Alte Leute mit Kackespritzern

10

Ekel Engherzigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich arbeite bei einer Bank. Die Filiale ist recht dörflich gelegen und wird hauptsächlich von älteren Menschen genutzt. Diese haben häufig Probleme mit der Blase. Das kenne ich ja schon: "Bitte, bitte darf ich ihre Toilette benutzen ich schaffe es nicht bis nach Hause." Eigentlich ist das schon ok, man muss die zwar immer durch zig Sicherheitstüren begleiten und dann warten, aber die können ja nichts dafür. Dabei müssen wir das gar nicht machen, das ist unsere Personaltoilette, aber jetzt reicht es mir ehrlich! Eine alte Frau hatte es letztens besonders eilig, es dauerte ewig, habe ja sonst nichts zu tun. Dann kam sie endlich und ich schlich hinter ihr die Treppe hoch, da erzählt sie, sie war gerade bei einer Darmspiegelung, bei der der Darm mit viel Luft aufgeblasen wird und jetzt käme alles raus. Ich ließ ihr Gefasel über mich ergehen, mein Blick schweifte über ihre Kehrseite, als sie mal wieder auf einer Treppenstufe Pause machte. Da sah ich, dass ihre ganze Jacke am Rücken mit Scheißspritzern gesprenkelt war. Ich habe nichts gesagt!

Danach hatte sie ein Gespräch beim Chef. Sie saß mit ihrer Jacke eine Stunde auf dessen Stuhl! Da kam schon schlechtes Gewissen auf, gegenüber meinem Chef. Als ich später selber auf Klo musste, sah ich, dass sie den ganzen Klodeckel vollgeschissen hat. Es muss wohl eine Explosion gewesen sein. So eine Unverschämtheit, unsere Toilette vollzuscheißen, anstatt nach Hause zu gehen, nach so einer Untersuchung! Seit dem Vorfall muss ich die Toilette immer ganz genau untersuchen, bevor ich mich draufsetzte und außerdem immer mit reingehen, um den Kollegen zu sagen, auf welcher Toilette die Herrschaften waren. Können wir das nicht einfach abschaffen und keinen mehr aufs Klo lassen? Das ist echt eine Zumutung. Wenigstens arbeite ich seit heute nicht mehr in dieser Stelle und ich muss die ganzen alten Leute nicht mehr ertragen!

Beichthaus.com Beichte #00023141 vom 17.10.2007 um 05:35:23 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Bürosex Fauxpas

16

Sex Peinlichkeit

Seit einiger Zeit gehe ich nicht wirklich gerne morgens ins Büro. Mein Arbeitskollege sitzt mir gegenüber und schmunzelt die ganze Zeit. Mir ist es einfach nur unheimlich peinlich. Das Ganze ist so entstanden. An einem Samstag saßen meine Freundin und ich am Frühstückstisch, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00023124 vom 10.10.2007 um 20:30:13 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Arbeitslos und unglücklich

15

Falschheit Faulheit Neid Familie

Ich (21, m) bin ein Assi, wie er im Buche steht! Es hat schon damals in der Schule angefangen, ich bin gleich an die falschen Leute geraten, habe mit 13 angefangen, zu rauchen, kurz danach mit dem Saufen. Mit 14 habe ich angefangen zu kiffen! Auf einer Klassenfahrt habe ich dann mal in einem Schl*cker Raumspray geklaut, um mich dann mit einer bestimmten Methode damit high zu machen. Die ersten beiden Tage hat das noch ganz gut geklappt, und ich habe mich gefreut, dass die Lehrer nicht wussten, was wir damit machten, aber bei allen anderen den heimlich gekauften Alkohol eingezogen haben! Am 3ten Tag wurde ich dann beim Klauen erwischt, meine Mutter musste extra 400 KM quer durch Deutschland fahren, nur um mich abzuholen! Ich habe damals gelacht, und so getan, als würde es mich nicht kratzen, um cool vor meinen anderen Schulkameraden dazustehen! Heute aber bereue ich das zutiefst! Es hat meinen sozialen Abstieg besiegelt! Ich bin sitzen geblieben, habe dann einen eher mittelmäßigen Abschluss gemacht und saß erstmal ein halbes Jahr lang arbeitslos zu Hause rum! In der selben Zeit hat meine Schwester das Abi gemacht, studiert, ein eigenes Beauty-Center aufgemacht, einen extrem gut aussehenden (Gott, wär ich schwul, ich wäre scharf auf ihn) Typen geheiratet, dessen Familie vollkommen selbständig arbeitet und bei der er als Chef mitarbeitet, ein Haus gebaut und total luxuriös ausgestattet ist, ein Kind bekommen, und, und, und! Eine Traumfamilie, wie sie im Buche steht! Und jetzt sehe ich mich an! Ich habe eine schulische Ausbildung gemacht, bei der ich mich mit Ach und Krach durchgemogelt habe, die meine Mutter für mich bezahlt hat, nur um mir bessere Chancen in der Arbeitswelt zu beschaffen. Bei den 2 Praktiken, die ich während dieser Zeit gemacht habe, habe ich total versagt, und hätte ich denen nicht erzählt, dass ich den "Abschluss" des Praktikums brauche, um den Abschluss zu bekommen, hätten sie mich da auch schon rausgeschmissen. Jetzt bin ich 21, lebe in einer vor sich hin verrottenden 1-Zimmer Wohnung und schäme mich für all das, was ich bin! Ich hasse mich so sehr! Ich bin neidisch auf meine Schwester, die in ihrem Leben alles erreicht hat, was man sich vorstellen kann, während ich vor mich hindümple, vor jeglicher Arbeit drücke und Monat für Monat mein Hartz IV einstreiche, obwohl ich mir innerlich immer wieder sage, dass ich es so viel besser haben könnte! Meiner Familie lüge ich deswegen vor, dass ich Teamleiter bei einer Dienstleistungsgesellschaft bin, und nur Nachts von zu Hause arbeite. Natürlich ist das auch gelogen, damit ich von meinen Eltern in Ruhe gelassen werde, die mich während meiner "offiziellen" Arbeitslosenzeit immer und immer wieder dazu gedrängt haben, den nächstbesten Scheißjob anzunehmen, nur um in's Arbeitsleben einsteigen zu können! Aber irgendwie will ich es auch gar nicht anders. Ich fühle mich eigentlich gut dabei, dass ich den ganzen Tag auf meinem Arsch sitze, und rein wirklich gar NICHTS mache - aber dann höre ich die imaginären Stimmen meiner Mutter, meiner Schwester und meines Vaters, die mich zur Ordnung rufen. Ich kann mir langsam nicht mehr helfen. Hoffentlich fliegt mein Betrug nie auf, sonst würde mich meine Familie verstoßen.

Beichthaus.com Beichte #00023113 vom 02.10.2007 um 00:49:09 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

So spart ihr euch die Klo-Gebühr

9

Geiz Geld Würselen

Auf Bahnhof-Klos oder Ähnlichem, wo man Geld fürs Kacken bezahlen muss, sage ich der oder dem Klo-Angestellten mit Migrationshintergrund oft, ich hätte schon beim Reingehen Geld in die Schale gelegt, obwohl das nicht stimmt! Ich schäme mich nicht dafür und werde es weiter so tun.

Beichthaus.com Beichte #00023078 vom 29.09.2007 um 07:30:22 Uhr in Würselen (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Ein Montagmorgen in der Bahn

16

Neulich stieg ich mit meinem MP3-Player in den Ohren in den Zug und setzte mich in ein Zwischenabteil, das nur aus zwei Viererplätzen bestand und das neben mir noch von einer alten Frau besetzt wurde. Ich wollte bloß noch das angefangene Lied zu Ende hören und dann in aller Ruhe etwas lesen, als diese alte Schachtel mich äußerst unhöflich fragte, ob ich einen Gehörschaden hätte, worauf ich sie in meinen Plan, lediglich dieses Lied noch zu beenden, einweihte und weiterhörte. Aber damit wollte sich diese runzlige Kuh nicht abfinden und sülzte mich von der Seite voll, woraufhin ich freundlich aber bestimmt fragte, ob sie denn einen Gehirnschaden hätte, weil sie die BILD vor sich ausgebreitet hat. Nun glaubte sie das Recht zu haben, mir ihre dümmlichen Beleidigungen an den Kopf zu werfen, die ich aber wegen meines MP3-Players nicht verstand.

Selbstverständlich schaltete ich ihn auf der ca. 50 Minuten dauernden Fahrt nicht mehr ab, obwohl ich eigentlich gar keine Musik mehr hören wollte, aber wenn irgendwelche alten Bastarde meinen, auf jegliche Anstandsregeln verzichten zu können, die sie von der Jugend stets einfordern, sollen sie ruhig ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen. Der krönende Abschluss der Fahrt war allerdings, dass auf das heftige Gemecker hin jemand aus dem Nachbarabteil kam, um sich zu erkundigen, was denn hier vor sich gehe und auf die Aussage, ich höre zu laut Musik, entgegnete: "Ihn hört man im Nachbarabteil aber nicht, sie schon!" Damit war mein Montagmorgen gerettet. Ich beichte dies übrigens nicht, weil ich mich schäme, sondern weil ich auf mein Verhalten unheimlich stolz bin.

Beichthaus.com Beichte #00023038 vom 28.09.2007 um 07:09:15 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht