Ich hasse alles an meinem Job!

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Hass Zorn Arbeit

Ich muss gestehen, denn ich hasse meine einzige Kollegin. Wir sitzen uns gegenüber und ich bekomme Brechreiz, wenn ich ihre perfekte Art wiedermal ansehen muss. Ich hasse meinen Job, weil keiner Spaß versteht. Ich hasse meinen Bürostuhl, weil er mich immer nach vorne […]
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Beichthaus.com Beichte #00022534 vom 15.08.2007 um 03:32:01 Uhr (3 Kommentare).

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Fremdgegangen auf der Dienstfahrt

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Fremdgehen Trunksucht Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich meine Verlobte betrogen habe. Beruflich war ich für eine gewisse Zeit im Süden des Landes unterwegs und bin teilweise zwei Wochen nicht nach Hause gekommen. In dieser Zeit habe ich eines Abends ein Mädchen kennengelernt das den perfekten Körper hatte, aber ein Gesicht wie ein Duden. Mit dieser Person habe ich dann unter Alkoholeinfluss rumgeleckt und ihr immer schön Alkohol zukommen lassen bis sie irgendwann mit mir aus der Bar gegangen ist und wir uns in eine dunkle Ecke verzogen. Dort leckte ich ihr am Hals rum und sie wurde wild und drückte mich in die Ecke und ging auf die Knie. Sie öffnete meine Hose und fing an mir einen zu blasen, dass ich anfing im dunklen Farben zu sehen. Das sollte es dann auch für diesen Abend gewesen sein, doch am nächsten Abend ging ich mit Freunden wieder auf die Piste und ich bandelte mit einer Blondine an, wobei uns ziemlich schnell klar wurde, dass wir unsere frische Beziehung "vertiefen" wollten. So kam es, dass ich mich für ca zwei Stunden von meinen Freunden abmeldete und wahrscheinlich den besten Sex in meinem Leben hatte. Ich hatte noch nie so wilden, hemmungslosen, tabulosen Sex, wie mit dieser Fremden. Am selben Abend gab mir ein Kumpel die Nummer von einer Freundin von ihm, da er zu mir meinte: 'Das ist ne geile Sau.' Besoffen wie ich war, nahm ich mein Handy, ihre Nummer und schrieb: '... hat gesagt du bist nen geiles Stück.' Ich hatte nicht wirklich Hoffnung, dass ich auf diese SMS eine Antwort bekommen würde, doch es kam eine und wir schrieben uns regelmäßig und ziemlich viel. Eines Tages habe sie dann angerufen und mit ihr telefoniert, was dann auch zur Regel wurde und wir beschlossen uns zu treffen. Sie wusste nicht das ich vergeben bin bzw. dachte ich hätte mich kurz vorher von meiner Freundin getrennt. Als das Datum unseres Dates feststand, sagte ich meiner Verlobten, dass ich an den Tagen arbeiten müsse und bin dann zu besagter Person gefahren. In knapp zwei Tagen hatte ich mit dieser Person fast durchgehend Sex in allen möglichen Stellungen und Positionen, bis ich dann wieder los fahren musste und bin dann am Wochenende nach Hause gefahren. Ich weiß nicht wieso ich mit den Frauen geschlafen habe oder warum ich das überhaupt gemacht habe, aber ich habe kein schlechtes Gewissen deswegen, ich weiß auch nicht wieso, bisher hatte ich nämlich ein schlechtes Gewissen wenn ich allein nur dran dachte sie zu betrügen. Komisch...aber was soll's. Mir geht's gut.

Beichthaus.com Beichte #00022532 vom 15.08.2007 um 02:28:08 Uhr (1 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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“Beichte

Fünf Euro Stundenlohn

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Hass Rache Habgier Arbeit

Ich habe einen Vertrag über einen 400-Euro-Job unterschrieben und die ganze Zeit nett gelächelt und zustimmend geantwortet, obwohl ich entsetzt war, über die 5 Euro Stundenlohn. Davon hätte ich noch die Fahrtkosten (20 Euro pro Woche) sowie einmal wöchentlich die […]
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Beichthaus.com Beichte #00022530 vom 15.08.2007 um 02:00:22 Uhr (8 Kommentare).

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100 Euro Zusatzlohn zum Surfen

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Faulheit Trägheit Diebstahl Arbeit Überherrn

Ich muss beichten, dass ich als Azubi in meiner Firma mithilfe von Quittungen, die keiner kennt, mir im Monat so um die 100 Euro zusätzlich verdiene. Ich habe manchmal ein schlechtes Gewissen, aber wenn ich dann acht Stunden während meiner Arbeitszeit gesurft habe, ist es meistens weg.

Beichthaus.com Beichte #00022523 vom 15.08.2007 um 00:59:24 Uhr in Überherrn (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Eure Väter schmuggelten Nazigold!

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Vorurteile Dummheit Betrug Arbeit

Ich sitze hier in einem noblen Bürogebäude an einer supernoblen Einkaufstraße in der teuersten Stadt Deutschlands und bekomme grade mal sieben Euro in der Stunde. Ich bin Student und werde ausgebeutet. Aber, solange mein Chef so tut, als würde er mich richtig bezahlen, tue ich so, als würde ich richtig arbeiten. Ich sitze nur acht Stunden im Büro und surfe im Internet, schreibe dann neun Stunden auf und bereue nichts. Meine Chefin, der anscheinend dieses korrupte und ungefähr so zuverlässig wie die kolumbianische Regierung funktionierende Unternehmen gehört, hat sich das Geld dafür bei ihren reichen Freunden erbettelt und tut jetzt so, als sei die die Chefin eines gut laufenden Unternehmens.

Ich finde das erbärmlich. Sie ist selbst Schuld, wenn ich gar nichts mache. Für so jemanden reiße ich mir kein Bein aus. Außerdem hasse ich diese neureichen Piefkes, die hier vor dem Gebäude ihren Kaffee für 10 Euro trinken und sich geil vorkommen, weil ihr Vater Nazigold geschmuggelt hat. Und die ganzen Anzüge hier im Gebäude tun mir leid. So wie mein Chef, der Assistent der Chefin. Er ist zwei Jahre älter als ich, steht morgens um vier Uhr auf und ist abends um 23 Uhr zu Hause, fährt einen uralten Audi 80 und läuft jeden Tag im Anzug rum. Er tut mir echt leid. Da bin ich lieber frei und mache, was mir passt. Wenn ich keinen Bock mehr habe, gehe ich einfach heim. Gott, vergib mir, dass ich so faul bin. Und vergib meinem Chef, dass er sich so schinden lässt.

Beichthaus.com Beichte #00022518 vom 14.08.2007 um 23:22:09 Uhr (2 Kommentare).

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