Ich stelle jeden Schwarzen bloß!

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Eitelkeit Stolz Schamlosigkeit USA

Ich (m/18) muss der liebsten Beichthausgemeinde nun endlich auch beichten! Nun, es trifft sich, dass der liebe Gott (oder doch eher der Genpool meiner Familie väterlicherseits) mich mit einem überdurchschnittlich großen Gehänge gesegnet hat! Mein liebster Freund da unten misst im schlaffen zustand ca. 20cm und wenn sich meine geliebte Freundin mal wieder verwöhnen lassen will, kommt er auf stolze 27cm! Nun es traf sich, dass ich in den Jahren '06-'07 ein Auslandsjahr in den Südstaaten der USA verbracht habe. Jedenfalls gibt es, wie vielleicht einige vermuten dürften, dort drüben eine ziemlich hohe Dichte an maximalpigmentierten amerikanischen Mitbürgern! Und wie fortläufig groß und breit behauptet wird, haben die netten Leute mit den extrem weißen Zähnen ja doch so ein wenig mehr zwischen den Beinen zu baumeln als der Großteil der weißen Bevölkerung!

Naja, es ist mir anscheinend angeboren, ziemlich stolz auf mein Gemächt zu sein und so entblöße ich es des Öfteren! Auf Partys, in der Umkleide am Strand etc. und ich muss sagen, dass ich einige schwarze Mitmenschen doch des öfteren bloßgestellt habe, während meiner Austauschzeit. Nun da ich wieder in Deutschland bin, möchte ich mit Stolz berichten, dass nur meine Freundin privilegiert ist, das Vergnügen zu haben, mein Teil in sich zu spüren. Jedoch entblöße ich meinen Johnny immer noch bei jeder sich bietenden Gelegenheit und genieße es einfach, dass man hinter vorgehaltener Hand auf dem Schulhof über meine Flöte tuschelt und mit Fingern auf mich zeigt und ein Großteil der Mädchen sich kichernd zu mir umdrehen und mir zuzwinkern.

Beichthaus.com Beichte #00023586 vom 25.03.2008 um 00:58:01 Uhr in USA (Montgomery, AL) (32 Kommentare).

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Diplomarbeit aus dem Zug

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Betrug Schamlosigkeit Diebstahl Dummheit Aurach

Ich möchte beichten, wie ich meine BWL-Diplomarbeit geschrieben habe. Vor zwei Jahren besuchte ich meinen Kumpel in einer großen deutschen Stadt. Beim Aussteigen aus dem Zug sah ich eine herrenlose Laptoptasche auf dem Sitz liegen. Ich war der Einzige im Abteil und habe nicht lange überlegt, gleich zugegriffen und die Tasche in meiner großen Sporttasche verschwinden lassen. Auf dem Laptop befanden sich, neben tausend anderer privater Köstlichkeiten, eine nahezu komplett fertige Diplomarbeit für den Studiengang BWL. Super! Die Arbeit beinhaltete alles, was das Herz begehrt: Perfekte Gliederung, Fußnoten, Literaturhinweise, Analysen, es gab sogar mehrere, vom Verfasser durchgeführte, Erhebungen bei multinationalen Unternehmungen, ausgefeilte Schlussbetrachtungen, usw. Ich ging auf eine Business School, also privat. Und da ich ein kaum begabter, höchst mittelmäßiger Student war, sah ich meine große Chance. Ich setzte auf die fehlenden Netzwerke der Dozenten und meiner Privatuni zu normalen Unis und ging also volles Risiko.

Ich reichte das Thema ein. Es wurde stattgegeben. Und so "schrieb" ich. In der Verteidigung konnte ich mündlich sogar eine 1 machen und wurde für meine Recherchearbeit und meine Analysen ausdrücklich gelobt. Eine 1,4 war der verdiente Lohn. Immer wieder habe ich seitdem Bammel, dass das irgendwie doch noch rauskommt. Aber auf der anderen Seite ist es mir auch egal, schließlich arbeite ich, auch bedingt durch meine hervorragende Diplomarbeit, bei einem Globalplayer und habe eine gute Position, gute Vergütung und erstklassige Aufstiegschancen. Dieser schicksalhafte Moment im Zug hat mein Leben sehr positiv beeinflusst. Es war sozusagen mein Karrierebeschleuniger.

Beichthaus.com Beichte #00023585 vom 25.03.2008 um 00:49:58 Uhr in Aurach (17 Kommentare).

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“Beichte

Der Lappen unserer Putzfrau

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Masturbation Schamlosigkeit Schule Ekel Altwarp

Ich (m/18) besuche derzeit eine höhere Berufsfachschule Informationstechnik. Da ich deswegen auch ein Notebook besitze und auf diesem auch meine Pornosammlung habe, gehe ich in den Pausen immer auf die Toilette, um dort zu onanieren. Eines Tages kam die Putzfrau hinein und wollte sauber machen, sie verschwand für einen Augenblick und ich nutzte die Chance, ihr in das Putztuch zu onanieren, da die es nie fertiggebracht hatte, meine Spermaspuren neben der Toilette weg zubekommen. Ich hoffe, sie liest meine Beichte und verzeiht mir. Es tut mir leid, da ich mir erst im Nachhinein Gedanken darüber gemacht habe, wie eklig es sein muss, in ein onaniertes Putztuch zu fassen.

Beichthaus.com Beichte #00023583 vom 24.03.2008 um 23:50:26 Uhr in Altwarp (4 Kommentare).

Gebeichtet von chris980
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Ein diebischer Ladendetektiv

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit Radevormwald

Ich bin Ladendetektiv und möchte beichten, dass ich selbst klaue wie ein Rabe. Wenn man all die modernen Sicherheitsmaßnahmen und Tricks kennt, ist das auch nicht sehr schwer. Natürlich nicht an meinem Arbeitsplatz, aber bei der Konkurrenz. Es fällt mir nur schwer, mir dieses Grinsen zu verkneifen, wenn ich mal wieder irgendwelche Deppen erwischt habe und sie versuchen, mit mir rumzudiskutieren.

Beichthaus.com Beichte #00023567 vom 24.03.2008 um 05:13:17 Uhr in Radevormwald (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Von Bleistiften tätowiert

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Diebstahl Schamlosigkeit Waghalsigkeit

Ich habe vor ein paar Jährchen bei Ikea eine ganze Menge an Bleistiften mitgehen lassen. Wir sind umgezogen und waren deshalb zwei Mal in kurzer Zeit im schwedischen Wunderland. Beim ersten Mal fand ich es lustig, ein paar Stifte aus jedem Spender herauszunehmen und einzustecken. Ich war damals 9 oder 10 Jahre alt. Einige Tage später sind wir wieder hingefahren. Diesmal hatte ich so eine Art Baggy-Hose an, mit noch extra Taschen seitlich an den Beinen. Da kam mir eine Idee. Beim ersten Raubzug habe ich ungefähr 15 Stifte abgegriffen, und da ich ja jetzt MEHR Stauraum hatte, wollte ich die Sache toppen. Ich habe dann die Stifte auch nicht mehr einzeln aus dem Spender gezogen, sondern den Deckel abgemacht und direkt händeweise die kleinen Dinger rausgefischt.

Alle Seckel bis zum Rand gefüllt, bin ich dann nach draußen gehumpelt (die Stifte haben schmerzhaft versucht, mich zu tätowieren) und wurde von der Verkäuferin auch mittelschwer-böse angeschaut. Aber ich war ja nur ein kleiner Junge. Im Auto angekommen habe ich ENDLICH meine Hosentaschen entlastet und auch gleich mit dem Zählen begonnen. Bei knapp über 200 war die Autofahrt zu Ende und wir waren wieder zu Hause. Erst dann fiel mir ein, dass ich die Stifte eigentlich gar nicht haben will. Also habe ich sie genommen, in einen Schuhkarton gesteckt (der fast voll wurde), und über irgendeine Kinderhilfsorganisation nach Bosnien geschickt. Ich hoffe, die hatten Spaß damit.

Beichthaus.com Beichte #00023565 vom 24.03.2008 um 05:04:08 Uhr (14 Kommentare).

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