Kinderspiele an den Gleisen

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Ekel Unreinlichkeit Stolz Kinder Bahn & Co.

Meine Freunde und ich haben als Kinder öfters in der Nähe von Schienen gespielt, auch wenn es dumm und gefährlich war. Jedenfalls musste einer von uns heftig kacken, wir kamen auf die Idee, einfach mal so richtig genüsslich im Busch auf den Boden zu kacken und die Scheiße dann mit dem Stock aufzugabeln und auf die Schienen zu legen. Dann haben wir gewartet, bis ein Zug kam und mit voll Speed über die Scheiße gefahren ist. Wir haben uns tierisch gefreut, als wir ankamen und die ganze Scheiße in alle Richtungen spritzte.


Wenn ich bedenke, was wäre, wenn der Zug dann zufällig am selben Tag zur Inspektion musste und die Mitarbeiter unten kontrolliert haben: "Wieso stinkt das Drehgestell so nach Scheiße?!" Ich lache mir heute noch einen ab! Heute, in meinem Alter, würde ich es nicht noch einmal machen, aber wenn ich in der Zeit zurückreisen könnte und wieder so jung sein könnte und mit meinen Freunden spielen, dann würde ich wieder Scheiße auf die Schienen legen.

Beichthaus.com Beichte #00037176 vom 07.12.2015 um 14:52:23 Uhr (13 Kommentare).

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Wie man eine Katze richtig streichelt

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Masturbation Morallosigkeit Peinlichkeit Tiere

Ich habe an mir eine Perversion entdeckt, für die ich mich ziemlich schäme. Letztens lag ich in meinem Bett und habe fröhlich masturbiert. Nichts Ungewöhnliches also. Dann jedoch kam meine Katze aufs Bett gesprungen, schnurrte und erwartete, dass ich sie streichele. Das tat ich dann auch mit der freien Hand. Da die Katze das sehr genoss, kam mir der Gedanke, dass meine Katze das Streicheln möglicherweise genauso genießt, wie ich mein Selbststreicheln. Also streichelte ich weiter. Bald wurden die Bewegungen der Hände synchron. Nachdem ich gekommen war, ließ ich auch von der Katze ab und ich glaube, wir sahen beide sehr glücklich aus. Je länger ich darüber nachdenke, desto absonderlicher empfinde ich allerdings mein Verhalten und dass ich überhaupt auf so eine Idee kommen konnte. Bitte vergebt mir meine schmutzigen Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00037172 vom 06.12.2015 um 14:43:24 Uhr (7 Kommentare).

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Glotzer in der S-Bahn

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Zorn Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (w/30) hasse diese Glotzer in den öffentlichen Verkehrsmitteln und auf den Straßen. Klar, dass man nicht mit gesenktem Kopf und Scheuklappen durchs Leben läuft, aber permanentes Beobachten und Anstarren fremder Mitmenschen finde ich unter aller Sau. Dazu nur zur Info, ich sehe völlig normal aus, bin nicht übergewichtig oder ungepflegt! Wenn es sich dabei um Kinder handelt, weise ich sie mit eisiger Miene darauf hin, dass sich so etwas nicht gehört und frage, ob sie das nicht von ihren Eltern gelernt hätten. Damit habe ich eigentlich meistens sofort Erfolg. Für alle anderen mache ich ein Mal im Monat etliche Passbilder an Billigautomaten, die ich immer, wenn ich unterwegs bin, dabei habe.


Wenn dann wieder so ein Glotzer in der S-Bahn aktiv ist, gehe ich vorm Aussteigen zu ihm, überreiche ihm mein Foto und sage: "Ich muss jetzt leider aussteigen, hier, für daheim." Wenn mir die Fotos ausgegangen sind, frage ich auch schon mal, ob sie selbst noch schnell eins machen möchten. Leider weiß ich nicht mehr, wie viele Bilder ich schon verteilt habe. Es macht mit jedenfalls sehr viel Spaß diese Menschen zu maßregeln.

Beichthaus.com Beichte #00037169 vom 06.12.2015 um 10:17:51 Uhr (24 Kommentare).

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Eine Männerrunde auf dem einsamen Bauernhof

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Missbrauch Verzweiflung Engherzigkeit

Ich (m/48) gestehe heute, dass ich gerne Lieferjungen und Lieferfirmen verarsche. Nein, ich bestelle sie nicht an falsche Adressen, sie kommen schön brav zu mir. Doch mache ich in 95 Prozent der Fälle eben einfach nicht auf. Gerne bestelle ich zu Unzeiten. So ab drei Uhr morgens über die bekannten Apps. Warum? Ich weiß, das ist jetzt krank, aber ich hatte selber das Vergnügen mit 19 Jahren so einen Nebenjob zu haben. Eines Abends wurde ich zu einer "Männerrunde" auf einen einsamen Bauernhof gerufen, um dort Döner, Pizza und Bier abzugeben. Nur blieb es leider nicht dabei. Die "Herrenrunde" wusste wohl, dass, damals wie heute, das Essen von jungen Kerlen geliefert wird. Kurz gesagt - ich wurde damals drei Stunden lang extremst vergewaltigt, ernsthaft verletzt, lag eine Woche im Krankenhaus und stand am Ende alleine da. Sogar mein damaliger Arbeitgeber entließ mich und die Polizei lachte mich schon bei der Aufnahme der Anzeige aus.


Welcher "echte Kerl" ließe sich denn ficken und so weiter?? Ich sagte dem einen Bullen, er solle sich mal vorstellen, dass ihn zwei Riesen festhalten, während der dritte, vierte und fünfte den Ausgang zum Eingang machen. Ob er dann immer noch so dumm lachte, wollte ich wissen. Das brachte mir die Frage ein, ob ich ihn das ohne Uniform noch einmal fragen wolle. Typisch 1985 halt. Naja, wenigstens diesen Kampf gewann ich, den Bullen ohne Uniform und Waffe konnte ich in fünf Minuten ungespitzt in den Boden hämmern. Zu einem Prozess kam es nie. Ich will denen, die ich umsonst herbestelle, einfach nur ihren Job madig machen. Nicht, dass es ihnen ebenso ergeht wie mir.

Beichthaus.com Beichte #00037168 vom 06.12.2015 um 04:58:58 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Verwirklichung meiner Träume

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Begehrlichkeit Gewalt Aggression

Wenn ein Außenstehender mich (m/46) sieht, muss dieser wohl glauben, dass ich das perfekte Leben führe. Ich habe eine Frau, mit der ich, seit ich 14 bin, zusammen bin, habe zwei wundervolle Kinder - drei und sechs Jahre, und habe mein Studium mit einem 1,1-Schnitt […]
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Beichthaus.com Beichte #00037162 vom 04.12.2015 um 16:10:06 Uhr (23 Kommentare).

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