Warum hat nicht jede Frau einen älteren Mann?

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Studentenleben

Ich (w/22/170 klein/Studentin/kurze/dunkelblonde Haare) muss auch etwas beichten. Normalerweise lebe ich seit ca. 2 Jahren ca 250 km von zu Hause entfernt. Vor kurzem war aber mal die jährliche Kirmes in meiner Heimatstadt (ca.120.000 Einwohner). Also fuhr ich mal wieder nach Hause um mit alten Freunden so richtig abzufeiern. Meine Eltern waren in Urlaub und ich war ganz allein zu Hause. Der Höhepunkt und auch der Abend, um den es in meiner Beichte geht, war der Samstagabend. Es war ein bis dahin schon ganz lustiger Abend mit viel Alkohol, als wir im Bierzelt noch mit ca. 20 anderen die letzen Absacker tranken und mein alter Nachbar uns alle noch zu sich nach Hause einlud. Er ist vor zwei Jahren von seiner Frau verlassen worden. Wir waren also nachher noch mit 12 Leuten bei Ihm und tranken ihm noch seine Alkoholvorräte weg und machten uns über seinen Kühlschrankinhalt her (Rühreier, Backfritten etc.).

So nach und nach gingen dann alle Leute nach Hause, sodass ich ab 5.00 Uhr mit Ihm alleine war und ihm dann so Sachen sagte wie: "Bin ich ja mal gespannt ob du alter Sack es noch bringst und es einem jungen Ding wie mir so richtig besorgen kannst." Er ist 47 und er hat es total draufgehabt. Seitdem kommt er mich regelmäßig in meinem Studentenappartement besuchen und das Beste ist, dass keiner von der Sache weiß und ich auch nichts bereue. Ich finde, eigentlich sollte jede mit einem etwas älteren Mann etwas haben.

Beichthaus.com Beichte #00022972 vom 26.09.2007 um 07:36:24 Uhr (5 Kommentare).

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Das Leben eines Arztes

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Neid Neugier Begehrlichkeit

In meinem nächsten Leben will ich Arzt werden. Warum? Von meinem Bürofenster kann ich schräg nach unten ins Fenster einer Arztpraxis gucken und sehe den Bürotisch mit dem Arzt dahinter und davor sitzt der Patient. Ich kann beide sehen und im Sommer, wenn er das Fenster geöffnet hat, auch alles hören. Ich muss sagen, was der kann, kann ich schon längst. Seit vier Jahren höre ich im Prinzip immer die gleichen Symptome (immer gleich vorgetragen) und immer die gleichen diagnostischen Antworten (auch immer gleich vorgetragen). Verbandswechsel, Blutabnahme etc. lässt er von seinen Assistentinnen machen. Wenn es kompliziert wird, überweist er an einen Facharzt. Manchmal möchte ich ihm am Liebsten von oben die Diagnose und das jeweilige Medikament zurufen, noch bevor er sie, unter großem Bimborium und Budenzauber, in seiner verklausulierten und komplizierten Arztsprache, absondert.

Inzwischen liege ich mit meinen Ferndiagnosen kaum noch falsch. Ich kann auch schon am Klang der Stimmen erkennen, wo das Problem liegt. Dauerpatienten kenne ich schon inzwischen mit Vor- und Nachnamen. Einige sind mir ans Herz gewachsen, andere verachte ich wegen ihrer Blödheit. Selten werden die Patienten von ihm angefasst oder genauer untersucht. Vor älteren Patienten (fast nur Frauen) scheint er sich besonders zu ekeln. Da gibt er sich auch keine Mühe. Oftmals diagnostiziert er jedes Mal etwas anderes und verschreibt Medikamente einfach so, was der Arztschrank hergibt. Wenn das eine nicht klappt, wird einfach auf eine andere Krankheit getippt und ein anderes Medikament verschrieben. Irgendwann sind die dann tot oder es wirkt.

Er bleibt hinter seinem Monitor verkrochen (Sicherheitsabstand) und reicht dann das ausgedruckte Rezept über den Tisch. Kaum ein Patient bleibt länger als sieben Minuten in seinem Zimmer. Nur bei Privatpatienten und besonders hübschen jungen Frauen lässt er sich ausgesprochen viel Zeit. Einmal hat er eine junge Frau nur in Slip bekleidet und Oben ohne fast eine 1/4 Std. vor sich sitzen lassen. Die anschließende Erektion wurde von mir im Klo gebührend weggehobelt. Ich bin ein schlechter Mensch. Und warum bin ich noch ein schlechter Mensch? Weil ich einen Großteil meiner Arbeitszeit mit meinem Lieblingsspiel "Krankheiten raten" verbringe. Gerne höre ich mal einen ganzen Nachmittag lang den oftmals eingebildeten Leiden der Patienten zu und ergötze mich an meiner Gesundheit. Hoffentlich werde ich nie krank.

Beichthaus.com Beichte #00022969 vom 26.09.2007 um 05:46:24 Uhr (18 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Meine heißen Samstagabende

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Ehebruch

Dies ist meine erste Beichte hier, und das, was ich beichten will, ist das allergrößte Problem. Ich (w/36) bin mit einem schwerkranken Mann verheiraten. Alles in allem ist alles sehr anstrengend, da er viel Pflege brauchtund er so krank ist, dass er sich kaum bewegen kann, den ganzen Tag sitzt und mich rumkommandiert. Ich muss zugeben, dass ich eine sehr Sex-Süchtige Frau bin, und mir dies alles sehr schwerfällt. Da mein Mann ja nur sitzen kann, hat er einen Job als Zeitungsreadakteur. Er hat alles so hingebogen, dass er alles von zu Hause aus machen kann. Nun zur eigentlichen Geschichte; Es war ein Samstagabend. Mein Mann war wegen eines leichten Knochenbruchs für zwei Abende im Krankenhaus. Es passierte sehr plötzlich und so kam es dazu, dass er seine Termine nicht absagen konnte. Gegen Abend schellte es auf einmal an der Tür, und ein extrem attraktiver junger Mann (ca. 25) stand vor mir. Er war natürlich auf der Suche nach meinem Mann.

Ohne nachzudenken bat ich ihn ins Haus und nach einer guten Stunde hatten wir schon zwei Flaschen Wein geköpft. Wir redeten über Gott und die Welt. Er wusste, dass ich mit seinem Chef verheiratet bin, machte mir trotzdem aber andauernd Komplimente. Ich fühlte mich sehr geschmeichelt. Als eine weitere Stunde verging setzten wir uns aufs Sofa. Wie das nunmal so ist, kamen wir uns näher. Ohne drüber nachzudenken streichelte ich sanft sein Bein. Er schaute mich verwundert an, schaute mir tief in die Augen und schon war es so weit. Erst war es ein langer, leidenschaftlicher Zungenkuss, danach ging es schon an die Wäsche. Es war total geil. Er machte jede erwünschte Stellung und wir konnten einfach nicht aufhören. Er war so wild, und ich hatte alles um mich herum vergessen. Am nächsten Morgen wachten wir nebeneinander auf der Couch auf. Er schaute mir tief in die Augen und sagte, "Das Geilste, was mir je passiert ist! Ich hatte noch nie so hemmungslosen Sex mit einer solch geilen Frau." Nach ein paar Gesprächen um das Thema wie es weitergehen solle, verschwand er.

Seitdem treffe ich ihn jeden Samstagabend bei ihm. Meinem Mann der inzwischen aus dem Krankenhaus gekommen ist, erzähle ich, dass ich ins Fitnessstudio gehe. Und ja meine Sachen sind tatsächlich später sehr verschwitzt. Ich kann es nicht glauben, was ich da jeden Samstag tue, aber es ist wie eine Sucht, die mir einfach nur gut tut. Schlechtes Gewissen? Irgendwie nicht ganz. Ich liebe meinen Mann, und ich liebe den Sex mit diesen Kerl. So ist das nunmal. Aufhören will ich damit nicht. Keine Ende ist in Sicht. In beiden "Beziehungen" nicht. Wenn ich mich für eins entscheiden MÜSSTE, könnte ich nicht sagen für was. Ich glaube, ich würde sogar schon eher zu meinem geilen Sexleben tendieren.

Beichthaus.com Beichte #00022967 vom 26.09.2007 um 05:16:32 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
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Verliebte Dorfmatratze

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Begehrlichkeit Verzweiflung Selbstsucht

Ich habe die letzten drei Jahre die Sau rausgelassen. Habe alles mitgenommen, was ging. Keine Zunge war vor mir sicher, wenn ich in eine Kneipe im Umkreis gehe, ist ein leises Raunen zu hören weil die Gäste von mir gehört haben und der Wirt freut sich, weil er den Umsatz seines Wochenendes macht. Ich habe die Kerle verarscht, vom Feinsten, hatte manchmal vier verschiedene in einem Monat, die alle nichts voneinander wussten, sich aber kennen! Ich mache es mit jeden ohne Kondom, weil es mir scheißegal ist. Und nun tut mir mein Herz weh, weil ich jemanden getroffen habe, der genauso ist wie ich die letzten drei Jahre. Er will mich nicht, bzw. nur für das Eine. Ich stecke mächtig in der Scheiße, weil ich weiß, dass ich verdammt noch mal verliebt bin. Jetzt bin ich ein kleines trauriges Mädchen, die sich (24) wie zwölf verhält.

Beichthaus.com Beichte #00022959 vom 25.09.2007 um 23:43:14 Uhr (13 Kommentare).

Gebeichtet von Martin12345
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Zufallsbeichte
“Folge

Der stinkt!

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Ekel Unreinlichkeit Begehrlichkeit Schauenburg

Ich möchte meinem Freund so gerne einen blasen und richtig versaut sein, aber immer, wenn ich ihn auspacke, stinkt er so widerlich, dass ich am Liebsten drauf kotzen würde!

Beichthaus.com Beichte #00022952 vom 25.09.2007 um 11:13:20 Uhr in Schauenburg (19 Kommentare).

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