Wie kriege ich meine Kollegin ins Bett?

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Drogen Fremdgehen Kollegen Last Night

Wie kriege ich meine Kollegin ins Bett?
Ich arbeitete in einer Firma, wo es eine nette sehr schöne Frau gab. Es war eine aus der Buchhaltung, die jedoch einen Freund hatte. Ich dachte mir selbst, dass ich mich damit zurechtfinden muss, aber auf der Weihnachtsfeier einige Monate später kam es dazu, dass ich sie ansprach und sie wies mich leider sofort ab. Ihr Freund war auch auf der Weihnachtsfeier und bekam davon zum Glück nichts mit. Einen Arbeitskollegen, der sich gerne mal etwas reinzog, fragte ich nach etwas Zeug, was dieser mir auch gab. Ich ging zum Tisch von ihr und mischte das Zeug in ihren Drink rein. Nach knapp 20 Minuten war sie kaum noch ansprechbar. Also sie war richtig drauf. Ihr Freund war vorher schon in das Hotel zurückgegangen, was es mir nun sehr leicht machte.

Daraufhin nahm ich sie mit ins Hotel. Dort nahm ich sie die ganze Nacht durch. Klar, nicht durchgehend, aber immer wieder, bis ich vor Erschöpfung selbst eingeschlafen bin. Als ich aufgewacht bin, war sie weg. Ich zog mich an und ging runter in die Hotelbar, wo ihr Freund saß und mich fragte, wo seine Freundin ist. Ich log ihn an und sagte, dass ich keine Ahnung hätte. Plötzlich kam seine Freundin auch zur Bar und sagte zu ihm "Hi, ich habe letzte Nacht mit ... verbracht. So gut wurde ich noch nie durchgenommen! Das war es mit uns!". Ich selbst behaupte mal nicht von mir, dass ich so gut bin. Jedoch sagte sie ihm das direkt ins Gesicht. Sie weiß bis heute nicht, dass ich sie zugedröhnt hatte, um sie ins Bett zu kriegen. Jedoch sind wir seitdem auch zusammen. Es tut mir zwar leid, dass ich sie zudröhnen musste, um an mein Ziel zu kommen. Jedoch hat es im Nachhinein eine gute Wendung für mich genommen. Klar, für den Ex-Freund nicht. Ich glaube genau das ist es, was mich etwas traurig macht.

Beichthaus.com Beichte #00032894 vom 20.03.2014 um 13:51:10 Uhr (50 Kommentare).

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Handy-Terror in der Bahn

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Hass Zorn Telefon Bahn & Co.

Handy-Terror in der Bahn
Ich (w) möchte beichten, dass mich Bahnfahren in letzter Zeit unglaublich aggressiv macht. Warum? Weil diese Lärmbelästigung einfach nicht auszuhalten ist! Zum einen wären da die Leute, die auf ihren Handys SMS oder Whatsapp schreiben, ohne dabei den Ton auszuschalten. Alle paar Sekunden dudelt dann derselbe nervtötende Klingelton durch die Bahn, immer und immer wieder.

Dann wären da die Leute, die laut telefonieren. Auf der Strecke, die ich täglich zur Arbeit fahre, gibt es ziemlich viele Funklöcher, weswegen telefonieren ziemlich witzlos ist - trotzdem gibt es immer wieder Unbelehrbare, die im Bahnhof jemanden anrufen und dann laut mit denen schwadronieren, nur um im nächsten Funkloch abgewürgt zu werden. Aber dann geht es los mit: "HALLO? HALLO? HÖRST DU MICH NOCH? BIST DU NOCH DRAN?", aber in einer Lautstärke, dass man es noch am anderen Ende des Zugs hört. Entweder werden diese Leute dann zwischen den Funklöchern zurückgerufen - womit wir wieder beim Thema nervtötender Klingelton wären - oder sie rufen selbst zurück, nur damit beim nächsten Funkloch das ganze Theater von vorne losgeht. Manchmal weise ich diese Leute freundlich darauf hin, dass telefonieren auf dieser Strecke praktisch unmöglich ist, nur damit sie endlich die Klappe halten. Zu geil sind diejenigen, die dann empört reagieren, so á la: "Entschuldigen Sie mal, ich telefoniere, das ist ein Privatgespräch!" Ach wirklich? Wenn das ein "Privatgespräch" ist, wieso muss ich dann die ganze Scheiße mit anhören?

Dann wären da diese Menschen, die laute Musik in die Bahn schallen lassen. Erst vorgestern hatte ich wieder so einen direkt neben mir sitzen, und als ich ihn freundlich gefragt habe, ob er sich seine Musik nicht bitte auf die Ohren packen könnte, hat er mich direkt mal beleidigt. Super. Und zu guter Letzt, meine Lieblinge: Die, die auf ihren Geräten irgendwelche Spiele zocken und dabei den Ton anhaben. Da krieg ich teilweise echt die Krise bei all dem Geklimper und Geklingel und sonstigen Hintergrundgeräuschen. Interessanterweise ist bei dieser Kategorie von Grundschulkindern bis Senioren alles dabei. Auch bei diesen Leuten stoße ich regelmäßig auf taube Ohren, wenn ich sie bitte, die Lärmbelästigung zu unterbinden und den Ton ihrer Handys oder Tablets oder sonstiger Konsolen abzustellen.

Meine Beichte? Ich kriege teilweise richtige Aggressionen. Manchmal stelle ich mir vor, wie ich diesen Leuten das Handy aus der Hand reiße und es möglichst irreparabel demoliere. Natürlich würde ich das niemals wirklich tun, aber teilweise fällt es mir richtig schwer, höflich zu bleiben. Ich werde verbal ziemlich bissig, wenn alles freundliche Bitten diese Menschen nicht dazu bewegen kann, das nervtötende Gedudel ihrer Apparate wenigstens in der Bahn abzustellen. Was bitte ist daran so schwer? Ich habe mein Handy in der Bahn grundsätzlich lautlos, weil ich es einfach unverschämt finde, andere Fahrgäste mit diesem elektronischen Gepiepse zu belästigen. Meistens lese ich in der Bahn Bücher oder gucke aus dem Fenster, mit meinem MP3-Player im Ohr. Doch auch diesen müsste ich teilweise mörderisch aufdrehen, um dieses Gedudel um mich herum nicht hören zu müssen! Auch wegsetzen hilft inzwischen kaum noch was, weil inzwischen in jeder Ecke des Zuges irgendwo ein Handy plärrt. Ich finde das einfach rücksichtslos! Bin ich denn die Einzige, die denkt, dass das einfach ein Grundsatz der Höflichkeit ist, wenigstens den Ton des Handys abzustellen, wenn man sich mit anderen Leuten in einem geschlossenen Raum befindet?

Beichthaus.com Beichte #00032892 vom 20.03.2014 um 11:49:53 Uhr (39 Kommentare).

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Dreiecksbeziehung mit einem Handy

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Zorn Aggression Eifersucht Partnerschaft Telefon Wesselburen

Dreiecksbeziehung mit einem Handy
Ich möchte beichten, dass ich enormen Zorn verspüre, wenn meine Freundin ihr Smartphone auch nur in die Hand nimmt. Dieses Teil ist ihr ständiger Begleiter und es vergeht keine Minute, in der es nicht klingelt und sie sofort nachsehen muss, welche Nachrichten sie nun wieder erhalten hat. Egal, ob wir gerade nett essen, uns unterhalten, oder einen Film gucken. Dank den sozialen Netzwerken sind alle immer und überall online und das kotzt mich an! Sie legt ihr Smartphone fast nicht mehr aus der Hand und ich fühle mich in der Gegenwart des Handys überflüssig, denn sie hat ja all ihre Freunde und Informationen schon in der Hosentasche! Ich bin also eifersüchtig und wütend zugleich - eine Dreiecksbeziehung mit einem Handy stand noch nie auf meiner Wunschliste. Manchmal stelle ich mir vor, wie ich ihr das Teil aus der Hand reiße und es mal so richtig mit einem Presslufthammer bearbeite und ihr danach den Kopf gegen den Tisch schlage, sollte sie es wagen zu fragen, warum ich das getan habe. Ich habe noch weitere gewalttätige Gedanken in diese Richtung und ich schäme mich dafür, auch wenn ich mich ein wenig im Recht fühle.

Beichthaus.com Beichte #00032887 vom 19.03.2014 um 01:47:35 Uhr in Wesselburen (25 Kommentare).

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Der Todesschwur

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Verzweiflung Dummheit Zwang Tod Kinder

Ich (m) berichte von einer Episode meines Lebens, die sich im zarten Alter von acht Jahren zugetragen hat. Ich war damals geradezu begeistert von einem Spiel, in dem man als Pirat die koloniale Karibik unsicher machte. Mit der Spieldynamik war ich allerdings noch nicht so sehr vertraut und so posaunte ich, nachdem ich Henry Morgan auf den Meeresboden befördert hatte, vor mir als einzigem Zeugen und mit erhobener Schwurhand: "Wenn ich dafür nicht befördert werde, bringe ich mich um, das schwöre ich!" Es kam, wie es kommen musste: Ich wurde nicht befördert und saß dann da, im festen Glauben, mich gerade selbst ans Messer geliefert zu haben. Zwar war ich geistesgegenwärtig genug, mir zu sagen, dass ich mich nicht auf der Stelle umzubringen habe, aber die nächsten Jahre fühlte ich mich verpflichtet, meinem Leben - wann auch immer - selbst ein Ende zu setzen. Dieser Schwur hat mich wirklich sehr belastet. Mir ist das immer besonders deutlich geworden, wenn es mir nach einer kurzen Weile der Unbeschwertheit, wie beim Fußball, aufs Neue einfiel und mich ein heißer Schauer überlief. Oder wenn ich nachts vor lauter Schuld und Angst nicht schlafen konnte. Es hing die ganze Zeit wie ein Damoklesschwert über mir.


Jedenfalls habe ich nie jemandem davon erzählt, wenn ich mir auch aus Verzweiflung solchen Schwachsinn ersonnen habe wie den, dass jeder Mensch im Alter von etwa acht Jahren diesen Satz einmal gesagt hat und das also vollkommen normal ist. Getröstet habe ich mich bisweilen auch mit der Vorstellung, dass ich mich erst im hohen Alter im Sterbebett töten würde, doch habe ich nicht tatsächlich an die Umsetzung geglaubt. Es hat sich im Laufe der Zeit eingerenkt in einem Zustand zwischen erfolgreicher Verdrängung und totaler Vereinnahmung. Befreit haben mich dann letzten Endes der Religionsunterricht und die Erkenntnis der Unmündigkeit von Kindern. Es war ein grandioses Gefühl, zu wissen, dass man genauso ein Leben vor sich hat, wie dies auch bei anderen Kindern der Fall war. Aber wahrscheinlich habe ich mir einiges an Lebensfreude selbst versaut. Es war mit Sicherheit das prägendste Ereignis meiner Kindheit und ich habe mich oft gefragt, was anders gelaufen wäre.

Beichthaus.com Beichte #00032882 vom 17.03.2014 um 06:14:24 Uhr (11 Kommentare).

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Gefangen im strengen Elternhaus

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Betrug Lügen Verzweiflung Familie Rockenhausen

Ich (Türkin/20) leide sehr unter der strengen Erziehung meiner Eltern. Weil ein Auszug aus meinem Elternhaus ohne eine Heirat fast unmöglich ist, muss ich meine Eltern in Bezug auf meine abendlichen Aktivitäten anlügen. Ich arbeite meistens in der Spätschicht (bis 21 Uhr maximal) und nutze sehr gerne die Zeit nach Feierabend um mich mit meinen Freundinnen zu treffen. Meine späte Rückkehr begründe ich meistens damit, dass das Aufräumen sehr viel Zeit beansprucht und wir gegen Abend leider immer unterbesetzt sind. Meine Eltern kennen meinen Arbeitsplatz und wissen, dass wir den Laden tipptop hinterlassen müssen. Aufgrund dessen hinterfragen sie auch nichts. Da ich ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Chefin habe, ist sie auch immer darüber informiert, wenn ich mal nach Feierabend oder an meinen freien Tage feiern gehe und bietet mir das nötige Alibi. Es ist für mich geradezu ausgeschlossen, dass ich am Abend einfach aus dem Haus darf. Sei es kurz vor die Tür oder zum nächsten Supermarkt mit meinem Auto. Ich beichte, dass es mir wehtut, meine Eltern auf so dreiste Art und Weise anlügen zu müssen, aber Spontanität oder gar Abends ausgehen, wird bei meinen Eltern nicht gern gesehen und ich sehe mich genötigt zu lügen, damit ich ein bisschen Spaß im Leben habe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032880 vom 16.03.2014 um 22:00:33 Uhr in Rockenhausen (30 Kommentare).

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