Die schießen mit echten Waffen!

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Lügen Falschheit Maßlosigkeit Polizei

Ich war 15 Jahre alt und habe mit meinen Freunden mit Softair-Pistolen gespielt, die fast so aussehen, wie echte. Naja ich sagte dann, dass ich nur mal kurz etwas essen gehe. Ich habe mir dann einen Spaß gemacht und die Polizei gerufen und erzählt, dass hier mit echten Waffen herumgeschossen wird. Dann war es richtig lustig, die kamen wirklich mit vier Streifenwagen angefahren, haben die Waffen gezückt und meinen Freunden befohlen die Waffen auf den Boden zu legen. Man hatten die ein Schiss, muss heute immer noch darüber lachen. Die Geschichte ist nicht erfunden, sondern entspricht der Wirklichkeit.

Beichthaus.com Beichte #00014724 vom 03.08.2006 um 01:20:59 Uhr (7 Kommentare).

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Diebstahl während der Klassenfahrt

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Diebstahl Habgier

Ich habe zu beichten, dass ich ein schlechter Mensch bin, weil ich bei einer Klassenfahrt in das Zimmer meiner Konkurrentin, einer richtigen Schlampe, eingebrochen bin und ihre Medikamente geklaut habe. Ich fühle mich nicht mal schlecht, das hat sie verdient.

Beichthaus.com Beichte #00012438 vom 23.07.2006 um 06:35:03 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Jahresbeichte 2006

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Prostitution Verschwendung Begehrlichkeit

Meine Jahresbeichte 2006:
Ich habe beim WM-Finale zu meiner Mutter gemeint, dass ich 70 Euro für die Fan-Meile in Berlin brauche, da ich da mit einem Kumpel hinfahre. Stattdessen sind wir fünf in einem saukleinen Fiat Chiquequento in die Tschechische Republik gefahren […]
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Beichthaus.com Beichte #00012004 vom 13.07.2006 um 21:51:40 Uhr (6 Kommentare).

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Ein Dank an Sündenböcke!

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Selbstsucht Engherzigkeit Kamenz

Ich habe die Katze meiner Großmutter in einen Plastikpool geworfen (ich terrorisiere dieses Vieh sehr gerne), worauf dieses Drecksding ein Loch hinein gemacht hat. Erst hat es keiner gemerkt, dann hat meine kleine Cousine, den Pool mit einem Netz von Gras und anderem gereinigt und dabei das Loch bemerkt. Als sie es dann meinem Großvater erzählt hat, nahm der natürlich sofort an, dass sie es war, und ich bin da gerade daneben gestanden und hätte dieses Missverständnis aufklären können. Tja, tat ich aber nicht. Meine Großeltern waren eh nicht böse auf meine Cousine, dafür ist sie einfach zu liebenswürdig. Obwohl das Loch geklebt wurde, ist die Stelle immer noch undicht. Ich möchte hiermit allen Sündenböcken danken, ihr macht einen guten Job!

Beichthaus.com Beichte #00011913 vom 12.07.2006 um 07:13:49 Uhr in Kamenz (1 Kommentare).

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“Beichte

Vorstellungsgespräch mit Zusatzleistung

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Begehrlichkeit Fremdgehen Ehebruch Arbeit

Seit über dreißig Jahren bin ich (w) nun verheiratet und die meiste Zeit war ich glücklich. Aus den kleinsten Anfängen haben wir uns eine Bäckerei-Kette mit zwanzig Filialen aufgebaut. Wir haben uns vorgenommen, dass nun jedes Jahr mindestens drei neue Filialen dazu kommen, denn vor einiger Zeit zahlten wir die letzte Rate für unser Haus an die Bank, sonst würden wir uns ja an den Steuern dumm und dämlich zahlen. Mit den Jahren haben wir uns eine recht gut funktionierende Arbeitsteilung zurechtgelegt: Mein Mann ist mit den Gesellen und Verkäuferinnen für das Hauptgeschäft und die Backwaren zuständig, und ich erledige den Rest: Ich mache also die Buchhaltung, organisiere die Einrichtungen für die neuen Läden, kümmere mich um die Werbung und entscheide, welche Geschäftsführer wir einstellen.

Ich habe mit meinem Mann zwei wunderbare Kinder, die im Ausland studieren. Manchmal liege ich nachts wach und denke mir, was es doch für ein Glück ist, dass sie nicht da sind und mit erleben müssen, in welchem Schlamassel ihre Mutter steckt. Es geschah, als ich einen Geschäftsführer für unsere letzte Filiale suchte. Ich hatte mir schon einige Bewerber angesehen, aber so recht war ich mit keinem zufrieden. So inserierte ich noch einmal in einer etwas größeren Tageszeitung. Schon in der Woche darauf konnte ich den ersten Bewerber einladen, es war eine Frau. Schon als sie herein kam, rutschte mir das Herz in die Hose - ich kann es nicht anders ausdrücken! Sie ist um wenige Jahre älter als meine Tochter, und ich muss sie angestarrt haben wie eine Erscheinung aus einer anderen Welt. Zu einem Vorstellungsgespräch kamen wir nur ganz am Rande.

Es überfiel uns einfach! Ich weiß nicht, ob es Liebe ist, aber auf den Sex mit ihr will und kann ich nicht mehr verzichten. Wir treffen uns, wann immer ich mich von meinen Verpflichtungen losreißen kann. Aber wenn uns je irgendjemand erwischen sollte, wäre es unser Ruin. Alles, was wir uns aufgebaut haben, wäre mit einem Schlag kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00010941 vom 27.06.2006 um 04:27:07 Uhr (17 Kommentare).

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