Die Kunst des Stopfens

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Hochmut Schamlosigkeit Studentenleben

Ich hasse es, als arrogant abgestempelt zu werden, weil ich nicht so leicht hergehe, wie einiger meiner Studienkolleginnen. Es tut mir leid, dass ich mich nicht für einmaligen Sex benutzen lasse. Es tut mir leid, dass ich mein Studium ernst nehme und etwas dafür tue. Aber am meisten tun mir die billigen Schlampen leid, die glauben, etwas Besonderes zu sein, weil sie ständig wechselnde Geschlechtspartner haben. Sich stopfen zu lassen ist keine große Kunst.

Beichthaus.com Beichte #00036710 vom 25.09.2015 um 22:40:17 Uhr (20 Kommentare).

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Schwangere Studentinnen

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Boshaftigkeit Falschheit Schwangerschaft Studentenleben

Als ich (w/22) vor ein paar Tagen unterwegs war, habe ich ein Mädchen aus meinem Semester gesehen, das gerade gemeinsam mit ihrem vermeintlichen Freund aus einer Apotheke kam. Mit einem Schwangerschaftstest in der Hand! Dazu muss ich sagen, dass ich eher spät zu studieren begonnen habe und die meisten anderen, eben auch dieses Mädel, jünger sind als ich. Zur Beichte: Ich habe mich gefreut, da sie in den Vorlesungen mit ihren Hiphopper-Ghettofreunden immer rumlärmt, quasselt und es damit unmöglich macht, in den Vorlesungen richtig zuzuhören. Wenn sie eventuell in ein paar Monaten in Mutterschaftsurlaub geht, ist vielleicht Ruhe. Außerdem habe ich null Verständnis für Leute, die mitten im Studium, ohne irgendwelche relevanten Prüfungen bestanden zu haben, schwanger werden. Die meisten "Unfälle" lassen sich immerhin durch Verhütung vermeiden und die bekommt man nicht erst seit gestern schon in der Schule nahegelegt. Sollte das Mädel wirklich schwanger sein und das Baby ein wirklicher Unfall sein, hoffe ich allerdings, dass es gesund zur Welt kommt - wenn es gewollt ist, natürlich auch, aber immer mit dieser gewissen Schadenfreude.

Beichthaus.com Beichte #00036708 vom 25.09.2015 um 21:45:40 Uhr (11 Kommentare).

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Die ersten sexuellen Erfahrungen im Studium

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Peinlichkeit Ekel Begehrlichkeit Verzweiflung Studentenleben

Ich (w/20) hatte vor Kurzem mein erstes sexuelles Erlebnis. Es ist nicht so, dass ich schlecht aussehe oder dumm bin und deshalb keinen Partner finde. Ich habe einfach nur keine Lust, etwas mit einem Kerl anzufangen, der nur seinen Trieb abreagieren will und dem ich als Mensch an und für sich nichts bedeute. Auch wenn man online Jungs kennenlernt, kommen nach kürzester Zeit eindeutige Aufforderungen und das kotzt mich an. Dementsprechend blieb es seit meiner Jugend beim Küssen und Fummeln - mehr aber auch nicht. Ich fürchte, ich werde als eiserne Jungfrau sterben müssen. Nun aber zu meiner eigentlichen Beichte: Mein erstes sexuelles Erlebnis fand im Studium statt. Man muss dazu sagen, dass ich Veterinärmedizin studiere.


Nun sollte unsere Gruppe einem Zuchthund eine Samenprobe entnehmen und ich wurde, warum auch immer, aus einer Gruppe von elf Personen dazu auserkoren. Mein erstes sexuelles Erlebnis lief also darauf hinaus, dass ich einem Rüden in medizinischem Umfeld mit Latexhandschuhen unter den Blicken meiner Kommilitonen und unseres Professors einen runtergeholt habe. Das ist nichts, worauf ich stolz bin, und es tut mir leid, dass ich nichts Interessanteres zu beichten habe, aber ich kann über so etwas mit niemandem sprechen und musste mir das einfach von der Seele reden. Ich hoffe, dass ich noch beizeiten einen netten jungen Mann kennenlerne, mit dem ich eine Beziehung eingehen, ihn heiraten und eine Familie gründen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036677 vom 21.09.2015 um 08:08:14 Uhr (31 Kommentare).

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Die Zettel in der Uni-Bibliothek

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Waghalsigkeit Engherzigkeit Studentenleben

Die Zettel in der Uni-Bibliothek
In meiner Unibibliothek herrscht chronischer Platzmangel, weswegen viele Studenten ihre Plätze mit Büchern und ihren Sachen belegen und einen Zettel drauflegen, dass sie bald wieder kommen. Ich beichte, dass ich bei bestimmten Menschen die Zettel austausche. Statt einem "Bin in fünf Minuten wieder da"- Zettel, liegt dann ein "Bin kacken, weiß nicht, wie lange die Scheiße dauert"-Zettel oder "Brauche ungefähr zehn Minuten. Habe Durchfall, hoffe es läuft."-Zettel. Solche Zettel - mit Edding geschrieben, damit auch jeder Vorbeilaufende aufmerksam wird - lege ich mit Vorlieben auf Plätze von sehr aufgehübschten und extrem zurechtgemachten Frauen. Ich konnte bisweilen drei Reaktionen ausmachen.

Typ eins lässt den Zettel mit hochrotem Kopf verschwinden, packt zusammen und ist vom Winde verweht. Typ zwei regt sich wahnsinnig drüber auf und muss der ganzen Bibliothek mitteilen, dass dieser Zettel nicht von ihr stammt. Typ drei, der sympathischste Typ, fängt an zu lachen und zeigt den Zettel ihren Freundinnen. Der Grund, warum es bis jetzt Frauen trifft, ist, dass ich eine sehr weibliche Handschrift habe, bei Männern würde es sofort auffallen, dass der Zettel nicht von ihnen stammt. Ich hoffe, ich finde demnächst einen männlichen Komplizen, mit dem ich die Universitätsbibliothek in einen Ort des Gelächters oder der Scham verwandeln kann, je nachdem wie viel (fäkalen) Humor das "Opfer" hat. Irgendwie tut es mir leid, wenn ich Studenten von ihrem Platz verjage, durch meinen kindischen Scherz. Aber wenn sie keine Scherze über ihre Ausscheidungen vertragen.

Beichthaus.com Beichte #00036451 vom 24.08.2015 um 18:12:00 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Glory Hole an der Uni Bochum

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Wollust Fremdgehen Studentenleben Bochum

Glory Hole an der Uni Bochum
Ich (m/23) bin seit drei Jahren in einer Hetero-Beziehung. Ich studiere an einer großen Campus-Uni. Vor geraumer Zeit war ich auf einem Klo in einer Kabine und sehe ein Loch in der Wand. Auf der anderen Seite saß ein Typ, der seinen Finger durch das Loch steckte und […]
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Beichthaus.com Beichte #00036435 vom 23.08.2015 um 16:00:43 Uhr in Bochum (Ruhr-Universität) (27 Kommentare).

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