Mein Nachbar hat ein riesiges Rohr!

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Begehrlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Nachbarn

Ich (w/22) beobachte heimlich meinen Nachbarn (m/17) beim Masturbieren. Er hat seinen Schreibtisch neben einem Fenster stehen und vergisst manchmal, die Jalousien herunterzulassen, wenn er sich wieder die Fleischpeitsche poliert. Er sieht zwar nicht überragend gut aus und ist ein bisschen pummelig, aber sein Rohr hat Ausmaße, mein lieber Herr Gesangsverein. Ich sitze dann leicht versteckt am Fenster und besorge es mir ordentlich, während er sich einen von der Palme wedelt. Oft liege ich nachts wach und stelle mir vor, wie wir uns treffen und er mit seinem Ding in mich eindringt und mir Gefühle beschert, die ich noch nie erlebt habe. Leider habe ich einen Freund, dessen kleiner Freund zwar nicht klein ist, aber gegen den Schwanz meines Nachbarn stinkt er gewaltig ab. Zwar möchte ich meinen Freund nicht betrügen und auch unser Sex ist einwandfrei, aber ich möchte schon einmal erfahren, wie es ist, solch ein Ding in mir zu haben. Auch hat er - so weit ich weiß - keine Freundin, da er allgemein sehr schüchtern ist und vom Aussehen her nicht direkt eine glatte 10 ist. Ich bitte um Absolution, dass ich meinen Freund mehr oder weniger mit meinen Fantasien betrüge und mich manchmal in der Fantasie an meinen Nachbarn ranmache und bei ihm mal eine kleine Reitstunde einlege.

Beichthaus.com Beichte #00035479 vom 18.04.2015 um 11:36:10 Uhr (22 Kommentare).

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Die Lebensmittel meiner Freundin

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Lügen Völlerei Ernährung Partnerschaft

Manchmal esse bzw. trinke ich Sachen meiner Freundin, die sie extra für sich geholt hat. Dabei ist sie etwas vergesslich und das weiß sie auch. Wenn sie mich fragt, ob ich das gegessen oder getrunken habe, dementiere ich das natürlich. Das ist nun öfters vorgekommen, mittlerweile zweifelt sie an ihrem Geisteszustand. Irgendwie habe ich voll das schlechte Gewissen, wenn sie verzweifelt versucht, sich zu erinnern, wann sie das Produkt verzehrt hat. Andererseits schmecken ihre Sachen viel besser als meine, keine Ahnung warum. Aufklärung geht auch nicht, dafür ist es zu spät. Ich erbitte Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035470 vom 16.04.2015 um 20:25:47 Uhr (11 Kommentare).

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Das Leben auf dem Lande

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Ich lese die Dorfbeichten sehr gerne, weil sie mich an meine Kindheit und Jugend erinnern, und muss jetzt auch mal eine Missetat beichten. In dem Dorf, wo ich aufwuchs, gab es in vier Großfamilien. Zwei Bauersfamilien, die sich bis auf den Tod nicht ausstehen konnten. Eine Familie, die schon immer für die beiden anderen zuarbeitete, und früher deren Knechte, Mägde und Dienstboten gestellt hatte. Die vierte Familie war irgendwann in den Fünfzigern aus der Stadt hergezogen und schließlich hatten sich immer mehr ihrer Mitglieder in unserem Dorf niedergelassen. Außerdem gab es noch einige andere Leute, aber die spielten im Dorfgeschehen keine größere Rolle. Ich selbst gehörte zu der früheren Dienstboten- und Knechtsfamilie, daher sahen die Bauern immer noch irgendwie auf uns herab, trotz der Tatsache, dass wir mittlerweile zum größten Teil aus Akademikern bestanden, während nur einer der beiden Bauersfamilien es überhaupt geschafft hatte, im zwanzigsten Jahrhundert anzukommen. Dummerweise gab es in der etwas rückständigen Familie die hübschesten Mädchen des Dorfes, allen voran die damals jüngste Tochter und deren etwas ältere Cousine.


Die beiden waren das Paradies auf zwei Beinen. Die Jüngere, damals 15, und damit ein Jahr jünger als ich, hatte langes goldblondes Haar, eine wahnsinnig weibliche Figur zum Niederknien, ziemlich große, sehr feste Brüste, eine schöne Taille, einen wunderbaren, runden Hintern und ein überaus hübsches, sommersprossiges Gesicht. Die Ältere, damals so um die 18, war im Gesicht ebenso schön und hatte eine sehr muskulöse Figur mit einem tollen Hintern, kleinen, eher spitzen Brüsten und einem ordentlich definierten Sixpack. Leider waren beide genauso eigenbrötlerisch wie der Rest ihrer Verwandtschaft, außerdem behandelten sie vor allem meine Familie mit einiger Herablassung. Die Ältere der beiden grüßte mich beispielsweise gar nicht, die Jüngere je nach Lust und Laune. Eines Tages kamen wir jedoch bei einem Schulprojekt mehr oder weniger zufällig ins Gespräch, ich verliebte mich in sie und sie sich wohl auch in mich, obwohl sie das nie so sagte. Ein knappes halbes Jahr ging unsere Romanze, dann bekam der Rest ihrer Sippe davon Wind, und unsere heimlichen Knutsch- und Fummeltreffen fanden ein jähes Ende, weil es ja nicht ging, dass ein Mädchen aus der eingebildeten Dorfelite sich mit jemandem aus der Knechtfamilie einließ.


Natürlich war ich sauer und sann auf Rache. Vor allem, nachdem die Ältere der beiden Mädchen mich auf der Straße als Inzestprodukt und Untermenschen bezeichnete. Der Vater meiner Ex-Freundin drohte mir sogar Gewalt an. Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen und so stahl ich mich mit einigen Kumpels nach einem Dorffest auf den Hof dieser Familie, um den Güllebehälter zu leeren und das komplette Gebäude mit dessen Inhalt zu verzieren, was uns auch unentdeckt gelang. Es war eine riesige, wirklich richtig widerwärtige Sauerei. Was wir leider zu dem Zeitpunkt nicht wussten, war, dass es zwischen beiden Familien auf dem Fest vorher wieder einmal Zwistigkeiten gegeben hatte. Das führte dazu, dass der Verdacht - als unsere übel riechende Tat am nächsten Tag bemerkt wurde - sofort auf die andere Bauersfamilie fiel, was wiederum eine Spirale von weiteren gegenseitigen Missetaten, Anzeigen, und Gerichtsterminen zur Folge hatte.
Bis heute sind sich beide Familien spinnefeind. Meine Ex-Freundin ist jetzt in ihren Dreißigern und wurde mehr oder weniger dazu genötigt, jemand Vermögenden aus dem Nachbardorf zu ehelichen. Es kriselt wohl allerdings schon sehr lange bei den Beiden. Die ältere Schwester hat studiert und grüßt mich nach wie vor nicht auf der Straße. Sie ist ein ewiger Single und man munkelt, dass sie lesbisch ist. Ich denke aber eher, sie ist einfach nur so verschroben wie der Rest der Sippschaft. Mir selbst tut die Tat an sich nicht leid, nur die ziemlich umfangreichen Folgen habe ich mir damals nicht träumen lassen, daher bereue ich das Ganze doch etwas.

Beichthaus.com Beichte #00035461 vom 15.04.2015 um 15:38:09 Uhr (14 Kommentare).

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Schimmliger Käse auf dem Baguette

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Ekel Peinlichkeit Arbeit Ernährung

Ich arbeite in der Systemgastronomie und heute ist mir etwas passiert, was mich einfach nicht loslässt. Ein Pärchen (sie schwanger) hat etwas zu essen bestellt. Ich habe ihr ein Baguette belegt und zum Tisch gebracht. Nach ein paar Minuten stand sie am Tresen und hat sehr freundlich gesagt, dass sie glaubt, dass der Käse auf dem Baguette schimmelt. Ich sah mir das an und sie hatte recht. Ich bin sofort in die Küche und habe mir den restlichen Käse angesehen. Tatsächlich war überall am Rand etwas Schimmel. Ich bin wieder zu der Kundin habe mich tausend Mal entschuldigt und gesagt, dass ich ihr sofort ein Neues mache. Sie meinte sogar, dass das gar nicht nötig wäre, sie wolle nur anderen Käse. Ich habe ihr natürlich trotzdem ein Neues gemacht, noch einen Gutschein und ein Dessert draufgelegt und mich noch mal entschuldigt. Was wäre gewesen, wenn sie es nicht bemerkt und eine Lebensmittelvergiftung davongetragen hätte?! Ich meine sie war schwanger und selbst wenn nicht, ich könnte es mir nie verzeihen, dass ein Mensch wegen meiner Fehler krank wird. Warum ist mir das nicht gleich aufgefallen? Immerhin habe ich es selber belegt! Ich hoffe, so etwas passiert mir nie wieder.

Beichthaus.com Beichte #00035458 vom 14.04.2015 um 00:40:30 Uhr (14 Kommentare).

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Erbrochenes auf dem Polizeiparkplatz

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Ekel Peinlichkeit Polizei

Mir (w/19) ist heute etwas sehr Unangenehmes passiert. Mein Freund war bei der örtlichen Polizei zu einer Zeugenvernehmung geladen. Ich habe währenddessen im Auto gewartet und ein kleines Nickerchen gemacht. Als ich wieder aufgewacht bin, hatte ich ein Problem: Mir war kotzübel! Mir blieb leider nichts anderes übrig als die Autotür zu öffnen und mich auf dem Besucherparkplatz der Polizeistation zu übergeben. Mich hat aber kurz danach das schlechte Gewissen gepackt, worauf hin ich dem Beamten in der Anmeldung gestanden habe, was gerade passiert ist. Der Blick von ihm war wirklich unbezahlbar. Er hat eine Durchsage getätigt, dass sich ein Hausmeister zur Bereinigung von Erbrochenem mit einem Eimer Wasser an die Anmeldung begeben soll. Dieser hat mir dann lächelnd den Eimer in die Hand gedrückt. Es war wirklich unglaublich peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00035456 vom 13.04.2015 um 16:59:22 Uhr (12 Kommentare).

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