Akademiker mit Polizeikontakt

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Drogen Trunksucht Gewalt

Ich (m/26/Akademiker) hatte in den letzten vier Wochen aus suizidalen Gründen mehr Polizeikontakt, als in der von Alkohol, Drogen und Zerstörungswut geprägten Jugendzeit.
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Beichthaus.com Beichte #00021753 vom 19.05.2007 um 01:55:49 Uhr (2 Kommentare).

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Aufgewacht im Hexenhaus

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Trunksucht Vorurteile Last Night Darmstadt

Vor einiger Zeit hatte ich meinen schlimmsten Blackout vom Saufen. Ich wohne in Frankfurt, und bin im Haus einer Hexe in einem Dorf bei Darmstadt gelandet. Ich bin auf einer Matratze wach geworden, als draußen schon die Sonne schien. Ich hatte direkt wieder Lust auf ein Bier und machte mich auf die Suche. Im Zimmer nebenan lag mein Kumpel mit irgendeinem mir unbekannten Mädchen im Bett. Bei schliefen noch, also schlenderte ich weiter durchs Haus, auf der Suche nach Alkohol, um meinen Pegel wieder aufzufrischen. Im Erdgeschoss war so eine Art Wohnzimmer, in dem überall so seltsame mystische Dinge standen. Eine Kristallkugel, Totenschädel, viele Kerzen und Amulette. Außerdem standen in den Regalen fast nur Bücher über schwarze Magie. Ich rechnete jeden Augenblick damit, in eine schwarze Messe zu geraten. Glücklicherweise schien ja aber draußen die Sonne, und das Zimmer war ausreichend beleuchtet. Nachts hätte ich wahrscheinlich ziemliche Angst bekommen.
Endlich in der Küche angekommen, fand ich kein Bier. Ziemlich enttäuschst und verwirrt, suchte ich die Haustür um das Haus zu verlassen. Mir tat sich eine unbekannte Dorfkulisse auf, und versuchte meine Erinnerungen an den Vorabend zu rekonstruieren. Keine Chance.
Aber ich hatte Glück. An diesem Wochenende war gerade Dorffest in dem Ort. Ich steuerte den nächsten Getränkestand an und orderte einen großen Apfelwein. Einen Typen neben mir fragte ich, wie der Ort eigentlich heißt, worauf ich eine Antwort bekam, mit der ich nichts anfangen konnte. Später kam auch mein Kumpel zu diesem Getränkestand, und wir tranken direkt noch einen großen Apfelwein. Das Mädchen, in deren Haus wir geschlafen hatten sagte uns dann endlich wo wir uns genau befinden, und wie wir auf dem besten Weg wieder nach Frankfurt kommen. Leider wusste sie aber auch nicht mehr, wie wir überhaupt hergekommen sind. Echt blöd, wenn alle besoffen sind.

Beichthaus.com Beichte #00021751 vom 19.05.2007 um 00:44:02 Uhr in Darmstadt (2 Kommentare).

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“Folge

Niemand weiß, dass ich aus Lateinamerika komme!

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Peinlichkeit

Ich stamme aus Lateinamerika, hatte jedoch nie Probleme mit meiner Herkunft. Als ich vor einem Jahr von meiner alten Schule auf eine teure Privatschule wechselte, fragten mich manche, wo und wie oft ich auf die Sonnenbank gehen würde. Ich empfahl ihnen eine aus meiner alten Stadt mit dem Verweis darauf, dass sie bei mir ja Wunder gewirkt hat. Ich habe bald mein Abitur in der Tasche und niemand weiß, dass ich aus Argentinien bin, obwohl das nicht zu übersehen ist. Wie krank ist die Welt?

Beichthaus.com Beichte #00021749 vom 19.05.2007 um 00:22:48 Uhr (4 Kommentare).

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Passt auf, Frauenschläger!

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Gewalt Nachbarn

Passt auf, Frauenschläger!
Als ich meine heutige Frau kennenlernte, war sie mit noch meinem damaligen Nachbarn zusammen. Schon als sie einzogen, merkte ich, dass er, ein Serbe, ein Macho und Säufer übelster Sorte war und ich verdächtigte ihn von der ersten Minute an, sie zu schlagen. Zwei […]
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Beichthaus.com Beichte #00021744 vom 18.05.2007 um 23:25:01 Uhr (146 Kommentare).

Gebeichtet von La-Sophia
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“Beichte

Eine Sechs für meinen Sitznachbarn

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Engherzigkeit Faulheit Betrug Dummheit

Ich bin ein Loser in Mathe. Wir haben letztens mal wieder eine Arbeit geschrieben, ohne dass ich irgendetwas dafür getan habe, außer dass ich um 23:00 Uhr am Abend davor die Formeln auf eine schönen kleine Spickzettel abgetippt habe. Am nächsten Morgen habe ich den Zettel dann schön unter meinem Tisch versteckt und konnte die Arbeit gut schreiben. Da ich meinen Nachbarn abgrundtief hasse, habe ich den Zettel in den letzten Minuten der Arbeit in sein Heft geschoben, ohne dass er das bemerkte und er hat das Heft inklusive dem Spickzettel abgegeben. Am Tag, als wir dann die Arbeit wiederbekamen, klappe ich mein Heft auf: 3-. Mein Nachbar bekam sein Heft mit den Worten des Lehrers "Kein Wunder, wieso du so gut stehst, aber demnächst handele etwas intelligenter" wieder und konnte sich auf seine 6 und einen Tadel freuen. Bis heute bereue ich das nicht.

Beichthaus.com Beichte #00021743 vom 18.05.2007 um 22:56:58 Uhr (5 Kommentare).

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“Folge