Meine Nacht mit der MILF

17

anhören

Ehebruch Fremdgehen Schamlosigkeit

Ich (m/Mitte zwanzig) möchte euch eine Geschichte aus dem vorherigen Sommer beichten, die ich irgendwie bereue, aber trotzdem in Erinnerung behalte. Ich bin nach wie vor in einer kleinen Social-Media-Community angemeldet, die zwar inzwischen nahezu ausgestorben ist, aber es geistern noch vereinzelt Leute dort herum. An einem dieser warmen Sommerabende war ich - aus Langeweile - wieder dort online und erhielt nach einiger Zeit eine Nachricht einer fremden Person. Es war eine ältere Dame (48 Jahre), die ich sogar vom Sehen kannte, da sie in derselben Ortschaft wohnt wie ich. Dazu kann ich sagen, dass sie für ihr Alter noch verdammt gut aussieht. Sie hat eine gute Figur, schöne Haare und ein hübsches Gesicht - man sieht, dass sie sich um ihr Äußeres bemüht. Nach ein wenig Schreiben fanden wir heraus, dass ihr Sohn mein Arbeitskollege ist, was ich durchaus etwas komisch fand, aber sie freute sich sehr über diesen Zufall und wir schrieben weiter.

Es dauerte nicht lange und sie fragte mich dann, ob ich denn nicht vorbeikommen möchte – es wäre ja nicht weit für mich, sie sei allein zu Hause, da ihr Mann auf Geschäftsreise ist, mein Arbeitskollege war über Nacht auch weg und ihr Jüngster schlief, das Schreiben sei einfach unbequem. Ich zögerte ein wenig, weil ich eine Vorahnung hatte, wie das dann enden könnte – also sagte ich ab und vertröstete sie auf morgen, mit der Begründung, dass ich sehr müde wäre. Ich muss dazu sagen, dass ich ein Mensch bin, der auf Flirt-Ebene ein wenig blind ist. Ich weiß, dass ich gut aussehe und auch viele Frauen mir hinterher gucken - jedoch habe ich immer Angst, dass ich etwas missverstehe, und halte mich deswegen immer stark zurück, weil die Angst vor Zurückweisung zu groß ist. Manchmal bin ich in der Hinsicht so naiv, dass ich bisher immer von Frauen "flachgelegt" wurde, die mich im Auge hatten und "wollten". Hinzu kommt ein leichter Anflug von Schüchternheit. Ich kenne diesen Makel - aber nichtsdestotrotz bin ich bisher mit der Art sehr gut durch die Frauenwelt gefahren.

Es verging ein Tag und abends war ich zufällig wieder online und sie schrieb mir. Nach einem kurzen Plausch fragte sie mich dann wiederholt, ob ich denn heute Lust hätte, mit ihr den Abend gemütlich im Garten zu verbringen, ein bisschen zu Reden und Wein zu trinken. Widerwillig, aber auch irgendwie gewollt, sagte ich ihr zu und versprach, in 20 Minuten mit dem Fahrrad loszufahren. Sie gab mir noch den Hinweis, dass Kerzen in ihren Garten führen, da der kleine Schotterweg nicht beleuchtet sei. Es muss inzwischen 22:30 Uhr gewesen sein. Ich schwang mich also auf das Fahrrad und strampelte los in die Sommernacht – die Grillen zirpten in den Wiesen und der Himmel war sternenklar. Die Fahrt führte mich die Berge hinauf - und immer hatte ich den Gedanken im Kopf, wie der Abend heute wohl enden wird. Ich hatte zumindest keine speziellen Motive, jedoch vermutete ich ihre Absichten. Nach knapp 15 Minuten stand ich vor ihrem Einfamilienhaus und tatsächlich schimmerte durch die dunkle Hofeinfahrt Kerzenlicht, die einen kleinen Weg neben dem Haus beleuchteten.

Ich stellte mein Fahrrad ab, ging mit Herzklopfen in Richtung Kerzenlicht, die Treppen in den Garten hinunter und dann sah ich sie auf der überdachten Terrasse sitzen: Sie war nicht alltäglich gekleidet, sondern hatte ein schwarzes Kleid an, ihre blonden langen Haare waren zusammengebunden und sie begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln. Die Situation war für mich sehr komisch, denn schließlich stand ich im Garten meines Arbeitskollegen und traf mich mit seiner Mutter! Wir setzten uns und sie bot mir ein Bier und Wein an. Ich wollte einfach nur ein Bier, damit ich locker werde und sie verschwand mit einem Lächeln im Haus. Mein Herz raste und ich atmete ein paar Mal tief ein und aus - bis sie wieder kam und mir die Flasche Bier überreichte. Wir redeten einige Zeit über Gott und die Welt - und währenddessen bemerkte ich, dass sie verborgen ihren Ehering vom Finger nahm. Ich ignorierte das, redete einfach weiter und nahm den letzten Schluck aus der Flasche. Sie bot mir sofort ein Neues an, was ich nicht ablehnte. Der Abend nahm weiter seinen Lauf...

Und irgendwann passierte es: Sie nahm meine Hand und mein Herz fing wieder zu pochen an – ich war hin und her gerissen und auch ein bisschen verwirrt, jedoch fand ich gleichzeitig Gefallen daran. Und nach kurzer Zeit bot sie mir an, dass sie mir ihren Garten gerne zeigen würde. Ich willigte ein und wir gingen in den dunklen Garten, wo sie mir ein paar Sachen zeigte und sich dann langsam zu mir drehte. Ich wollte ablenken und fragte noch etwas, was sie mit einem leichten Zittern in der Stimme mit "Keine Ahnung" beantwortete. Ich sah sie an – sie sah mich an - und dann küsste sie mich. Ich konnte mich nicht halten und erwiderte den Kuss, worauf wir beide wilder wurden. Ich schob meine Hand unter ihr Kleid und konnte ertasten, dass sie keine Unterwäsche trug. Auch schob sie ihre Hand in meine inzwischen gut ausgebeulte Hose und flüsterte mir ins Ohr, dass es drinnen bequemer wäre. Sie packte mich und ich wusste, was passieren würde – genau das, was ich anfangs nicht wollte. Doch mich konnte jetzt auch nichts mehr davon abhalten, weil die Situation einfach passte.

Wir gingen also ins Haus, nahmen ein paar Kerzen mit und betraten ein kleines Gästezimmer, was nun schwach durch unseren Kerzenschein erhellt wurde. Sie ließ ihr Kleid mit einem Strich von ihren nackten Körper gleiten und sah mich erregt an. Auch ich zog mich aus und was dann passierte, kann sich natürlich jeder ausmalen. Es war mein erster Sex mit einer Frau im fortgeschrittenen Alter – und es war verdammt gut, da ich die Erfahrung von mehr als 20 Jahren Ehe zu spüren bekam. Sie stöhnte laut und betonte immer wieder, wie geil sie das gerade findet und als wir beide schlussendlich kamen, fand das Lustspiel sein Ende. Wir flüsterten noch kurze Zeit, doch plötzlich hörte ich ein Geräusch außerhalb des Zimmers. Sofort ergriff mich Panik, da ich wusste, dass ihr jüngster Sohn zwei Stockwerke über uns in seinem Zimmer schlafen sollte. Angst überkam mich, dass die Situation auffliegen würde und ich kündigte ihr flüsternd an, dass ich jetzt gehen muss. Ich zog mich an, ging mit ihr zurück auf die Terrasse und ich verabschiedete mich mit einem kleinen Kuss.

Total verwirrt, aber auch beglückt, führte mich mein Weg wieder in die dunkle und warme Nacht. Ich fragte mich selber, was das gerade war. Wir schrieben die Tage darauf noch einmal. Sie wollte mich unbedingt wiedersehen und mit mir eine längerfristige Sexbeziehung starten, doch ich konnte das nicht annehmen, da ich immer meinen Arbeitskollegen im Hinterkopf hatte. Bis heute kann ich ihm nicht wirklich in die Augen gucken, ohne den Gedanken im Kopf zu haben: "Ich habe deine Mutter gefickt – und zwar hart!" Ich mache mir keinen Gedanken darüber, dass die Story irgendwann rauskommt, aber ich habe trotzdem deswegen ein verdammt schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00037927 vom 25.03.2016 um 20:38:02 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Hört auf, Kinder anzutatschen!

7

anhören

Zorn Schamlosigkeit Kinder

Ich (w/28) beichte einerseits, dass ich Menschen nicht ausstehen kann, die Kinder betatschen, wie es ihnen passt - ich meine dabei nicht in sexueller und pädophiler Hinsicht - und andererseits, dass ich meinen Vater in genau so einer Situation vor über 20 Jahren wohl etwas blamiert habe. Ich war damals wohl so sechs oder sieben Jahre alt, als mich mein Vater zu einer seiner Arbeitskolleginnen mitgenommen hat, mit der er irgendwas Berufliches zu besprechen hatte. Diese war an sich eine recht nette Frau, aber wie so viele Leute meinte sie, es sei okay, mich ungefragt zu umarmen, mir über die Haare zu streichen, oder mir die Wange zu tätscheln, weil ich ja so klein und süß war. Nun, die ersten paar Mal ließ ich ihre Liebkosungen zähneknirschend über mich ergehen, aber nachdem sie mich wiederholt angefasst hatte, wurde es mir zu bunt und ich biss ihr volle Kanne in die Hand. Danach war ich natürlich nicht mehr süß und meinen Vater war es sichtbar peinlich.


Ich bereue jedoch nur, dass er sich in diesem Moment meinetwegen geschämt hat, nicht die Sache an sich, denn ich hasse es bis heute, wenn Leute so etwas tun. Kein Erwachsener mag es, wenn man ihm ungefragt ins Gesicht tatscht, also wieso sollen Kinder das akzeptieren müssen? Und da wäre noch der Großvater meines Ehemannes, der bei Familienfeiern oft aus heiterem Himmel hinter mir auftaucht und mir ungefragt über die Wange streichelt. Vielleicht beiße ich den ekelhaften alten Sack auch mal, um der alten Zeiten willen, denn ich habe weiß Gott schon mehrmals höflich darum gebeten, dass er das lassen soll - und wer nicht hören will muss fühlen. Mein Vater lacht heute übrigens über die Sache von damals.

Beichthaus.com Beichte #00037926 vom 25.03.2016 um 09:31:01 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Plumsklo, Pillenunfall und Kuhfladen

12

anhören

Engherzigkeit Tiere

Alle Haustiere, die ich in meinen Leben bisher hatte, hatten ganz komische Namen von mir bekommen. So hießen meine Wellensittiche Mülltüte, Radiergummi, Menstruation, Plumpsklo oder Dieter Bohlen, mein Kurzhaardackel Käsfuß und mein Kater Stinkbombe. Meine Kaninchen heißen Rüdiger-Edeltraud-Marianne und Kuhfladen. Außerdem habe ich zwei Wellensittiche in meiner großen Voliere, und einer von ihnen heißt Pillenunfall und der andere geplatzes Kondom.

Beichthaus.com Beichte #00037892 vom 21.03.2016 um 18:33:01 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich stelle nur Nichtraucher ein!

27

anhören

Boshaftigkeit Vorurteile Lügen Engherzigkeit Arbeit

Vor einiger Zeit kam hier die Beichte, dass jemand, der Bewerbungsgespräche führt, Männer mit Vollbart bzw. Frauen mit Haarknödelfrisur abgewiesen hat. Ich arbeite für ein großes Unternehmen und bei uns gibt es auch die Richtlinie, dass eine Person nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden soll, wenn auf dem Bewerbungsfoto ein Vollbart oder ein Haardutt zu sehen ist. Auch wenn solche Personen direkt in einer der Filialen vorstellig werden, sollen sie ohne Umschweife abgelehnt werden: Mit Ausreden, wie beispielsweise dass die Stelle schon vergeben wurde oder dergleichen. Natürlich werden solche Dienstanweisungen nicht schriftlich weitergegeben, sondern die Regionsmanager teilen das den Filialleitern mit, welche diese Anweisung dann umsetzen. Die Firma hat mit solchen Personen scheinbar schon schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb diese Dienstanweisung herausgegeben wurde.


Auch ich habe schon viele Personen mit Vollbart oder Haardutt abgelehnt. Allerdings gehe ich noch einen Schritt weiter und selektiere auch Männer aus, welche Nerd-Brillen tragen, ohne wirklich eine Brille zu benötigen oder Raucher sind bzw. Frauen, welche mit Leggings zu Vorstellungsgespräch kommen und dabei vielleicht noch Turnschuhe mit Sneakersocken tragen oder eben auch Raucherinnen sind. Ich möchte ja meine nicht rauchenden Mitarbeiter nicht benachteiligen, nur weil die Raucher öfters Rauchpausen einlegen müssen. Daher werden bei mir auch Raucher ausselektiert. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037875 vom 19.03.2016 um 22:53:15 Uhr (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Ich schwimme gegen den Strom!

19

anhören

Zorn Ignoranz Gesellschaft

Ich (m/25) möchte Folgendes beichten: Mich macht das Schwimmen im gesellschaftlichen Strom mal so etwas von nicht an. Ich schwimme gerne dagegen. Dies zeigt sich nicht nur durch meine Lebensweise, sondern vielmehr auch in meinen Gedanken. Ein Beispiel gefällig? Es entspricht der gesellschaftlichen Norm, dass man runde und große Brüste toll findet und die besten Pornos diejenigen sind, welche genau solche Frauen als Darstellerinnen zeigen. 99 Prozent der Gesellschaft entsprechen diesem Bild. Ich zähle mich zu dem einen Prozent, da mich solche Pornos und allgemein auch solche Frauen in keinster Weise interessieren. Vielmehr bin ich interessiert an unförmigen Brüsten, am besten, wenn nicht beide gleich groß sind. Des Weiteren kann ich die Leute nicht verstehen, welche sich der Norm an Körperbehaarung nicht entziehen wollen, einfach weil alle anderen sagen, Körperhaare müssten weg. Da kann ich als Einprozenter noch so dagegenhalten, 99 Prozent finden trotzdem, wenn ich sage, ich rasiere mich nicht, was ich den für ein Schwein bin.

Beichthaus.com Beichte #00037868 vom 18.03.2016 um 18:34:41 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht