Meine Ex beherrscht mein Leben

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Begehrlichkeit Verzweiflung Engherzigkeit Ex

Vor über einem Jahr hatte meine Ex nach fast vier Jahren Beziehung mit mir Schluss gemacht. Für sie war es zwischen uns beiden nur noch Freundschaft. Mir ging es zu der Zeit und auch Monate später nur beschissen. Unsere gemeinsame Zeit war für mich das perfekte Leben gewesen, ich hatte alles, was ich wollte und sie hatte sich immer gut um mich gekümmert. All das war mit einem Schlag weg. Dass ich einige Wochen später aus der gemeinsamen Wohnung gehen musste und dann noch erfuhr, dass sie bereits einen Neuen hatte, macht die Sache nicht leichter. Trotzdem hielten wir noch freundschaftlichen Kontakt zueinander. Ich war froh, wenn ich sie gelegentlich wiedersehen konnte, auch wenn es mir nach jedem Besuch ihrerseits wieder elend ging. Doch wenn sie Hilfe brauchte, oder finanzielle Unterstützung, half ich ihr trotzdem. Ab diesem Zeitpunkt funktionierte ich eigentlich nur noch.

Ich erledigte meine Arbeit, zahlte meine Rechnungen, nahm keine Drogen, innerlich war ich einfach nur tot. Keine Ziele, keine Ambitionen, keinen Willen irgendwas zu machen. Ich war ein Wrack. Der Kampfsport zog mich zum Glück wieder hoch. Unfähig, jemanden kennenzulernen und eine neue Beziehung anzufangen, war es das Einzige, was mich vom immer öder werdenden Alltag ablenkte. 3-5 Mal die Woche trainierte ich bis zum Umfallen und kämpfte gegen Trainingspartner, die mir mit weit überlegen waren. Ich hatte mich letztendlich aus dem Tief gekämpft. Langsam fühlte ich mich wirklich wieder besser. Ich dachte, alles wird schon irgendwie werden, bis heute. Da lud mich meine Ex auf die Einweihungsfeier ihrer neuer Wohnung ein. Dabei machte ihr Freund ihr nach nur einem Jahr Beziehung einen Heiratsantrag. Ich hätte nicht gedacht, dass es mir nach der Zeit immer noch etwas ausmachen würde. Doch diese Szene aus einem halben Meter mitzuerleben und dann dämlich zum Schein zu grinsen und zu klatschen. Tja, und meine Beichte? Ich bin einfach ein naiver Trottel. Anstatt endlich jemanden kennenzulernen, werde ich wahrscheinlicher zum verbitterten alten Mann werden und einsam sterben.

Beichthaus.com Beichte #00023063 vom 29.09.2007 um 00:15:27 Uhr (17 Kommentare).

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Die heißen Geräusche aus der Nachbarwohnung

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Begehrlichkeit Masturbation Nachbarn

Wir haben seit zwei Monaten einen neuen Nachbarn, den ich eigentlich nicht leiden kann. Er wirkt auf mich eingebildet, arrogant und sieht nicht attraktiv aus. Dies änderte sich, als er ca. vor drei Wochen seine Freundin oder Geliebte bei ihm übernachtete. Unsere Schlafzimmer liegen nebeneinander und als ich mit meinem Mann nachts im Bett lag, konnte ich ziemlich genau hören, dass sie Sex hatten - ziemlich lauten Sex. Zuerst regte es mich auf, wie man so laut sein kann. Meinen Mann störte es nicht, er schlief ein wie ein Bär.

Ich lag da und hörte die zwei und sie schienen kein Ende zu finden und je länger ich sie hörte umso mehr erregte es mich. So kam es, dass ich meine Lust nicht mehr unterdrücken konnte und anfing, mich zu befriedigen und stellte mir vor, die Frau im anderen Zimmer zu sein. Ich hatte ziemliche heftige Vorstellungen, was er alles mit mir machen könnte und bekam dabei einen Höhepunkt. Seit diesem Abend bekomme ich diese Fantasien nicht mehr aus dem Kopf jedes Mal, wenn ich ihn auf der Treppe sehe, habe ich Schmetterlinge im Bauch. Das Schlimmste ist allerdings, dass ich mich ständig selbstbefriedige und dabei an ihn denke, wenn er mit mir harten Sex macht, meist habe ich danach ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00023051 vom 28.09.2007 um 19:40:58 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bewerberinnen mit dem gewissen Etwas

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Missbrauch Selbstsucht Trunksucht Arbeit

Ich beichte jetzt mehrere Dinge: Ich (m/38) bin Marketing-Chef in einem großen Unternehmen. Meine Abteilung hat allein am Stammsitz über 30 Mitarbeiter (Grafik, Kontakt, etc.). Fast ausschließlich Frauen unter 35 Jahren, die um meine Gunst buhlen. Aufgrund meiner Position behandle ich fast alle wie den letzten Dreck. Je unfreundlicher ich zu ihnen bin, umso mehr geben sie sich Mühe, mich wieder mildtätig zu stimmen. Durch meine fiese Art schaffe ich es fast immer, die Mädels zu verunsichern. Dadurch machen die dann Fehler. In den letzten drei Jahren habe ich schon vier Frauen wegen jener Fehler gekündigt, obwohl es eigentlich dafür keinen Grund gab. Das Gerücht von notgeilen Berufsanfängerinnen und der berühmten Bewerbungscouch kann ich nicht bestätigen. Aber, die eine oder andere gutgläubige Tussi habe ich natürlich schon gevögelt. Besonders wild treibe ich es momentan mit einer ganz jungen Maus. Ich fing schon beim Blick auf ihr Bewerbungsfoto an zu sabbern. Nur deshalb lud ich sie zum Gespräch. Sie war denkbar ungeeignet und hatte nicht mal die Qualifikation für den Job als Putzfrau der Nachtschicht.

Aber ihre Naivität, ihre Jugend und ihre überbordende Dummheit gepaart mit schweinegeilem Aussehen, ließ sie den Ausbildungsplatz bekommen. Selbstverständlich hatten wir andere Top-Bewerber, aber denen fehlte das gewisse Etwas. Also, diese Azubine (migrantischer Herkunft), ist mehr als devot. Sie tut alles für diesen Ausbildungsplatz. Jeden Tag greife ich ihr in meinem Büro an den Hintern und an ihre festen, kleinen Brüste und reiße derbe Zoten. Zwei Mal nahm ich sie schon mit auf Geschäftsreise und habe sie zur Belustigung meiner Geschäftspartner abgefüllt und sie in der Hotelbar wie ein Tanzbär tanzen und nahezu strippen lassen. Ein großer Spaß für alle Anwesenden. Ich wurde noch wochenlang daraufhin schulterklopfend angesprochen. Bei der zweiten Reise habe ich sie auch wieder betrunken gemacht und dann in meinem Hotelzimmer hocherotische Fotos von ihr geschossen und sie dabei überall angefummelt. Sie war sehr betrunken! Da ich aber ein sehr fürsorglicher Chef bin, habe ich sie plötzlich ohne Grund angeschrienen, warum sie sich ausgezogen hätte, ob sie mich verführen wolle, für wen sie mich den halte, dass sie ihren Ausbildungsplatz aufs Spiel setze, etc. Dann habe ich sie laut fluchend aus meinem Zimmer geworfen.

Am nächsten Morgen beim Frühstück war ich sehr streng und böse auf sie. Sie konnte sich nicht mehr an alles erinnern und hat sich vielmals für ihr Fehlverhalten entschuldigt, sie wisse auch nicht, was in sie gefahren sei, es sei ihr alles so peinlich, ob ich sie denn nackt gesehen hätte. Sie bat mich inständig, keinem davon zu erzählen. Mit Tränen in den Augen flehte sie mich an, nicht ihren Ausbildungsplatz zu kündigen. Sie würde alles dafür tun, ihn zu behalten. Ich finde, das sind doch gute Bedingungen und Vorgaben für ihr zweites Lehrjahr, oder? Ich bin das größte Schwein der Welt. Aber ich lache laut.

Beichthaus.com Beichte #00023037 vom 28.09.2007 um 06:49:07 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
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Ich will keine großen Titten!

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Begehrlichkeit Fetisch Oelde

Ich (m/32) beichte, dass ich kleinere Brüste viel erotischer finde als große. Große C-/D-Cupoberweiten sind absolut nicht mein Ding. Viele so ausgestattete Frauen verlassen sich zu sehr auf dieses Merkmal. Ich finde das schade! Darüber hinaus sind mir Hände und […]
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Beichthaus.com Beichte #00023035 vom 28.09.2007 um 06:45:46 Uhr in Oelde (17 Kommentare).

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Geile Abiturientinnen im Bus

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (m/20) fahre jeden Morgen mit dem Bus zur Arbeit. Ich werde jedes Mal rasend vor Geilheit, wenn die ganzen Schülerinnen der Abiturklassen in den Bus einsteigen. Diese süßen 18-, 19-jährigen Ärsche und Titten bringen mich noch um den Verstand. Wie gerne würde ich mich einfach hinter sie stellen und munter mit meinen Händen unter ihr T-Shirt und in ihre Hose fahren. Aber das wäre dann ja strafbar.

Beichthaus.com Beichte #00023032 vom 28.09.2007 um 03:41:12 Uhr (11 Kommentare).

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