Dreier der besonderen Art

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Fetisch Selbstsucht Begehrlichkeit

Ich (m/29) wünsche mir seit längerer Zeit einen Dreier oder fantasiere zumindest davon. Hierbei sei allerdings erwähnt, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Dreier handeln soll. Ich liebe meine Freundin über alles und will gar nicht mit einer anderen Frau schlafen. Aber es würde mich einfach reizen, wenn beim Sex mit ihr eine zweite Frau anwesend wäre, die uns beim Liebesspiel beobachtet und sich nackt vor mir räkelt, in der Hoffnung, auch gleich dranzukommen. Dabei würden wir sie zwar nicht direkt ignorieren, beidseitiges Anfassen wäre aber schon das Maximum. Sie dürfte sich dann gerne in der Zeit selbst befriedigen, mehr aber nicht. Es läuft also im Grunde darauf hinaus, dass ich es meiner Freundin besorge, während eine andere Frau mich will, ihren Wunsch aber nicht erfüllt bekommt. Einerseits führe ich diese Fantasie darauf zurück, dass mein Ego dadurch befriedigt wird, von jemand anderem als meiner Freundin begehrt zu werden, andererseits sehe ich darin den ultimativen Treuebeweis, auch wenn es komisch klingt. Meine Freundin soll sehen, dass ich selbst im Moment größter Verlockung nur Augen für sie habe. Zudem soll es ihr dadurch auch einen gewissen Kick geben, wenn ihr klar wird: "Hey, er könnte diese Frau dort auch haben, aber er will nur mich!"


In Bezug auf meine Freundin und mich kann ich darin auch keine böse Absicht erkennen, aber ich beichte hiermit, dass ich die sexuelle Frustration und zum Teil auch Erniedrigung einer dritten Person in Kauf nehmen würde, um mir und der Frau, die ich liebe, ein befriedigendes Sex-Abenteuer zu ermöglichen. Was es noch ein wenig boshafter macht, ist die Tatsache, dass ich es am liebsten mit einer Arbeitskollegin und guten Bekannten meiner Freundin tun würde. Obwohl ich eigentlich nichts gegen sie als Mensch habe, würde es mich einfach extrem aufgeilen, sie auf diese Art zu missbrauchen.

Beichthaus.com Beichte #00032967 vom 31.03.2014 um 02:48:25 Uhr (10 Kommentare).

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Umzug für den besseren Job

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Dummheit Verzweiflung Vorurteile Arbeit

Ich (m/38) bin letztes Jahr aufs Land gezogen - der Grund dafür war ziemlich egoistisch. Ich bin in Berlin aufgewachsen und würde mich als typisch städtisch bezeichnen, einen Kontakt zum Dorf habe ich nie wirklich gehabt. Entsprechend hatte ich auch einige Vorurteile und wollte auf keinen Fall dort hinziehen. Eines der Vorurteile bestand darin, dass Dörfler ziemlich ungebildet und generell ein wenig faul sind. Nun hat mein Arbeitgeber auf dem Land vor einem Jahr eine Niederlassung gegründet und brauchte dort jemanden als Betriebsleiter. Während ich in der Großstadt oft Probleme mit gut ausgebildeten und ehrgeizigen Kollegen hatte, habe ich auf dem Dorf das Gegenteil erwartet. Also habe ich mich freiwillig für die Position gemeldet und bin durch ganz Deutschland umgezogen. Leider hat sich herausgestellt, dass die Schulbildung der Dörfler vergleichbar mit der meiner ehemaligen Kollegen ist. Dazu kommt, dass der Samstag hier ein regulärer Arbeitstag zu sein scheint und die Leute ihren Urlaub damit verbringen, am Haus herumzubauen, statt auszuspannen.


Meine berufliche Situation ist nun viel angespannter als vorher und ich kann leider nicht wieder zurück, weil Arbeitsplatz und Wohnung natürlich weg sind. Meine Freizeit verbringe ich deshalb damit, mich mit alten Freunden über das Internet zu unterhalten - mit den Dörflern hier komme ich nämlich absolut nicht klar. Neben dem eigentlichen Gesetz gelten hier auch viele Bräuche, was mir sehr zu schaffen macht, einige der Dörfler scheinen auch Vorrechte zu besitzen. Viele sind miteinander verwandt und es gilt als sehr riskant, über jemanden schlecht zu reden, da man dann möglicherweise den ganzen Familienclan am Hals hat. Ich möchte nur wieder zurück in meine Dachgeschosswohnung in Berlin und hoffe, dass mich jemand versteht.

Beichthaus.com Beichte #00032963 vom 30.03.2014 um 15:59:57 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die hippen Verkäuferinnen

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Aggression Zorn Hass Shopping

Ich (w/26) beichte, dass ich es hasse, von Verkäuferinnen im Laden ungefragt geduzt zu werden. Ich gehe selten einkaufen, aber in letzter Zeit fällt es mir immer mehr auf, dass dies anscheinend absolut normal geworden ist - zumindest in den bekannten Kleidungsgeschäften. Ich bin eine, wie ich behaupten würde, erwachsene Frau, sehe auch so aus und kleide mich entsprechend. Teilweise werde ich dann jedoch von über 40-jährigen "jung gebliebenen" und hip gekleideten Verkäuferinnen fortlaufend geduzt. Natürlich darf auch der billige Modeschmuck nicht fehlen, oder gar die bunte Trash-Frisur. Ich bekenne, dass dies in mir unglaubliche Aggressionen auslöst, die ich aber aus Höflichkeit unterdrücke und stattdessen einfach die Zähne zusammenbeiße. Deshalb hasse ich mittlerweile shoppen allgemein und bestelle mir alles auf Kosten der Umwelt online. Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00032958 vom 29.03.2014 um 23:38:03 Uhr (26 Kommentare).

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Nass in der Wasser-Achterbahn

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich, als ich elf Jahre alt und mit meiner Familie in einem sehr bekannten Freizeitpark war, Folgendes getan habe: Wir waren dort den ganzen Tag unterwegs und irgendwann muss man natürlich auf die Toilette. Leider fand ich öffentliche Toiletten schon damals unglaublich eklig, sodass ich einfach angehalten habe, bis ich dem Drang kaum noch widerstehen konnte. Als wir dann schließlich mit der Wasserachterbahn fuhren, konnte ich nicht mehr - da wir eh alle nass waren, habe ich mir einfach in die Hose gemacht. Ich hoffe, es ist niemandem aufgefallen, das wäre echt peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00032953 vom 29.03.2014 um 16:26:51 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Durch Streiks zur Umweltsau

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Vandalismus Ekel Morallosigkeit Zorn

Ich wohne hier seit einigen Jahren in einer süddeutschen Großstadt, wo es mir ganz gut gefällt. Ich verdiene mein Geld in der Privatwirtschaft und bin von den ganzen Streiks des öffentlichen Dienstes sehr genervt und seit dem letzten Warnstreik der Müllabfuhr auch selbst Betroffener. Meiner Meinung nach sollen die froh sein, dass ihnen - unabhängig von der Art und Weise wie der Betrieb wirtschaftet - zumindest am Monatsende ein Gehalt überwiesen wird, welches in den meisten Fällen die Arbeitsleistung auch adäquat entlohnt. Jedenfalls findet dank diversen Warnstreiks seit nunmehr zwei Wochen keine Leerung der Mülltonnen mehr statt, was ich schon aus hygienischen Gründen für unverantwortlich halte. Die Mülltonnen des Mehrfamilienhauses, in dem ich wohne, sind mittlerweile so voll, dass nichts, aber auch wirklich nichts mehr hineingeht, geschweige denn sich der Deckel noch schließen ließe. Da ich zwar viel Müll produziere, allerdings alles andere als ein Messie bin, der seinen Müll in der Wohnung aufbewahren möchte, stand ich vor einem kleinen Problem. Wohin damit?

Und hier fängt auch meine Beichte an, ich glaube, ich bin eine Umweltsau: Die erste Ladung hat der öffentliche Nahverkehr abbekommen, bzw. deren Mülltonnen an der nächsten Bushaltestelle. Leider waren die sehr schnell voll, sodass ich weiter ziehen musste. Den zweiten Sack habe ich mitten in der Nacht in den Altkleidercontainer des DRK geworfen. Meiner Meinung nach haben die es ohnehin verdient, weil sie mich trotz des Hinweises "Bitte keine Werbung einwerfen" am Briefkasten ständig mit ihren Flyern terrorisieren. Selbst Schuld, wenn sie in diesen den Standort ihrer Tonne preisgeben. Bei dem dritten Sack bin ich mir noch unschlüssig. Entweder wieder DRK, oder beim Nachbarn über die Hecke, dessen Katze immer bei uns in den Garten scheißt, oder in einen dieser Zeitungsstände, bei welchen man eine Zeitung entnehmen kann und selbst Geld einwerfen sollte. Hier würde ich mir den von der Bildzeitung aussuchen. Mittlerweile finde ich das sogar lustig und hoffe, dass ich damit aufhören kann, sobald die Tonnen wieder gelehrt werden. Daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032951 vom 29.03.2014 um 14:27:13 Uhr (11 Kommentare).

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