Ungeliebter Analverkehr

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Partnerschaft Nodendorf

Mein Freund steht auf Analsex. Ich allerdings nicht. Ich meine, wozu habe ich eine Vagina?! Inzwischen bin ich jedoch dazu übergegangen einfach nicht mehr auf die Toilette zu gehen, wenn er wieder in das andere Loch will. Das hat schon zwei Mal eine riesige Sauerei gegeben und er musste das Bett danach neu beziehen. Irgendwann wird auch er hoffentlich verstehen, dass mir Analsex einfach nicht gefällt. Ich bitte um Absolution für mein ekelhaftes Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00032836 vom 07.03.2014 um 08:14:46 Uhr in 2116 Nodendorf (Laaer Strasse) (32 Kommentare).

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Die Flucht der Rabenmutter

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Hass Zorn Engherzigkeit Verzweiflung Familie

Ich (w) bin heute 29 und wuchs anfangs noch ganz behütet auf, meine Eltern trennten sich allerdings, als ich zehn war und mit Erziehung, Scheidung, Arbeit, Haushalt usw. war meine Mutter dann scheinbar heillos überfordert, obwohl sie auch Hilfe von unseren Verwandten […]
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Beichthaus.com Beichte #00032835 vom 07.03.2014 um 01:33:07 Uhr (20 Kommentare).

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Moderne Ansichten vom Sex

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Eifersucht Morallosigkeit

Ich (m/20) bin eigentlich ein ziemlich aufgeschlossener und modern denkender Mensch. Allerdings bin ich beim Thema Sex eher konservativ. Ich war bisher mit zwei Mädchen im Bett und habe jetzt wieder ein tolles Mädchen kennengelernt. Sie ist zwar nicht übertrieben attraktiv, aber ich finde sie schön. Was mich davon abhält, mit ihr eine Beziehung zu beginnen, ist, dass sie nicht nur mit zwei meiner besten Freunde regelmäßig Sex hatte und diese davon auch Videos haben, sondern dass sie, obwohl sie drei Jahre jünger ist, als ich, mit fast zehn Mal so vielen Männern jeder Altersgruppe im Bett war und auch mit mehr Frauen geschlafen hat. Ich möchte beichten, dass ich mich zwar als modern bezeichne und Sex für etwas ganz Natürliches und Schönes halte, es für mich aber trotzdem etwas Besonderes ist, mit jemandem zu schlafen. Auch wenn ich mich um mein Glück bringe und dieses Mädchen um ihres - ich möchte nicht mit einer schlafen, geschweige denn zusammen sein, die für jeden die Beine breitmacht. Es tut mir leid, dass ich in dieser Hinsicht so altmodisch bin, vielleicht bin ich aber auch einfach nur eifersüchtig auf ihre Erfahrung.

Beichthaus.com Beichte #00032827 vom 06.03.2014 um 12:18:36 Uhr (34 Kommentare).

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Angst vor Krebs

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Verzweiflung Manie Gesundheit

Jeden Tag, seit meinem neunten Lebensjahr, habe ich panische Angst davor, an Krebs zu erkranken. Die Angst kam einfach über Nacht, traumatische Erlebnisse hatte ich nicht. Ab meinem vierzehnten Lebensjahr bin ich dann mehrmals in der Woche zu verschiedenen Ärzten, um die Krankheit ausschließen zu lassen. So lange, bis bei der Privatversicherung meiner Mutter die Beihilfe gestrichen wurde. Heutzutage, mit fast 40 Jahren, mache ich mein gesamtes Umfeld mit dieser Angst immer noch verrückt. Ich war auch schon bei Therapeuten, aber die konnten mir nicht helfen und Chemie möchte ich nicht nehmen. Es vergeht kein einziger Tag, an dem ich nicht an diese Krankheit denken muss. In meiner Familie kam diese Krankheit allerdings noch nie vor. Ich kann meinen Alltag wunderbar meistern und es verdrängen, aber im Hinterkopf habe ich die Krankheit immer. Wenn es irgendwo zwickt, oder ich einen "Pickel" finde, den ich nicht einordnen kann, fahre ich sofort zum Arzt. Zum Glück bin ich dort, dank meiner Privatversicherung, immer wieder gerne gesehen. Ich leide unglaublich unter dieser Angst. Ich bin nie wirklich frei und ungezwungen. Denn selbst wenn ich mich über etwas freue, frage ich mich, ob das nun bedeutet, dass die Krankheit bald ausbricht und dass man mir "vor dem Ende" noch eine kleine Annehmlichkeit bereiten will.

Beichthaus.com Beichte #00032825 vom 05.03.2014 um 23:03:14 Uhr (22 Kommentare).

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Lustlos im Studium

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Lügen Feigheit Faulheit Studentenleben Engden

Ich (w/26) studiere Deutsch und Englisch auf Lehramt. Zumindest offiziell. Doch in Wahrheit habe ich schon seit fast einem Jahr überhaupt keine Lust mehr darauf und bin auch nur noch sporadisch in der Uni. Meine Eltern, die mein Studium teilweise finanzieren, wissen davon allerdings nichts. Das macht mir ein ziemlich schlechtes Gewissen. Am liebsten würde ich mein Studium abbrechen, eine Ausbildung im Buchhandel anfangen und ihnen alles offenbaren. Aber da ich gar nicht mehr so viele Scheine zum Abschluss brauche, gehe ich davon aus, dass sie mich nicht verstehen oder gar in meiner Entscheidung unterstützen würden. Ich nutze also meine Eltern aus, mein Leben stagniert und ich weiß nicht, was ich tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00032820 vom 04.03.2014 um 08:21:21 Uhr in Engden (18 Kommentare).

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