Mein 16-jähriger Nachbar

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Masturbation Neugier Nachbarn Belgien

Seit einiger Zeit wichst mein circa 16-jähriger Nachbar abends in seinem Bett. Von meiner Wohnung aus habe ich, wenn nicht gerade irgendetwas in seinem Zimmer mir den Blick versperrt, einen herrlichen Blick auf diese Aktion. Heute war es wieder soweit. Ich ging am Schlafzimmerfenster vorbei und sah ihn in einer komischen Pose. Da ich diese aber bereits kannte von ähnlichen abendlichen Wichssituationen, schlich ich mich schnell zum anderen Fenster und machte den Vorhang auf. Tada, der Junge wichst. Also Fernglas in die Hand und beobachten. Ich kann mich beim Spannen nicht entscheiden, ob ich auf seinen Schwanz oder in sein Gesicht gucke. Beides lohnt sich. Hoffe, er macht das noch lange weiter. Danach packt er die bespritzten Taschentücher ins Kopfkissen, damit niemand sie findet. Sollte ich irgendwann mal wegziehen, schockiere ich ihn beim Höhepunkt mit einem Laserpointer. Eigentlich möchte ich das bereits jetzt machen, aber dann wäre der Spaß ja für immer vorbei. Also hebe ich es mir lieber auf. Die Frage, die ich mir stelle, denkt er nicht darüber nach, dass Nachbarn ihm dabei zusehen können? Ich glaube nicht, sonst würde er die Vorhänge schließen. Geile Sau, mach weiter so!

Beichthaus.com Beichte #00028799 vom 03.04.2011 um 23:36:36 Uhr in Belgien (Merksem, Antwerpen) (48 Kommentare).

Gebeichtet von golfer-89
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Auswahlkriterium Hässlichkeit

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Falschheit Ungerechtigkeit WG

Ich (w) möchte beichten, dass ich bei meiner Mitbewohnersuche vor einem Jahr - neben Sympathie natürlich - vor allem nach einem Kriterium gegangen bin: wenn es ein Mann wird, soll er möglichst unattraktiv sein, aus Fairness meinem Freund gegenüber. Er hat das zwar nie erwartet oder gewünscht, er wäre auch nicht eifersüchtig wenn Adonis persönlich mit mir zusammen wohnen würde, aber ich fände es selbst unangebracht, mit jemandem zusammenzuwohnen, den man selber attraktiv findet. Es ist dann wirklich ein männlicher Mitbewohner geworden, weil sich kaum Frauen gemeldet hatten und ich mit Männern eh meist besser klar komme, auch in WGs.

Es tut mir gewissermaßen Leid, dass ich ihn gerade deswegen ausgesucht habe, weil er - gelinde ausgedrückt - keine Schönheit ist. Komische Brille, Schlafzimmerblick, käseweiße Haut, komische tiefe Stimme (aber hustet so hoch wie ein Mädchen) und häufig sichtbare Schleim-Sabber-Fäden beim Sprechen zwischen seinen Lippen. Dass das der Grund war, weiß er natürlich nicht. Aber solange wir miteinander auskommen, ist ja alles gut, oder?

Beichthaus.com Beichte #00028626 vom 10.02.2011 um 16:36:55 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Frühreif vs. Spätreif

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Neugier Neid Masturbation Verzweiflung Nachbarn Wilsum

Ich (w) bin mittlerweile 25 Jahre alt, hatte bisher noch nie einen Freund und bin auch immer noch jungfräulich. Nun wäre das bestimmt nicht ganz so schlimm. Nur hat mittlerweile jeder hier in meiner Nähe Sex. Und zwar so, dass man es auch mitbekommt. Das muss jetzt nicht nur Live-Sex sein. Auch werden die Gespräche über Sex in meiner Gegenwart immer deftiger und offener. Selbst meine Schwestern, die beide jünger sind als ich (und von der Zurückhaltung standen sie mir in nichts nach), zeigen offen in Gesprächen wie gut es ihnen in ihrem Sexualleben geht. Ebenso sieht es bei meinen Freunden aus. Mittlerweile hab ich so viele Penis-Gespräche geführt und gehört, dass ich echt kotzen könnte.
Um das Ganze noch zu toppen: Ein Nachbarsjunge, den ich mehr oder weniger habe aufwachsen sehen, hat mittlerweile eine Freundin. Dummerweise grenzt sein Schlafzimmer an meines. Es kommt was kommen muss: Ich habe mittlerweile schon unzählige Male das Stöhnen und Klatschen, teilweise auch Schmatzen, spätabends gehört. Nun zu meiner Beichte:
Auch wenn es mit ankotzt, erregt es mich doch jedes Mal wieder aufs Neue und deswegen befriedige ich mich regelmäßig dabei selbst und lausche sogar an der Wand dabei. Auch wenn ich mal nichts höre, rufe ich mir in Erinnerung, welche Geräusche sie von sich geben. Das schlimmste für mich dabei ist: Der Bubi ist 10 Jahre jünger als ich!

Beichthaus.com Beichte #00028578 vom 30.01.2011 um 00:47:16 Uhr in Wilsum (44 Kommentare).

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Wie meine Eltern mich schockten

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Neugier Peinlichkeit Masturbation Wollust Familie Bremen

Als ich (m/20) 14 oder 15 war, kam ich einmal eine Stunde früher als sonst von der Schule nach Hause, natürlich ohne meine Eltern vorher davon zu informieren. Ich schloss die Tür auf und hörte sofort merkwürdige Geräusche. Weil ich überhaupt nicht damit gerechnet hatte, brauchte ich bestimmt 10 Sekunden, bis ich erkannte, was das für Geräusche waren: Meine Eltern hatten Sex. Dass sie miteinander schliefen, war mir zwar irgendwie schon klar gewesen, aber andererseits waren sie immer für mich die liebsten und reinsten Menschen und so hatte ich den Gedanken daran nie wirklich zugelassen. Mein Herz begann plötzlich ganz laut und schnell zu schlagen. Ich schlich mich langsam zur verschlossenen Schlafzimmertür, hinter der sie waren. Einerseits schockierte es mich, andererseits machte es mich extrem geil. Ich griff in meine Hose, wo ich bereits einen steinharten Ständer hatte und begann zu masturbieren. Ich glaube, es war vor allem die Art wie meine Eltern Sex hatten, die mich so spitz machte und irritierte. Ich hatte mir immer eher vorgestellt, dass sie Kuschelsex hätten, wie man es in Filmen oft sieht mit einander in den Armen liegen und küssen und streicheln und so weiter. Stattdessen hörte ich beide laut stöhnen und ich hörte wie das Bettgestell rhythmisch gegen die Wand knallte. Ich hörte wie ihre Körper in kurzen Abständen aneinander klatschten und sogar so ein leises Flutschen und Schmatzen konnte ich hören. Ich verließ bevor sie fertig waren leise das Haus und ging in einen nahen Park. Dort wichste ich mir erst mal einen und kam ziemlich schnell. Dann wartete ich eine knappe Stunde und ging nach Hause, zu der Zeit, zu der ich normalerweise hätte ankommen sollen. Meine Mutter begrüßte mich wie üblich mit einem lieben Lächeln und servierte mir das Mittagessen. Ich gestehe, dass ich noch immer manchmal daran denke, wie meine Eltern es wild treiben mit all diesen Geräuschen und dabei masturbiere ich.

Beichthaus.com Beichte #00028468 vom 04.01.2011 um 01:09:04 Uhr in Bremen (27 Kommentare).

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“Beichte

Zum Verwechseln ähnlich

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Dummheit Trunksucht Last Night Familie Rostock

Ich (m/23) war mal so betrunken, dass ich das Badezimmer mit dem Schlafzimmer meiner Eltern verwechselt habe. Das Fazit der Nacht war, dass ich nun Besitzer einer 2-Raum-Wohnung bin.

Beichthaus.com Beichte #00028317 vom 20.11.2010 um 19:06:46 Uhr in Rostock (20 Kommentare).

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