Löffelnackenzwang

14

anhören

Zwang Sucht

Ich hatte mal eine lange Zeit lang als ich (m/19) circa 15-16 war immer den Zwang Türen zweimal zu zu machen und dabei die Türklinke auch ganz fest nach unten zu drücken damit Stift nicht mit einem Klicken einrastet sondern geräuschlos schließt. Es ist schwer zu beschreiben aber beim Essen hatte ich oft den Zwang Löffel am Nacken zu berühren. Damit meine ich an der Unterseite den Übergang von der Stiel zur Löffelschale. Fragt mich nicht wieso ich dieses Verlangen hatte. Ich kann das nicht erklären! Mir ging es danach einfach nur besser. Vor mir herschieben konnte ich es auch nicht. Irgendwann war der Drang halt so groß, dass ich es einfach machen musste. Am Anfang fiel mir das gar nicht so auf. Ich nahm es einfach hin aber als ich dann merkte, dass ich Zwänge hatte und darauf geachtet habe konnte ich es mir abgewöhnen.

Beichthaus.com Beichte #00027118 vom 16.10.2009 um 18:32:52 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Im Drogenrausch

68

Drogen Waghalsigkeit Hochmut

Im Drogenrausch
Ich (m/19) muss auch etwas beichten und zwar habe ich LSD genommen, aber ich bereue es! Eingenommen habe ich es in Tablettenform und der Dealer meinte zu mir, dass eine Tablette dick ausreicht, bei erstmaligem Gebrauch sollte sogar eine Halbe vollkommen ausreichen. […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027117 vom 16.10.2009 um 13:08:33 Uhr (68 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Besoffen rumgepöbelt

16

anhören

Trunksucht Peinlichkeit Aggression Last Night

Ich (22) war vorletztes Wochenende bei uns in der Stadt auf einem Bayrischen Abend, mit Maßbier, Obstler, Schweinshaxe und was sonst noch dazu gehört! Auf jeden Fall hatte ich meine Freundin, die nicht mit wollte gebeten Abends noch zu mir zu kommen und das ich dann bis 1 Uhr zu Hause wäre. Ich versprach ihr pünktlich und nicht zu betrunken zu sein. Pünktlich war ich aber sturzbetrunken, denn nachdem ich um 23 Uhr meinen Mageninhalt vor der Halle entleert hatte wankte ich heimwärts (das waren verdammt lange 2 km, hatte mich schon in ein Vorgarten gelegt, aber da wars mir zu ungemütlich). Doch bevor ich bei mir ankam ging ich in die Einfahrt meines Nachbarn und öffnete seine Garage, da ich sicher war dort was komisches gehört zu haben. Laut knarrend hob ich das Garagentor, da kam plötzlich mein Nachbar aus der Tür und fragte mich verdutzt, was ich denn da mache. Ich lallte was von wegen Geräusch gehört und das ich nach gucken wollte. Er schickte mich dann nach Hause und dort warteten auch schon meine Mutter und meine Freundin, von denen ich mir im vollen Kopf noch eine Predigt anhören musste und wohl ziemlich rumgepöbelt hatte. Es tut mir Leid, das ich mein Versprechen nicht eingehalten habe und gelobe fürs nächste Mal Besserung! Und an meinen Nachbarn, tut mir Leid das mit dem ober peinlichen Garagenauftritt, der für meine Freunde natürlich der Oberbrüller war!

Beichthaus.com Beichte #00027116 vom 16.10.2009 um 00:11:10 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von blutsturm
In WhatsApp teilen

Der Streber

40

anhören

Boshaftigkeit Zwietracht Engherzigkeit Schule

Als ich noch 14 Jahre alt war, gab es bei uns in der Klasse einen richtigen Streber/Schleimer, der schon in der achten Klasse mit einem Aktenkoffer in die Schule kam. Er war absolut unbeliebt und konnte auch uns nicht leiden. Wenn man sich zum Beispiel auf seinen Tisch gesetzt hat, schlug er nach einem und wischte danach gründlich seinen Tisch. Wir haben das dann, so wie Kinder halt sind, absichtlich gemacht. Dieser Schüler war auch für das Klassenbuch verantwortlich. Unser Klassenzimmer war circa 3,5 m hoch und hatte auch eine Schrankwand, die genau so hoch war. Eines Tages, ich war Schlüsseldienst und daher als letzter im Klassenraum, nahm ich das Klassenbuch und versteckte es im obersten Schrankteil. Am nächsten Tag fragte jeder Lehrer, wo denn das Klassenbuch sei. wir deuteten nur auf den Streber und sagten: "Er hats verschlampt!" Das ging immer so weiter.


Circa ein Jahr später räumten wir die oberen Schrankfächer auf. Dabei tauchte auch wieder das Klassenbuch auf. Dann sagten wir er habe es dort versteckt. Eines Tages rastete er total aus und schlug wild um sich. Er stieß einen Tisch einem Mitschüler so heftig gegen die Brust, dass dieser keine Luft mehr bekam und ins Krankenhaus musste. Daraufhin wurde er, obwohl er ein absoluter Einser-Schüler war, von der Schule geworfen. Neulich sah ich ihn als Obdachlosen auf der Straße sitzen. Er erkannte mich nicht, doch ich ihn. Im Nachhinein tut es mir unendlich Leid, besonders da wir früher beste Freunde waren. Als Kind denkt man nicht daran, dass man durch so etwas das Leben von jemandem zerstören kann.

Beichthaus.com Beichte #00027115 vom 15.10.2009 um 20:08:02 Uhr (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Daumenlutscher

39

anhören

Zwang Sucht Manie Freiburg

Am liebsten lese ich mir die Beichten aus der Kategorie "Zwang" durch. Jedes mal denke ich mir was es doch für verrückte Menschen auf der Welt gibt. Aber gerade eben ist mir aufgefallen, dass ich auch dazu gehöre. Keine Ahnung wieso mir das erst jetzt einfällt. Wahrscheinlich stufe ich meinen Zwang schon als normal ein. Jedenfalls bin ich 18 und ich kann es nicht lassen an meinem Daumen zu lutschen. Das mache ich seit ich ein Baby bin. Ich kann es einfach nicht lassen. Es ist wie eine Sucht. Es beruhigt mich, es ist einfach toll.
Das habe ich noch nie jemandem erzählt. Nicht meiner besten Freundin und auch nicht meinem Freund. Sie werden es auch nie erfahren, weil mir das viel zu peinlich ist. Die Einzigen die davon wissen sind meine Eltern und meine Geschwister, weil sie mich ja jeden Tag sehen und ich es nicht aushalten würde ohne meinen Daumen im Mund. Was mich wundert ist, dass sie seit einigen Jahren nichts mehr dazu sagen. Wahrscheinlich ist das für sie schon so normal geworden, dass sie es übersehen. Damals haben sie schon vieles versucht um mich davon abzuhalten. Zum Beispiel haben sie mir, als ich ungefähr 6 Jahre alt war, mit einem Nagellack lackiert, der wirklich eklig geschmeckt hat. Das war ein Mittel für Babies die gerne an ihren Daumen lutschen. Aber mir war das egal. Ich hab trotzdem weiter gelutscht, weil ich einfach so süchtig war. Heute nicht mehr so, aber ich tue es immer noch und ich bin 18 Jahre alt. Das Ganze spielt sich aber immer nur Zu hause ab, wenn ich fernsehe, im Bett liege oder vor dem Einschlafen. Wenn fremde Menschen da sind oder wenn ich mich draußen befinde denke ich nicht mal daran. Aber sobald sich mein Körper beruhigen will, springt mir mein Daumen schon in den Mund. Was soll ich denn nur tun? Um Gottes willen, wenn das meine Freunde, mein Freund oder mein Arbeitgeber wüssten.

Beichthaus.com Beichte #00027114 vom 15.10.2009 um 17:23:17 Uhr in Freiburg (39 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!