Ein Schwarzer für meine Frau

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Waghalsigkeit Fetisch Dummheit Falschheit Verzweiflung

Ich (m) habe etwas Schreckliches getan, was mich seit einem Jahr verfolgt. Damals war ich mit meiner Frau glücklich verheiratet. Sie war sehr ansehnlich, sportlich und begehrenswert. Man konnte sagen, dass ich sehr zufrieden war mit ihr. Auch im Bett war alles top. Das alles habe ich durch eine Dummheit vernichtet.

Da wir im Bett immer experimentierfreudig sind und sie auch auf Sexfilme steht, ist mir das eine oder andere Mal aufgefallen, dass sie gerne Dunkelhäutige beim Sex sieht. Warum, muss ich wohl nicht sagen. Auch mich reizte der Gedanke. So beschloss ich, mir etwas zu überlegen. Ich suchte im Netz nach einem potenziellen Liebhaber und fand auch einen. Er war jung und sah nicht schlecht aus. Daher musste er wohl auch etwas in der Hose haben. Ich lud ihn ein, sagte meiner Frau aber nichts. Als er kam, sagte ich ihm, dass er kurz im Gästebad warten solle und sich schon einmal ausziehen könne. Meine Frau machte ich derweil geil und genoss ein großartiges Vorspiel mit ihr. Dann verband ich ihr die Augen, fixierte sie im Doggy am Küchentisch und sagte, ich hole nur eben etwas. Aber ich bin dann ins Gästebad und habe meinen Gast geholt. Leise schlich er sich an meine Frau ran und nahm sie wie der Teufel.

Es war der Hammer. Sie wusste nicht, wie ihr geschah, und lobte mich im Stöhnen, wie gut ich heute sei und dass ich doch etwas eingenommen hätte, da er sich so groß anfühle. Ich bejahte alles im gespielten Stöhnen und sah weiter zu, wie ein fremder Mann meine ahnungslose Frau durchnahm. Das fühlte sich einfach gut an. Nach einer guten halben Stunde war er dann fertig, ließ sich von meiner blinden Frau seinen Schwanz lecken und ging dann. Nun stand ich nackt, und während ich selbst durch Handarbeit kam, vor ihr und sie dachte wirklich, ich hätte sie so zugeritten. Wir kuschelten dann noch und ich wollte ihr eigentlich sagen, was passiert war. Aber da sagte sie etwas, das ich bis heute nicht vergessen werde. Sie hatte mir gebeichtet, dass sie seit Wochen keine Pille mehr nahm, weil sie ein Kind wollte.

In diesem Augenblick wurde mir anders. Mir spukte der Gedanke durch den Kopf, dass sie nun seinen Samen hat und nicht meinen. Seit diesem Tag hatte ich mich immer wieder gefragt, warum kein Gummi im Spiel war. Ich war mir zu sicher, dass sie die Pille nahm. Nun, neun Monate später, war es dann so weit und das Spiel nahm ein böses Ende. Als meine Frau eine Tochter zur Welt brachte, war sie nicht weiß. Meine Frau konnte sich das nicht erklären und beteuerte immer wieder ihre Unschuld und ihre Liebe zu mir. Da gestand ich ihr alles und sie war mehr als geschockt. Sie bewarf mich mit Sachen und schickte mich zum Teufel. Natürlich wollte sie den Vater kennenlernen und ich musste ihr die Handynummer des Fremden geben. Nun sitze ich hier, nach einem Jahr, und lebe getrennt. Und das nur, weil ich meiner Frau etwas Gutes tun wollte, was total nach hinten losgegangen ist. Ich bereue meine Tat so sehr. Ich war ein Idiot und habe dadurch alles verloren.

Beichthaus.com Beichte #00037109 vom 25.11.2015 um 13:43:33 Uhr (54 Kommentare).

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Ohne Grund unzufrieden

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Verzweiflung Begehrlichkeit Eitelkeit

Ich (w/22) war mein Leben lang sehr schlank, beliebt und schön anzusehen. Das Problem an dem Ganzen ist, dass ich es nie so wahrgenommen habe. Ich empfand mich zu jedem Zeitpunkt einfach nur fett. Nun bin ich 22 und wiege knapp 90 Kilo. Jetzt bin ich wirklich fett und hässlich. Das Ganze macht mich so depressiv! Ich bedauere all die Jahre, in denen ich nie mit dem zufrieden war, was ich im Spiegel sah. Mein jetziges Ich verabscheue ich einfach nur. Ich versuche schon seit knapp einem Jahr abzunehmen, aber ich habe einfach keine Kraft mehr dazu.

Beichthaus.com Beichte #00037105 vom 25.11.2015 um 02:11:41 Uhr (15 Kommentare).

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Meine Ex hat mich zum Alkoholiker gemacht

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Trunksucht Ex

Ich (m/33) bin alkoholabhängig und dadurch versaue ich mir viele Chancen. Ich muss dazu vorausschicken, dass ich, bis auf die Menge des Konsums, dem Klischee eines Säufers nicht entspreche. Ich bin finanziell unabhängig, gepflegt und gehe, wenn ich eine Fahne habe, auch nicht aus dem Haus. Aber drei Mal die Woche - mindestens - kaufe ich im Supermarkt um die Ecke ein. Auch meinen Alkohol, Bier eben. Immer einen Kasten, den ich dann auch auf einmal leere. Da dieser eher überschaubar ist, kennt mich das Personal auch und im Gegensatz zu vielen anderen "Kollegen" ernte ich keine missbilligenden Blicke oder gerümpfte Nasen.

Ich gehe aber auch ausschließlich frisch geduscht, gekämmt, rasiert, frisch angezogen und mit Deo präpariert einkaufen und stehe auch nicht mit einer in den Naturfarben Grün, Gelb und Braun gefärbten Hose an der Kasse und habe entsprechend auch keinen olfaktorischen Schutzwall, eine mobile Haustierzucht oder nur noch fünf braune Zähne im Mund. Bitte versteht mich nicht falsch, ich verurteile so heruntergekommene Menschen nicht, sondern sie tun mir leid, vor allem, weil man ihnen ansieht, dass sie viel mehr leiden als ich und noch ganz andere Sorgen haben. Wenn ich nicht aus eigener Erfahrung wüsste, dass sie es nur versaufen, würde ich so manchen Zehner oder Zwanziger an so jemanden abgeben. Geizig war ich nie. Ich bin es nur selbst eben nicht und habe, auch wenn ich betrunken bin, noch genug Kontrolle über meine Körperfunktionen und Ausscheidungen. Ich verlasse auch mein Haus nicht, wenn ich etwas intus habe und bis auf einen Fall von zu lauter Musik habe ich auch anderweitig noch nie jemanden belästigt.

Wenn ich betrunken Hunger kriege oder Nachschub brauche, wird ein Lieferservice geholt, dessen Fahrer von mir mit mindestens 10 Euro Trinkgeld für den Anblick und Kontakt mit einer besoffenen traurigen Gestalt entschädigt wird. Das Auto fasse ich seit Monaten nicht mehr an, schon wegen möglichem Restalkohol. Ich habe ein Testgerät, das mir, als ich mich völlig nüchtern und fit fühlte, immer noch 1,3 Promille angezeigt hat. Und das Ding ist modern, geeicht und kommt um den Wert von +/- 0,05 Promille an einen Bluttest heran. Auch habe ich eine gute Bildung genossen und benehme mich aus Prinzip höflich, man bekommt, was man gibt. Insgesamt wurde ich trotzdem bereits zwei Mal vom Personal angesprochen. Einmal von einer wirklich lieben Dame um die 40, die sich kirchlich engagiert und zu mir sagte, ich werfe mein Leben weg und mir die Visitenkarte einer kirchlichen Selbsthilfegruppe anbot.

Und heute vom Niedlichsten, was der Markt an Personal zu bieten hat: Einer etwa 18-19 Jahre jungen Frau, leicht mollig, aber bildhübsch mit riesigen braunen Kulleraugen, die meinte, auch wenn ich älter bin, fände sie mich süß und wollte mich schon nach einem Date fragen, aber deswegen - und zeigte auf meinen Bierkasten - wagt sie es nicht, da sie schon sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht hat. Bei 3-4 Kästen Bier die Woche kann ich den Konsum weder leugnen, noch versuche ich es. Darüber bin ich schon lange hinaus. Sie weiß nicht, dass ich wegen meiner Ex-Frau, einer Gold-Diggerin, die nur auf mein Geld aus war, erst damit angefangen habe. Ich besaufe mich zu Hause, sehe mir dabei auf dem Tablet Bilder an und weine mich dann in den Schlaf. Nüchtern weine ich diesem Miststück keine Träne nach. Zum Glück kam sie nach nur anderthalb Jahren Ehe und der Tatsache, dass wir keine Kinder haben und sie selber gut verdient, nicht mit dem Versuch durch, Unterhalt zu kassieren und ich bin vollkommen frei von ihr.

Ich vertraue aber seitdem keiner Frau mehr weiter als den Weg zwischen Bett und Wohnungstüre. Dennoch hat es mir zu Denken gegeben. Der unschuldige, liebe Blick dieses Mädchens hat etwas in mir bewegt, das ich für versteinert und zerstört gehalten habe. Sie ist auch ohne 10 Tonnen Schminkwerk wirklich süß und wirkt erfrischend freundlich, natürlich und ehrlich im Gegensatz zu vielen Frauen dieser Tage. Meine Ex dagegen war zwar optisch und körperliche eine Bombe, aber immer schon arrogant bis ins Mark, frech und verzogen. Ansonsten habe ich außer einem Halbbruder keine Verwandten mehr, aber zwischen uns herrschte nie mehr als, sagen wir, mühsame Akzeptanz der Existenz des anderen und das wird sich auch nie ändern. Wir wuchsen nicht zusammen auf, sein Vater nahm ihn nach der Trennung von unserer Mutter zu sich und sie sah ihn nur alle zwei Wochen, bzw. war er da bei uns.

Aber wir kamen nicht zurecht, da er zu alt war um wirklich zueinanderzufinden und genug mit seinen Problemen zu kämpfen hatte. Da ist einfach keine Liebe, aber auch kein Hass, wir sind uns einfach nur egal. Zuletzt sah ich ihn 2007. Das er lebt, sehe ich nur, wenn ich ab und zu auf seine Seite im blauen Netzwerk schaue. Meine Eltern starben 2005 bei einem Unfall - beide hatten keine Geschwister und auch selber keine Eltern mehr. Ich bin auch kein großer Partygänger und habe nur zwei echte Freunde, die sich natürlich um mich Sorgen machen.

Ich bin, so gesehen, fast allein. Und ja, auch einsam. So nahm es seinen Lauf, nachdem ich meine Ex-Frau rauswarf, nach einem mehr als hässlichen Streit, bei dem sie drohte, sich selbst zu verletzen und es mir in die Schuhe zu schieben. Dies hätte ihr nämlich 72 Stunden Zeit gegeben, mein Haus auszuräumen, und diese Frau hätte noch die Tapeten, Böden und Rohre in den Wänden mitgenommen, und das meine ich wörtlich. Ich habe daraufhin per SMS die Polizei geholt, damit sie es nicht merkt, und sie des Hauses verweisen lassen. Danach war ich einfach nur völlig am Ende und habe im Keller einem Kasten Bier stehen gehabt. So begann es.

Meine Krankenkasse und Sozialversicherung bieten mir schon seit Monaten einen Platz in einer guten Langzeittherapie an, und die Kleine an der Kasse war der Stein, der es ins Rollen brachte. Wenn ich den Entzug hinter mich gebracht habe - und das schaffe ich, denn man wird nicht ohne starken Willen aus dem Nichts finanziell unabhängig, ich habe nur einen Anstoß gebraucht - werde ich sie ansprechen. Sie wird nicht sofort erfahren, dass ich Geld habe, aber auch nicht billig behandelt werden, wenn sie mich dann noch will. Vielleicht gibt das Leben mir eine zweite Chance, trotz vermeintlicher Zufriedenheit wieder gesund zu werden und auch im Herzen nach Hause zu finden. Und selbst wenn sie mich nicht will, bin ich danach frei, neu anzufangen. Vielleicht ziehe ich woanders hin und baue mir dort wieder was auf. Das, was mir Geld einbrachte, funktioniert überall, ist ehrlich und seriös, daher bin ich nun mal an sich unabhängig.

Beichthaus.com Beichte #00037100 vom 24.11.2015 um 11:30:05 Uhr (20 Kommentare).

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Ihr seid einfach nur hässlich!

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Hass Zorn Verzweiflung Ungerechtigkeit Schule

Ich wohnte in einer Kleinstadt, in der ich von Anfang an gemobbt wurde. Da meine Mutter aber einen guten Job hatte, zogen wir nie weg. Zuerst wurde ich in der Grundschule gemobbt. Unter anderem auch von der Tochter der späteren Direktorin der Realschule. Das Mobbing war so schlimm, dass ich psychisch betreut werden musste. Einmal bin ich im Unterricht aufgestanden und habe einfach meine Sachen genommen und bin nach Hause gegangen. Dafür wurde ich dann auch bestraft. Die Mobber wurden übrigens nie bestraft, auch nicht, wenn sie mich verprügelt hatten.


Nachdem ich dann auf die Realschule musste, mobbte mich die Direktorin anstelle ihrer Tochter weiter. Ich musste damals leider in diese Realschule gehen, da man zu dem Zeitpunkt angefangen hat, die Schulkinder den Schulen in der Region einzuteilen. Das Mobbing der Lehrer war so schlimm, dass ich sogar Tipps von anderen Schülern bekam, mir einen Anwalt zu nehmen. Für diesen Tipp wurde der Schüler zur Direktorin gerufen, die ihm sagte, er solle mir nicht so eine Scheiße in den Kopf setzen. Ich bin zwei Mal sitzen geblieben und irgendwann einfach nicht mehr zur Schule gegangen.


Als ich dann meinen ersten Freund hatte, der ebenfalls gerne geschwänzt hat und von der gleichen Schule war, rief die Direktorin bei seinen Eltern an. Sie machte mich schlecht und gab mir die Schuld an den Problemen, welche sie mit ihrem Sohn hatten. Sie plauderte auch private Sachen aus meiner Schulakte aus. So viel zum Thema Datenschutz. Nachdem ich also zwei Mal sitzen geblieben war, musste ich für ein Jahr auf die Hauptschule, um überhaupt noch einen Schulabschluss zu bekommen. Zwischenzeitlich wurde ich von der halben Stadt gehasst und gemobbt. Die Leute erzählten fiese Lügen über mich und betitelten mich als Assi, Schlampe, dumm und behindert. Und die Lehrer sagten mir gerne so Sachen wie: "Sei froh, wenn du noch einen Platz unter der Brücke findest." Ich bin das schwarze Schaf und der Buhmann! Nachdem ich dann während meiner Ausbildungszeit von den Nazis in unseren Büro auch gemobbt wurde, hatte ich die Schnauze voll. Ich habe alle meine Abschlüsse bis zum Abitur nachgeholt und bin ausgewandert.


In der Kleinstadt hat es sich inzwischen rumgesprochen, dass die asoziale und dumme Schlampe es geschafft hat, auszuwandern. Daraufhin hat eine Clique, die mich schon immer hasste, angefangen wieder über mich zu lästern und Gerüchte zu verbreiten. Zum Beispiel sei ich ja dumm und schon mit jedem in der Stadt im Bett gewesen. Was absolut nicht stimmt. An dieser Stelle mal ein paar Infos zu mir: Ich rauche nicht, ich trinke nicht und ich lebe sexuell sehr zurückhaltend, das heißt, ich bin absolut kein Typ für ONS oder ständig wechselnde Geschlechtspartner. Meine Beziehungen waren bis her immer von sehr langer Dauer und ich habe immer ehrlich geliebt. Zudem hasse ich Diskotheken! Ich lebe eigentlich wie eine alte Oma - liebe Dokus und Arte! Ich mag Gartenarbeit und koche gern. Ich besichtige auch gerne historische Sehenswürdigkeiten. Außerdem bilde ich mich gerne weiter. Ich setze mich für den Tierschutz und Menschenrechte ein. Ich bin auch ein sehr familiären Mensch und habe diesem Abschaum der mich immer noch nicht in Ruhe lässt sogar eigentlich schon verziehen.


Der einzige Fehler, den ich bereue, war meine damalige Entscheidung mich sexy zu kleiden. Ich dachte damals, mich optisch an den Rest des Drecks anzupassen, würde mich ein Stück weit in diese Gesellschaft eingliedern, aber leider war es nur ein weiterer Anlass für diese rassistischen Mistschweine, mir einen weiteren Stempel aufzudrücken. So langsam bekomme ich Rachegedanken. Diese Menschen lassen mich noch nach zehn Jahren nicht in Frieden leben. Ich weiß bis heute nicht, warum mich diese Leute so hassen und mobben, aber ich weiß eine Sache ganz genau: Trotz meiner Rachegedanken werde ich nie so werden wie ihr. Ihr widert mich an. Wisst ihr, was euer Problem ist? Ihr selbst seid euer Problem. Wenn ich mich euch genauer angucke, dann seid ihr einfach nur HÄSSLICH!

Beichthaus.com Beichte #00037031 vom 13.11.2015 um 22:24:13 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Mutter ist ein geldgieriges Miststück!

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Hass Zorn Boshaftigkeit Selbstsucht Familie

Ich wünsche mir, dass meine Mutter stirbt. Egal wie, aber sie soll einfach sterben. Als meine ältere Schwester auf die Welt kam, hatte meine Mutter angefangen, sich mit fremden Männern zu treffen und ein Lügenkonstrukt gebildet. Mein Vater hat dies mitbekommen, jedoch hatte er Angst, dass er meine Schwester nicht mehr sieht, wenn er die Familie verlässt. Selbst meine Schwester hat dies im Alter von 11 Jahren mitbekommen. Bei Streitereien hat meine Mutter sie mit einer Reitpeitsche geschlagen oder ihr Kleiderbügel hinterhergeworfen. Leider kam dies erst im Jugendalter heraus. Hierzu muss gesagt werden, dass meine Eltern seit 23 Jahren getrennt sind. Obwohl meine Mutter ihr ganzes Leben lang nur Teilzeit gearbeitet und nebenbei mal hier und da was gemacht hat, musste sie sich keine finanziellen Sorgen machen, da mein Vater sie finanziell unterstützt hat. Mittlerweile ist er Rentner und geht nebenbei noch arbeiten. Als ich 2013 mit der Ausbildung fertig war, wollte mein Vater ihr keinen Kindesunterhalt mehr zahlen und hat alle Zahlungen an sie eingestellt. Somit begann das Elend: Meine Mutter fand einen 30-Jährigen, mit dem sie intim war. Sie hat ihn von Detektiven beschatten lassen, aber keine Ahnung, was da vorgefallen ist. Innerhalb von 21 Monaten hat sie monatlich hohe Beträge vom Konto meiner Oma (91 Jahre) abgebucht, insgesamt ca. 25.000 Euro. Hierzu sei gesagt, dass sie ein schuldenfreies Haus von meinen Großeltern im Wert von 250.000 Euro geschenkt bekommen hat und die Kosten des Hauses noch nie selber zahlen musste! Sie hatte 45.000 Euro bekommen - durch den Verkauf unserer Ferienwohnung, die damals meine Großeltern gekauft haben. Zudem hat sie noch 20.000 Euro von der Lebensversicherung und dem Bausparvertrag meiner Oma bekommen, da sie ja so dringend Geld brauchte.


Durch sie muss ich ein Auto abzahlen, obwohl sie die Restsumme tragen wollte. Meine Oma hat kein Wohnrecht mehr, jedoch hatte meine Mutter sich verpflichtet, Ablösezahlung zu zahlen. Seit 1984 hat sie keine Unterhaltsleistung an meine Oma gezahlt, stattdessen immer mehr Geld genommen. Meine Oma hat ihr aber nun den Geldhahn zugedreht, da wir vieles erfahren haben, was sie gemacht hat. Da sie das Geld nicht mehr von meiner Oma bekommt, hat sie nun meinen Vater über einen Rechtsanwalt auf Unterhaltszahlung verklagt. Mein Vater wird bald 71 und darf wegen dieser Frau wahrscheinlich bis zum Tod arbeiten. Diese Frau hat die Familie so etwas von kaputtgemacht, stellt sich aber in der ganzen Nachbarschaft als Opfer dar. Das alles nur wegen des Geldes! Selbst nichts im Leben geleistet, aber immer nehmen wollen. Ich wünsche mir so sehr, dass sie verunglückt, so hätten wir alle unseren Frieden.

Beichthaus.com Beichte #00037020 vom 12.11.2015 um 14:56:08 Uhr (10 Kommentare).

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