Brötchen mit der Hand

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Seit geraumer Zeit gibt es bei uns im Supermarkt diesen "Selbstbedienungs-Bäcker", also die Boxen, wo man seine warmen Brötchen herausholt. Ich muss beichten, dass ich immer mit den Händen in die Box greife, um mir die Brötchen zu nehmen und nicht mit der vorgeschriebenen Zange.

Beichthaus.com Beichte #00021803 vom 20.05.2007 um 10:52:08 Uhr (2 Kommentare).

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Das fremde Bier in der Disco

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Boshaftigkeit Geiz Trunksucht Ekel Last Night

Ich habe früher, als ich noch nicht viel Geld hatte, immer mit meinem Kumpel Bier von fremden Leuten in der Disse geklaut. War zwar meist schal, aber kostenlos. Da sind wir, als wir vor kurzem mal wieder ordentlich unterwegs waren, auf die Idee gekommen, dass das eventuell heutzutage immer noch gemacht wird. Also haben wir beim nächsten Gang auf Toilette ein leeres Glas mitgenommen und da rein gemacht. Dann mit dem halb vollen Glas wieder an die Bar und Glas stehen lassen. Sind dann allerdings erstmal weiter. Nach ca. 10 Minuten wieder vorbei an der Bar und das Glas war leer. Irgendwie tut mir der Ärmste jetzt Leid, der das getrunken hat und bin froh oder hoffe, dass früher keiner auf die Idee gekommen ist.

Beichthaus.com Beichte #00021800 vom 20.05.2007 um 09:19:14 Uhr (0 Kommentare).

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Ich erfinde Kundengespräche!

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Faulheit Trägheit Schamlosigkeit

Ich habe mit einer Ausbildung bei der Tele*om angefangen und mir gefällt sie sehr. Kein Wunder! Ich muss ja auch nichts machen! Bin jeden Tag am Chatten oder Telefoniere mit Freunden, anstatt Kundenanrufe entgegenzunehmen. Ich komme erst zwischen 10 und 11 Uhr zur Arbeit und bin schon um 16 Uhr daheim, obwohl ich 7,5 Stunden täglich arbeiten müsste. Mein Ausbilder bekommt das alles nie mit, da er sowieso immer auf Besprechungen ist und erst gegen 12 Uhr im Büro erscheint. In mein Berichtsheft schreibe ich natürlich die volle Uhrzeit hinein und erfinde alle Kundengespräche, die ich (angeblich) führen sollte. Das nenne ich Luxus... dabei verdiene ich sogar recht gut! Wenn alle anderen Mitarbeiter im Callcenter auch so arbeiten wie ich, wundert es mich nicht, warum sich Kunden der Tele*om über den Service beschweren.

Beichthaus.com Beichte #00021799 vom 20.05.2007 um 09:17:40 Uhr (5 Kommentare).

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Unverschlüsselte Passwörter

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Neugier Engherzigkeit Internet

Ich mache zurzeit eine Ausbildung und habe sieben Kollegen in meinem Ausbildungsjahr. Da unser Ausbilder genauso wie wir null Bock hat, die Arbeiten zu erledigen, sitzen wir den ganzen Tag an unseren Laptops und surfen. In den Pausen oder bei passenden Gelegenheiten verstellen wir die Laptops derjenigen, die grade nicht in der Nähe sind. Um das zu unterbinden, haben wir unsere Windows-Konten mit Passwörtern versehen und sperren diese, sobald wir uns vom Laptop entfernen.

Nun zur Beichte: Im Netzwerk hatten wir einmal einen alten "HUB", der es ermöglichte den Netzwerkverkehr mitzuschneiden. Da ICQ die Passwörter unverschlüsselt überträgt, war es kein Problem diese rauszukriegen. Da die Leute zu faul sind, sich mehrere Passwörter zu merken, passten diese meist auch für die Windows-Konten, die ich dann problemlos entsperren konnte. Die verdutzten Gesichter und misstrauischen Blicke waren einfach herrlich! Des Weiteren konnte ich deren ICQ-Chats mitlesen, die doch teilweise recht interessant waren. Zum krönenden Abschluss habe ich die Konten der Leute vor ihren Augen entsperrt. Einfach herrlich die Gesichter! Das Einzige, was ich bereue, ist, dass ich nun immer als Erster beschuldigt werde, sobald irgendwie Probleme mit Internet oder Netzwerk auftreten. Ich glaube, das habe ich mir selbst zuzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00021797 vom 20.05.2007 um 09:11:08 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kaffeekränzchen zu Dritt

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Ich (w) habe vor drei Jahren auf einer Sex-Telefon-Line einen netten Mann kennengelernt. Habe mich mit ihm getroffen und wir hatten Sex. Später erfuhr ich, dass er verheiratet ist. Okay, dachte ich mir, ist nicht weiter schlimm. Ich war ja auch in festen Händen. Als er mir sagte, mit wem er verheiratet ist, ist mir die Spucke im Hals hängen geblieben. Ich kannte seine Frau. Sie wollte mich schon immer mal zum Kaffee trinken einladen. Also wartete ich den Tag ab, an dem sie mich wieder mal Kaffee trinken einlud.

Als ich bei ihr war, sagte sie mir, dass ich gleich ihren Mann kennenlernen würde. Ich wusste ja, was auf mich zukommen würde, aber er nicht. Als er dann zur Tür rein kam und mich sah, traute er seinen Augen nicht und ich sah die Angst in seinen Augen. Hehehe! Ich habe mich aber ganz lieb bei ihm vorgestellt. Ja, das saßen wir zu dritt und tranken Kaffee und ich hatte kein schlechtes Gewissen, im Gegenteil.

Beichthaus.com Beichte #00021794 vom 20.05.2007 um 06:21:21 Uhr (3 Kommentare).

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