Verliebt in meine Kollegin

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Eifersucht Begehrlichkeit Kollegen

Ich (m/32) bin in meine Arbeitskollegin verliebt. An sich ist das ja nichts Ungewöhnliches. Das Problem ist, dass sie glücklich vergeben ist. Als ich sie das erste Mal sah, hätte ich nie gedacht, dass ich jemals etwas mit ihr zu tun haben würde. Heute sind wir extrem gute Freunde und reden über Dinge, die wir keinem anderen erzählen würden. Sie ist menschlich gesehen ein Engel auf Erden und eine richtige Sexbombe, was eine seltene Kombination ist, bei den Frauen heutzutage. Und dann ist es mir passiert: Ich verknallte mich in sie, obwohl ich - aufgrund meiner negativen Erfahrungen in der Vergangenheit - mir geschworen hatte, mich nie wieder zu verlieben! Was die Sache erschwert, ist, dass ich sogar eine Chance bei ihr hätte, wenn sie nicht glücklich vergeben wäre. Was ich beichten will? Dass ich mir manchmal wünsche, dass ihr Kerl sie bescheißt, damit ich mit ihr zusammenkommen kann. Hierbei muss ich erwähnen, dass ich mir jedes Mal selbst eine runterhauen könnte, wenn diese Gedanken kommen, da sie und ihr Freund ja miteinander glücklich sind.

Beichthaus.com Beichte #00036172 vom 16.07.2015 um 01:14:39 Uhr (13 Kommentare).

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Fester Freund vs. bester Freund

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Begehrlichkeit Verzweiflung Falschheit Partnerschaft

Ich (w/20) beichte, dass ich Gefühle für meinen besten Freund entwickelt habe, die weit über eine platonische Beziehung hinausgehen. Vor gut 1,5 Jahren hat mein fester Freund einen Job auf Montage angenommen. Wir haben davor intensive Gespräche geführt und ich wollte ihn in seinem Berufswunsch bestärken und unterstützen. Leider habe ich die Konsequenzen nicht absehen können, die eine räumliche Trennung mit sich bringt. Um mich ablenken zu können, habe ich unter der Woche sehr viel Zeit mit meinem besten Freund verbracht. Und dann ist es irgendwie passiert. Wir haben uns leidenschaftlich geküsst. Ich habe den Kuss dann abgebrochen, weil ich mit der gesamten Situation überfordert war. Derzeit ist unser Verhältnis verkrampft und angespannt.


Er hat mir per SMS gestanden, dass er sich schon länger wünscht, mit mir fest zusammen zu sein. Mein Freund ahnt von alldem nichts. Ich weiß einfach nicht, wo das alles hinführen soll. Am meisten schäme ich mich, dass ich beim Sex nur noch zum Orgasmus kommen kann, wenn ich an meinen besten Freund denke. Ich kann den Kontakt zu ihm nicht einstellen. Dazu ist er mir zu wichtig. Am liebsten hätte ich beide. Ich bitte um Vergebung für mein unreifes Handeln und die Hinauszögerung einer endgültigen Entscheidung.

Beichthaus.com Beichte #00036167 vom 15.07.2015 um 14:18:28 Uhr (8 Kommentare).

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Der Morgen nach dem ersten Mal

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Verzweiflung Partnerschaft

Als ich 15 war, kam ich mit Alex, meinem damaligen Klassenkameraden, zusammen. Ich habe ihn wirklich geliebt, auch wenn manche denken, dass das nichts Ernstes sein konnte. Zwei Jahre später hatte er mit meinen Freunden eine Überraschungsparty zu meinem Geburtstag organisiert. Als nach der Feier alle weg waren, legten wir uns in das Bett meiner Eltern - sie waren nämlich auf Geschäftsreise - und haben uns geküsst und er wurde immer fordernder. Ich wusste natürlich, was er wollte, und irgendwie wollte ich es ja auch. Mein erstes Mal hatte ich also mit ihm. Am nächsten Morgen, als ich aufwachte, war er nicht mehr im Bett. Ich machte mich auf die Suche nach ihm, und als ich ihn in der Wohnung nicht fand, nahm ich mein Handy und entdeckte eine Nachricht von ihm: "Morgen du Schlampe. Nach zwei Jahren habe ich es endlich geschafft, dich zu knallen. Weißt du was? Es war geil, aber du bist nur eine Hure, mehr nicht! Denkst du wirklich, ich hätte dich geliebt?! Dumme Fotze! Leb wohl!" Ich fühlte mich dreckig und benutzt - und ich war unfassbar traurig. Inzwischen sind mehrere Jahre vergangen, aber ich kann es einfach nicht vergessen. Ich bin schuld daran, dass es so weit kam. Ich hätte ihn stoppen müssen - oder zumindest merken müssen, dass etwas nicht stimmt.

Beichthaus.com Beichte #00036166 vom 15.07.2015 um 00:48:52 Uhr (20 Kommentare).

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Die heiße Schnecke in der Bahn

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Masturbation Bahn & Co.

Ich (m/27) möchte hiermit beichten, dass ich geile Frauenärsche auf der Straße filme und ihnen nachlaufe, um die Backen wackeln zu sehen. Einmal stand ich neben einer so unnormal geilen Sau, dass ich nicht anders konnte, als sie minutenlang zu filmen - von allen Seiten, insbesondere beim Reingehen in die Bahn. Ich habe ihr das Handy beim Gehen fast zwischen die Beine gedrückt und sie hat nichts bemerkt. Mein Schwanz hat so dermaßen gejuckt und mein Herz so heftig geschlagen, dass ich dachte, man hört es klopfen. Ich fasste dann allen Mut zusammen und setzte mich neben sie in die Bahn und konnte nach rechts in ihren Ausschnitt und auf ihre Titten sehen. Und dann ist es passiert. Ich spürte, dass ich meine Wichse nicht mehr zurückhalten konnte, und habe mir volles Rohr neben ihr in der Bahn in die Hose gewichst. Ich versuchte mich zusammenzureißen, um den heftigen, von Geilheit getriebenen Orgasmus zu vertuschen und stand bei der nächsten Haltestelle auf und ging raus. Mir war fast schon schwummrig, aber wenn ich so eine Chance noch einmal bekomme, werde ich es wieder machen.

Beichthaus.com Beichte #00036164 vom 14.07.2015 um 22:05:15 Uhr (13 Kommentare).

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“Folge

Suppe durch den Strohhalm schlürfen

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Peinlichkeit Trägheit Ernährung

Als ich (m/22) noch 13 war, hat mir eine Bande Schläger mal mein Handy geklaut und mir dabei den Unterkiefer gebrochen. Wochenlang konnte ich nur Flüssiges zu mir nehmen. Die Idioten wurden zum Glück als eine Bande Serientäter gefasst und ich bekam nicht nur mein Handy ersetzt, sondern auch Schmerzensgeld. So weit ist alles in Ordnung. Allerdings gibt es eine Sache, die sich seitdem verändert hat: Ich trinke meine Suppen immer noch durch einen Strohhalm. Das, was anfangs so nervig wirkte, stellte sich als superpraktisch heraus, und wenn mein Kiefer nicht so wehgetan hätte, hätte ich den Schulurlaub aufgrund des Kieferbruches richtig genießen können. Ich weiß nicht, warum es mir so einen Spaß macht, aber es ist einfach bequem und praktisch, die Suppe zu schlürfen.


Grundsätzlich ist das ja nichts Schlimmes, doch als ich neulich mit Studienkollegen etwas Essen war und mir ohne nachzudenken Suppe bestellt habe, hatte ich plötzlich echt Schwierigkeiten, diese mit einem Löffel zu essen. Es kam mir einfach zu umständlich und langsam vor, sodass ich sie sogar mit der Begründung, sie sei zu kalt, zurückgehen ließ. Erst dann habe ich bemerkt, wie peinlich mir diese Angewohnheit vor anderen wäre, wenn sie jemand wüsste. Zwar lebe ich alleine und es gibt leider keine Frau in meinem Leben, aber irgendwann rechne ich schließlich schon damit, mit meiner Partnerin zusammenzuleben und gemeinsam zu kochen und zu essen. Ich muss mir den Mist abgewöhnen, aber es wird mir sehr schwer fallen.

Beichthaus.com Beichte #00036157 vom 14.07.2015 um 18:14:07 Uhr (8 Kommentare).

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