0815-Mitarbeiter sind besser!

0

Vorurteile Dummheit Arbeit

Ich beichte, dass in der Firma in der ich arbeite, die gutbezahlten Top-Manager erbärmlichere Leistungen bringen, als ein 0815- Mitarbeiter. Und ich mache auch noch gute Miene zum bösen Spiel.

Beichthaus.com Beichte #00019172 vom 23.11.2006 um 20:32:57 Uhr (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich gestehe: Ich liebe dich!

8

Begehrlichkeit Verzweiflung Tengen

Das hier ist kein Kampf. Ich habe die Masken abgenommen und alles gegeben was ich kann. Du hast es beiseite gelegt. Ich habe gesagt: "Diesmal nicht." Ich habe "bitte" gesagt. Doch! Aus Prinzip! "Auge um Auge." Eines Tages würdest du unsere Beziehung so beenden. Aus Prinzip. An diesem Tag will ich nicht mehr dort sein. Mein Gesicht liegt jetzt zertrampelt irgendwo in deinem Hausflur. Du hast deines noch. Sieg! Herzlichen Glückwunsch! Du willst allein sein, Urzeiten lang. Bitte schön, sei allein! Ich gebe auf. Ich kämpfe nicht mehr dagegen. Das hier ist kein Kampf mehr! Ich bin überwältigt und entmachtet. Ich bin besiegt. Welche Wahl habe ich jetzt noch? Heim gehen und Wunden lecken und wachsen und stärker wieder aufstehen, ohne dich. Oder mich von dir wieder und wieder wie einen nassen Waschlappen an die Wand klatschen lassen. Bis es dir langweilig wird, früher oder später. Runterfallen und liegen bleiben, auch ohne dich. Ich bleibe nicht liegen! Ich falle lieber auf die Füße, jetzt gleich.

Das kann ich. Das habe ich geübt. Ich habe nicht keine Wahl. Ich habe die Wahl zwischen mit und ohne Würde. Auf die Füße! Schnell weg, schneller laufen als die Angst. Ich wünsche es hätte keinen Kampf gegeben. Ich wünsche du wärest hier und liest laut vor während ich schreibe. Ich wünsche du wirst mich nie mehr bekämpfen. Ich gestehe: Ich liebe dich. Ich bin hilflos. Ich bin besiegt, überwältigt und entmachtet, von der Liebe.

Beichthaus.com Beichte #00019171 vom 23.11.2006 um 19:25:13 Uhr in Tengen (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Ich bin nicht der einzige kaputte Mensch!

2

Vorurteile Selbstsucht Boshaftigkeit

Eure Beichten zeigen mir, dass ich nicht alleine ein ziemlich schlechter kaputter Mensch bin, der täglich mehrfach an der Messlatte des Gutseins scheitert. Zur meiner Verteidigung von allen meiner begangenen Sünden, bringe ich aber hervor das der Staat es uns allen nicht gerade leicht macht. Und die Menschen um uns herum einen gerade dazu anleiten ein schlechter Mensch zu sein. Statistisch gesehen belügt sich der Mensch über 300 Mal am Tag, um sich ein schönes Leben vorzutäuschen und seine begangenen Missetaten zu verdrängen.

Dieses schlechte Verhalten des einzelnen Menschen begeht er aber nur als Reaktion auf eine Aktion von einem anderem Menschen. Wie ihr seht ist das Leben ein Strudel des Bösen der jeden Menschen einfangen wird und zu schlechten Taten verleitet.

Beichthaus.com Beichte #00019168 vom 23.11.2006 um 13:58:59 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager

11

Missbrauch Begehrlichkeit Selbstsucht Urlaub

Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager
Ich war 14 Jahre alt. In den Sommerferien war ich mit meiner Familie und unserem damaligen Au-pair-Mädchen im Zelturlaub. Larissa hieß sie und kam aus Russland, 22 Jahre alt. Und begehrenswert. Sie hatte ein hübsches Gesicht, einen flachen Bauch, gebräunte Haut, kleine aber feine Brüste und einen wohlgeformten knackigen Po. Seit ich sie das erste Mal im Bikini gesehen hatte, war mir klar, dass ich sie nicht nur anschauen, sondern auch fühlen und schmecken wollte. Wir waren also im Urlaub mit unserem Zweikabinenzelt. Ich sollte mit meinem Bruder und Larissa in der einen Kabine schlafen, meine Eltern in der anderen. Ich lag also in der ersten Nacht neben ihr, rechts schlief mein Bruder, links sie. Sie trug einen Slip und ein T-Shirt und war außerdem von ihrem Schlafsack umhüllt. Sie lag auf dem Bauch und direkt vor mir war ihr nackter Arm. Ich konnte nicht anders und berührte vorsichtig ihre Haut. Ich war anfangs nicht sicher, ob sie davon wach werden würde. Ich streichelte ihren Arm und ihre Haut fühlte sich toll an. Dann begann ich, sie am Arm zu küssen und zu lecken - endlich ihre Haut an meiner Zunge!

Doch als Nächstes wollte ich mehr. Wenn sie das nicht aufweckte, würden sie auch meine Liebkosungen an anderer Stelle nicht aufwecken. Ich fasste ihr T-Shirt kurz unter ihrem Nacken und begann es langsam und vorsichtig hochzuziehen. Immer weiter. Schließlich fühlte ich ihren nackten Rücken. Was für ein Gefühl. Ich griff tief in ihren Schlafsack um die ganze nackte Haut zu erfühlen, die nun darauf wartete, von mir liebkost zu werden. Ich machte ganz langsam den Reißverschluss des Schlafsacks auf, bis ich ihren nackten Rücken vor mir sehen konnte. Nun beschäftigte ich mich innig mit dem Ablecken ihres Rückens. Gierig leckte ich jeden noch trockenen Zentimeter ihrer Haut. Immer wenn sie sich kurz regte, ließ ich sofort ab, um aber nach einer Minute wieder weiterzumachen. In der nächsten Nacht war ich wieder so weit wie in der Nacht zuvor. Diesmal leckte ich bis an den Rand ihres Slips und fasste dann einen Entschluss: Ich will unter ihren Slip! So schob ich meine Hand vorsichtig (und nachdem ich sie ausführlich gewärmt hatte) darunter und hatte ihre nackte Pobacke in der Hand - Wow! Ebenso genoss ich kurz danach die andere Pobacke. Als sie sich auf die Seite drehte, leckte ich auch ihre Taille und ertastete ihren Bauchnabel.
So waren die Nächte das Highlight des Urlaubs. In einer der folgenden Nächte massierte ich auch noch ihre Brüste und tastete mich bis zu ihrem Schamhaar vor. Leider bekam ich nicht die Gelegenheit, diese Stellen ausgiebig zu lecken, aber an ihrem Oberkörper blieb keine Stelle ungeleckt! Alles in allem also ein sehr erotischer Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00019146 vom 22.11.2006 um 21:54:03 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Mein Diddel und der Hund

5

Masturbation Neugier Schamlosigkeit Tiere Borgholzhausen

Ich beichte, dass ich als Jugendlicher mal auf einen Hund aufgepasst habe und meinen Diddel dann an ihm gerieben habe. Ich war ungefähr 13. Ich habe keine Ahnung, was mich da geritten hat, aber so war es nunmal. Hoffentlich werde ich diese Erinnerung so für immer los.

Beichthaus.com Beichte #00019145 vom 22.11.2006 um 21:39:06 Uhr in Borgholzhausen (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht