Heiße Betrunkene beim Karaoke

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Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Trunksucht Last Night

In der Öffentlichkeit und im Freundeskreis lege ich (m/28) viel Wert auf gepflegte Umgangsformen. Aber insgeheim stehe ich auf Frauen, die etwas asozial und unterbelichtet sind, ein paar Pfund zu viel haben und sich gerne öfter mal abschießen. Letzten Sommer sind mir spät abends die Zigaretten ausgegangen und die einzige Möglichkeit war eine Kneipe, in der nicht gerade die High Society verkehrt. Ich platzte in eine Karaoke-Party - und dort war der Teufel los. Mindestens ein halbes Dutzend völlig besoffener Weiber in knappen Klamotten, die sich den Typen nur so an den Hals warfen. Dumm nur, dass die alle noch besoffener waren.


Es dauerte auch nicht lange, bis mir eine ins Ohr geschrien und gelallt hat. Wegen der Lautstärke sind wir raus und wieder dauerte es nicht lange, bis sie mir in die Hose ist. Ich habe sie direkt vor Ort vernascht und als wir wieder rein sind, ist sie verschwunden und ich bin irgendwann gegangen. Wie ich später herausfand, ist diese Party alle zwei Wochen und das wusste ich zu nutzen. Ich habe schon den Überblick verloren, wie viele dumme Schlampen ich im letzten halben Jahr genagelt habe. Einige davon haben sich auch filmen lassen, andere sind mit meinem Sperma im Gesicht wieder in die Kneipe. Ich weiß, dass ich mit meiner Gesundheit spiele, aber es ist einfach zu geil.

Beichthaus.com Beichte #00037519 vom 02.02.2016 um 21:03:54 Uhr (17 Kommentare).

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Sie hängt an Mamas Rockzipfel!

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Zorn Faulheit Vorurteile

Ich glaube, meine Freundin und Mutter meines Kindes wird niemals erwachsen. Als ich sie kennengelernt habe, wohnte sie in einem Zimmer bei ihrer Mutter. Jetzt, wo das Kind da ist, sind wir in eine kinderfreundlichere Gegend gezogen und in diesem Mehrfamilienhaus wohnt nun auch ihre Mutter - über uns. Zwar haben wir nun immer einen Babysitter, können uns ihr Auto borgen und sie unterstützen uns auch finanziell, aber mich nervt es, dass meine Freundin nicht auf eigenen Füßen steht. Sie bekommt seit ihrer Kindheit Zucker in den Arsch geblasen und weiß gar nicht, wie es ist, wenn man kein Geld hat, sparen muss und finanzielle Sorgen hat. Dankbarkeit? Sie nimmt all die Wohltaten, die man ihr tut, wie eine Königin hin und das war es dann. Wirkliche Wertschätzung dafür scheint sie nicht zu kennen. Ich hoffe, das wird jetzt im Laufe der Entwicklung unseres Kindes anders und sie löst sich ein bisschen von Mamas Rockzipfel.

Beichthaus.com Beichte #00037518 vom 02.02.2016 um 11:53:29 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Blonde Sexbombe am Baggersee

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Trunksucht Peinlichkeit Rache Engherzigkeit Schule

Zu meinen Schulzeiten gab es in unserer Stufe eine ziemlich heiße Blondine. Sie war quasi unsere Schulschönheit und war der feuchte Traum so gut wie jedes spätpubertären Jungens. Ihre Beine waren schlank und muskulös, auf ihrem Bauch zeichnete sich ein Sixpack ab und ihr Hintern war schön rund und straff. Zwar waren ihre Brüste recht klein, aber das passte hervorragend zu ihrer Figur. Sie war allerdings wirklich kein besonders netter Mensch. Ihre Mimik präsentierte immer eine Mischung aus Langeweile und Verachtung, ihre einzigen beiden Interessengebiete waren hübsche, muskulöse, möglichst tätowierte Jungs und Pferde. Alles andere ging ihr am straffen Popo vorbei. Sie wollte permanent die Hausaufgaben irgendwo abschreiben, weil sie zu faul war, diese selbst zu erledigen, und verhielt sich auch in Gruppenarbeiten grundsätzlich ziemlich schmarotzerhaft. Wenigstens war sie so clever, sich immer zumindest ein wenig an die Leute zu hängen, die im jeweiligen Fach nicht ganz schlecht waren, und die sie mit ihren körperlichen Reizen beeindrucken konnte.


Eines Tages forderte sie von mir, ich solle ihr doch mal meine Hausaufgaben zum Abschreiben geben, sie hätte gestern keine Zeit gehabt. Ich tat es aus einer Mischung von Nettigkeit und dem Bewusstsein, dass, wenn ich es ihr nicht erlaubte, sie sowieso immer jemand finden würde, und sie dann wohl auch noch sauer auf mich wäre. Im betreffenden Fach war ich eigentlich recht gut, nur war das aktuelle Thema nicht ganz so nach meinem Gusto, dementsprechend war die Hausaufgabe eher mau gelöst. Zu allem Unglück musste ausgerechnet sie an die Tafel vor, um das Ganze auch noch auf Zensur zu präsentieren. Mangels eigener Sachkenntnis und dank meines zugegebenermaßen unmotivierten Geschreibsels bekam sie leider eine Fünf. Das ganze restliche Jahr durfte ich mir von ihr anhören, dass ich ein lächerlicher Idiot sei. Sie beeinflusste die komplette männliche Stufe dahin gehend, dass sie mich meiden sollten - was mich dann zunehmend isolierte.


Am Ende des Schuljahres gab es eine große Abschlussfeier, die an einem Baggersee stattfinden sollte. Natürlich wurde es dank Alkohol eher eine Abschussfeier. Blondie war bereits nach zwei Stunden so gründlich im Tee, dass sie nur noch sinnlos kicherte und sehr geneigt war, dem Vorschlag, doch bitte mal ihren Bikini auszuziehen, nachzukommen. Einige verantwortungsbewusste Mitschüler, deren Resthirn noch nicht in einer hochprozentigen Ethanollösung schwamm, wussten das allerdings vorerst zu verhindern. Je weiter der Abend fortschritt, desto weniger griffen sie jedoch ein, und Blondie gelang es schließlich, sich nackt in die Fluten zu stürzen. Einige taten es ihr dann auch nach. Ich fand indessen, dass die Gelegenheit äußerst günstig war, und versteckte ihren Bikini. Da die Temperaturen sich auch nachts noch wacker im zwanziger Bereich hielten, fiel Blondi das bei ihrem alkoholinduzierten Synapsenfasching gar nicht so recht auf.


Stattdessen begann sie, nackt und voll, wie sie war, herumzutorkeln und allen zu erklären, dass sie sowieso die Allergeilste sei. Manche, vor allem weibliche Mitschüler, die etwas Anstand besaßen, versuchten hektisch ihren Bikini zu finden. Dieser ließ sich jedoch nirgends auftreiben, und das Handtuch, das man ihr stattdessen gab, fiel immer wieder ab. Schließlich begannen einige der anwesenden Typen mit ihren Handys mehr oder weniger heimlich Fotos von ihr zu schießen, wie sie nackt und am Rande eines Deliriums im Sand herumkullerte. Zwar waren die schlecht belichtet, aber man erkannte wegen des Lichtscheins des Lagerfeuers trotzdem mehr als genug. Die Konsequenz war, dass im folgenden Schuljahr fast jeder auf der Schule Fotos von ihr besaß, wie sie splitterfasernackt und rotzbesoffen im Sand herumliegt.


Sie hat sich wohl nachher fast zu Tode geschämt. Und da wegen ihr permanent getuschelt, und sie von einigen Jungs mit obszönen Gesten gegrüßt wurde, wechselte sie sogar die Schule. Mir ist klar, dass sie ihren Absturz zwar größtenteils selbst verantwortet hat, aber mit dem Verstecken des Bikinis bin ich wohl damals doch etwas zu weit gegangen. Prinzipiell tut mir das Ganze heutzutage auch leid, ich dachte, der Spaß würde wesentlich harmloser enden. Einen Denkzettel hatte sie aber andererseits damals auch irgendwie verdient.

Beichthaus.com Beichte #00037505 vom 31.01.2016 um 13:46:10 Uhr (21 Kommentare).

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Gespräche über richtige Männer

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Falschheit Lügen Peinlichkeit Feigheit

Ich (m/32) bin von Beruf Soldat und in meiner Freizeit spiele ich American Football. Da es dieses typische klischeehafte Denken gibt, wie ein "richtiger" Mann sei, würde ich in dieses Denken gut hineinpassen. Jetzt zu der Beichte: Während andere Leute am Liebsten in Jogginghosen zu Hause rumlaufen, ziehe ich meine Mikrofaser-Strumpfhose an und gammele zu Hause darin herum. Ich finde diese Dinger total gemütlich und bequem. Meine Verlobte ist der einzige Mensch, der das weiß und sie stört es absolut nicht. Bei Besuch ziehe ich mir natürlich immer was drüber. Ich meine, keinen Menschen geht es etwas an, was ich zu Hause trage und ich binde es auch niemanden auf die Nase. Nur es nervt einfach, wenn beispielsweise ihre Freundinnen zu Besuch sind und dann auch Gespräche über "richtige" Männer aufkommen. Während ich dann also unter der Jogginghose meine Strumpfhose trage, muss ich immer zustimmen, dass ich ja ein richtiger Kerl sei. Da ich aber keinen Arsch in der Hose habe und es mir peinlich wäre, halte ich brav meinen Mund und muss sogar lügen, was mir leidtut.

Beichthaus.com Beichte #00037499 vom 30.01.2016 um 13:37:35 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Königskobra in Amsterdam

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Urlaub Niederlande

Ich (m/26) war über Silvester für einige Tage mit meinem besten Freund in Amsterdam. Nun ist es so, dass ich immer, wenn ich irgendwo Urlaub mache, meine Essgewohnheiten auch etwas umstelle. Anstelle eines gesunden Frühstücks und einer ausgewogenen Ernährung probiere ich mich gerne durch leckere Lokale, Restaurants und Imbisse. Während wir also mal wieder in der Innenstadt rumflanierten, bemerkte ich, dass sich mein Magen nach zwei Tagen mit gefühlten 20 Litern Kaffee und Bier, Burgern, Steaks, Tonnen von Pommes und anderen Leckereien befreien wollte. Zielstrebig suchte ich schnellstmöglich nach einer öffentlichen Toilette und fand mein Glück bei der bekannten Fast-Food-Kette mit einer Krone. Schnell sprintete ich die Treppen hinauf, reihte mich in die Warteschlange für die einzige Kabine der Herrentoilette ein und zählte nur die Sekunden, bis ich mich endlich von meinem Ballast befreien konnte. Nach knapp 15 Minuten kam ich endlich zum Zug. Mein Herz strahlte und mein Magen freute sich unheimlich darauf, etwas Platz zu schaffen: Tür zu – Hose runter – und los!


Während ich entspannt auf der Toilette saß, bemerkte ich zeitgleich, dass die Schlange für die Herrentoilette stetig weiterwächst. Da ich nicht unhöflich sein und unnötig die anderen Gäste warten lassen wollte, zog ich nach meinem vollendeten Geschäft fix die Hose an und wollte dann auch wieder los. Dennoch ahnte ich schon während meines Toilettengangs Böses: Die letzten Tage an fettigem Essen und viel Alkohol haben sich bezahlt gemacht, sodass ich der Keramik ein unglaublich großes Geschenk hinterlassen habe. Trotz mehrmaligem Spülen ließ sich meine Königskobra vom Wasser nicht beeindrucken, sodass der Wasserspiegel drastisch fast bis zum Klodeckel stieg und einfach nicht abfließen wollte.


Schnell versuchte ich, den kleinen Schlamassel mithilfe der Klobürste zu beseitigen. Allerdings blieben meine Versuche erfolglos und ich zog nach einigen Minuten Rumstochern und Drücken die nun komplett versaute Klobürste raus und stellte sie wieder in die Halterung. Mein Herz fing in der Zwischenzeit an stark zu klopfen, mein Gesicht wurde rot und ich bekam leichte Schweißausbrüche, alles vor dem Hintergrund, dass das einzige Männerklo komplett verstopft ist und alle doch nur mal fix aufs Klo wollen. Pustekuchen! Beim Herausgehen versuchte ich, meine Blöße zu kaschieren und sagte auf eine pseudo-lockere Art: "Sorry, das Klo ist kaputt." Wobei ich die leichten Schweißperlen wohl nicht verbergen konnte.


Besonders peinlich war der Gang entlang der Warteschlange, wo mich alle Typen musterten und mich mit extrem genervten und zeitgleich enttäuschten Gesichtern anstarrten. Ich möchte mich also für meine kleine Königskobra bei allen Leuten in der Warteschlange entschuldigen, die genau wie ich dringend aufs Klo mussten und sich in der überfüllten Innenstadt eine neue öffentliche Toilette suchen mussten. Ich war dann aber doch so anständig und habe unten am Schalter Bescheid gegeben, dass irgendjemand das Herrenklo verstopft hat und man sich bitte drum kümmern sollte! Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00037496 vom 29.01.2016 um 16:59:24 Uhr in Niederlande (Amsterdam) (7 Kommentare).

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