Affäre mit der besten Freundin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Jedes Mal, wenn ich (w) bei meiner besten Freundin bin, haben wir immer sehr viel Spaß miteinander. Zuerst ist alles ganz normal - wir lachen, reden über Menschen aus unserem Umfeld und Jungs. Aber jedes Mal zieht sich eine von uns beiden aus. Die andere macht das dann nach und wir landen schließlich knutschend im Bett. Ich liebe ihre süßen Brüste und ihre weiche Haut, ich kann meine Hände einfach nicht aufhalten, wenn sie so neben mir liegt. Ihr geht das genauso, glaube ich. Das Problem: Ich habe mit ihr bald mehr Spaß als mit meinem Freund. Er macht mir nie so schöne Komplimente, wie sie es tut. Was soll ich sagen, er ist so lieblos und sie gibt mir das wieder. Danke.

Beichthaus.com Beichte #00005881 vom 03.03.2006 um 06:00:14 Uhr (4 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Die Grippe

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Ekel Unreinlichkeit Gesundheit Schamlosigkeit

Ich habe die Grippe. Mir läuft die Nase und aus dem Mund stinke ich deswegen heute auch. Macht nix, dachet ich mir. Bin in die Schule gegangen und in Geschichte sitzt so eine Kackbratze neben mir die meint, ich würde sie toll finden. Ich habe sie zwei Stunden lang angehustet, angenießt und den ganzen Rotz und die Popel an meinen Fingern (Taschentücher warn leider nicht da) im Ärmel ihrer Jacke verschmiert. Hat sie nun davon, hoffentlich ist sie nächstes Mal krank. Würd ich jeder Zeit wieder machen, und sei es, dass ich ihr meine klabusterbeerige Poperze durch ihre süßen unschuldigen Gesichtzüge rutschen lassen muss. Irgendwie arrangiere ich schon eine möglichst starke Infektion.

Beichthaus.com Beichte #00005513 vom 23.02.2006 um 10:10:52 Uhr (0 Kommentare).

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Wahre Enthaltsamkeit

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Maßlosigkeit Völlerei

Es war vor drei Jahren, nach einer sehr ausgelassenen Fastnachtszeit, wollte ich dem Karnevale abschwören und habe beim Empfangen des Aschekreuzes Besserung gelobt. Bei reinigendem Gespräch im Beichtstuhl und einigen Schmunzlern vom befreundeten Priester und mir wollte ich bis zum Osterfest der süßen Sünde abschwören, sie bewusst aus meinem Leben weglassen. Mit dem Verzicht wollte ich mich nicht geißeln, sondern dem Genuss eine besondere Rolle im Leben einräumen. Mein Freund der Priester und ich haben dann noch eine Wette abgeschlossen, ob ich es durchstehe. Beim Hinaustreten aus der Kirche dachte ich nur etwas erschrocken - mein Gott, eine Wette, ob dies in der Zeit der Entsagung der richtige Weg ist. Unbewusst griff ich in meine Jackentasche, wo ich immer etwas Süßes zum Kauen habe. Beim Kauen des sehr schokoladigen und beruhigenden Bonbons musste ich sogleich Husten, da ich mich vor lauter Schreck verschluckt hatte. Ich hatte also keine halbe
Stunde nach meinem bewussten Schwur schon gesündigt. Ich gelobte gleich Besserung! Ich ging beruhigt weiter mit der Gewissheit, dass ich es mir und den anderen beweisen konnte, doch plötzlich blieb ich voller Schreck stehen, denn ich hatte auch prompt die vorhin im Beichtstuhl geschlossene Wette verloren.

Was sollte ich nun tun, ehrlich sein oder den kleinen süßen Ausrutscher verheimlichen? Beim Weitergehen beschloss ich, es erst einmal für mich zu behalten. Im Büro angekommen wurde ich sehr herzlich von einer lieben Kollegin begrüßt, die an diesem Tag Geburtstag hatte. Im Büro herrschte an diesem Aschermittwoch eine ausgelassene und fröhliche Stimmung. Mir würde ein Glas Sekt in die Hand gedrückt und wir tranken alle auf ihre Gesundheit. Gedankenverloren und voller Heiterkeit aß ich von der köstlichen Schokoladentorte, deren süßer Schmelz betörend war. Nun war ich wirklich gescheitert, schoss es mir in den Kopf. Nicht einmal eine volle Stunde konnte ich dem süßen Leben entsagen und dann noch die verlorene Wette. So rief ich dann voller Demut meinen Freund und Priester an und gestand ihm alles, er musste nur herzlich lachen. Er sagte dann nur, kleine Sünden wird der liebe Herrgott nicht bestrafen. Ich sollte nicht ganz entsagen nur bewusster damit umgehen.

Beichthaus.com Beichte #00004720 vom 26.01.2006 um 08:40:19 Uhr (0 Kommentare).

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Petersilie in der Zahnspange

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Peinlichkeit Boshaftigkeit Ekel

Ich habe neulich einen echt süßen Typen kennengelernt. Ich saß mit meiner Freundin im Café, da sah ich ihn reinkommen. Ich wollte gerade zu ihm hingehen, als meine Freundin mir gestand, dass sie ihn schon mal gesehen hatte und in ihn verliebt wäre. Ich dachte aber, hey, das ist mein Typ. Meine Freundin trägt eine Zahnspange und wir hatten gerade beide ein belegtes Brötchen gegessen. In ihrem Draht klebte lauter Petersilie. Und weil ich gerade meine fiese Minute hatte, habe ich ihr das nicht gesagt. Sie ging zu ihm hin und er guckte etwas angeekelt. Es tut mir leid, dass ich es ihr nicht gesagt habe. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00002888 vom 09.12.2005 um 02:46:52 Uhr (1 Kommentare).

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Meine heißen Kollegen im Büro

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Begehrlichkeit Verzweiflung Kollegen

Ich (m) bin Praktikant bei solchen Dämmfritzen und habe mich tierisch in meinen deutsch-türkischen Arbeitskollegen verknallt. Er sitzt mir mit dem Rücken gegenüber und ich starre ihm den ganzen Tag auf seinen kleinen, süßen, knackigen Arsch. Er ist zwar dumm und hässlich, aber er hat so eine nette perverse Art zu sprechen. Sein Körper geht ja noch, aber sein Kopf sieht aus, als ob er als Kind vor eine Abrissbirne gelaufen ist. Stelle mir aber trotzdem Sex mit ihm vor, könnte ja vorher zu McDonalds gehen, zwei Cheeseburger kaufen, sie essen und ihm dann die Tüte über den Kopf stülpen. Aber da ist auch noch so ein schlaksiger Rothaariger hier im Büro, der ist auch ganz nett, aber der spielt lieber mit seiner Xbox statt mit mir und steht wohl eher auf seinen gepiercten Nachbarn. So ist das Leben.

Beichthaus.com Beichte #00002863 vom 08.12.2005 um 19:29:34 Uhr (3 Kommentare).

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