Meine Hypersexualität und der Alkoholismus

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Sucht Wollust Trunksucht Baden-Baden

Meine Hypersexualität und der Alkoholismus
Ich (m/27) habe ein riesiges Problem. Ich sehe (ohne mich selbst loben zu wollen) wirklich gut aus, was dazu geführt hat, dass ich bereits im zarten Alter von 15 Jahren keine Probleme hatte, Frauen rum zu bekommen. Damals waren auch schon des öfteren Frauen dabei, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039766 vom 20.05.2017 um 14:00:48 Uhr in Baden-Baden (16 Kommentare).

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Die Flattermuschi

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Eitelkeit Konstanz

Ich (w/22) habe eine sogenannte Flattermuschi. Ich mag es sehr, wenn das bei der französischen Liebe miteinbezogen wird, das ist richtig geil. Aber ich finde trotzdem, dass das hässlich und irgendwie auch eklig aussieht, weswegen ich demnächst einen Termin machen werde, um mir das wegoperieren zu lassen. Ich beichte also, dass ich in Zukunft auf diese geile sexuelle Erfahrung verzichten werden, nur um dem heutigen Schönheitsideal zu entsprechen.

Beichthaus.com Beichte #00039765 vom 20.05.2017 um 18:44:08 Uhr in Konstanz (51 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Bilder für die Bravo

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Prostitution Habgier Peinlichkeit Berlin

Alle meine Freundinnen hatten einen Roller, also wollte ich auch unbedingt einen haben. Weil ich kein Geld hatte, musste eine Lösung her. Also habe ich mich als 16-jährige für die Bravo ausgezogen. Auch wenn ich fast nur Positives im Nachgang zu den Bilder gehört […]
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Beichthaus.com Beichte #00039764 vom 20.05.2017 um 07:02:29 Uhr in Berlin (18 Kommentare).

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Die Brüste meiner besten Freundin

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Schamlosigkeit Berlin

Meine beste Freundin und ich sind seit mehreren Jahren befreundet. Ich wollte nie etwas von ihr. Vor einer Weile habe ich ihr dabei geholfen, einen Schrank zusammenzubauen. Sie hat davon keine Ahnung. Sie hatte an dem Tag einen ziemlich großen Ausschnitt. Als sie sich runterbeugte, um etwas vom Boden aufzuheben, sah ich voll auf ihre nackten Brüste. Sie hatte an dem Tag einen BH an, der etwas zu groß war. Ich konnte alles sehen! Seitdem schaue ich ihr ständig auf die Brüste und hoffe, dass das noch einmal passiert. Ich kann einfach nicht damit aufhören! Eigentlich will ich nur Freundschaft von ihr. Ich habe jetzt voll Angst, dass ihr das irgendwann auffällt.

Beichthaus.com Beichte #00039763 vom 19.05.2017 um 17:08:32 Uhr in Berlin (34 Kommentare).

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“Folge

Das eklige Ende meines Jahrmarktbesuches

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Kinder Tulln an der Donau

Es wird Zeit eine Sünde aus meiner (m/39) Jugend zu beichten, die ich bis heute niemandem anvertraut habe. In der Nachbarstadt war Jahrmarkt, und ich war knapp 13 Jahre alt. Ich machte mich natürlich allein auf den Weg und verprasste mein Taschengeld mit guten Dingen (Süßigkeiten, etc.). Irgendetwas dürfte ich nicht ganz vertragen haben, denn plötzlich spürte ich, wie sich ein ordentlicher Haufen auf den Weg machte, meinen Körper zu verlassen. Und das im Eiltempo. Im selben Tempo machte ich mich auf die verzweifelte Suche nach einer Toilette. Irgendwann sah ich ein Restaurant, merkte aber – ich werde es nicht mehr schaffen. Rein bei der Türe und höflich danach gefragt, ob ich die Toilette verwenden darf, was mir auch freundlich gewährt wurde. Schnell rein, Hose runter, und während ich versuchte, auch die Unterhose runterzubekommen – zack, ging es los. Die Unterhose war total versaut, die Toilette auch. Bis auf die Schüssel, da ging nichts rein. Auch die Jeans bekamen etwas ab. Der Rest kam zwar dahin, wo es hingehört, und auch das war nicht wenig.

Nun war guter Rat teuer. Also habe ich mich mit Unmengen von Klopapier so gut wie möglich gereinigt, die Unterhose ausgezogen und neben der Toilette liegenlassen. Die Jeans bekam ich so weit hin, dass ich sie tragen konnte. Nur haben der Riesenhaufen und die Unmengen Papier den Abfluss verstopft, und alles schwamm in der Schüssel. Dann habe ich die Toilette und das Lokal fluchtartig verlassen und - so schnell es ging - eine ordentliche Distanz zwischen den Tatort und mich gebracht, aus Angst, ich könnte erwischt werden. Außerdem war mir das so verdammt peinlich.

Ein schlechtes Gewissen hatte ich immer gegenüber den freundlichen Restaurantmitarbeitern, es war übrigens ein Chinarestaurant, die das dann irgendwie doch wieder sauberbekommen mussten. Heute muss ich, wenn ich daran denke, zwar einerseits über mich selbst lachen, wie ich mich damals angeschissen habe, andererseits – das schlechte Gewissen gegenüber dem Personal bleibt. Ich bitte also jene um Verzeihung, die sich damals über mich ärgern mussten.

Beichthaus.com Beichte #00039757 vom 19.05.2017 um 09:06:35 Uhr in Tulln an der Donau (8 Kommentare).

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