Muffins vs. Kuchen

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Zorn Kindergarten Ernährung

Ich hasse diese kleinen Küchlein in Förmchen, auch als Muffins bekannt, mittlerweile total. Früher habe ich auch gerne mal einen Muffin gegessen und auch Muffins gebacken. Aber nach diesem Erlebnis hier kann ich diese Teile nicht mehr sehen und würde sie am Liebsten auf den Mond schießen! Meine kleine Schwester wurde vor vier Monaten fünf Jahre alt. Es ist in ihrem Kindergarten üblich, dass das Geburtstagskind Kuchen mitbringt. Sie wünschte sich von mir eine Cassata-Torte - in diesem Fall natürlich ohne Alkohol. Ich mache eine Ausbildung zur Konditorin und habe dann sowohl die gewünschte Cassata-Torte, als auch noch einen Käsekuchen mit Mandarinen sowie einen einfachen, saftigen Schokokuchen gebacken, damit jeder Geschmack getroffen ist.

Als ich am Morgen die Kuchen im Kindergarten abgeben wollte, sagte die Erzieherin, dass es ihr leidtäte, aber die Kinder freuen sich immer so auf die Geburtstagsmuffins. Ich verstand nicht ganz. "Naja", sagte sie, "quasi jedes Kind bringt mittlerweile Muffins mit und für die Kinder ist das immer ein tolles Fest, die Muffins so schön aus dem Förmchen essen zu können, ohne Gabel oder Löffel." Ich sagte: "Nun gut, aber jetzt ist es eben Kuchen - in drei Varianten, der schmeckt doch genauso gut!" Sie antwortete aber nur, ich würde ihr einen riesigen Gefallen tun, wenn ich die Kuchen wieder mitnehme. Sie würde aber, sollte ich sie dalassen, für alle Fälle auch eine große Portion Muffins besorgen. Ich habe die Kuchen also wieder mitgenommen und sie wurden dann beim Kindergeburtstag und beim Besuch der Verwandten mit Begeisterung vom Geburtstagskind und allen Anwesenden gegessen - komisch, dass auch die kleinen Gäste die Kuchen mochten und nicht nach Muffins schrien!

Ich habe ja keine Ahnung, was die für Kinder im Kindergarten haben. Wenn die sich denken, dass ich zum nächsten Geburtstag noch einmal selbst backe, haben sie sich geschnitten. Ich hole dann einfach billige Fertigmuffins aus dem Supermarkt. Die scheinen ja bei diesen komischen Muffinkindern besser anzukommen als ein selbst gemachter Kuchen. Aber mein Verdacht ist ja insgeheim, dass die Kindergartenfrauen einfach keinen Bock hatten, die Teller danach zu spülen! Aber seit diesem Vorfall hasse ich Muffins. Dieser Trend mit diesen kleinen Drecksteilen! Dabei können die unschuldigen, von diesem Vorfall überhaupt nicht betroffenen, Muffins der Gegenwart und der Zukunft ja gar nichts dafür. Sie gehören eben, zu ihrem Pech, auch dieser Klasse an. Die Muffins der Vergangenheit sind ja zum Glück aus dem Schneider, die gab es ja zu der Zeit, als ich sie noch mochte.

Beichthaus.com Beichte #00036365 vom 15.08.2015 um 10:57:56 Uhr (17 Kommentare).

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Opa hinter dem Steuer

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Ignoranz Unfall 50+ Auto & Co. Obernzell

Es war um 1990, da war ich 12 Jahre alt. Ich fuhr mit meinem Fahrrad auf dem Radweg neben der Landstraße, war auf dem Rückweg von einer Freundin nach Hause. Plötzlich bekam ich den Schrecken meines Lebens, als ein Wagen stark nach rechts zu mir zog, und mich an den Beinen erwischte. Meinen Beinen war so gut wie nichts passiert, es gab nur ein paar große blaue Flecken, aber der Schrecken saß in allen Gliedern, mein Herz klopfte bis oben. Aus dem Wagen stieg ein sehr, sehr alter Mann - er war garantiert mindestens 85. Er war völlig durch den Wind, stammelte, wie leid ihm das täte, und war den Tränen nah. Er sah mich an und bat mich, es war fast ein Flehen, dass ich doch bitte nichts der Polizei oder zu Hause melde, er ist auf sein Auto angewiesen, er hat niemanden. Ich wusste auch mit 12 Jahren eigentlich schon, dass man nicht mehr Auto fahren darf, wenn Körper und der Geist dazu nicht mehr in der Lage sind, aber er tat mir so leid. Ich nickte. Der Mann bedankte sich überschwänglich, zitterte immer noch, und fuhr dann weiter. Ich bekam schon da Gewissensbisse, als ich sah, wie unsicher er fuhr. Doch ich hielt mein Versprechen.

Bereits am gleichen Tag bekam ich ein schlechtes Gewissen. Was, wenn so etwas noch einmal passiert? Was, wenn dabei jemand zu Tode kommt? Aber ich sah immer diesen verzweifelten Mann vor mir - und es blieb unser Geheimnis. Die ganzen Jahre dachte ich immer wieder daran. Damals gab es ja noch nicht wirklich Internet für Privathaushalte, und ich konnte nicht einfach nach einem Unfall mit einem Peugeot in unserer Gegend googeln. Als ich dann einen Internetanschluss hatte, machte ich das, aber ich wurde nicht fündig. Ich schäme mich, weil ich die Gefahr, die von dem Mann wahrscheinlich ausging, obwohl er dafür nichts konnte, niemandem anvertraut habe. Aber ich schämte ich mich auch dafür, dem Mann nicht geholfen zu haben. Er sagte ja, er hat niemanden. Wenn ich meinen Eltern davon erzählt hätte, hätte der Mann vielleicht seinen Führerschein verloren, aber vielleicht wäre ihm geholfen worden.

Ich habe mir seinerzeit das Kfz-Zeichen gemerkt, es zu Hause auf einen Zettel geschrieben und den in meiner Krams-Schublade versteckt. Ich habe den Zettel bis heute aufgehoben. Ich habe manchmal das Bedürfnis, bei der Polizei nach diesem Wagen zu fragen. Der Fahrer lebt mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit nicht mehr, wahrscheinlich gibt es auch das Auto nicht mehr. Die Polizei wird mir auch sicher nichts sagen. Aber ich bin nicht sicher, ob ich es nicht trotzdem einfach versuchen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00036364 vom 14.08.2015 um 22:32:12 Uhr in Obernzell (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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In den leeren Wohnungen hübscher Frauen

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Neugier Schamlosigkeit Verrat

Bedingt durch das Studium habe ich im Laufe der Zeit eine Menge Mädels in meinem Alter kennengelernt. Ich bin Single und habe auch vor, es zu bleiben. Aber ich habe eine offene Art und komme bei der Damenwelt gut an, was mir bei meinem "Hobby" zugute kommt. Alles fing im Sommer vor einigen Jahren an, als ich ankündigte, in den Ferien aus Geldmangel daheim zu bleiben. Eine Freundin, die dabei war, meinte spaßeshalber, dass ich dann ja ihre Blumen gießen und die Katze füttern könne. Aus Spaß wurde Ernst und gleich im ersten Sommer hatte ich durch Mundpropaganda drei Wohnungen zu betreuen. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen und mein Studium liegt längst zurück. Aber mein Freundeskreis ist im Laufe der Jahre gewachsen. Und mein Hobby habe ich mir erhalten und fahre nicht in den Urlaub sondern verdiene im Juli und August sogar schon etwas Geld damit, in den Wohnungen der Mädels, die sie mir anvertrauen, nach dem Rechten zu sehen. Und glaubt mir, es sind eine Menge Wohnungen, die ich mittlerweile anvertraut bekomme.


Ich erstelle mir Pläne, damit jedes Haustier täglich sein Futter bekommt und jede Topfpflanze spätestens am zweiten Tag Wasser. Und das alles noch nachmittags nach meiner eigentlichen Arbeit. Der wahre Grund, warum ich das mache und mich jedes Jahr tierisch auf den Sommer freue ist jedoch der, dass ich in den Wohnungen alles nach Lust und Laune durchstöbern kann. Schmutzige Höschen, die vor dem Urlaub noch im Wäschekorb gelandet sind und nicht gewaschen wurden. Unterwäscheschubladen und Kästchen mit Hygieneartikeln oder Medizinschränke. Sexspielzeug in allen Farben und Formen, und sogar Sexspielzeuge, von denen ich nicht einmal wusste, wie man sie benutzt, weil ich sie noch nie gesehen habe. Auch die PCs, Laptops und Tablets sind bei mir heiß begehrt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für versaute Bilder manche Girls von sich machen bzw. machen lassen und auf ihren Geräten speichern.


Ich lade keines der Bilder runter, aber in meinem Kopfkino bleiben sie für immer gespeichert und wenn ich derjenigen Person dann die Schlüssel zurückgebe, kann ich mir ein Schmunzeln oft nicht verkneifen und manchmal versuche ich dann, die eine oder andere flachzulegen, nur um zu sehen, ob sie sich im Bett immer so "aufführt" wie auf den Bildern. Da hatte ich anschließend schon die skurrilsten sexuellen Erlebnisse. Jedes Jahr kommen neue Wohnungen dazu, manche Freundinnen ziehen weg und man verliert dadurch die eine oder andere Wohnung, aber die Zahl wird eigentlich nicht weniger, sondern steigt konstant. Es bleibt jeden Sommer ein Wahnsinnsgefühl, die Wohnung eines Mädchens zu betreten und zu wissen, dass man dort für mehrere Tage alles tun und lassen darf. Manchmal schlafe ich sogar dort, wenn meine Stöberei bis spät nachts geht. Ich gelte als sehr zuverlässig und werde gerne weiterempfohlen. Bei wirklich netten Mädels, bei denen ich auch Geld dafür bekomme, staubsauge ich schon mal, wische Staub und dergleichen oder kaufe dem Haustier Spielzeug, denn das sehen die Damen immer gerne, wenn sie aus dem Urlaub zurückkommen. Keine ahnt wahrscheinlich, dass ich das nur mache, um in ihre intimste Privatsphäre einzudringen und ich hoffe auch insgeheim, dass keine hier mitliest, denn sonst wäre der Spaß wahrscheinlich ganz schnell vorbei. Da ich mit meinem Verhalten niemanden schädige und aus den Wohnungen nichts entwende oder herunterlade, bitte ich um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00036356 vom 13.08.2015 um 20:04:59 Uhr (8 Kommentare).

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Meine geheimen Selfmade-Pornos

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Schamlosigkeit Falschheit Partnerschaft

Ich (m/34) habe in meinem Leben schon viele Frauen gehabt. Darunter drei ernsthafte Beziehungen. In meiner Aktuellen bin ich auch sehr zufrieden und glücklich. Bin noch nie einer Frau fremdgegangen und habe mich auch ordentlich ausgetobt. Meine jetzige Freundin werde ich auch heiraten. Sie ist die erste Frau, bei der ich mir das überhaupt vorstellen kann. Sehr großes Herz, einen Charakter, wie ich ihn noch nie kennenlernen durfte, einen Körper, wie ich ihn noch nie anfassen durfte, ein rundum perfektes Gesamtpaket. Der Sex ist eine Wucht. Meine Beichte? Seit einem halben Jahr filme ich unseren hemmungslosen Sex von hinten per Handy. Durch eine Schnellfunktion habe ich ratz fatz das Handy entsperrt und ihn auf den geilsten Arsch gerichtet, der mir nach weit über 30 Frauen und unzähligen Pornos vor die Augen gekommen ist. Unzählige Stunden Material von dieser Granate in der Doggy und Lazy Doggy Position sind schon auf meiner Festplatte in einem extrem gesicherten und geheimen Bereich gespeichert. Sie will einfach nicht beim Sex gefilmt werden, auch wenn sie alles mitmacht und eine Bombe ist. Die Filme teile ich mit niemandem und lade auch nichts hoch. Keiner weiß etwas. Jetzt habe ich noch ultra kleine Überwachungskameras besorgt, die ich im Wohnzimmer vor dem Sex installiere und später wieder verschwinden lasse, und so meinem voyeuristischen Trieb nachkomme. Frauen, gebt acht, was eure Kerle so hinter euch treiben, wenn ihr ihnen euer Prachtstück entgegen haltet.

Beichthaus.com Beichte #00036281 vom 30.07.2015 um 10:53:37 Uhr (26 Kommentare).

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Unvergesslicher Urlaub in der Türkei

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Urlaub Türkei

Ich (m/25) beichte, dass eine Deutsche Mutter und ihre Tochter meinen bis dahin langweiligen Urlaub gerettet haben. Ich bin ein Türke und lebe in Deutschland, wie jedes Jahr im Sommer verbringe ich meinen Urlaub in der Heimat meiner Vorfahren. Die Stadt Izmir ist auch bei deutschen Touristen sehr beliebt. Eines Abends ging ich zu der Promenade in Alsancak, setzte mich auf eine Bank, rauchte und genoss einfach die Aussicht. Da fiel mir eine Mutter (44) und ihre Tochter (20) auf, sie haben sich auf Deutsch gestritten, weil sie sich nicht einigen konnten, was sie machen sollen. Ich habe das Geschehen dann eine zeitlang beobachtet und ging schließlich zu ihnen, erzählte, dass ich auch aus Deutschland komme und auch nicht weiß, was ich machen soll. Ich habe ihnen angeboten, mit ihnen zusammen loszuziehen, da ich beide Sprachen beherrsche und wir somit voneinander profitieren würden. Sie haben sofort zugestimmt und es war ein schöner Abend. Wir haben getrunken, gefeiert und viel gelacht. Früh morgens habe ich sie noch bis zum Hotel begleitet und wir haben Nummern getauscht, da wir die restlichen zwei Wochen wieder zusammen um die Häuser ziehen wollten. Ich habe mich mit der Tochter super verstanden, wir haben uns jeden Tag getroffen und es ist das passiert, was schon vorhersehbar war: Ab dem zweiten Tag hatten wir drei Tage lang täglich Sex am Strand an unserem "geheimen Abschnitt".


Die nächsten Tage ging sie nicht ans Handy, sodass ich beschloss, zu ihrem Hotel zu fahren. Dort habe ich die Mutter getroffen und sie hat mir gesagt, dass die Tochter früher abreisen musste. Ich war sauer, dass sie sich nichtmal per SMS verabschiedet hat. Die Mutter hat mir erzählt, dass sie seit sechs Jahren getrennt lebt und die Tochter, die eine sehr starke Bindung zu ihrem Vater habe, zu ihm gegangen sei, weil er aus gesundheitlichen Gründen ins Krankenhaus kam. Naja, wir haben uns dann darauf geeinigt, das Beste daraus zu machen und die restlichen Tage noch einmal richtig "auf die Kacke zu hauen" um ihren Urlaub schön abzuschließen. Wir haben uns jeden Abend getroffen, gingen tanzen und was trinken. Am Tag vor ihrer Abreise hat sie mir im Rausch erzählt, dass sie sich in jeglicher Hinsicht sehr einsam fühle und sich wünsche, im Urlaub ein Abenteuer zu erleben. Wir sind in das Hotel gefahren und hatten die ganze Nacht bis zu ihrem Abflug Sex. Ich habe sie noch zum Flughafen gebracht und wir haben uns verabschiedet. Falls eine von euch das lesen sollte: Ich entschuldige mich vielmals. Trotzdem war es ein unvergesslicher Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00036278 vom 29.07.2015 um 14:46:51 Uhr in Türkei (Izimir) (19 Kommentare).

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