Hinterlassenschaften in der Toilette

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Feigheit

Ich mache schon seit fast zwei Jahren eine Therapie in einem Krankenhaus, ambulant. Da ich eines Tages fast verschlafen hätte, ging ich daheim nicht mehr aufs Klo, um den Zug rechtzeitig zu erwischen. Als ich dann im Krankenhaus ankam, musste ich natürlich auf das stille Örtchen. Ich erledigte also mein Geschäft und wusch mir die Hände. Währenddessen kam eine andere Frau herein und steuerte Richtung WC, dort wo ich vorher war. Aus dem Spiegel konnte ich sehen, dass sie sofort nach betreten wieder kehrt machte und sie in das WC nebenan ging. Da fiel mir ein, dass ich höchstwahrscheinlich nicht gespült hatte. Blöd nur, dass ich meine Tage hatte, und das rot-gefärbte Toilettenpapier gut sichtbar war. Zudem musste ich auch kacken - das Klo war also dementsprechend voll. Ich beichte, da es mir leidtut, nicht noch einmal zurückgegangen zu sein, um zu spülen, sondern einfach verschwand.

Beichthaus.com Beichte #00034363 vom 19.11.2014 um 18:10:36 Uhr (5 Kommentare).

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Mein Leben mit den Wutausbrüchen

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Gewalt Aggression Zorn Maßlosigkeit

Jetzt feiere ich (m) heute meinen 32. Geburtstag und bin ganz alleine. Meine Frau ist vor zwei Wochen ausgezogen, nur weil mir die Hand ausgerutscht ist. Sie meinte, ich solle mich auf meinen Geisteszustand untersuchen lassen, weil ich ihr nicht zum ersten Mal wehgetan habe. Natürlich tut es mir jedes Mal leid, wenn ich meine Frau oder andere Personen vermöbelt habe, aber die Wut in mir kann ich nicht zügeln. Häufig ist es nur eine kleine Sache, die mich nervt, und schon passiert es. Bisher hatte ich nur zwei Anzeigen am Hals, einmal als ein Rentner zu langsam fuhr, bei ihm habe ich aber nur die Antenne an der Ampel abgeknickt und seine Ehefrau mit einem Tritt in die Beifahrertüre erschreckt. Die andere Sache fand im Fußballstadion mit einem gegnerischen Fan statt. Ich hatte bei anderen Aktionen vielleicht auch Glück, dass man mich nicht fand oder erkannt hat. Bei einem Problem mit meiner früheren Chefin bin ich leider auch ausgetickt. Nachdem ich dann das Unternehmen postwendend verlassen habe, wurde auf eine Anzeige verzichtet. Jetzt verdiene ich mein Geld mit einem Taxi. Bekanntschaften habe ich durch die Trennung von meiner Frau überhaupt keine mehr. Mir ist eigentlich erst jetzt aufgefallen, dass es nur ihre Freunde waren. Wenn ich genau überlege, konnten sie mich wohl nicht besonders leiden. Ich schließe mich zurzeit immer Demonstrationen an, egal, um welche Sache es geht. Hauptsache, ich kann mich abreagieren.


Die Einsamkeit hat mich allerdings wirklich sehr zum Nachdenken gebracht. Einerseits spüre ich in mir eine unbändige Wut über die Frau, die mich verlassen hat. Andererseits habe ich ein kleines bisschen Verständnis für ihren Auszug. Ich werde morgen noch einmal versuchen, mit ihr zu reden, sie wohnt bei einer Freundin. Auf jeden Fall würde es mir gut tun, wenn man mir die ganzen vergangenen Wutausbrüche verzeihen würde, dann könnte ich befreiter zu ihr gehen.

Beichthaus.com Beichte #00034362 vom 19.11.2014 um 17:50:51 Uhr (17 Kommentare).

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Spuck-Wettkampf am Bahnhof

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Boshaftigkeit Hass Ekel Bahn & Co. Ingolstadt

Ich (w/damals 14 heute 18) habe etwas getan, das mir bis heute nachhängt. Ich war damals wie heute mehr als mollig, aber gut. Ich ging damals auf eine Wirtschaftsschule und musste mit Bahn und Bus zu meiner Schule fahren. Es war früh am Morgen, ich kam vom Zug und ging in Richtung der Busse, plötzlich redete mich von der Seite ein kleiner türkischer Bub im Alter von ungefähr zehn Jahren an. Erst hörte ich ihn nicht, hatte die Probe im Kopf, aber er sagte nochmals laut und deutlich: "Hey, du fette Sau! Ja! Dich meine ich, du hässliche fette deutsche Hure!" Ich drehte mich um und sah, dass der Junge noch seinen knapp 6-jährigen Bruder bei sich hatte. Und dann spuckte mir der 10-Jährige ins Gesicht, sodass es mich wirklich geekelt hat. Der Kleine hat gelacht und ich fasste in mein Gesicht, schaute auf meine Finger und sah, dass es wirklich Speichel ist.

Zu diesem Zeitpunkt war ich schön erkältet, und jetzt kommt das, was für Zartbesaitete nichts ist - ich hustete ein paar Mal und dann formte ich in meiner Wut einen Spuckebatzen und spuckte dem Kerl ins Gesicht. Im ersten Moment ekelte ich mich vor mir selbst, aber dann fing er an zu brüllen und zu weinen. Ich ging derweil mit einem Tempo das Gesicht abwischend zur Bushaltestelle und sah ihn nie wieder. Es tut mir furchtbar leid, dass ich damals nicht besonnener reagiert habe. Ich hätte ihn auch nur zusammenschreien können. Es tut mir so leid!

Beichthaus.com Beichte #00034361 vom 19.11.2014 um 15:39:08 Uhr in 85049 Ingolstadt (Am Pulverl) (16 Kommentare).

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Bankangestellte mit Mathematikdefizit

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Aggression Boshaftigkeit Hass Geld

Ich (m/27) möchte beichten, dass ich Bankangestellte hasse! Diese asozialen Speichellecker sind oft schlecht ausgebildet (Ausbildungsdauer oft nur 2 Jahre), haben Mathematikdefizite, verdienen durchschnittlich eher schlecht und denken dabei auch noch, sie wären die Krone der Schöpfung. Dabei ist kaum eine Tätigkeit so anspruchslos, monoton und einfach. Natürlich tragen wir als oberflächliche, kapitalistisch ausgerichtete Gesellschaft eine Mitschuld an dieser arroganten und schmarotzerhaften Banksippe. "Dumme", eher schlecht verdienende Menschen, werden in Anzüge und Kostüme gesteckt und erfahren dabei eine gesellschaftliche Anerkennung, die ihresgleichen sucht. Womit ist das bitte gerechtfertigt? Bei jedem Blick in so ein kleines sesselpupserisches Bankgesicht bekomme ich fast das Kotzen! Dabei empfinde ich nicht einmal Neid, sondern einfach nur den blanken Hass. Von den "großen Brüdern" der Bankangestellten, den Investmentbankern, will ich erst gar nicht anfangen. Hier ist mein Hass zu groß, um ihn in Worte zu fassen. Ich weiß, dass es nicht richtig ist, Menschen nach ihren Berufen zu verurteilen, daher bitte ich für meinen Hass auf diese aufgeblasenen, nichts könnenden Arschkriecher, um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034360 vom 19.11.2014 um 13:36:55 Uhr (17 Kommentare).

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Sexistische Frauen

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Hass Zorn Vorurteile Schamlosigkeit Bokhorst

Ich möchte beichten, dass mir die vielen sexistischen Weiber vollkommen auf den Nerv gehen. Ich arbeite berufsbedingt mit vielen Frauen zusammen und es geht mir voll auf den Sack, dass viele von denen anscheinend nichts anderes im Kopf haben als Kerle und wie gut die bestückt sind. Mehr als einmal habe ich daneben gesessen, wenn sich so ein Frauengrüppchen über Schwanzgrößen, Vorlieben und angeblichen Erfahrungen einen Heißen labern! Ich käme gar nicht auf die Idee, mich mit anderen Männern darüber auszutauschen, wie ausgeleiert manche Frauen untenrum sind und erst recht käme ich nicht auf die Idee, wenn am Nebentisch eine Frau sitzt. Mir geht dieses übertriebene Sex-Gelaber überhaupt auf den Nerv, egal ob von Mann oder Frau. Aber ich stelle fest, dass ich das bei Männern gar nicht so oft mitbekomme. Auch das Gegaffe auf den Arsch und anzügliche Bemerkungen gehen mir auf den Nerv. Und das begegnet einem immer und überall, ob in der Bahn, auf der Arbeit oder sonst irgendwo, wo mehr als eine Frau ist. Liebe Frauen, es nervt nur noch und turnt vollkommen ab!

Beichthaus.com Beichte #00034359 vom 19.11.2014 um 13:05:32 Uhr in Bokhorst (9 Kommentare).

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