Ich vergöttere eine ältere Frau

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Verzweiflung Begehrlichkeit Morallosigkeit

Ich bin weiblich, über 18 und führe ein zufriedenstellendes Leben. Job, gemeinsame Wohnung mit meinem Freund und ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter. Ich beichte: Es macht mich verrückt, dass ich seit vielen Jahren eine deutlich ältere Frau, welche vom Alter her auch locker meine Mutter sein könnte, vergöttere. Sie ist die einzige Frau, bei der es mir im Bauch kribbelt und bei der ich nach der Begegnung völlig fertig bin. Zwiespalt: Auf der einen Seite bin ihc beflügelt, auf der anderen Seite verwirrt. Ich sehe sie sehr selten, was wohl auch gut ist, da kein zu enger Kontakt besteht, jedoch bereue ich oft meine unmoralischen Gedanken, denn meine Favoriten kommt vielleicht gar nicht auf solch eine Idee und ist mir gegenüber völlig loyal und ich Dummerchen wünsche mir Sachen, die mir selbst immer wieder die Schamröte ins Gesicht treiben!

Beichthaus.com Beichte #00038080 vom 17.04.2016 um 14:49:20 Uhr (4 Kommentare).

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Hilfe, meine innere Stimme ist ein Monster!

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Verzweiflung Zwang Schamlosigkeit

Ich (m/20) beichte, dass ich Angst habe, dass sich meine Persönlichkeit spaltet. Meine innere Stimme ist mittlerweile unerträglich geworden. Sie beschimpft mich, macht mich runter und spricht mir jeglichen Erfolg ab, den ich haben könnte, bis ich mich selbst bis aufs Blut hasse. Außerdem beichte ich, dass ich eine Affäre mit der Freundin meines Stiefbruders hatte, ihn dafür hasse, wie er mit ihr umgeht, und denke, dass ich ein fürchterlicher Mensch bin, weil ich diese Beziehung überhaupt angefangen habe. Auch wenn es mir nur ihr gegenüber leidtut, weil ich mich nicht für sie freuen kann, wenn es zwischen den beiden besser läuft. Es tut mir leid, dass ich ihr diese zusätzliche Bürde aufgeladen habe, die sie jetzt tragen muss.

Beichthaus.com Beichte #00037844 vom 15.03.2016 um 17:20:45 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Diebstahl körperlichen Eigentums

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Eitelkeit Falschheit Lügen

Ich (w) bin mehr oder weniger erfolgreiche Schauspielerin und habe in einem Spielfilm mitgespielt, in welchem ich eine Nacktszene hatte. Da ich mich nicht nackt oder auch nur halbnackt zeigen wollte, weil ich meinen Körper nackt alles andere als schön finde und deswegen ziemliche Komplexe habe, habe ich um ein Nacktdouble gebeten, welches dann auch eingesetzt wurde. Das Problem ist nun, dass sich die ersten Reaktionen meines Umfelds in zwei Lager spalteten: Die einen fanden anscheinend, dass ich ein ziemliches Flittchen bin (auch wenn sie es mir so direkt nicht ins Gesicht sagen) und die anderen waren überwältigt, wie toll mein Körper doch sei. Ich konnte natürlich nicht allen, die mich kennen, vorher extra sagen, dass das nicht mein Körper ist.

Da die positive Resonanz der zweiten Gruppe wirklich überwältigend war und es mir eigentlich ganz gut gefällt, dass die jetzt alle denken, ich hätte so einen tollen Körper, ich aber nicht für ein zeigefreudiges Flittchen gehalten werden will, befinde ich mich jetzt in einem Dilemma. Soll ich öffentlich machen, dass das nicht ich, sondern ein Nacktdouble ist? Dann würden aber alle wissen, dass ich Komplexe habe. Und ich hätte nicht mehr den Ruf, einen makellosen, sexy Körper zu haben. Ich beichte, dass ich bisher alle habe glauben lassen, dass die perfekten, runden, knackigen Apfel-Pobacken mit der Michaelis-Raute und die wohlgeformten, runden, festen, sinnlichen Wonnebrüste mit den perfekten kleinen Nippeln in der Mitte meine sind. Das ist wohl so etwas wie ein Plagiat. Diebstahl körperlichen Eigentums. Ich bin der Guttenberg der Nackedeis.

Beichthaus.com Beichte #00037713 vom 27.02.2016 um 17:11:28 Uhr (16 Kommentare).

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Von Orgien und der Puffmutter

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Fetisch Schamlosigkeit Lügen Prostitution

Ich (m/34) habe meine ziemlich bizarre Lebensgeschichte zu beichten. Als ich 15 war, starben meine Eltern bei einem Flugzeugabsturz in der Karibik. Das war eine sehr schwere Zeit für mich - meine Großeltern mütterlicherseits wollten mich partout nicht aufnehmen, meine Großeltern väterlicherseits waren zu alt, und andere Verwandtschaft gab es leider nicht so recht, die infrage gekommen wäre. Einzig meine etwas schrullige, damals etwa 35-jährige Patentante hatte nichts dagegen, dass ich bei ihr einzog. Der Haken an der Sache war, dass sie in den Hambleton Hills in Yorkshire, also in England, recht abgeschieden und allein lebte. Ihr gehörte dort ein halb verfallenes Herrenhaus, das einem Hitchcock-Thriller alle Ehre gemacht hätte. Es war eingerichtet wie im 18. Jahrhundert, verwinkelt, bewachsen mit Efeu und wirkte irgendwie bedrohlich.


Nach langem Zögern, auch weil ich besagte Tante schon immer als ziemlich exzentrisch erlebt hatte, willigte ich aber ein, zu ihr zu ziehen, weil ich nicht in ein Heim wollte. Nach dem ersten Monat, in dem sie überaus nett zu mir war, dachte ich, dass meine Bedenken unbegründet waren. Die Schule im nächsten Ort war klein, aber fein, und ich kam mit allen Mitschülern super aus. Nur bemerkte ich eine gewisse Zurückhaltung, wenn ich von meiner Patentante sprach.
Bald begann ich mich zu fragen, was sie eigentlich arbeitet. Den Vormittag verbrachte sie mit Zeitung lesen, putzen und Besorgungen erledigen, nachmittags betrieb sie Gartenarbeiten, oder trieb Sport. Ein- bis zwei Mal im Monat gab sie jedoch spät am Abend einen größeren Empfang, bei dem ich allerdings nie anwesend sein durfte. Vor dem Haus standen dann immer ein Haufen exotischer und teurer Fahrzeuge, darunter auch ein Bugatti EB 110, den ich von meinem Fenster aus sehr bewunderte.

Ich hatte leider einen Aufpasser vor der Tür stehen, der verhindern sollte, dass ich mich heimlich zu den Gästen oder auf den Parkplatz schlich. Meine Patentante deckte mich vor den Empfängen jedoch grundsätzlich mit neuer Unterhaltungselektronik ein, sodass mir mein Eingesperrtsein gar nicht so recht auffiel. Eines Tages in der Schule wurde ich dann von Mitschülern darauf angesprochen, ob es stimmte, dass meine Tante eine Puffmutter ist. Ich stritt das natürlich vehement ab. Davon hätte ich ja etwas merken müssen, außerdem war sie eine wahnsinnig nette Frau. Sie kümmerte sich sehr um mich, trieb mit mir Sport, wofür sie mir sogar Kleidung und eine Hantelbank mit Gewichten kaufte, kochte für mich und ging mit mir ins Kino oder ins Restaurant.

Dennoch begann es in meinem Kopf zu arbeiten und ich begann mich einmal mehr zu fragen, was sie denn überhaupt arbeitete. Ich fragte sie also direkt, und sie lachte daraufhin fröhlich und meinte, sie müsse nicht mehr arbeiten gehen. An Geld würde es ihr jedoch nicht mangeln. Das Ganze ließ mir jedoch keine Ruhe und ich fasste den Plan, meinen Bewacher bei einem der geheimnisvollen Empfänge auszutricksen. Ich täuschte also Bauchschmerzen vor und bat ihn, mich auf die Toilette zu lassen, was er auch tat. Er postierte sich vor dem Bad und wartete dort auf mich. Inzwischen wandte ich den ältesten Trick der Welt an, kletterte aus dem Fenster und an den Efeuranken sowie deren Stützgatter nach unten und schielte heimlich durch ein Fenster, aus dem Licht schien. Was ich durch einen Spalt in den Vorhängen sah, verschlug mir den Atem.

An der Decke hing ein gefesselter Mann, der von drei verschiedenen nackten Frauen, die allesamt Masken trugen, mit Peitschen und Kerzen gequält wurde. Offensichtlich schien ihm das jedoch zu gefallen. In einem anderen Raum knieten zwei augenscheinlich blutjunge, nackte Frauen und bedienten einen älteren Mann abwechselnd oral, während er sie schlug. Ich fand das ziemlich widerlich und war sehr entsetzt, obwohl es mich auch irgendwie auf eine dunkle Art erregte. Ehe ich mich jedoch von dem Anblick losreißen, und wieder ins Bad hochklettern konnte, erwischte mich ein vierschrötiger Muskelmann im Anzug, der mich festhielt und dann in ein Funkgerät sprach. Kurz darauf erschien meine Patentante. Auf ihrer Stirn war eine ziemlich große Sorgenfalte zu sehen. Sie diskutierte kurz mit dem Muskelmann, dann schickte sie diesen herrisch weg.

Es fiel ihr nicht besonders leicht, mir die Sache zu erklären, und es war ihr sichtlich mehr als unangenehm, dass ich das Ganze gesehen hatte. Kurz und gut, meine Patentante besaß im Prinzip eine Mischung aus Edelbordell und Swingerclub, für sehr gehobene Kundschaft und teilweise auch für sehr spezielle Gelüste. Außerdem gehörte ihr ein Escort-Service, aber das erfuhr ich erst viel später. Sie rang mir den Schwur ab, niemandem je etwas davon zu erzählen, schon gar nicht meinen Großeltern. Den Rest des Abends verbrachte ich kartenspielend bei ein paar Männern der Security, die das Gebäude absicherten. Danach war das Verhältnis zu meiner Tante meinerseits etwas ausgekühlt, auch wenn sie sich sehr viel Mühe mit mir gab.

Ich arrangierte mich jedoch mit der Situation und half ihr bald sogar dabei, alles für die Empfänge, bzw. Orgien, herzurichten. In der Schule erzählte ich inzwischen, meine Patentante wäre eine wichtige Geschäftsfrau. Mit siebzehn wusste ich bereits mehr über Sex als alle meine Freunde, Klassenkameraden und vermutlich auch die Lehrer unserer Schule zusammen, obwohl ich paradoxerweise noch Jungfrau war. Eines Tages kam meine Tante zu mir und fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, mit einer Kundin zu schlafen. Sie zeigte mir Fotos von einer attraktiven rothaarigen Frau um die, wie ich schätzte, 40 Jahre alt, und fragte mich, ob ich Interesse an ihr hätte. Besagte Dame war Schauspielerin, sehr vermögend, und wünschte sich einen jüngeren Mann im Bett, der möglichst unerfahren war. Meine Tante drängte mich mitnichten und gab mir lange Bedenkzeit. Ich war natürlich neugierig und es schien mir leicht verdientes Geld, also tat ich es schließlich.

Ich muss sagen, meine Entjungferung war absolut fantastisch. Sie wusste genau, was sie wollte und nahm es sich einfach. Obwohl sie eigentlich wohl nur ein paar Stunden Zeit hatte, taten wir es die ganze Nacht hindurch. Sie cancelte sogar noch in der Nacht alle ihre Termine. Trotz ihres Alters - ich fand später heraus, dass sie eigentlich schon 50 war - hatte sie einen hervorragend straffen Körper und wunderschöne, volle Brüste. Erst im Morgengrauen ließen wir vollkommen erschöpft voneinander ab. Es blieb jedoch das erste und einzige Mal, dass ich mit einer Kundin meiner Patentante schlief. Ich ging später zurück nach Deutschland, doch wir blieben in engem Kontakt. Ich habe niemandem je erzählt, was meine Patentante von Beruf war, nicht einmal meine Frau weiß es. Nach dem leider viel zu frühen Tod meiner Patentante erbte ich Teile ihres Geschäftes und bin dementsprechend Mitinhaber einiger Erotikdienstleister.

De facto ist es so, dass ich davon ausgehen muss, dass fast jeder, hoffentlich volljährige, männliche Beichthausbesucher schon gewisse Fetischfilme auf einem berühmten Onlineportal gesehen hat, an deren Produktion eine meiner Firmen zumindest beteiligt war. Offiziell habe ich jedoch einen langweiligen Bürojob bei einer Marketingfirma. Als letztens ein Film mit der Dame, die mich entjungfert hat, im Fernsehen lief, habe ich mich an damals erinnern müssen.

Beichthaus.com Beichte #00037127 vom 28.11.2015 um 14:49:04 Uhr (18 Kommentare).

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Eine Wette zwischen Fußballern

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Ekel Sport

Ich (m/30) erinnere mich nur ungerne an meine Jugend zurück. Damals spielte ich bis zu meinem 19. Lebensjahr für einen sächsischen Fußballverein. Meine Zeit als Fußballer war eigentlich ziemlich cool. Man tingelte durch die sächsischen Dörfer, zockte ein wenig und am Abend betrank man sich. Leider war es nicht immer so entspannt. Da ich und meine Mannschaft schon jahrelang zusammenspielten, entwickelten wir einen gemeinsamen Hass auf das Nachbardorf. Dieser Hass ist nicht plötzlich entstanden, viel mehr gab es Dutzende Duelle, die so hitzig waren, dass die Trainer Schlägereien verhindern mussten. Meiner Meinung nach wurde dieser Nachbarverein jahrelang von Schiedsrichterentscheidungen übervorteilt, aber das ist eine andere Geschichte. Kurzum: Wir hatten einen richtigen Hals auf die.


In meiner letzten Saison stand gleich am ersten Spieltag das Derby an. Es war ein gewöhnliches Derby mit kleinen Raufereien und groben Fouls. Leider gewann dieser Verein schon wieder - sogar verdient. Die Möchtegern-Ronaldinhos bewarfen uns im Anschluss spöttisch mit Kieselsteinen. Wir konnten uns das nicht gefallen lassen, sodass wir mit einer kleinen Gruppe später in deren Kabine stürmten. Dort angekommen klauten wir Kleidungsstücke und Wertsachen. Endlich konnten wir der Truppe Einhalt gebieten, doch nur so lange, bis die Trainer davon Wind bekamen. Bevor wir nach Hause fahren wollten, fing uns der Trainer ab, sodass wir die Sachen zurückgeben mussten. Als Strafe gab es dann ein internes Disziplinarverfahren, was glücklicherweise positiv für mich ausfiel. Auch musste ich mich persönlich bei dem Gegner entschuldigen. Bei einem Training des Gegners tat ich das mit zwei anderen auch. Wie üblich gab es dann die typische Diskussion um vorangegangene Spiele. Doch dieses Mal war das Ergebnis keine Schlägerei, sondern eine Wette.


Für viele wäre das Rückrundenspiel das letzte Derby gewesen, da einige Ausbildungs- oder Studiumsbedingt keine Zeit auf Fußball gehabt hätten. Die Wette besagte, dass das Siegerteam sich vom Verlierer einen blasen lassen musste. Damit waren nicht das ganze Team gemeint, stattdessen wir drei und drei andere des Gegners. Meiner Ansicht war das die günstige Gelegenheit, sich für die vielen unfairen Spiele zu rächen. Schon Wochen vorher fieberte ich dem Spiel entgegen. Dummerweise spaltete sich das Team, denn alle außer uns drei fanden die Blowjob-Wette hirnrissig. Hätte mein Trainer davon gewusst, hätte er er uns drei nicht spielen lassen. Als die Winterpause endlich vorbei war, stand gleich das besagte Spiel an. Noch nie war das Duell auf einem so hohen spielerischen Niveau. Es gab nur wenige unnötige Fouls - es war ein hochklassiges Match auf beiden Seiten! Bis kurz vor Schluss stand es 0:0, was eine Annullierung der Wette bedeutet hätte. Ich fand mich mit dem Ergebnis schon ab und wäre zufrieden nach Hause gegangen.


So war es aber nicht. Ein Sonntagsschuss entschied die Partie mit 1:0 für den Gegner. Da war wohl wieder der Rachegott am Werk. Nun ja, schlussendlich lösten wir die Wette ein. In der Kabine erwarteten uns drei steife Schwellkörper, die wirklich nicht appetitlich aussahen. Unter dem Gelächter des Feindes lutschten wir die verschwitzten Geschlechtsteile. Es war schlicht und ergreifend die schlimmste Demütigung meines Lebens. Zum ersten Mal schmeckte ich männliches Ejakulat, welches so eklig war, dass ich es auf den Boden spuckte. Die Trottel lachten sich einen ab und ich spielte nie wieder Fußball in einem Verein.

Beichthaus.com Beichte #00037118 vom 26.11.2015 um 19:57:16 Uhr (23 Kommentare).

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