Die Statistik der Arbeitslosen

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Geld Faulheit Trägheit Arbeit

Ich bin gerade als ein Euro Jobber in einer Computerschule und hier sitzen ca. 40 Leute, die nichts anderes machen, als im Internet zu surfen. Es gibt auch eigentlich nichts Richtiges zutun, ab und zu darf man irgendwelche Hardware testen oder putzen, das war es dann aber auch schon und es dauert auch nur maximal 1-2 Stunden. Man bekommt 1.40 Euro die Stunde, ist von 8:30 bis 15:30 dort und hat dafür nichts sonderlich sinnvolles getan. Das Ganze toppt eigentlich nur noch, dass die Firma für jeden auch noch mindestens 1.000 Euro als Belohnung vom Amt kassiert, wenn dieser wirklich eine Arbeit findet. Weiterhin erhält diese Computerfirma angeblich pro Arbeitslosen rund 500 Euro vom Amt, was sie natürlich komplett behalten. Jetzt überlege ich, ob ich dort aufhöre, da es für mich keinen Sinn ergibt, dem Steuerzahler für so etwas noch weitaus mehr auf der Tasche zu liegen, als ich es sowieso schon als Hartz-4-Empfänger tue, schließlich erhalte sowohl ich als auch die Firma Geld ohne Gegenleistung, nur damit ich nicht mehr in der Statistik der Arbeitslosen auftauche.

Beichthaus.com Beichte #00023300 vom 28.01.2008 um 03:49:14 Uhr (10 Kommentare).

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Man wird seltsam, wenn man zusammen wohnt

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Ekel Unreinlichkeit Rache Arbeit

Mein Mitbewohner und ich arbeiten in derselben Firma, die uns auch gleichermaßen auf den Sack geht, vor allem ganz bestimmte Kollegen, die mit ihrer seltsamen Art schon des öfteren für Gemütsverstimmungen, aber auch Belustigung bei uns gesorgt haben. Heute, ein äußerst ruhiger Freitag, habe ich beschlossen, meinen angestammten Arbeitsplatz zu verlassen, um ihm an dem seinen Gesellschaft zu leisten und die Zeit so besser und vor allem sinnvoller - weil lustiger - zu verbringen. Eine der nicht wirklich gemochten Kolleginnen kam nach vorne, hatte mal wieder eine Bitte, die wir ihr gerne nicht erfüllt hätten und damit den Zorn meines Mitbewohners auf sich gezogen. In einem günstigen Moment, sie und ein weiterer Kollege waren gerade in der Zigarettenpause draußen, trafen wir uns in der Küche und gedachten der vielen schönen Dinge, die man mit den Lebensmitteln unbeliebter Kollegen so anstellen könne... 0

Da kam ihm die Idee: Er nahm das offene Paket Wurst der besagten Kollegin und verpasste den noch vorhandenen Scheiben einen äußerst zärtlichen und wirklich erotisch anmutenden Zungenkuss, was aber noch nicht alles gewesen sein soll. Da wir die Gunst der Stunde immer noch nutzen konnten, es waren keine Kollegen in Sicht, öffnete er seine Hose und (kennt ihr den Film Roadtrip, wenn die Jungs im Café sitzen und der eine seinen French-Toast ohne Puderzucker haben will?) steckte sich das Päckchen Wurst hinten in die Hose, bewegte sodann seinen Po erotisch hin und her, bevor er das Päckchen wieder liebevoll an seinen angestammten Platz im Kühlschrank zurücklegte. Als die Kollegen aus der Pause zurück und in Richtung Küche kamen, mussten wir leider mit schallendem Gelächter die Küche verlassen und konnten als Antwort auf die Frage, was denn los sei, nur noch entgegnen, dass man eben etwas seltsam wird, wenn man zusammen wohnt.

Beichthaus.com Beichte #00023298 vom 27.01.2008 um 05:43:53 Uhr (5 Kommentare).

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Kostenlose Einkäufe f

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Diebstahl Schamlosigkeit Selbstsucht Boshaftigkeit Arbeit

Ich arbeite in dem Supermarkt einer großen Kette und im Laufe der Zeit habe ich meine ganz eigene Art der Abrechnung an der Kasse entwickelt. Da ich in einem Markt arbeite, der direkt in meiner Nachbarschaft liegt und viele Freunde und Bekannte dort einkaufen, fing ich irgendwann an, den einen oder anderen etwas teureren Gegenstand über den Scanner zu heben, ohne dass er erfasst wurde. Da dies so gut klappte, dass niemand etwas mitbekam, fing ich bald an bei doppelt gekauften Artikeln einen durchgehen zu lassen und den nächsten direkt abzuziehen, damit auch dies kostenlos blieb. Wenn ich alleine an der Kasse bin, winke ich auch hin und wieder Freunde durch, ohne dass sie etwas bezahlen müssen. Das geht zwar nur, wenn kein Kunde in der Nähe ist und auch die Kollegen gerade beschäftigt sind, aber hin und wieder kommt es vor. Und das sind meistens Artikel, die an der Kasse direkt sind, beispielsweise Zigaretten. Denn wenn da ein Einkaufswagen dabei wäre, hätte ich schon bisschen Skrupel aus Angst, dass jemand etwas mitbekommt.

Dafür, da ich es doch unfair finde, dass der Laden so viel Geld durch solche Aktionen verliert, ziehe ich bei anderen Kunden, vor allem wenn sie mir optisch nicht gefallen oder unfreundlich sind, den einen oder anderen Artikel doppelt über den Scanner. Wenn der Einkauf etwas größer ist und der Kunde nicht hinguckt, geht das super! Bisher habe ich auch noch nicht erlebt, dass jemand den Kassenbon kontrolliert. Ich mache das seit ich dort arbeite, denn ich will ja nicht beschissen werden und kenne die Methoden. Wie lange ich so etwas noch mache - keine Ahnung. In einem anderen Laden bei uns in der Nähe muss es ähnlich zugegangen sein und deshalb wurden an der Kasse Kameras installiert. Daraufhin gab es zahlreiche Entlassungen. Was aber den Schluss zulässt, dass meine Kollegen da nicht besser sind. Schlechtes Gewissen habe ich keines, wohlgemerkt. Es kann aber sein, dass die anderen Kunden auf Dauer wegen so einem Beschiss mehr blechen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00023297 vom 26.01.2008 um 10:13:28 Uhr (14 Kommentare).

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Für den Chef nur das Ekligste

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Hass Rache Ekel Arbeit

Ich habe lange Zeit in einem Schnellrestaurant der Sandwich-Kette S****y gearbeitet. Mein Chef war der größte Idiot den man sich nur vorstellen kann, denn er erwartete immer, dass wir neben dem normalen Betrieb noch SEIN Essen machten und immer dann, wenn die Bude […]
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Beichthaus.com Beichte #00023296 vom 26.01.2008 um 03:44:06 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Durchfall-Hose hinterm Spülkasten

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Arbeit

Letzte Woche hatte ich übelsten Durchfall. War aber trotzdem arbeiten. Kurz vor der Mittagspause ist es dann passiert, ich habe mir auf dem Weg zur Toilette voll in die Hose geschissen. Ich bin dann schnell in die Kabine rein und habe mich erstmal von meinen mit Dünnpfiff durchtränkten Shorts befreit. Das war echt super! In meiner Panik wusste ich nicht, was ich mit meiner Unterwäsche machen sollte und habe sie einfach hinter den Spülkasten geklemmt. Hehe... heute geht es mir wieder ganz gut und ich könnte mich über den Vorfall totlachen!

Beichthaus.com Beichte #00023295 vom 25.01.2008 um 00:34:55 Uhr (9 Kommentare).

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