Der Hintern meiner Katze

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Dummheit Engherzigkeit Tiere

Ich muss beichten, dass ich, als ich sieben Jahre alt war, meiner Katze mal mit einem Kumpel das Arschloch mit Tesafilm zugeklebt habe. Ich schäme mich so dafür.

Beichthaus.com Beichte #00023658 vom 18.04.2008 um 05:13:52 Uhr (21 Kommentare).

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Türken im Kaufhaus

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Vorurteile Engherzigkeit Morallosigkeit Falschheit

Ich arbeite neben dem Studium in einem Kaufhaus an der Kasse. Ja, das ist schon schlimm, aber ich bediene türkische Kunden zu 99 Prozent schlechter als andere Kunden. Warum? Ich hasse es, wenn besagte Menschen mit 100 Familienmitgliedern die Kasse und den Gang davor blockieren, so laut rumbrüllen, ständig nur unverschämt auf Türkisch reden und damit andere Kunden und Kollegen massiv stören. Die sind alle so unfreundlich, dass ich es sehr bald aufgegeben habe, zu denen freundlich zu sein. Die kriegen kein Hallo, Bitte, Danke oder Schönen Tag noch. Denen knalle ich das Geld hin und dann können sie sich verziehen. Tüten kriegen sie auch nicht. Außerdem vergesse ich des Öfteren mal, die Sicherungen rauszumachen, sodass es am Ausgang dann piept und der Detektiv die rausholt. Prozente gebe ich auch nicht, wenn wir entsprechende Aktionen haben. Die Blagen von denen ignoriere ich komplett, auch wenn sie etwas bezahlen wollen. Ich bin weder rechts noch rassistisch. Jeder wird von mir freundlich bedient und ich tue, was ich kann für Kundenfreundlichkeit, aber das geht zu weit.

Beichthaus.com Beichte #00023636 vom 15.04.2008 um 06:10:06 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Menschen ohne Tischmanieren

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Ekel Unreinlichkeit Familie Ernährung

Ich muss beichten, dass ich gerade am Mittagstisch sitze und denke, dass ich meine Mutter hasse. Sie sitzt vor mir, schmatzt und quietscht mit der Gabel und ihre Essgeräusche widern mich an. Außerdem leckt sie wie ein Hund den Teller ab. Ich finde es so ekelig und ich hasse Leute, die keine Tischmanieren besitzen! Außerdem nervt mich eigentlich ihre ganze Art. Nie sagt sie etwas Nettes! Und egal was ich sage, es wird immer negativ gegen mich verwendet. Ich kann diese Person nicht mehr am Kopf haben und auch jetzt gerade will ich ihr einfach nur in den Bauch boxen und laut schreien. Aber ich halte immer meine Klappe und versuche meistens noch nett zu ihr zu sein. Ich schäme mich so dafür und gleichzeitig fühle ich mich schuldig, dass ich so denke. Aber ich muss mir irgendwo meine Wut von der Seele schreiben sonst gehe ich an meinen unterdrückten Wutausbrüchen kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00023628 vom 09.04.2008 um 01:06:22 Uhr (13 Kommentare).

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Mit der gemeinen Mobberin im Schulandheim

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Rache Zorn Ekel Unreinlichkeit Lügen Schule

Auf Klassenfahrt in der siebten Klasse gab es ein Mädchen, das es mich immer wissen ließ, wie sehr sie mich missbilligte. Sie zog über meine Art, wie ich mich kleidete, her, stellte meine Meinung über bestimmte Themen als unsinnig dar. Hetzte andere Klassenkameraden gegen mich auf, erzählte, ich würde mich selten waschen und als Folge dessen auf unangenehmste Weise riechen. Lachte über meine Fehler und Tollpatschigkeiten, die sich mit der Zeit langsam aber stetig häuften, weil ich zunehmend verunsicherter wurde. Eines Morgens war ich wie verwundert, warum mich die meisten "Fingerling" nannten oder mir hinterher riefen. Nach Fragen mit einem verdutzten Gesichtsausdrucks und im ins Geheimen schon ahnend, wer dafür verantwortlich war, bekam ich die Antwort von einer weniger hoch angesehenen Mitläuferin. Ich hätte mich in der Nacht unsäglich berührt. Dieses Gerücht bzw. die Tatsache (womöglich habe ich mich im Schlaf selber unbewusst erkundet) lief wie ein Lauffeuer durch die Reihen der Pubertierenden. Schallendes Gelächter am Frühstückstisch. Man hätte mich auch mit einer Tomate auf einer Brötchenschnitte verwechseln können, so rot war ich angelaufen vor Scham.

Alle kindischen Konterversuche "Ich kann nichts dafür" oder "Das ist doch gar nicht wahr" misslangen, also hielt ich den Mund und saß die Sache aus. Am Nachmittag war ich so sauer, dass ich hätte explodieren können, denn während des Ausflugs in die Innenstadt und an den Strand wurde keine Gelegenheit ausgelassen, um Witze über mein angebliches Sexualleben zu reißen. Ich grübelte: Wie könnte ich ihr, die mir mein Leben beträchtlich erschwerte, eins Auswischen, ohne es in der Öffentlichkeit auszutragen. Ich gebe zu, feige war es, anstatt Paroli zu bieten, griff ich kurzerhand nach ihrer Zahnbürste, als ich allein im unserem Sechs-Bett-Zimmer der Jugendherberge war und eilte mitsamt Putzbecher in das kleine Bad, in das man direkten Zugang vom Schlafraum hatte. Tunkte den Bürstenkopf tief in die WC-Schüssel und rührte ein paar Mal genüsslich die Zahnbürste wie einen Kochlöffel in einer Suppe herum, schruppte hier und da womögliche "Bremsspuren" weg. Ich hörte mein Herz bis zum Hals schlagen. Schließlich konnte ja jeden Moment jemand reinplatzen und wie sähe das aus, wenn dieser jemand zufällig entdeckt, dass es nicht meine Hygienemittel waren, mit denen ich aus dem Bad spazieren würde. Nicht auszudenken!

Schließlich schöpfte ich mit dem Zahnputzbecher ein wenig Toilettenwasser und huschte rüber ins Zimmer, versprühte tropfenweise die appetitliche Flüssigkeit über Kissen, Bettdecke und teilweise übers Laken. Der kleine Racheplan, der für mich damals sehr auf erregend und wohltuend war und heute noch ein schelmisches Schmunzeln auf meine Lippen zaubert, war nach dem Zurückstellen der Zahnbürste und Putzbecher am ursprünglichen Ort vollendet. Abends achtete ich genau darauf, mit ihr wie zufällig gleichzeitig mit ein paar anderen Mädchen in den großen Waschraum zu gehen und das Spektakel live mitzuerleben. Klar, dass ich hier und da wieder Speerspitzen eingesteckt habe, aber zu sehen, wie sie sich mit ihrer neuen, von mir umfunktionierenden two-in-one-Bürste putzte, war für mich ein großer Triumph. Igitt!

Aber das hast du verdient. Wenn nicht sogar noch mehr lustige Gemeinheiten. Wär ich noch mal 13, ich hätte alles Haar genau wiederholt. Ich bereue nichts, außer dass ich mehr Mut hätte zeigen können und sie mal öffentlich bloß zu stellen. Ich hatte mir ausgemalt, dass sie beim Schlafen einen widerlichen Geruch wahrnehmen und sich plötzlich wundern würde, woher er kam. Leider habe ich in dieser Nacht keine Anzeichen davon bemerkt. Sie schlief friedlich ein.

Beichthaus.com Beichte #00023625 vom 06.04.2008 um 12:48:18 Uhr (11 Kommentare).

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Getragene Socken von heißen Füßen

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Fetisch Schamlosigkeit Masturbation Berchtesgaden

Ich (m/20) habe das Problem, dass ich total auf süße Frauenfüße stehe. Immer, wenn ich irgendwo hübsche Füßchen sehe, erregt mich das sehr. Vor allem aber, wenn die Frauen Nylons tragen, erregt mich der Anblick total. Ich werde dann immer total nervös und bin nur auf die Füßchen konzentriert. Ich muss dann immer gleich Druck ablassen. Einmal auf einer Klassenfahrt habe ich mich in das Zimmer einer Mitschülerin geschlichen und in ihrer Tasche nach getragenen Socken gesucht. Nachdem ich sie gefunden hatte, habe ich sie über mein Glied gestreift und darin onaniert. Ich schäme mich so.

Beichthaus.com Beichte #00023603 vom 25.03.2008 um 09:37:16 Uhr in Berchtesgaden (11 Kommentare).

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