Pastors Tochter im Freudenhaus

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Prostitution Morallosigkeit Neugier Last Night Berlin-Kreuzberg

Pastors Tochter im Freudenhaus
Es ist ein später Sommerabend in Berlin. Heute treffe ich (w/23) mich mit Jan. Zumindest ist das sein Deckname, während meiner Alicia ist. Wir sind undercover für einen Radiospot unterwegs. Es geht um das erotische Nachtleben Berlins. Den Job habe ich angenommen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00036239 vom 25.07.2015 um 21:13:28 Uhr in Berlin-Kreuzberg (17 Kommentare).

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Sex auf offener Straße

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Neugier Schamlosigkeit Morallosigkeit Feuchtwangen

Ich (w) habe fremden Menschen heimlich beim Sex zugeschaut. Eigentlich ungeplant, aber als es dann so weit war, habe ich ganz interessiert und vergnügt hingeschaut. Ich saß mit einer Freundin nach dem Feiern spät abends noch im Auto, das vor ihrer Wohnung geparkt war. Wir rauchten noch eine, unterhielten uns und ich wollte dann auch langsam heim. Gegenüber des Häuserblocks befindet sich ein Volksgarten, wo vor allem am Wochenende viel los ist. Es wird gegrillt und gefeiert bis spät in die Nacht. Als ich dann langsam mal fahren wollte, bemerkten wir ein torkelndes Pärchen, das am Wagen vorbeilief, wohl Richtung Volksgarten. Durch die Straßenlaternen konnte man erkennen, dass sie Mitte/Ende-Zwanzig waren und sie um einiges korpulenter als er. Beide schienen völlig betrunken. Während er sie stützte und sie so vor sich hinliefen, kamen sie an zwei Bänken vorbei, die vor der Grünfläche standen. Plötzlich blieben die Zwei stehen und fingen an, ganz wild rumzumachen.


Sie küssten sich, fassten sich an, es wurde immer heißer. Wir zwei im Auto saßen ganz verdutzt da und schauten hin. Sie warf sich über eine der Bänke, er zog ihr den Rock hoch und machte es ihr von hinten! Ich dachte, ich sehe nicht richtig. Dabei hatten wir freie Sicht auf ihren riesigen Hintern und den schmächtigen Mann, der es ihr anscheinend gut besorgte. Sie stöhnte so laut, dass wir sie im verschlossenen Auto hören konnten. Das Spektakel ging ungefähr drei Minuten und wir haben so vergnügt und gespannt zugeschaut, dass meine Freundin vor lauter: "Booooah, der nimmt die ja voll durch! Lass mich mal sehen!" an die Hupe kam und damit alles beendete. Sie schraken auf, sie zog ihren Rock und er seine Hose hoch und beide verschwanden in die Dunkelheit der Grünanlage.


Ich beichte, dass ich wildfremden Leuten heimlich beim Sex zugeschaut habe und es nicht bereue. Ich hätte ihnen, wenn meine Freundin nicht so dusselig gewesen wäre, bis zum Schluss zugeschaut. Es hatte etwas Faszinierendes und Erregendes, wie diese zwei völlig verschiedenen Körpertypen (er schmal/sie gut kräftig) sexuell so harmonierten. Es war wirklich ein prickelndes Erlebnis.

Beichthaus.com Beichte #00035986 vom 21.06.2015 um 11:07:42 Uhr in Feuchtwangen (7 Kommentare).

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Mein Ex und die beste Freundin

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Lügen Feigheit Morallosigkeit Albbruck

Ich beichte, dass ich damals nicht in der Lage war, mit meinem Ex zu sprechen. Einfach, weil ich zu feige war. Ich habe alles versucht, um ihn loszuwerden, weil ich keine Lust mehr auf ihn hatte. Dann kam mir aber plötzlich eine Idee. Ich habe ihm immer von meiner besten Freundin erzählt, und immer von ihr geschwärmt, wie toll sie doch ist. Irgendwann wollte er sie kennenlernen, und ich habe die beiden verkuppelt, während wir beide zusammen waren. Nach einiger Zeit sind sie auch zusammengekommen, und er hat mir die Sache gebeichtet, und ich war voll glücklich. Seitdem sind jetzt sechs Jahre vergangen - sie sind immer noch zusammen und wir sind gute Freunde. Naja, Ende gut, alles gut!

Beichthaus.com Beichte #00035956 vom 18.06.2015 um 12:53:11 Uhr in Albbruck (2 Kommentare).

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Perfekte Partnerschaft mit Schattenseiten

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Familie Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit meiner Halbschwester verheiratet bin. Zugetragen hat sich die ganze Sache folgendermaßen: Mit 20 Jahren zog ich vom Land in die Stadt, zum Studium. Ich fand nicht gleich so den Anschluss, da ich zwar nicht direkt eigenbrötlerisch bin, aber dennoch ein ziemlicher Einzelkämpfer. In meiner WG wohnten außer mir nur Nerds, die ihre jeweiligen Zockerhöhlen so gut wie nie verließen. Einer meiner Mitbewohner war jedoch ein Fitnessfreak und Waffennarr, der, wenn er nicht gerade virtuelle Aliens, Zombies oder gegnerische Soldaten abknallte, beim MMA-Training oder im Fitti anzutreffen war. Aus reiner Langeweile und Neugier kam ich einfach mal zu einem Probetraining mit, und wider Erwarten gefiel es mir sowohl im Fitnessstudio als auch beim MMA ganz gut. Als ich nach zwei Jahren einen Nebenjob suchte, sprach mich mein Trainer in besagtem Fitnessstudio an, ob ich denn mit dort arbeiten wollen würde, um zum Beispiel den Anfängern die Geräte zu erklären, oder ihnen einfache Pläne auszuhändigen.


Natürlich sagte ich dazu nicht Nein, denn das war leicht verdientes Geld, und man lernte eine Menge hübsche Mädels kennen, mit denen sich ab und an etwas ergab. Eines Tages betrat eine wunderschöne junge Frau das Studio. Ihr Haar hatte denselben dunklen Braunton wie meines, ihre Statur war ähnlich der, die ich besaß, bevor ich regelmäßig trainierte, unsere Augenfarbe war ebenfalls das gleiche Braun, und wir hatten in etwa dieselbe Kopfform. Menschlich gesehen lagen wir voll auf einer Wellenlänge, sie studierte ebenfalls. Als wir dann noch herausfanden, dass wir ursprünglich aus derselben Gegend stammten, und daheim auch einige gemeinsame Bekannte hatten, war das natürlich ein weiterer Pluspunkt. Schließlich kamen wir fest zusammen. Die anderen Trainer nannten uns von Anfang an immer Brüderlein und Schwesterlein, weil wir uns so ähnlich sahen. Außerdem machten über unsere Herkunftsgegend bald einige Inzestwitze die Runde. Natürlich lachten wir nur darüber. In den Semesterferien fuhren wir nach Hause und stellten uns unseren jeweiligen Eltern vor. Meine Eltern freuten sich zwar zunächst für uns, aber als mein Vater ihren Nachnamen erfuhr, begann er unruhig auf seinem Stuhl hin- und herzurutschen und wurde recht schweigsam.


Bei ihren Eltern war es noch schlimmer. Ihr Vater war total entspannt, aber ihre Mutter war die Nervosität in Person. Sie verschüttete den Kaffee, vergaß öfter, was sie sagen wollte, und konnte mir nicht in die Augen sehen. Meine Freundin und ich fanden das alles schon recht komisch, dachten uns aber zunächst nichts dabei. Unsere Beziehung lief danach drei Jahre weiter vor sich hin, ihre Mutter gewöhnte sich an mich und war dann sogar recht nett zu mir und mein Vater war ebenfalls bald wesentlich entspannter in unserer Gegenwart. Nur wenn sich unsere Eltern trafen, herrschte stets eine seltsame Spannung. Eines Tages, im Urlaub, machte ich ihr einen Heiratsantrag. Sie sagte natürlich ja, und so luden wir unsere Eltern zum Essen ein, um das zu verkünden. Wieder herrschte eine seltsam angespannte Stimmung. Nach der Ankündigung verschwanden unsere jeweiligen Eltern recht schnell. Eine Woche später klingelte ihre Mutter bei uns an der Tür, total verheult im Gesicht, und trotz des Faktes, dass sie mit dem Auto unterwegs war, streng nach Alkohol riechend. Sie fragte meine Freundin schluchzend, ob wir denn jetzt auch Kinder wollten. Worauf sie wahrheitsgemäß antwortete, dass das derzeit nicht in Planung sei.


Nach einigem Rumgedruckse die Frage ihres Besuchs betreffend, rückte sie schließlich damit heraus, dass sie eine Affäre mit meinem Vater gehabt hatte, weil meine Mutter wohl nach meiner Geburt nicht mehr mit ihm schlafen wollte. Sie hatten sich kennengelernt, weil er ihr bei einer Autopanne geholfen hatte, waren mehrmals im Bett gelandet, und schließlich war sie schwanger. Ihr Mann hatte glücklicherweise nie Verdacht geschöpft. Wir sahen uns wohl jedoch so ähnlich, dass ihre Mutter das Schlimmste befürchten musste. Meine Freundin und ich entschieden uns jedoch gegen einen Test und für die Ehe, nachdem wir lange darüber geredet haben. Vernünftigerweise werden wir das mit den Kindern allerdings wohl lieber sein lassen. Auf der Hochzeit gab es übrigens gute Miene zum bösen Spiel, von beiden Seiten. Wir führen jetzt seit mehreren Jahren eine glückliche Ehe, von daher hat es sich wohl doch gelohnt.

Beichthaus.com Beichte #00035901 vom 11.06.2015 um 12:28:49 Uhr (15 Kommentare).

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Am Ende der beruflichen Nahrungskette

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Ich möchte hier von einer beruflichen Eskapade berichten, die sich vor einigen Wochen zugetragen hat und auf die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblicke. Als beruflicher Senkrechtstarter habe ich es mit meinen 39 Jahren bereits zum Abteilungsleiter unserer Firma gebracht. So obliegt mir unter anderem die Entscheidung über die etwaige Übernahme unserer Azubis. Eines Tages stand nun eine unserer Auszubildenden in meinem Büro und fragte mich, wie es für sie nach der Probezeit denn weiterginge. Nun ja, ehrlich gesagt war sie bisher nicht gerade durch ihre Glanzleistungen aufgefallen. Wenn ich aber erwähne, dass sie gerade einmal 18 Jahre jung ist und eine absolute Traumfigur hat, wird jeder Mann sofort verstehen, dass man eine solche goldene Gelegenheit nicht ungenutzt lassen darf.
Ich gab ihr also deutlich zu verstehen, dass es da schon eine Möglichkeit gäbe und wir das am besten privat noch einmal besprechen sollten. So kam es, wie es kommen musste und wir landeten noch am selben Abend im Bett! Gerade die Tatsache, dass es mir dank meiner Machtposition möglich war, ein blutjunges heißes Mädel zu nageln, verschaffte mir den intensivsten Orgasmus seit sehr langer Zeit.


Endlich hatte sich mein Fleiß der letzten 20 Jahre voll ausgezahlt, ich war definitiv am oberen Ende der beruflichen Nahrungskette angelangt! Auch wenn ich seither das Gefühl nicht loswerde, dass sie meinen Blicken immerzu ausweicht, so hat sich die Nummer auch für sie absolut gelohnt, denn ich habe mein Versprechen gehalten und ihr zu einem festen Job in unserer Firma verholfen. Dennoch bedauere ich etwas den Preis, den ich für diese geile Erfahrung zahlen musste - nie hätte ich mir träumen lassen, jemals meine Frau zu betrügen, weil ich sie ja wirklich sehr liebe.
Außerdem hatte ich im Eifer des Gefechtes gar kein Kondom benutzt - wenigstens habe ich in gekonnter Manier einen Coitus Interruptus vollzogen, sodass eine Schwangerschaft quasi ausgeschlossen werden kann. Mir ist aber klar, dass so eine Unachtsamkeit eigentlich nicht vorkommen sollte, daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035865 vom 05.06.2015 um 17:19:36 Uhr in 40235 Düsseldorf (Schlüterstraße) (36 Kommentare).

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