Toilettenhygiene bei der Armee

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Ekel Rache Zwang Unreinlichkeit Zivi & Bund Rochlitz

Ich (m) bin ziemlich paranoid, was Keime und dergleichen angeht. Und so ist es natürlich nicht verwunderlich, dass ich die Arbeitsplatztoiletten nicht besonders toll finde. Vor allem meinen die Leute quasi: Nach mir die Sintflut und sauen alles ein. Ich brauche daher oft zehn Minuten, nur um zuerst das Klo zu reinigen, bevor ich mich hinsetze! Darüberschweben wird mit der Zeit nämlich ganz schön anstrengend. Ich desinfiziere es sogar, denn ich habe immer ein Desinfektionsmittel dabei. Und jetzt zur eigentlichen Beichte. Ich habe versucht, mit gutem Beispiel voranzugehen und das Klo geputzt zu verlassen, hat aber leider nicht funktioniert. Also verschmutze ich es einfach nach jedem Klogang exakt so, wie ich es vorgefunden habe. Manchmal mache ich davor Fotos, um mich noch genau daran zu erinnern und brauche dafür dann auch noch ein paar Minuten. Ich bin doch nicht der Trottel, der allen hinterherputzt. Und ich muss gestehen, dass es für mich eine richtige Befriedigung ist, wenn sich jemand über die Verschmutzung in den Toilettenräumen aufregt. Selbst Schuld! Ich bin übrigens bei der Armee. Hier sind nur Dreckspatzen!

Beichthaus.com Beichte #00033307 vom 21.05.2014 um 13:51:44 Uhr in Rochlitz (13 Kommentare).

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Vom Teenager genötigt

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Begehrlichkeit Verzweiflung Zwang Morallosigkeit

Ich (m/24) bin mit meiner Freundin seit acht Jahren sehr glücklich zusammen, es gab nie Krisen. Auch mit der Familie war immer alles super und für ihre kleine Schwester (15) war ich wie ein großer Bruder, ich ging auch oft alleine mit ihr weg - zum Beispiel Eis essen oder Ähnliches. Wie das bei jungen Mädchen oft so ist, vergucken die sich gerne mal in ältere Jungs, was bei ihr auch der Fall war. Aber ich machte mir da nie Gedanken drüber, da ich dachte, dass sich das wieder legt, wenn sie älter wird. Pustekuchen - es ist sehr viel schlimmer geworden. Es fing an, als sie auch äußerlich immer reifer wurde. Sie machte Späße darüber, wie es wohl wäre, wenn wir miteinander schliefen und dass ich bestimmt sehr gut im Bett sei. Und das versuchte sie irgendwann auch in die Tat umzusetzen. Sie lief immer sehr leicht bekleidet durch das Haus, wenn ich bei ihnen war, schickte mir freizügige Bilder und einige Zeit später auch Nacktfotos. Ich habe ihr dann gesagt, dass das nicht ginge und dass sie sich einen netten Jungen in ihrem Alter suchen soll - was auch einige Wochen lang half. Bis sie mir ein Video schickte, das sie beim Masturbieren zeigt - man sah wirklich alles. Der Höhepunkt kam, als ich einen Tag bei den Eltern meiner Freundin schlief und diese noch mit einer alten Freundin einen DVD-Abend machte. Ihre Schwester kam nackt zu mir ins Zimmer als ich schlief, legte sich zu mir und fing an, an mir herum zu fummeln! Ich habe es im ersten Moment genossen, da ich dachte, es wäre meine Freundin, aber als ich ihre Brüste anfasste, merkte ich, dass diese sehr viel größer waren als sonst. Ich habe sie gleich verscheucht, jetzt droht sie mir allerdings damit, dass sie mich anzeigen würde, weil ich sie zu den Bildern und Videos ja genötigt hätte - jedenfalls, wenn ich nicht mit ihr schlafe. Ich habe furchtbare Angst, dass ich daraus schwere Folgen hätte. Aber wenn ich es tun würde, wäre mit meiner Freundin Schluss. Ich beichte, dass ich mich als erwachsener Mann von einer 15-Jährigen sexuell nötigen lasse und ihr nichts entgegen bringen kann.

Beichthaus.com Beichte #00033191 vom 03.05.2014 um 19:14:06 Uhr (34 Kommentare).

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Mein Leben als Berufdieb

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Diebstahl Zwang Maßlosigkeit Habgier

Mein Leben als Berufdieb
Ich beichte, dass ich Berufsdieb und Kleptomane bin und mit meinen 32 Jahren aufgehört habe, gegen das, was ich bin, anzukämpfen. Aber der Reihe nach. Alles hat mit 13 Jahren angefangen, als ich mein Austauschjahr in den USA verbrachte und mit meinem Gastvater meinen Mentor traf. Ich weiß nicht, was ihn überhaupt bewog, sich mir gegenüber zu offenbaren, aber er muss es damals wohl irgendwie schon gespürt haben. In diesem Jahr lernte ich fast alles von ihm - sowohl was das handliche als auch technische Wissen anging. Wieder in Deutschland begann ich, zunächst aus reinem Nervenkitzel, zu klauen. Quasi ab dem Tag an, an dem ich von zu Hause auszog, damit ich mir jeden materiellen Wunsch erfüllen konnte, den ich hatte. Inzwischen habe ich Wertgegenstände und Bares im Wert von über 600.000 Euro entwendet. Meinen bürgerlichen Beruf übe ich nur zur Tarnung aus. Jedoch hatte ich von Anfang an schreckliche Gewissensbisse. Was ich mache ist falsch, vor der Gesellschaft und dem Gesetz.

Ich habe mich wegen dieser Gedanken selbst gehasst und mir immer wieder Hilfe gesucht, weil ich der Überzeugung war, dass das eine Krankheit ist, von der ich geheilt werden kann. Heute habe ich fünf Therapien hinter mir. Ich habe jede Einzelne mit voller Überzeugung und Einsatzbereitschaft bestritten und trotzdem nie länger als ein paar Wochen durchgehalten. Ich kann und will nicht länger gegen das ankämpfen, was ich bin. Jeder Beruf ist anstrengend, aber es gibt nur einen, der mich glücklich macht, mich fordert, mein Leben erfüllt. Zwinge ich mich, es zu lassen, fühle ich mich wie die wandelnde Hülle in einem leeren Körper. Und aus diesem Grund schäme ich mich auch nicht mehr dafür. Ich bin so, wie ich bin, auch wenn es eben falsch ist. Ich erwarte weder Absolution noch Verständnis oder Mitleid von euch, aber vielleicht könnt ihr das zumindest irgendwie nachvollziehen. Es gibt nur noch eines, das mich hin und wieder betrübt. Nämlich, dass es nie einen kleinen Sohn geben wird, der mich anlächelt und zu seinem Papa aufschaut. Aber im Gegensatz zu meinem Mentor werde ich ganz sicher kein Kind in die Welt setzen, das sich dann mit seiner Mutter allein durchschlagen darf, weil sein Papa im Knast sitzt. In einem hat er nämlich unrecht. Auch als Dieb kann man nicht alles im Leben haben.

Beichthaus.com Beichte #00033176 vom 30.04.2014 um 23:25:26 Uhr (8 Kommentare).

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Japanische Schmiedekunst

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Lügen Falschheit Zwang Neurosen

Japanische Messer haben es mir sehr angetan. Über die Jahre habe ich mir nach und nach acht Messer aus japanischer Schmiedekunst angeschafft und stellenweise bis zu 200 Euro für ein Messer ausgegeben. Ich schärfe die Klingen auf japanischen Wassersteinen. Die finale Schärfe kommt dann auf einem Lederriemen. Die sind so etwas von scharf, dass Gemüse, Fleisch und alles andere Schneidgut beim bloßen Anblick der sich nähernden Klinge freiwillig auseinander fallen. Nur mir sind sie selbst dann noch nicht perfekt scharf genug. Seit geraumer Zeit habe ich den Tick, die Messer zu schärfen, obwohl sie eh saumäßig scharf sind. Ein Messer, dass ich zum Beispiel Samstag Nachmittag geschärft, gereinigt und leicht eingeölt habe, nehme ich aus lauter Schärf-Gier Montags oder Dienstags erneut aus dem Messerblock und fange wieder damit an, es über die Schleifsteine zu ziehen, obwohl es seit Samstag nicht benutzt wurde. Und wenn, wäre es niemals nach so kurzer Gebrauchszeit stumpf geworden. Schlimm ist auch, dass ich dieses Prozedere mittlerweile als Ausrede nutze, wenn Freunde mich einladen, gemeinsam etwas zu unternehmen. Meine Ausrede lautet stets: "Sorry, ich habe noch Messer, die ich schärfen muss." Auch die Messer meiner Nachbarin habe ich schon als Ausrede vorgeschoben. Allerdings bringen meine Freunde auch ihre Messer zum Schärfen zu mir. Sie wissen also, dass ich das wirklich kann und auch gerne für sie mache. Trotzdem plagt mich - verdammt noch einmal - mein Gewissen gegenüber meinen Freunden!

Beichthaus.com Beichte #00033103 vom 21.04.2014 um 09:35:35 Uhr (14 Kommentare).

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“Folge

Zum Pinkeln gezwungen

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Zwang Peinlichkeit Boshaftigkeit Kinder

Ich (w) habe, als ich noch jünger war, zwei Nachbarmädchen dazu gezwungen, hinter einem Baum zu pinkeln. Es war sozusagen eine Machtausübung, zwei Schwächere zu demütigen. Vielleicht übertreibe ich es ein bisschen, wenn ich das hier beichte, doch pinkeln ist nichtsdestotrotz etwas Intimes. Meine Erinnerungen daran sind nicht mehr ganz klar, da es schon so lange her ist, aber ich denke ab und zu wieder zurück und fühle mich schlecht. Wir waren eigentlich Freundinnen, deshalb überkommt mich immer mal wieder ein Schamgefühl. Ich hoffe, auch sie haben dieses Erlebnis nicht mehr klar im Kopf.

Beichthaus.com Beichte #00033058 vom 14.04.2014 um 22:10:09 Uhr (5 Kommentare).

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