Vom ersten Freund vergewaltigt

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Missbrauch Verzweiflung Begehrlichkeit Falschheit

Ich hatte bis jetzt erst einen einzigen Freund, ich war damals 16. Er war mein erster richtiger Freund und ich wollte mir Zeit lassen, um das alles zu entdecken. Er war ein bisschen älter und sexuell auch erfahrener, aber er meinte immer, dass das kein Problem für ihn ist. Einmal hat er mich auf eine Party mitgenommen - da waren nur Leute in seinem Alter, also mindestens 18. Irgendwann war ich ziemlich betrunken, ich weiß auch gar nicht mehr, wie wir nach Hause gekommen sind, aber als ich im Bett lag, spürte ich, dass mein Freund mich betatscht hat. Ich glaube, ich habe seine Hand weggedrückt, ich wollte schlafen, alles hat sich gedreht, aber er hat nicht aufgehört, er wurde immer grober, hat meine Hände festgehalten und ich hatte einfach keine Kraft, mich zu wehren. Er hat meine Beine auseinander gedrückt - jede Berührung hat so wehgetan. Ich habe die ganze Zeit geweint und versucht, mich zu wehren und ihn wegzudrücken. Er lag so schwer auf mir und hat mir ins Ohr geatmet. Ich konnte nur weinen, ich konnte nichts tun. Irgendwann war es dann vorbei und ich bin eingeschlafen.


Am nächsten Morgen wachte ich auf, zwischen meinen Beinen hat alles gebrannt, es war so unerträglich. Ich bin duschen gegangen, weil ich mich so eklig und dreckig gefühlt habe. Alles hat wehgetan, jeder Schritt, sogar Tage danach hatte ich noch Schmerzen, wenn ich auf die Toilette ging. Ich hab auch gesehen, dass auf dem Bettlaken Blut war. Ich habe Schluss gemacht, aber ich hab ihn nie angezeigt. Jetzt bereue ich es, aber wer weiß, was dabei rausgekommen wäre. Ich habe eigentlich mit niemandem darüber geredet, nur viel geheult und mich immer wieder geritzt, tagelang nichts gegessen, weil ich es einfach nicht wert war. Zumindest glaubte ich das. Letztes Jahr besuchte ich einen Fortbildungskurs und lernte dabei jemanden kennen. Innerhalb eines Jahres hatten wir immer wieder Kontakt, mal mehr, mal weniger. Aber es hat nie ganz abgerissen, obwohl der Kurs schon lange vorbei ist. Er ist ziemlich lustig und ich finde ihn eigentlich sehr süß. Ich hätte nicht gedacht, dass das jemals wieder passiert, aber ich habe auch schon Zeit mit ihm alleine verbracht, ohne dass eine Freundin dabei war.


Er weiß viel über mich, hat die Narben gesehen und weiß, dass ich unter meiner meist stillen aber doch recht fröhlichen Oberfläche ziemlich kaputt bin. Einmal, als ich ein Down hatte und niemanden sehen wollte, hat er mir ein Bild von ihm geschickt, auf dem er eine wirklich dumme Grimasse zog und mich so zum Lachen gebracht. Vor Kurzem haben wir wieder was zusammen gemacht und ich habe bei ihm übernachtet. Er hat mich an diesem Abend sogar geküsst. Es war so schön, aber leider viel zu kurz, und ich war auch viel zu überrascht, um den Kuss zu erwidern. Aber dann, als wir im Bett lagen und er ganz vorsichtig über meinen Rücken gestrichen hat, kamen die Erinnerungen wieder hoch und ich hörte das Atmen, wie damals, und hatte das Gefühl, erdrückt zu werden. Ich konnte nicht anders, ich habe versucht, es zu unterdrücken, aber ich begann zu weinen. Ich bekam so eine Angst, dass er mir dasselbe antun könnte, ich fühlte mich so ausgeliefert und hilflos und dachte nur daran, dass ich ihm körperlich komplett unterlegen bin. Ich drückte ihn weg und er kannte sich gar nicht aus, fragte immer wieder, was los sei. Und ich wollte es ihm wirklich sagen, aber ich konnte nicht, ich kann darüber nicht reden, immer noch nicht, obwohl das jetzt über vier Jahre her ist.


Am nächsten Tag zum Abschied hat er mich umarmt, aber er hat die ganze Zeit traurig geguckt. Es ist so, als wäre das ganze letzte Jahr umsonst gewesen, als ob das Vertrauen nie dagewesen wäre. Er hat sich seit dem Abend jeden Tag gemeldet, aber ich habe entweder kurz angebunden geantwortet oder ihn komplett ignoriert. Ich hab trotzdem Angst, dass er sich bald gar nicht mehr meldet. Er fragt immer wieder, wie es mir geht und ob wir reden können, aber ich wüsste nicht, wie ich ihm das sagen soll. Ich ritze auch wieder jeden Tag, bin nur am Heulen. Ich vermisse ihn, obwohl ich Angst vor ihm habe. Was wenn er wie mein erster Freund ist und mir auch so wehtut? Wenn ich an den Kuss denke, bin ich fast wieder glücklich. Dann breitet sich so ein schönes warmes Gefühl in mir aus. Aber dann denke ich an das, was danach kam und daran, wie ich alles kaputtgemacht habe. Ich bin es nicht wert. Es tut mir so unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00035943 vom 16.06.2015 um 22:04:35 Uhr (30 Kommentare).

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Die perfekte Überraschung?

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Verzweiflung Lügen Partnerschaft Mönkebude

Ich hasse mich! Ich habe bei meinem Freund unbeabsichtigt einen Zettel entdeckt, auf dem der Ablauf einer Überraschung für mich stand. Die Überraschung ist riesig und laut Plan sind meine Freunde, Eltern und Geschwister beteiligt. Alle halten brav dicht - und ich blöde Kuh entdecke den Zettel! Ich könnte heulen! Ich leide deswegen seit Tagen unter Bauchschmerzen und versuche, mir nichts anmerken zu lassen. Wie soll ich nur die Überraschte spielen?!

Beichthaus.com Beichte #00035730 vom 17.05.2015 um 22:33:25 Uhr in Mönkebude (12 Kommentare).

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“Beichte

Die verschwundene Toilette der Großeltern

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Unreinlichkeit Peinlichkeit Feigheit Ekel

Ich (w/23) war letztens mit Freundinnen chinesisch essen. Bereits nach wenigen Stunden habe ich bemerkt, dass ich die nächsten Tage wohl öfters die Schüssel besuchen muss. Am Tag darauf war ich bei den Großeltern meines Freundes zum Grillen eingeladen, die in der Stadt in eine ebenerdige Wohnung eingezogen sind, da sie hier weniger Treppen zu steigen haben, alles sehr gut mit dem Bus erreichen können und auch einen eigenen Garten haben. Da ich etwas länger arbeiten musste, kam ich etwas verspätet an, was aber mein Freund und dessen Großeltern wussten. Jedenfalls haben wir dann gegessen und uns gut unterhalten. Plötzlich erinnerte sich mein Darm an den gestrigen Chinesen-Besuch und ich fragte den Opa meines Freundes nach der Toilette. Ich bin dann zügig Richtung Toilette gegangen, fand aber nur einen Raum mit Waschbecken, Waschmaschine und Wäscheständer vor. Weit und breit keine Toilette, doch ich ahnte noch nichts Böses und öffnete die Nebentür. Allerdings war das nur die Rumpelkammer der Großeltern.


Zu diesem Zeitpunkt hat der Stift in meiner Hose schon zum Schreiben angefangen und der Weg in die Gartenlaube wäre jetzt definitiv zu weit gewesen, um noch mal nachzufragen. Ich bin dann in den ersten Raum zurück, doch es war wirklich keine Toilette vorhanden. Es war schon 5 nach 12 mit meinem Darm, deshalb habe ich mir die Hose runtergezogen und habe mich auf das Waschbecken geschwungen und mal richtig Druck abgelassen. Es war in diesem Moment mehr Erleichterung, als dass ich einen Gedanken daran verschwendet hätte, dass jederzeit jemand kommen könnte, wie ich das Becken reinige, oder wie die Geruchsentwicklung sein könnte. Mein Darm wollte sich nun vollständig leeren, doch plötzlich fand ich mich mit dem Waschbecken am Boden wieder. Ich hatte heftigste Schmerzen am Arsch. Ich habe mir dann die Hose angezogen und bin mit schmerzverzerrtem Gesicht aus der Wohnung.

Beichthaus.com Beichte #00035713 vom 15.05.2015 um 15:57:18 Uhr (6 Kommentare).

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Kacke auf dem Schulhof

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Peinlichkeit Ekel Schule Bochum

Ich (m/18) hatte im Sportunterricht der Grundschule einmal dramatische Magenschmerzen und fragte den Lehrer, ob ich aufs Klo könnte. Wir waren draußen auf dem Sportplatz, aber die Magenschmerzen waren wirklich schlimm und ich konnte nicht mehr einhalten. Direkt neben meiner Grundschule war eine Hauptschule und ich stellte mich in eine Ecke und kackte dorthin. Als ich fertig war, hatte ich Angst, dass jemand meine Scheiße sieht. Ich schwang also meinen Fuß und trat die Kacke einfach weg. Was nicht sonderlich schlau war, denn danach war wirklich alles voller Kacke und man hat es eindeutig gesehen und gerochen. Um das ein bisschen zu kaschieren, habe ich Erde aus dem Boden gerissen und die Flecken damit eingerieben. Ich glaube es hat niemand bemerkt - jedenfalls wurde ich nie darauf angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00035686 vom 11.05.2015 um 22:22:27 Uhr in 44869 Bochum (Wattenscheider Hellweg) (6 Kommentare).

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Die Tritte meiner Mutter

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Gewalt Trunksucht Familie

Ich (w/23) möchte etwas beichten, was ich mir bis heute nie verzeihen konnte. Zur Vorgeschichte sollte man wissen, dass meine Mutter seit meinem dritten Lebensjahr alkoholkrank war. Dabei musste ich als Kind regelmäßig Schläge und Tritte sowie wüste Beschimpfungen […]
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Beichthaus.com Beichte #00035679 vom 10.05.2015 um 12:50:31 Uhr (18 Kommentare).

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