Duschen nach dem Kacken

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Zwang Sucht Ekel

Ich (m) muss zwanghaft nach dem Kacken immer duschen! Wenn ich, was selten vorkommt, auf Arbeit gekackt habe, schäme ich mich für den Rest des Tages, weil ich mich so schmutzig fühle. Und das, obwohl ich mit feuchten Tüchern den Hinteren poliere bis es brennt. An solchen Tagen, kann ich es kaum erwarten, zu Hause unter die Dusche zu springen. Danach geht es mir wieder gut. Wenn ich durch die Straßen gehe, schaue ich mir die Menschen an und stelle mir vor, wie viele von denen heute gekackt und noch nicht danach geduscht haben. Mir wird dann stets sehr schnell sehr übel. Bäh!

Beichthaus.com Beichte #00023573 vom 24.03.2008 um 09:07:17 Uhr (22 Kommentare).

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Seine Sammlung gebrauchter Kondome

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Ekel Fetisch Peinlichkeit

Als ich 16 war, war ich bei meinem Freund, der damals 17 war, allein zu Hause und habe ein bisschen rumgeschnüffelt. In einer Schublade, in der nur Elektronikzeug zu sein schien, fand ich ganz hinten ein A5-Schulheft. Als ich es öffnete, kam mir ein penetranter Geruch […]
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Beichthaus.com Beichte #00023564 vom 24.03.2008 um 03:03:05 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Gelber Schnee im Kindergarten

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Ekel Dummheit Kindergarten

Im Kindergarten war ich eins von den Kindern, die gelben Schnee gegessen haben. Ich schäme mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00023557 vom 24.03.2008 um 01:04:53 Uhr (10 Kommentare).

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Die Last meiner Seitensprünge

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Fremdgehen Verzweiflung Falschheit Lügen

Als ich mit meinem Ehemann frisch zusammen war, habe ich ihn mehrmals betrogen! Ich habe ihn so oft betrogen, dass ich gar nicht mehr weiß, wie oft! Es müssen an die acht Fehltritte gewesen sein! Ich habe damals noch nicht gewusst, wie sehr ich ihn liebe und mir war die körperliche Zuneigung seinerseits zu wenig geworden! Ich hatte eine schwere Kindheit und habe gedacht, dass ich so den Beweis bekomme, hübsch, begehrenswert und attraktiv zu sein! Ich habe mich dann geliebt gefühlt und heute schäme ich mich! Muss mit dem Wissen leben, dass ich den Menschen, den ich über alles liebe, etwas Schlimmes angetan habe - was unverzeihlich ist! Wenn er mir so etwas angetan hätte, würde ich ihn verlassen. Ich könnte es ihm nicht verzeihen und es würde mir so unendlich wehtun! Ich bereue so sehr, was ich damals tat, aber ich kann es nicht rückgängig machen! Ich habe manchmal den Wunsch es ihm zu sagen, aber ich kann nicht, denn ich würde den einzigen Menschen verlieren, den ich noch auf dieser Welt habe!

Mein kleiner Bruder ist verstorben, meine Mutter will keinen Kontakt, einen Vater hatte ich nie und unsere Kinder leben nicht mehr bei uns! Ich habe keine Freunde. Er ist alles was ich noch habe und wenn ich es ihm beichte, wird er mich verlassen, was ich gut verstehen könnte! Oft denke ich, dass ich dafür in die Hölle komme oder das Gott mir sagt: Tue Buße, sonst wirst du ewig auf Erden wandeln und deinen Bruder nie wiedersehen! Aber ich kann nicht! Ich versuche es zu vergessen, aber oft kommt es in mir hoch und ich muss daran denken, was ich Schlechtes getan habe! Ich hoffe dass Gott mir, wenn es denn irgendwann so ist, verzeihen kann, dass ich es meinem Ehemann nicht beichten konnte!

Beichthaus.com Beichte #00023442 vom 04.03.2008 um 02:15:44 Uhr (19 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Beziehungen sind ein Geben und Nehmen!

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Verzweiflung Zorn Ungerechtigkeit Ex

Ich (m/25) bin wieder Single. Die hat am heiligen Abend mit mir Schluss gemacht. Eine Woche später hatte sie einen Neuen, nach 2,5 Jahren Beziehung und einer gemeinsamen Wohnung recht komisch oder? Sie sagt, sie habe ihn früher kennengelernt, und es wäre halt so passiert - dieses miese Drecksstück. Jetzt lässt sie mich ohne Küche in der Wohnung zurück, weil sie die Küche verkaufen will, aber das kann unmöglich noch einen Monat warten, bis ich auch aus der Wohnung raus bin. Ich habe ihr in der Beziehung immer alles gegeben, was ich konnte, habe ihr zugehört, war für sie da, habe sie fast jedes Mal in den Schlaf gekrault, wenn es Probleme gab, habe ich mich bemüht, die Fehler, die von mir kamen, zu ändern. Ich gehe auf eine Abendschule und bin deshalb immer erst kurz vor Mitternacht zu Hause.

Und sie war derweil alleine in der Wohnung, hat ständig an meinen Rechner im Studi-Leckmichamarsch mit Kerlen gechattet und hatte diesen Pissern mehr zu erzählen als mir, im Gegenteil, ich hörte nur noch Sachen wie "du musst spülen" etc. Meine Beichte ist Folgende, ich will beichten, dass ich 2,5 Jahre so blöd war und bei ihr geblieben bin. Nie wieder werde ich für eine Frau so aufopfernd sein. Nie wieder werde ich mein Leben so umkrempeln, um jemanden zu gefallen. Und all denen, denen das irgendwie bekannt vorkommt, es sei euch gesagt: Lasst euren Partner sausen. Das worauf ihr bei ihm/ihr wartet wird eh nicht kommen. Denkt an euch und werft eure Zeit nicht für andere weg. Eine Partnerschaft erfordert ein Geben und Nehmen, und das muss auf beide aufgeteilt sein, und das gilt für alles.

Beichthaus.com Beichte #00023413 vom 15.02.2008 um 21:25:55 Uhr (26 Kommentare).

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