Bruder vor Luder?

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Falschheit

Ich (m/19) beichte hiermit, dass ich einmal einen Ausrutscher mit der Freundin eines guten Klassenkameraden hatte.
Das Ganze begann, als mir mein Kumpel seine neue Freundin vorstellte. Sofort hatte ich ein Auge für sie. Für mich war aber klar: Bruder vor Luder. Was ich nicht wusste, war, dass sie dasselbe auch für mich empfand. Da sie dieselbe Berufsschule wie wir besuchte, trafen wir sie öfter in der Mittagspause oder nach der Schule in einer Bar. Eines Tages, als ich meinen Kumpel zum Lernen treffen wollte, niemand zu Hause war und er nicht an sein Telefon ging, rief ich sie an und sie sagte, ich solle doch zu ihr fahren. Sein Telefon sei kaputt und er wäre gerade losgefahren, um sich ein Neues zu kaufen. Ich solle doch einfach bei ihr warten, bis er zurückkommt. Gesagt, getan: Ich fuhr zu ihr. Als ich die Tür öffnete, traf mich fast der Schlag. Sie trug Dessous, welche wir vor knapp einem Jahr gemeinsam für unsere Freundinnen gekauft hatten. So traf sie natürlich genau meinen Geschmack.


Es kam, was kommen musste, und wir amüsierten uns für knapp eine Stunde. Plötzlich rief er mich an. Er fragte, wo ich wäre, denn er warte schon seit über einer Stunde bei mir zu Hause vor der Tür. Er war gerade am Fahren, als ich ihn angerufen habe und seine Freundin hat dies eiskalt ausgenutzt, um mich zu verführen. Er weiß bis heute nichts davon und wir treffen uns noch immer regelmäßig, um uns zusammen auf Prüfungen vorzubereiten oder Hausaufgaben zu erledigen. Ich schäme mich so sehr dafür.

Beichthaus.com Beichte #00036353 vom 13.08.2015 um 14:18:25 Uhr (7 Kommentare).

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Sechs Jahre Ehe und kaum noch Sex!

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Zorn Selbstsucht Maßlosigkeit Partnerschaft

Mein Mann und ich sind seit sechs Jahren zusammen und haben zwei kleine Kinder. Wir haben immer noch - meiner Meinung nach - ein erfülltes Sexleben. Im Schnitt haben wir ca. drei Mal in der Woche Sex und es ist auch nie langweilig und jedes Mal anders. Also nicht immer die gleichen Stellungen und nicht immer im Bett. Der Meinung ist mein Mann auch, aber er beschwert sich manchmal, dass wir zu selten Sex hätten und ich "nie" wolle. Dabei finde ich, drei Mal pro Woche nach sechs Jahren Beziehung, zwei Kindern und beidseitiger Berufstätigkeit echt nicht wenig. Wir haben zugegebenermaßen nicht oft Analsex und einen Blowjob gibt es auch nur knapp alle zwei Wochen, letzteres liegt aber daran, dass er mir letztes Mal sein Ding so brutal und unermüdlich reingehämmert hat, dass ich ihm letztendlich auf den Bauch gekotzt habe - er hat mein Würgen vorher durchaus mitbekommen.

Das Beste bei der Geschichte war, dass ich mich für die Schweinerei bei ihm entschuldigt habe und er, statt sich für sein brutales Vorgehen zu entschuldigen, nur großzügig meinte: "Das muss dir doch nicht peinlich sein, macht doch nichts!", und wollte, dass ich weitermache. Ich beichte, dass ich gerne einen Frauentausch machen und meinem Mann beispielsweise gerne meine beste Freundin andrehen würde, die will nämlich seit der Geburt ihres ersten Kindes vor zwei Jahren fast gar keinen Sex mehr. Ihr Mann beklagte sich bei mir, dass sie seitdem nur vier Mal Sex hatten, Blowjob etc. wären erst recht nicht drin. Dann würde mein Mann mal sehen, was wirklich seltener Sex ist.

Beichthaus.com Beichte #00036345 vom 11.08.2015 um 18:53:52 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die perfekte Frau ist hässlich!

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Fremdgehen Wollust Ehebruch

Ich bin in einer glücklichen Beziehung mit einer Frau, mit der ich mir mittlerweile ernsthaft eine Zukunft mit allem was dazu gehört vorstellen kann. Ich liebe diese Frau und sie liebt auch mich aufrichtig. Sie ist für mich da und ich für sie, sie lässt mir meine Freiräume und nervt nie rum, wir freuen uns trotz mehrjähriger Beziehung immer noch jedes Mal aufeinander aber nun wird es schwierig: Ich fühle mich sexuell nur wenig zu ihr hingezogen, ich finde sie einfach nicht "geil". Deswegen haben wir auch nicht ganz so viel Sex und es geht selten von mir aus - obwohl der Sex letztenendes doch recht gut ist). Beim Sex denke ich oft an andere Frauen. Und im Alltag ertappe ich mich regelmäßig dabei, wie ich mittlerweile allem, was zwei Brüste hat, hinterhersabbere und schäme mich für meine Unbeherrschtheit. Wichsen hilft auch so gut wie gar nicht mehr. Da mir klar ist, dass ich mit ihr zusammenbleiben und eine gemeinsame Zukunft mit ihr haben will, muss ich beinahe einkalkulieren, ihr irgendwann fremdzugehen.

Gelegenheiten gab es bisher einige, aber ich blieb ihr bisher immer treu. Aber ich denke, mit zunehmendem Alter wird sie auch nicht gerade attraktiver für mich werden, sondern die Situation wird sich weiter zuspitzen. Offen mit ihr darüber zu reden und so etwas wie sexuellen Freiraum zu beantragen würde sie nur unfassbar kränken und verletzten, da sie in dieser Hinsicht sehr empfindlich ist und nicht zu einer lockereren Sicht der Dinge fähig ist. Ich ärgere mich über meine Triebhaftigkeit, aber richtig Grund zur Scham gibt mir vor allem, dass ich ganz kühl und rational die Untreue in die Zukunft mit meiner Freundin einkalkuliere. Alles wegzuwerfen und die Beziehung zu beenden - nur wegen ein bisschen Triebbefriedigung - wäre die größte Dummheit meines Lebens. Ich weiß genau, was ich an ihr habe, und das kommt daher auch nicht infrage. Aber für die nächsen Jahrzehnte mit schmerzhaft dicken Eiern rumzulaufen und einfach keine Erleichterung zu bekommen, sind auch keine allzu rosigen Aussichten. Ich möchte hiermit mein Gedankenverbrechen beichten und um Absolution bitten.

Beichthaus.com Beichte #00036341 vom 11.08.2015 um 11:31:12 Uhr (26 Kommentare).

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Meine Liebe aus den USA

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Begehrlichkeit Dummheit

Ich (w/26) stehe kurz davor, vielleicht etwas sehr Dummes zu tun. Wer jetzt eine Beichte übers Fremdgehen erwartet, den muss ich enttäuschen. Aber von Anfang an: Ich habe vor einiger Zeit jemanden kennengelernt, der mir gehörig den Kopf verdreht hat. Unsere Zeit ist so schön, wie man es sich in kitschigen unrealistischen Liebesfilmen vorstellt. Wir können stundenlang reden, aber auch schweigen, der Sex ist super und wir pflegen einen liebevollen Umgang miteinander. Natürlich hat die Sache einen Haken. Bereits vor unserem Kennenlernen arbeitete er intensiv daran, zurück zur U.S. Army zu gehen und in zwei Monaten ist es vermutlich so weit. Ich wusste das vorher, dennoch habe ich mich darauf eingelassen, da man nie weiß, was passiert und man seine kostbare Zeit nutzen sollte, um glücklich zu sein. Ich habe hier einen Job, bei dem ich gut verdiene, eine schöne Wohnung und viele Freunde. Ich fühle mich wohl hier und dennoch überlege ich, dieses "sichere" Leben aufzugeben, weil ich so glücklich mit diesem Mann bin.


Ich würde niemals auf die Idee kommen, ihn darum zu bitten, zu bleiben. Zum einen haben das schon Freunde und Familie versucht und zum anderen wäre es falsch, ihn von seinem Traum abbringen zu wollen. Was hätte ich davon? Dann wäre er hier unglücklich. Viele meiner Bekannten werden meine Entscheidung nicht verstehen. Was will ich von einem arbeitslosen Typen, der kein Geld und keinen konkreten Plan für die Zukunft hat, wenn der Plan, zur Army zurückzugehen, scheitert? Ich könnte andere haben, die mir Haus und Hof bieten. Aber ist das wirklich wichtig? Vor einiger Zeit hatte ich jemanden, der mir all das hätte geben können, ich hätte keinen Kredit für mein Auto aufnehmen müssen, sondern hätte es geschenkt bekommen. Aber was nützt mir das? Ich hätte dort in einem goldenen Käfig gesessen und hätte versucht, das Loch in meinem Herzen mit irgendwelchen Scheiß zu füllen, den ich mir kaufe. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden. Lieber habe ich einen Partner, mit dem ich glücklich bin, auch wenn wir nicht viel haben, als finanziell abgesichert, aber unglücklich zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00036340 vom 11.08.2015 um 09:25:00 Uhr (13 Kommentare).

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Ein Versteck voller Marihuana

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Drogen Sucht Diebstahl

Ich (w/22) beichte, einen guten Freund zusammen mit meinem Partner (m/23) aufgrund unserer Drogensucht hintergangen zu haben. Erst einmal zum Anfang: Besagter Freund ist auch ein Ticker und wir kaufen oft unser Marihuana bei ihm. Nun kam es aber eines Abends dazu, dass sich nichts auftreiben ließ. Nach etlichen Diskussionen und viel zu vielen Anrufen bei anderen Tickern kam uns die Idee auf, in das Versteck unseres Freundes einzubrechen. Er war zu besagter Zeit im Urlaub und somit für uns nicht erreichbar, und wir wussten, wo er sein Zeug unterbringt. Und so fuhren wir nachts zu besagtem Ort, um unsere Missetat zu vollbringen. Wir waren beide total nervös und fürchteten uns davor, dass jemand auf unser Gewühle aufmerksam wird. Nach einiger Zeit der Angst und Nervosität fuhren wir wieder nach Hause. Mit leeren Taschen. Das Ende vom Lied war nämlich ein verwüstetes Versteck und ein furchtbar schlechtes Gewissen. Nun fühlen wir uns schlecht und bangen jedes Mal, dass er es herausfinden könnte und wie er dann wohl reagieren würde. Es tut uns sehr leid! Wir haben auch eingesehen, dass wir wohl ein großes Problem haben, wenn wir schon unsere Freunde beklauen wollen. Ein Entzug ist allerdings nicht geplant.

Beichthaus.com Beichte #00036326 vom 09.08.2015 um 16:48:32 Uhr (6 Kommentare).

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