Die heiße Aushilfe

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Kollegen

Tja, was soll ich sagen?
Ich habe Bock, auf die eine Aushilfe draufzuspringen, die bei uns im Betrieb arbeitet, und sie richtig durchzurammeln. Sie ist fleißig, diszipliniert, oft fröhlich, zuverlässig und einfach mein Typ. Ich kenne sie halt nur von der Arbeit her, deswegen kann ich über ihren Charakter nicht mehr sagen. Sie ist außerdem gläubige Mennonitin. Das macht mich aber erst recht an. Am liebsten würde ich sie hämmern, während sie ein Kreuz um den Hals hat und sieben Vaterunser aufsagt. Yippie!

Beichthaus.com Beichte #00018208 vom 12.10.2006 um 23:27:50 Uhr (5 Kommentare).

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Das geile, blaue Pakistani

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Betrug Falschheit Morallosigkeit Drogen Zivi & Bund

Es ist lange her, aber bei der Bundeswehr habe ich einem "Kameraden" ein kleines Tütchen mit Billardkreide verkauft. Er fand es toll, hat sich das Zeug in eine Zigarette gedreht und zwei Stunden lang so ausgesehen, als hätte er den Monsterflash. Am nächsten Tag fragte […]
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Beichthaus.com Beichte #00018202 vom 12.10.2006 um 19:27:41 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich bin besser als 95 Prozent von euch!

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Faulheit Trägheit Selbstsucht Lügen

Ich möchte gerne beichten, dass ich im öffentlichen Dienst "arbeite" und keinen Finger krumm mache. Ich sitze den ganzen Tag in meinem Büro und surfe oder spiele irgendwelche dämlichen Games. Des Weiteren trinke ich hier jeden Tag vier Tassen Kaffee und zahle nichts dafür. Auch lasse ich hin und wieder Stifte, Druckerpapier etc. mitgehen. Ich verachte meine Kollegen/-innen und meine Vorgesetzten und schaue auf sie herab, lüge sie an und betrüge täglich in meiner Zeitkarte. Auch verschaffe ich mir gerne Vorteile auf Kosten anderer und lüge wahnsinnig gerne. Ich halte mich für sehr intelligent und vertrete die Meinung, dass 95 Prozent der Menschen einfach nur dumm sind.

Ich bin egoistisch, gleichgültig und extrem schadenfroh. Andere Menschen interessieren mich nicht und deren Geschichten langweilen mich. Es fällt mir immer schwerer, meine Maske der Freundlichkeit und Zurechnungsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Ich drifte in Tagträume ab, da die Realität mich anöded und einfach nicht befriedigt. Ich bin mit einer Frau zusammen, die mich unverständlicherweise liebt. Ich hingegen benutze sie nur, damit meine Wohnung sauber und der Kühlschrank gefüllt ist. Ich schlafe mit ihr, allerdings macht mir das keinen Spaß. Hin und wieder stelle ich mir vor, wie es wäre, einen Menschen zu töten.

Im Großen und Ganzen stelle ich fest, dass in mir eine ungeheure Leere herrscht, die mit nichts zu kompensieren ist. Zu tiefen Gefühlen bin ich nicht fähig, außer Hass, Neid und Angst. Mir ist bewusst, dass mit mir etwas nicht stimmt, aber ich bin einfach zu faul, etwas dagegen zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00018174 vom 11.10.2006 um 20:00:51 Uhr (6 Kommentare).

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Unangenehme Telefonate

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Feigheit Telefon

Wenn unangenehme Telefonate anstehen, sage ich, dass ich zurückrufe und rufe dann einfach nicht zurück. Wenn die dann wieder anrufen und ich sehe schon die Nummer im Display vom Telefon, gehe ich nicht ran. Die Person könnte mich dann also nur erreichen, wenn Sie mit Nummernunterdrückung anruft.

Beichthaus.com Beichte #00018158 vom 11.10.2006 um 06:38:30 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Ein falscher Freund

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Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich beichte hiermit, schon seit über 16 Jahren in meine mittlerweile beste Freundin verliebt zu sein. Ich kenne sie seit 17 Jahren, doch leider waren wir beide nie gleichzeitig Single und so kam es nie dazu, daß ich ihr meine Liebe offen zeigen konnte. Im Moment ist sie wieder glücklich mit jemandem zusammen, ich aber bin Single, treffe sie regelmäßig und wir verstehen uns sehr gut. Leider bin ich vom Äußeren her nicht ihr Typ und daher male ich mir eigentlich auch gar keine Aussichten auf Erfolg aus. Aber trotzdem genieße ich jede Sekunde die ich mit ihr zusammen sein kann. Wenn wir uns ausser der Reihe mal treffen, so muss ich mich besonders beherrschen, nichts Falsches zu sagen, um mich nicht zu verraten. Es tut so weh! Ich fürchte den Tag an dem meine Überdosis von ihr in mir so dermaßen groß wird, dass ich trotz meines Ehrenkodex (niemals in eine Beziehung eindringen, nicht einmal ansatzweise) ihr all das gestehe.

Und ich fürchte, dass danach entweder unsere Freundschaft zerstört ist, oder ich mich vor den nächsten Baum setzen muss um ihn durch mich durchwachsen zu lassen, denn nach ihr wird nichts mehr mich trösten können. Ich beichte hiermit, ein falscher Freund zu sein!

Beichthaus.com Beichte #00018144 vom 10.10.2006 um 23:12:38 Uhr (6 Kommentare).

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