Wie ich meinen Freund beim Sex fast umbrachte

17

Selbstsucht Ekel Sex Fetisch Partnerschaft

Mein Freund und ich (w/24) haben uns schon lange Zeit nach Abwechslung gesehnt. Vor Kurzem haben wir beschlossen, einmal was völlig anderes zu machen, als den üblichen Rein-Raus-Sex. Nach langem Gerede konnte ich ihn zu Fesselspielen überreden. Einfach war es nicht und gelohnt hat es sich im Nachhinein gesehen auch nicht. Er bestand darauf, dass ich ihn fesseln sollte, mit den Handschellen, die er im Dienst verwendet. Eigentlich wollte ich keine echten Handschellen verwenden, aber er hatte plötzlich so einen Eifer entwickelt, dass ich mich nicht traute, ihn darauf anzusprechen. Er legte sich also in Boxershorts auf das Bett und ich legte ihm die Handschellen an. Das andere Ende montierte ich an unserem Eichenbett. Mein Freund bat mich, das Licht abzudrehen und ihm eine Augenbinde anzulegen. Ich glaube, zu dieser Zeit überkam mich das erste Mal das Gefühl, dass dieser Abend anders ausgehen würde, als die anderen.

Das Licht war also aus, mein Freund lag ans Bett gefesselt vor mir und flüsterte kichernd: "Jetzt könntest du mit mir machen, was du wolltest, ich könnte mich nicht wehren." Und er hatte recht, er hätte sich wirklich nicht wehren können. Ich setzte mich ans Bettende und streichelte ihn an seinen nackten Füßen. Man muss dazu sagen, dass mein (Ex-)Freund extrem kitzlig ist. Schon bei der ersten Bewegung begann er zu zucken und zu lachen. Es gefiel mir, dass er so völlig hilflos vor mir lag. Ich beugte mich zu ihm vor, setzte mich auf seine Brust und küsste ihn auf den Mund. Er erwiderte meinen Kuss und versuchte nach meinen Brüsten zu greifen, was ihm allerdings aufgrund der Handschellen nicht gelang. Plötzlich hatte ich einen verwegenen Gedanken. In meiner Teenager Zeit habe ich einmal zufällig einen Pornofilm gesehen, in dem die zwei Darsteller sich gegenseitig in den Mund gepisst haben. Damals fand ich das einerseits unglaublich abstoßend, andererseits machte mich die Vorstellung, jemand anderem ins Gesicht zu pissen so unglaublich an, dass ich damals nicht einmal viel tun musste, um zu meinem Orgasmus zu kommen.

Ich habe mit meinem Freund vor einiger Zeit darüber geredet, aber er hat mich ausgelacht und gemeint, ich hätte den Verstand verloren. Mit meiner süßesten Stimme sagte ich ihm, dass ich geleckt werden möchte, und mich jetzt auf seinen Kopf setzen werde. Ich zog mir also das Höschen aus und setzte mich auf seinen Kopf. Er fing an, mich zu bearbeiten, aber es war so langweilig wie immer. Kurz entschlossen flüsterte ich ihm zu, dass es mir leidtäte, aber ich es einmal unbedingt ausprobieren will. Noch bevor er überhaupt wusste, wie ihm geschah, hieß es "Wasser marsch", und mein Freund fing prustend an zu schreien. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, welcher Teufel mich geritten hatte, dass ich das wirklich getan habe. Während mein Freund noch schrie und ich, geschockt über mich selber, am Bett saß, stieg mir ein eigenartiger Geruch in die Nase, es roch wie - Oh mein Gott! Ich lief zum Lichtschalter (auf dem Weg dorthin schlug ich mit dem Knöchel an den Sessel, tat höllisch weh!) und drehte das Licht auf.

Der Typ, der bis vor fünf Minuten noch mein mich liebender Freund war, lag jetzt spuckend und fluchend in seinem urinnassen und zudem vollgekotzten Bett. Ich hatte nicht einmal die Zeit meinen Schrecken zu verdauen, denn mein Freund war kurz vorm Ersticken. Verzweifelt lief ich zu ihm hinüber (mein Knöchel tat verdammt weh) und versuchte, das ekelhafte Zeug notdürftig aus seinem Gesicht zu entfernen, um ihm das Atmen wieder zu ermöglichen. 20 Sekunden später holte er röchelnd tief Luft - und erbrach sich wieder. In meiner Panik rief ich die Rettung an und versuchte ihnen verständlich zu machen, das mein Freund gerade am Ersticken war. Sie versprachen, in fünf Minuten hier zu sein. FÜNF MINUTEN?! Wie sollte ich diesen Wahnsinn den Rettungskräften erzählen? Ich packte meinen Freund und schleppte ihn (Gott sei Dank ist er nicht schwer) ins Vorzimmer, wo ich versuchte, ihn in die stabile Seitenlage zu bewegen und ein bisschen abzuwischen.

An der Tür läutete es, ich öffnete in der Hoffnung auf einen Krankenwagen, doch vor der Tür standen zwei uniformierte Polizisten und die Hälfte unsere Nachbarn und starrten uns schockiert an. In diesem Moment kamen die zwei Sanitäter den Flur heraufgelaufen. Auf die Frage, wie das passiert war, schwieg ich betreten. Wir wurden beide ins Krankenhaus gebracht, er mit einem schweren Schock, ich mit einem leichten Schock und einem gebrochenen Knöchel. Ich habe meinen Freund nie wieder gesehen, wir sind beide in eine andere Stadt gezogen. Das Ganze war vor zwei Jahren. Es tut mir so wahnsinnig leid!

Beichthaus.com Beichte #00022510 vom 14.08.2007 um 19:00:38 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Hartz-IV-Heulsusen

21

Hass Engherzigkeit Gesellschaft

Hartz-IV-Heulsusen
Ich muss gestehen: Ich verachte viel zu viele meiner Mitmenschen. Um das umfassend aufzuzählen ist eine Beichte nicht genug deswegen werde ich eine Kategorie pro Beichte abhandeln. Heute: Die Hartz-IV-Heulsusen - ich kann es nicht mehr hören. Menschen, die denken sie wären Opfer, weil sie nur 347 Euro pro Monat zzgl. Miete und Heizkosten (bis 50qm!) bekommen. Dabei gibt es in diesem Land genug Studenten die mit 300 Euro auskommen und, mit Verlaub, wenn man nicht säuft und raucht oder, über einen Verwandten angemeldet, ein Auto hat, sowie auf das neuste Nokia N95 verzichten kann geht das auch - gerade in den wirklich viel günstigeren neuen Bundesländern. Dieses Selbstverständnis ist einfach nur grotesk... man ist Opfer, weil der Staat es nicht als seine Aufgabe ansieht einem immer einen konsumorientierten Lebensstil zu ermöglichen. Und wenn dann auch noch auf die Menschenwürde verwiesen wird könnte ich kotzen. Ja im SGB steht "Aufgabe der Sozialhilfe ist es, den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht." - Nur ob der fragliche Harzt-IV Empfänger sich diese bewahren kann oder sie langsam vor die Hunde geht, hängt nicht davon ab ob er 347 Euro oder 1.000 Euro zur Verfügung hat. Das entscheidet sich schon eher daran ob man sein Leben, freiwillig, auf den tagesbestimmenden Konsum von Taff, Blitz, Explosiv, intelligenzbeleidigenden Gerichts- und Talkshows sowie dem anderem RTL-Müll beschränkt, während man halb-analphabetisch, wenn man mal liest nur noch auf BILDartiges zurückfällt. Kurz: Hartz-IV war genau richtig, auch wenn Schröder sich als integritätsloser Opportunist herausgestellt hat. Nur den Fernseher hätte ich auch noch aus dem "Existenzminimum" rausgenommen und durch gratis Zeitungsabos ersetzt.

Beichthaus.com Beichte #00022499 vom 14.08.2007 um 09:17:40 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Ungewollte Einkäufe

3

Engherzigkeit Morallosigkeit Shopping

Ich liebe es, anderen Leuten beim Einkaufen irgendwelche Waren in den Einkaufswagen zu schmugglen. Manchmal habe ich an der Kasse dann sogar eines meiner Opfer vor oder hinter mir. Es ist einfach unbeschreiblich, die entsetzten Gesichter der Leute zu sehen, wenn auf einmal Pornohefte, Kondome, Sardellenpaste oder DVD-Rohlinge in ihrem Wagen liegen. Manche Leute bemerken sogar erst nach dem Bezahlen, dass sie das Backpulver, den Eiersalat oder den Nagellack ja eigentlich gar nicht wollten.

Beichthaus.com Beichte #00022498 vom 14.08.2007 um 09:09:52 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich zahle nur den halben Preis!

6

Habgier Schamlosigkeit Shopping

Ich wollte letztens zwei Sachen für jeweils ca. 10 Euro bei Schl*cker kaufen. Die etwas in die Jahre gekommene Kassiererin sagte mir dann die Summe, die ich zu zahlen hatte. Jedoch war es nur die Hälfte. Auf der Kasse stand aber der richtige Betrag. Ich war zwar irritiert, gab ihr aber nur so viel, wie sie mir gesagt hatte. Als sie bei dem Wechselgeld (das unterschiedlich war) kurz stutzte, hoffte ich inständig, dass sie ihren Fehler nicht bemerkte. Hat sie nicht und ich musste mein Lachen zurückhalten. Ich also meine Sachen abgestaubt und schnell raus aus dem Laden. Danach habe ich angefangen zu lachen. Hätte ich es ihr lieber sagen sollen?

Beichthaus.com Beichte #00022487 vom 14.08.2007 um 07:00:42 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Ich brauche eine Summe zum Rubbeln

6

Masturbation Zwang Begehrlichkeit

Ich bin krank. Ich habe mir ein Punktesystem zugelegt, mit dessen Hilfe ich mir selber einen Grund zur Befriedigung meiner Lust gebe. Immer, wenn ich diese nett gemachten Werbefilmchen mit den oben-, teilweise auch unten-ohne Frauen auf einschlägigen Mitternachtssendern ansehe, zähle ich Brüste, Hinterteile und Schamhaare. Je Brustwarze 1 Punkt, ein Hintern 2 Punkte, ein Blick auf die Schamhaare 3 Punkte und wenn man das Allerheiligste sieht, gibt es 5 Punkte obendrauf. So kommen dann 20-30 kleine Werbefilmchen, also die mit den tollen Telefonnummern und ich bin am zählen. Vorher setze ich mir eine Summe, ab der ich mir einen rubbeln kann. Wenn die Summe erreicht ist, dann gehts los. Naja, wenn ich sie nicht erreiche, dann passiert die Entspannung meistens gerade trotzdem. Ist das krank? Aber seit ich das mache, bin ich ziemlich gut im Kopfrechnen.

Beichthaus.com Beichte #00022485 vom 14.08.2007 um 06:47:23 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000