Das kam nicht von mir!

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Falschheit Lügen Ekel Datteln

Zu meiner Schulzeit hatte ich eine Banknachbarin, Leonie, die ich überhaupt nicht leiden konnte. Eigentlich mochte sie niemand so richtig, warum das so war, weiß ich nicht mehr. Sie war einfach immer so ruhig und deshalb hat sie kaum jemand wirklich beachtet. Während einer Matheprüfung hatte ich ziemlichen Druck auf dem Magen. Ich dachte das bisschen Gas kann ich sicher ablassen, so dass es keiner merkt. Nur leider war es ziemlich laut. Auf einmal waren alle Blicke auf mich und meine Banknachbarin gerichtet und ziemlich übler Geruch breitete sich aus. Ich hab schnell geschaltet, mein Gesicht angewidert verzogen und vorwurfsvoll in Leonies Richtung geblickt. Die lief rot an und sagte, wie immer, gar nichts. Seitdem hatte sie den Spitznamen Blähonie weg und wurde wo es nur ging verarscht mit Furzgeräuschen und der gleichen. Und ich hab fleißig mit verarscht. Heute fühle ich mich schon schuldig, weil ich weiß, dass es sie so mitgenommen hat und sie den Spitznamen noch bis heute weg hat, von Leuten die sie seit damals kennen.

Beichthaus.com Beichte #00023059 vom 28.09.2007 um 23:40:13 Uhr in Datteln (14 Kommentare).

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Wie ich 10.000 Euro in Rom gewann

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Dummheit Feigheit Peinlichkeit Trunksucht Urlaub Italien

Italien 2005, ich war in einer gut besuchten Bar irgendwo im Zentrum von Rom und hatte mir einen doppelten Espresso bestellt. Auf der Verkaufstheke gleich neben der Kasse stand ein durchsichtiger Behälter mit vielen lustigen Gratta & Vinci-Rubbel-Gewinnlosen. "Gewinnen Sie bis zu 100.000 Euro" stand ganz groß auf dem Werbeaufsteller und knapp bei Kasse war ich allemal. War ja auch mein vorletzter Urlaubstag und mein ganzes Urlaubsgeld hatte ich bereits in sinnvollen Alkohol- und Zigarillokonsum investiert. Nun ja, ich sage dem Barista: "Un Gratta & Vinci per favore e il conto." Er sagte: "Due e cinquanta prego (2,50€)", ich gebe ihm einen 5-€-Schein und erhalte 2,50€ Restgeld, die Gelegenheit diese eine kleine letzte Hoffnung zu überprüfen.

Ich rubbele die Felder auf und traue meinen Augen nicht! Drei Mal 10.000 Euro! "Madonna Ssantissima!! Madre di Dio!!!! ALLelujaaaaa!!" Erst folgte ein Freudenschrei den sogar Passanten auf dem Bürgersteig draußen hören konnten, inklusive zweier Carabinieri (Polizisten), die dann auch reinkamen. Ich hätte vor Freude die ganze Welt umarmen können! Bin die Bar auf und ab gelaufen. "Ho vinto! Ho vinto! Ho vintoooooo!!!Diecimilaaaa Eeeuroooo!!" (Ich habe gewonnen: 10.000 Euro!), alle lachten mit und freuten sich mit mir. Einer sagte, aber jetzt wo du 10.000 Euro gewonnen hast solltest du uns wenigstens etwas ausgeben, alle anderen stimmten zu, ich sagte den Gästen: "Leute bestellt euch etwas zu trinken, heute bezahle ich!" Der Barista kam raus und die etwa 30 Anwesenden gaben ihre Bestellungen ab: Cola, Whiskey, Spumante, Cognac..., selbst die zwei Polizisten bestellten etwas, alle freuten sich und stießen auf mein Glück an!

Später, als ich eine Flasche Asti intus hatte, musste ich mal aufs Klo, ich griff nochmal mit strahlendem Gesicht nach dem Rubbellos und wollte mein Glück fassen, schaute mir die Gewinnzahlen an und merkte, dass an einer der drei 10.000er-Ziffern eine Null zu viel dran war! Zum Glück gab es auf dem Gang zu den Toiletten ein Fenster, das sich öffnen ließ und ich konnte im Halbrausch die Flucht ergreifen. Seitdem war ich nie mehr in Rom.

Beichthaus.com Beichte #00023058 vom 28.09.2007 um 23:16:23 Uhr in Italien (Rom) (20 Kommentare).

Gebeichtet von DopeForADay^
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Zufallsbeichte
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Ich bin ein Idealist

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass ich 80 % aller Menschen aufs Tiefste verachte. Ich verachte: Hässliche dumme Menschen auf dem geistigen Stand eines 10-Jährigen, die in Mittags-Talkshows ihre geistige Verarmung zur Schau tragen - und das für 100 Euro Gage. Ich hasse die […]
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Beichthaus.com Beichte #00023057 vom 28.09.2007 um 23:07:41 Uhr (34 Kommentare).

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Traumjob bei der Bank? Von wegen!

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Hass Aggression Neugier Schamlosigkeit Arbeit

Ich arbeite bei einer Bank und immer wenn jemand eine Überweisung für einen bei einem großen Internetauktionshaus erworbenen Artikel abgibt, schaue ich über die Bewertungen nach, was unser Kunde denn so alles erworben hat. Es ist schon interessant zu sehen, welche […]
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Beichthaus.com Beichte #00023054 vom 28.09.2007 um 22:17:52 Uhr (11 Kommentare).

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Die heißen Geräusche aus der Nachbarwohnung

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Begehrlichkeit Masturbation Nachbarn

Wir haben seit zwei Monaten einen neuen Nachbarn, den ich eigentlich nicht leiden kann. Er wirkt auf mich eingebildet, arrogant und sieht nicht attraktiv aus. Dies änderte sich, als er ca. vor drei Wochen seine Freundin oder Geliebte bei ihm übernachtete. Unsere Schlafzimmer liegen nebeneinander und als ich mit meinem Mann nachts im Bett lag, konnte ich ziemlich genau hören, dass sie Sex hatten - ziemlich lauten Sex. Zuerst regte es mich auf, wie man so laut sein kann. Meinen Mann störte es nicht, er schlief ein wie ein Bär.

Ich lag da und hörte die zwei und sie schienen kein Ende zu finden und je länger ich sie hörte umso mehr erregte es mich. So kam es, dass ich meine Lust nicht mehr unterdrücken konnte und anfing, mich zu befriedigen und stellte mir vor, die Frau im anderen Zimmer zu sein. Ich hatte ziemliche heftige Vorstellungen, was er alles mit mir machen könnte und bekam dabei einen Höhepunkt. Seit diesem Abend bekomme ich diese Fantasien nicht mehr aus dem Kopf jedes Mal, wenn ich ihn auf der Treppe sehe, habe ich Schmetterlinge im Bauch. Das Schlimmste ist allerdings, dass ich mich ständig selbstbefriedige und dabei an ihn denke, wenn er mit mir harten Sex macht, meist habe ich danach ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00023051 vom 28.09.2007 um 19:40:58 Uhr (9 Kommentare).

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