Drei Kippen am Tag

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Sucht Zorn Neid

Ich (w/17) habe vor einigen Wochen mit dem Rauchen aufgehört. Es war nie etwas Extremes, meist Gelegenheitsrauchen und bei der Gruppe mitziehen, was sich auf im Schnitt drei Kippen am Tag ausdehnte. Da ich mir selbst legal keine kaufen kann, war es nicht schwer, den Konsum schnell runterzustufen und die kleinen Pausen zu überspringen. Das Verlangen hat eigentlich schnell nachgelassen und ich gehe meinem Alltag wie gewohnt nach. Was mich jetzt jedoch extrem nervt, sind diese rücksichtslosen Raucher in der Öffentlichkeit, die ihren Rauch überall hinpusten, und der mich jedes Mal wie eine Wolke Parfum trifft. Oder manche Leute, an denen der Geruch einfach kleben bleibt. Dann stößt man mit denen zusammen und es trifft einen wieder. Als Konsequenz habe ich die nächsten Stunden eine Sehnsucht im Hinterkopf, die mich extrem ärgert.


Ich meine, wer raucht, ist ja echt selbst schuld und kann sich nicht beschweren. Und ich bin mir nicht sicher, ob man mehr Rücksicht verlangen kann, oder striktere Raucherverbote in der Öffentlichkeit. Jedenfalls glaube ich kaum, dass die Versuchung so stark zurückkommen würde, wenn die Leute es einfach weniger tolerieren und öffentlich ausüben würden. Manchen könnte ich die Augen auskratzen, wenn ich gerade eine gute Woche hatte und dann kommt so ein Kerl mit der Kippe beiläufig in der Hand vorbei und am nächsten Tag spiele ich immer noch gedankenverloren mit meinem Feuerzeug herum. Ich beichte also, dass ich mich extrem über andere Menschen (und über mich) aufrege, obwohl sie eigentlich nichts dafür können.

Beichthaus.com Beichte #00037665 vom 22.02.2016 um 06:05:20 Uhr (19 Kommentare).

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Wie ich beinahe meine Ex umbrachte...

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Fetisch Sex Ex

Nachdem ich hier eine Analbeichte gelesen habe, muss ich mein Gewissen erleichtern. Ich hätte meine Ex fast bei einem unserer Sexspielchen gekillt. Ich habe meine Ex über eine gemeinsame Freundin kennengelernt und wusste zwar schon vorher, dass sie recht aufgeschlossen war, aber als ich mit ihr zusammengekommen war, veränderte sich mein Weltbild über Sexualität komplett. Wir probierten gemeinsam so ziemlich alles aus - es war eine geile Zeit. Nun aber zu der Story: Meine Ex war in ihrem Po ziemlich erregbar. Sie liebte es, wenn ich mich ausgiebig mit ihrem Hintereingang beschäftigte, und hatte übers Netz so eine Art Analsonde bestellt. Das Ding war ungefähr 150cm lang, recht dünn, aber doch stabil, und vorne hatte es einen abgerundeten Kopf. Nun begann ich, ihr das Ding einzuführen und ich hörte, dass es ganz gut gefiel, je weiter ich das Ding versenkte. Ich hatte sicher schon einen guten Meter drin, als ich einen Widerstand spürte.


Ich teilte ihr das mit, aber sie meinte nur, ich solle langsam weitermachen, denn es wäre so geil. Vorsichtig erhöhte ich den Druck und drehte das Ding dabei. Dann gab es einen kurzen Ruck und der Widerstand war überwunden. Doch meine Ex begann vor Schmerzen zu kreischen und ich zog das lange Ding, das jetzt sicher schon weit über einen Meter in ihr drin war, aus ihr raus. Eine Menge Blut kam aus ihrem Allerwertesten und das Ende vom Lied war, dass sie mit der Rettung ins Spital kam. Sie wurde sofort operiert und der Arzt erklärte mir dann, was passiert war. Scheinbar hatte ich mit dem langen Sexspielzeug an einer Stelle ihren Darm beschädigt, was die Schmerzen und die starke Blutung hervorgerufen hatte. Der Arzt meinte auch, dass es gut war, dass wir sofort die Rettung gerufen haben, da solche Blutungen innerhalb von Stunden zum Tode führen können.


Meine Ex musste über eine Woche im Spital verbringen, bevor sie wieder nach Hause durfte. Wir hatten danach noch zwei wundervolle gemeinsame Jahre, bevor wir uns getrennt haben, weil es doch irgendwann langweilig geworden war - trotz ihrer Experimentierfreudigkeit. Ich möchte hiermit beichten, dass ich meine Ex bei einem Sexspielzeug in ihrem Po fast gekillt hätte und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037663 vom 21.02.2016 um 21:57:26 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Warum kann er nicht gut aussehen?

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Eitelkeit Verzweiflung Feigheit Partnerschaft

Ich finde meinen Freund so unattraktiv. Wir sind nun seit drei Jahren zusammen und charakterlich ist er auch genau das, was ich mir wünsche, optisch allerdings alles andere. Ich ertappe mich immer öfter dabei, wie ich mir Dinge denke wie: "Er sieht so scheiße aus", oder "Verdammt, geh doch einmal in deinem Leben zu einem guten Friseur, das sieht so schrecklich aus", oder "Toll, schon wieder die gleichen Klamotten - und super, mal wieder dieses blöde Cappy, wieso kannst du nicht dafür sorgen, dass deine Haare einmal gut aussehen?" Und mehr solcher Dinge. Zuerst hatte ich es lange verdrängt, danach hatte ich ein schlechtes Gewissen, aber mittlerweile bin ich echt sauer. Umgekehrt genießt er es, dass ich immer toll aussehe und wehe wenn nicht, dann macht er das klar bemerkbar.


Ich weiß nicht, wie ich ihm klarmachen soll, sich mal einen ordentlichen Haarschnitt zu holen und neue Oberteile zuzulegen und spiele schon mit Trennungsgedanken, da mir sein Aussehen echt nicht gefällt, obwohl er eigentlich gut aussehen könnte. Ich habe schon versucht, es ihm indirekt anzudeuten, aber dann ist er sofort auf mich losgegangen. Im Gesamten ist er klein, dünn und hat einfach nur einheitlich kurz geschnittene Haare mit Geheimratsecken. Seit drei Jahren trägt er die gleichen Hemden und Shirts. In meinen Gedanken schimpfe ich oft und hart mit ihm, oder rege mich auf, dass er sich nicht stylen kann. Und zudem ist er mir manchmal auch peinlich, weil ich oft zu hören bekommen habe, ich sei viel zu hübsch und er nicht mein Typ, oder einfach nur dieses schreckliche, stille Schweigen.
Aber wenn ich dann wieder sehe, wie lieb er zu mir ist, dann habe ich totale Schuldgefühle.

Beichthaus.com Beichte #00037661 vom 21.02.2016 um 19:16:03 Uhr (23 Kommentare).

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Schokomuffins für meine Mobber

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Ekel Rache Ungerechtigkeit Schule Ernährung

Ich (25) habe damals eine eklige Dummheit gemacht. Vor etwa zehn Jahren wurde ich durchgehend gemobbt und fertiggemacht. Das fing an mit harmlosen Dingen, wie Witze über Person und Aussehen, bis hin zu Kopf ins Klo drücken und täglichen Prügeln. Am Anfang habe ich mich noch gewehrt und mich nicht unterkriegen lassen, aber auch Gespräche mit Lehrern und Eltern haben nicht geholfen. Ich war nur ein kleiner, pickeliger Junge. Nun zu der Beichte: Damals sollte jeder Schüler in Hauswirtschaft ein kleines Gericht zubereiten und es mit in die Klasse bringen. Nun, wie es der Zufall will, habe ich die Dessert-Karte gezogen und mir kam schon gleich eine absolut widerliche Idee! Ich habe in einen Eimer gekackt, die Wurst fein säuberlich cremig gerührt und diese dann mit einem Schokomuffin-Mix gemischt.


Ich konnte selbst kaum glauben, dass man das später weder gerochen noch gesehen hat. Es sah aus wie ein köstlicher Muffin. Am nächsten Tag wurden die Gerichte dann vorgestellt und alle haben probiert. Ich hätte mir fast in die Hose gepisst, als es sich alle schmecken ließen. Die Lehrerin hat mich sogar noch gelobt, weil ihr die geschmackliche Unternote gefiel, und hat mich gefragt, was denn da drin ist. Ich habe mir auf die Zunge gebissen und nur "Familienrezept" gesagt. Geholfen hat das im Nachhinein nicht. Das Mobbing ging weiter bis zum Abschluss. Erst auf der Berufsschule habe ich Freunde gefunden und etwas aus mir gemacht. Heute habe ich eine wundervolle Freundin und einen total tollen Freundeskreis und ich schäme mich dafür, auf ein solches Niveau gefallen zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00037658 vom 21.02.2016 um 18:44:26 Uhr (14 Kommentare).

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Du hast die Wahl: Deine Eltern, oder ich!

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Engherzigkeit Zorn Missbrauch Selbstsucht Partnerschaft

Ich habe nach mehreren Jahren, in denen ich das Geschehene fassungslos betrachtet habe, meine langjährige Freundin vor die Wahl gestellt: Entweder sie bricht für immer mit ihren Eltern, oder die Beziehung ist beendet. Ihr Vater hat sie in der Kindheit mehrfach missbraucht (auch vergewaltigt), wofür er verurteilt wurde. Ihre Mutter wusste es und bekam auch ein etwas milderes Urteil, weil sie nichts dagegen gemacht hat. Seit sie volljährig ist, besucht sie trotz allem wieder ihre Eltern, obwohl diese sie nur ausnutzen. Sie brauchen Hilfe bei allen möglichen Dingen des Lebens. Sie sind beide einfach gestrickt.


Der Vater hat auf Baustellen gearbeitet, ist jetzt allerdings bereits Rentner, da er die Arbeit körperlich nicht mehr verrichten kann. Die Mutter hat überhaupt nie eine Ausbildung gemacht und auch nie gearbeitet. Wenn man mich fragt, war bei denen auch nie wirkliche Liebe im Spiel, sondern nur Abhängigkeit. Der Alte hat eine gebraucht, die ihm putzt, widerlichen Fraß aus der Dose erwärmt und bei Lust mal sein Verlangen erfüllt. Und die Alte brauchte einen, der ein wenig Geld nach Hause bringt, da sie ja zu blöd war, selbst eine Ausbildung zu absolvieren. Sie sind beide krank, kriminell, asozial und dumm. Meine Freundin ist nichts davon, nur fühlt sie sich immer noch für ihre Eltern verantwortlich.


Ich habe ihr gesagt, dass es mich fertigmacht, es mitansehen zu müssen, wie sie nach jedem Besuch wieder verstört ist, und die damalige Therapie vielleicht nicht ausgereicht hat. Sie meinte immer nur, sie kann mich verstehen, aber es sind ja ihre Eltern. Ich hätte kein Problem damit, wenn ihre Eltern einfach nur dumm wären. Dann würde ich sie wahrscheinlich nur selbst meiden (da sie schon sehr, sehr dumm, ungebildet und auch beide richtig ungepflegt sind, bspw. faule Zähne, sehr unangenehm riechen u. a.), aber es geht mir um die Tat damals. Es fällt mir schwer, sie jetzt vor diese Entscheidung zu stellen, da ich meine Freundin über alles liebe. Doch ich gehe an der Situation auch irgendwann kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00037650 vom 20.02.2016 um 14:30:12 Uhr (13 Kommentare).

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