Warum Hunde unnütz sind

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Zorn Hass Ekel Unreinlichkeit Tiere Castrop-Rauxel

Ich habe Hunde einfach satt. Meine letzte Ehe war geprägt von dem blöden Köter, den meine Frau in die Ehe gebracht hat und der, damals sechsjährig, eigentlich statistisch nur noch höchstens vier Jahre zu leben hatte, dann aber zum Methusalem der Boxer avancierte. Das Tier war unerzogen und unberechenbar. Wir mussten es überall mit hinnehmen, weil keiner mit ihm zurechtkam. Als der Köter dann endlich abkratzte, war auch meine Ehe am Ende. Nun habe ich eine neue Beziehung - wieder mit Hund. Die Viecher wandeln nur gutes Essen in Scheiße und Pisse um und sind absolut unhygienisch. Zu allem Überfluss ist der jetzige Vierbeiner - ein Mops - auch noch ein Weibchen. Alle paar Monate tropft sie uns das ganze Laminat voll. Deswegen haben wir ja auch keine Teppiche. Und wenn mal keiner mit ihr Gassi war, scheißt sie in mein Arbeitszimmer.


Zum Kotzen! Ich würde wer-weiß-nicht-was dafür geben, damit ich diesen Köter, der noch richtig teuer war, loswerde. Die scheiß Haare habe ich auch überall. Mein ganzes Auto ist vollgehaart und stinken tut der Hund auch. Warum hält man sich solche Viecher in der Wohnung? Als Hirten-, Blinden- oder Wachhund kann ich es ja verstehen, aber als Schmusetier? Igitt! Warum bin ich so schwer gestraft mit diesen Tieren, die ich aufs Übelste nicht ausstehen kann?!

Beichthaus.com Beichte #00035715 vom 15.05.2015 um 22:50:55 Uhr in Castrop-Rauxel (22 Kommentare).

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Strafe für die arrogante Mitbewohnerin

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Rache Masturbation Ekel WG

Ich habe meiner ehemaligen japanischen Mitbewohnerin regelmäßig in Ihre Sojamilch onaniert, nachdem ich mehrere Tage enthaltsam war. Sie ist einer der arrogantesten Menschen den ich kenne und ich musste immer schmunzeln, wenn sie ihr Glas morgens Schluck für Schluck leerte. Am Ende ihres Aufenthaltes hat sie sich sogar noch versehentlich schwängern lassen, aber weiß bis heute nicht, welcher ihrer Liebhaber der Vater ist.

Beichthaus.com Beichte #00035712 vom 15.05.2015 um 15:15:41 Uhr (10 Kommentare).

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Werbung im Briefkasten

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Engherzigkeit Maßlosigkeit Teltow

Ich möchte beichten, dass ich vor einiger Zeit stapelweise Werbung und Flyer aus meinem Briefkasten gesammelt habe, um diese dann bei einem abendlichen Spaziergang im Briefkasten einer ahnungslosen Freundin zu entsorgen. Und zwar regelmäßig. Ich habe mir extra die Mühe gemacht, das schwere Sammelgut bis dorthin zu tragen, statt es im Hausmüll zu entsorgen. Meine Freundin hat nie ein Wort darüber verloren und manchmal habe ich Angst, dass sie ahnt, was ich getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00035710 vom 14.05.2015 um 19:07:53 Uhr in 14513 Teltow (Mahlower Straße) (8 Kommentare).

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Meine Schwiegermutter ist ein Monster!

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Hass Zorn Aggression Familie

Ich beichte, dass ich meine Schwiegermutter abgrundtief hasse! Ich weiß, dass viele Frauen ein schlechtes Verhältnis zu ihrer Schwiegermutter haben, aber meine ist wirklich an Boshaftigkeit nicht zu toppen. Sie konnte mich noch nie leiden, begrüßt mich zum Beispiel nie. Natürlich wird mir auch nicht zum Geburtstag gratuliert. Selbst zu unserer Hochzeit gab es keine Glückwünsche, geschweige denn Geschenke. Ständig werde ich von ihr kritisiert, sie kann alles besser - egal, um was es geht. Alles gipfelte darin, dass ich vor zwei Jahren schwanger wurde, natürlich von meinem Mann, was aber auch von ihr angezweifelt wurde. Schon in der Schwangerschaft musste ich mich ständig von ihr beschimpfen lassen, wie verweichlicht ich sei und dass ich meinen Mann mit so etwas in Ruhe lassen solle, Männer hätten damit nichts zu tun. Dass mein Mann gerne mit mir zu Arztterminen und zum Geburtsvorbereitungskurs ging, erntete nur hämische Ablehnung und wurde darauf geschoben, dass ich alleine zu schwach und unfähig wäre. Mein Mann und ich sind beide Akademiker, wir wollten uns die Elternzeit teilen, sie schimpfte aber immer wieder, ich solle gefälligst Hausfrau werden, so wie sie. Leider starb unser Sohn zwei Wochen nach der Geburt, weil es zu Komplikationen gekommen war.


Jeder, der selbst Kinder hat - oder zumindest ein klein wenig Empathievermögen - wird verstehen, dass dies mit das Schlimmste ist, was man als Paar durchmachen kann. Meine Schwiegermutter aber riss mir im Krankenhaus einfach meinen toten Sohn aus den Armen und tat so, als wäre sie die Hauptperson. Bei der Beerdigung beschwerte sie sich über meinen Geschmack die Blumen und den Sarg betreffend, und darüber, dass ein Pfarrer eine Rede hielt und betete, obwohl sie die Kirche kategorisch ablehnt. Ich war nach der ganzen Sache verständlicherweise einige Wochen krankgeschrieben, was meine Schwiegermutter zum Anlass nahm, mich ständig damit zu terrorisieren, dass das Leben weitergehe, ich solle gefälligst wieder arbeiten gehen. Sie hat übrigens noch nie in ihrem Leben gearbeitet. Regelmäßig darf ich mir nun anhören, dass ich ja sogar zu unfähig zum Kinderkriegen sei und wie toll sie immer alles hinbekommen hätte mit ihren Kindern. Das erzählt sie auch gerne in Dorf herum.


Ich hasse sie inzwischen einfach so sehr, dass ich ihr am Liebsten das Gesicht einschlagen möchte, oder Schlimmeres, obwohl sie schon 75 Jahre alt ist und ich nun wirklich kein gewaltbereiter Mensch bin. Was mich ebenfalls total aggressiv macht, ist, dass mein Mann ihr nicht die Meinung sagen kann und meint, wir sollten ihre Anfeindungen einfach ignorieren. Wir streiten oft deswegen. Auch mein Schwiegervater und meine Schwägerin, mit denen ich keine Probleme habe, wirken nicht auf sie ein, da man sie sowieso nicht ändern könne. Ich halte das wirklich bald nicht mehr aus. Ich wünsche mir so sehr, dass diese elende Hexe bald stirbt und ich sie los bin. Leider ist sie sehr fit für ihr Alter. Es tut mir leid, dass ich einem älteren Menschen am liebsten Gewalt zufügen möchte und sogar den Tod wünsche, um meine Ruhe zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00035703 vom 14.05.2015 um 09:34:57 Uhr (30 Kommentare).

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Prügelei am Arbeitsplatz

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Gewalt Aggression Waghalsigkeit Arbeit

Ich (m/46) arbeite seit vielen Jahren in einem Getränkemarkt als hart schuftender Idiot für ein kümmerliches Gehalt. Naja, irgendwie muss ich das akzeptieren. In meinen jungen Jahren habe ich es versäumt, etwas Vernünftiges zu lernen, da ich meine Rebellenphase hatte. Das Ganze wäre nicht so tragisch, wenn meine Umgebung nicht so trostlos wäre. Der Getränkemarkt liegt am äußeren Rand eines Industriegebiets, in der auch ein namhafter Stahlkonzern ansässig ist. Wenn ab einer bestimmten Zeit die Arbeiter strömen, ist es jedes Mal schrecklich. Die schmutzigen Kerle reden ein Wirrwarr von Deutsch und Russisch, pöbeln lauthals durch den Laden und trinken danach immer einen vor der Ladentür. Dabei werde ich immer als Fettarsch beschimpft, obwohl ich im Vergleich zu der Arbeiterschaft schon fast schlank wirke. Sobald mein Chef mich auffordert, die trinkende Meute zu vergraulen, geht es immer heiß her. Manchmal reicht eine Drohung mit der Polizei, aber manchmal, wenn die Kunden besonders angeheitert sind, muss eine Straßenschlacht den Konflikt lösen.


Zugegeben, in meinem Alter sollte man es mit Prügeleien lassen, doch sonst gibt mein familienloses Leben nicht viel her. Meine erste Schlacht ging leider gründlich daneben, da drei Gegner für mich damals unmöglich schienen. Aller Anfang ist schwer, dachte ich mir, sodass ich mit etwas Training und bestimmter Ausrüstung (Brechstange) erste Erfolge erzielen konnte. Auch wenn es nicht schwer ist, alkoholisierte und von der harten Arbeit kommende Leute fertigzumachen, macht es mich immer wieder aufs Neue stolz. Inzwischen macht es mir sogar Spaß. Leider darf ich nur bei der Spätschicht zu dem Genuss von Adrenalin kommen, da die Arbeiter nur zu einer bestimmten Zeit kommen. Inzwischen sind fünf Gegner kein Problem mehr und überhaupt ist meine Siegesquote bei würdevollen 80 Prozent. Dass ich aber trotzdem darauf achte, niemanden zu sehr zu verletzen, ist selbstredend, schließlich würde ich mich sonst strafbar machen. Mit meiner Brechstange haue ich zwar öfter mal hart zu, was die Arbeiter alles andere als lecker finden, doch man muss sich als Einzelner doch mit allen Mitteln behaupten dürfen. Was ich eigentlich beichten will, ist die zum Teil grundlose Gewalt. Andererseits bitte ich um Absolution. Den Arbeitern kann man es einfach nicht recht machen.

Beichthaus.com Beichte #00035701 vom 13.05.2015 um 20:10:46 Uhr (12 Kommentare).

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