Schildkröten auf der Treppe

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Boshaftigkeit Gewalt Aggression Tiere Mord

Als ich 12 Jahre alt war, hat meine Mutter mir und meiner Schwester vier Schildkröten geschenkt. Ich fand sie Scheiß und verstand nicht, wieso meine Schwester sie nicht auch so Scheiß fand. Ich habe sie alle mit einem Hammer zerschlagen. Dann habe ich sie einen Stock […]
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Beichthaus.com Beichte #00001447 vom 30.10.2005 um 00:40:22 Uhr (26 Kommentare).

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Absage für die Ex

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Rache Arbeit Ex

Ich (m/25) arbeite bei einem Großkonzern in der Personalabteilung. Eines Tages bewirbt sich meine Ex, die blöde Fotze, auf eine Stelle in meiner Company. Pech für sie, dass ich der zuständige Sachbearbeiter bin. Ihre Bewerbung ist natürlich gleich im Mülleimer gelandet und ich habe ihr eine "nette" Absage geschrieben. Ich hätte alles dafür gegeben, ihr Gesicht zu sehen, als sie meinen Namen unter Ihrer Absage sah. Bereuen tue ich nicht, dass ich ihr die Chance auf den Job genommen habe. Während der Beziehung hat sie mich eh dauernd mit abgehalfterten Typen beschissen. Die Schlampe hat es nicht anders verdient!

Beichthaus.com Beichte #00001442 vom 29.10.2005 um 21:11:08 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Schwanger mit 15 Jahren

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Engherzigkeit Vorurteile

Ich habe ein Mädel im Chat kennengelernt, dass echt nett schien und auch super aussah. Nach einiger Zeit jedoch erzählte sie mir, dass sie schon seit drei Jahren Mutter ist. Ich habe dann schnell auf ihre ID-Card geschaut und gesehen, dass sie 18 ist, also mit 15 schwanger geworden sein muss. Leider kann ich bei derartigen Tatsachen nie meine Klappe halten und hab ihr mein Beileid ausgesprochen, worauf sie anfing, mich dumm anzugehen. Naja, ich habe ihr gesagt, dass es eine Schande ist, dass man so dumm sein kann und dass ich als Steuerzahler solche Menschen mit meinem Geld womöglich unterstütze. Im Nachhinein fiel mir dann auf, dass ich als Auszubildender eigentlich ja noch gar keine Steuern zahle. Egal! Denn bereut habe ich es nicht.

Beichthaus.com Beichte #00001433 vom 29.10.2005 um 07:24:12 Uhr (4 Kommentare).

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Kostenlose Zeitungen bei der Arbeit

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Betrug Falschheit Diebstahl Seßlach-Gemünda

Ich muss etwas gestehen! Seit einiger Zeit arbeite ich in einer Firma, die aufgrund ihrer Unternehmenstätigkeit jede Menge Freianweisungen an Zeitschriften und Magazinen bekommt. Nun sind natürlich auch solche dabei, die im Verhältnis etwas teurer sind. Nun ist das interne Prozedere so, dass man diese Printartikel bezieht, um einen Überblick über die aktuellen Trends zu gewinnen. Sofern jeder sie gelesen hat, kann man sie sich auch mit nach Hause nehmen. Neulich abends nach der Arbeit hatte ich einen tierischen Kohldampf, war jedoch leider absolut pleite und mein Kühlschrank war auch leer. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es klappt, aber ich bin am Hauptbahnhof in einen Zeitungsladen gegangen und habe dem Händler erzählt, ich hätte mich in der Ausgabe eines großen deutschen Männermagazins vergriffen, das ich zufällig an dem Tag von der Arbeit mit nach Hause nehmen wollte. Er hat mir daraufhin die 4,50 Euro ausgezahlt und ich habe mir ein fettes Stück Pizza mit einer Cola beim Take-Away einer großen amerikanischen Fast-Food-Kette, die sich auf Pizza spezialisiert hat, gezogen. Das hat so gut geschmeckt! Und trotzdem schäme ich mich irgendwie dafür und werde es nicht noch einmal tun.

Beichthaus.com Beichte #00001406 vom 28.10.2005 um 07:07:35 Uhr in Seßlach-Gemünda (1 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Spaß mit dem Telefonbuch

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Schamlosigkeit Engherzigkeit Lügen Falschheit Telefon

Das gute alte Telefonbuch - wie viel Spaß es einem doch bringen kann. Mit meiner damaligen Schulfreundin suchte ich im örtlichen Telefonbuch nach ausgefallen geschriebenen Nachnamen. Möglichst viele "Y" und "Ü" sollten da enthalten sein, da dies eben doch die besten Opfer sind und bleiben. Also riefen wir eine Nummer davon an und ich fragte nach Frau XYZ. Und eröffnete ihr, dass ihr neuer Staubsauger im Wert von 550 Mark unterwegs sei und ich mich für die Lieferverzögerung entschuldigen möchte. Frau XYZ hatte natürlich erst mal nicht gepeilt, was los ist und mir ihren Sohn, oder Mann, oder was auch immer, gegeben. Tja, dann erklärte ich die Sachlage noch einmal. Diese Behauptungen, ich sei falsch verbunden, habe ich gleich entkräftet, in dem ich den Leuten einfach vorlas, welche Adresse neben dem Namen im Telefonbuch stand und sie eben doch zugeben mussten, dass das alles so stimmt.

Die Familie XYZ war erst überrascht, dann verunsichert und schließlich ein klein wenig sauer oder sagen wir mal rasend. Das konnte ich mir nicht bieten lassen und klärte Frau XYZ auf, dass sie nicht einfach so Bestellungen tätigen kann und dann Annahme und Zahlung verweigern kann. Und wenn Leute dann am Telefon so abgehen wie die besagte Family, ist das Verkneifen von Lachen echt alles andere als einfach. Jedenfalls beendete ich das Gespräch mit: "Sie hören von unserem Anwalt!" Um dann lachend zusammenzubrechen.

Beichthaus.com Beichte #00001405 vom 28.10.2005 um 05:15:46 Uhr (2 Kommentare).

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