Die Macht des Blickes

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Schamlosigkeit Hochmut Bahn & Co.

Ich muss beichten, das immer wenn ich in eine S-Bahn einsteige manchmal die Leute , die schon vorher drin saßen, einen kurzen Blick auf mich werfen. Also sozusagen an alle die eingestiegen sind. Ich erwidere diesen Blick immer total gern und schaue solange auf den jenigen bis er oder sie wegguckt. Das ist wie eine Herausforderung bei mir und ich habe immer so ein Machtgefühl wenn ich der Sieger dieser Veranstaltung bin.

Beichthaus.com Beichte #00027812 vom 15.05.2010 um 18:34:31 Uhr (35 Kommentare).

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Minigolf

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Unreinlichkeit Schamlosigkeit Peinlichkeit Kinder Urlaub

Minigolf
Ich möchte beichten, dass ich als dreijähriger Pimpf im Urlaub in Österreich ins Loch einer Minigolfbahn geschissen habe. Bitte verzeih mir armer Platzwart, aber ich wusste es nicht besser und es war echt dringend.

Beichthaus.com Beichte #00027803 vom 13.05.2010 um 17:19:48 Uhr (80 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Kündigung verpennt

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Betrug Aggression Schamlosigkeit

Ich beichte, dass ich eine Versicherung betrogen habe. Also nicht im eigentlichen Sinne. Ich hatte verpennt meine Versicherungspolice zu kündigen und war ganz baff als ich dann eine Rechnung bekam. Ich habe dann bei der Hotline angerufen und eben behauptet, dass die Police gekündigt wäre und habe die netten Sachbearbeiter aufs übelste beschimpft, was für ein Saftladen die seinen, wenn sie nicht mal eine Kündigung bearbeiten können. Natürlich tat ihnen das alles schrecklich Leid und sie wollten der guten Ordnung halber einen Nachweis, dass ich gekündigt habe. So kam ich dann auf die Idee einen Fax-Sendebericht zu türken, welcher scheinbar wirklich so gut war, dass die Police fristlos aufgehoben wurde.

Beichthaus.com Beichte #00027802 vom 12.05.2010 um 23:57:31 Uhr (17 Kommentare).

Gebeichtet von Batskull
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Zeugnis gefälscht

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Betrug Lügen Schamlosigkeit Arbeit Zürich

Zeugnis gefälscht
Ich (m/28) war als Teenager auf der Suche nach einer passenden Lehrstelle (Kaufmann). Ich war jedoch ein äußerst fauler Schüler, weshalb meine Noten dementsprechend schlecht waren. Monatelang habe ich mich vergeblich um eine Lehrstelle bemüht. Also habe ich mein Zeugnis für die Lehrstellensuche aufgemotzt.

Ich habe das Zeugnis kopiert und die wenigen guten Noten ausgeschnitten. Diese habe ich mit einem schwarzen Kugelschreiber geringfügig verändert. So, dass sie ein ganz klein wenig anders aussahen als die "richtigen" guten Noten. Die Fälschungen habe ich dann auf eine zweite Kopie meines Zeugnisses geklebt und auf der neuen Kopie konnte man diesen Schwindel nicht ausmachen. Kurz darauf habe ich eine Lehrstelle gefunden. Die Abschlussprüfung habe ich mit Bravour bestanden und ich bin mittlerweile ein erfolgreicher Mitarbeiter eines großen Konzerns.

Ich bereue nicht, es getan zu haben, denn dieser Betrug war für mich ein wichtiges Sprungbrett in mein Leben. Dennoch, ich schäme mich ein wenig dafür und denke ich oft daran. Dann frage ich mich, was ich heute wäre, wenn ich das nicht getan hätte.

Beichthaus.com Beichte #00027798 vom 12.05.2010 um 15:38:34 Uhr in Zürich (36 Kommentare).

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“Beichte

Mobbing gegen die Sitzenbleiberin

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Rache Vandalismus Schamlosigkeit Schule

Als ich (m/21) in die zehnte Klasse kam, bekamen wir eine neue Mitschülerin, die das Jahr wiederholen musste. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es bei uns eigentlich nie schlimme Fälle von Mobbing und solchen Dingen gegeben und einige Schüler hatten die Neue gleich willkommen geheißen, doch sie blockte uns ab und war sehr unfreundlich. Wenn sie denn überhaupt zum Unterricht erschien, war sie arrogant und frech, und ihr Verhalten änderte sich im Laufe des Jahres auch nicht.

Im April platzte mir dann aufgrund einer Aktion von ihr endgültig der Kragen und ich beschloss, Rache zu nehmen: Am ersten Mai sollte sie mit einem Schandbaum vor ihrer Tür aufwachen. Weitere Leute für die Aktion zu begeistern war kein Problem und da ich in ihrer Nähe wohnte, trafen wir uns dann abends mit etwa 10 Jungs bei mir. Wir fanden im Wald schnell einen kleinen abgebrochenen Baum und schmückten ihn mit mehreren Rollen Klopapier und was wir noch so finden konnten. Nachts brachten wir das "Kunstwerk" dann auch gleich neben ihrer Haustür an, pinkelten alle nochmal fröhlich dagegen und fühlten uns toll, ihr es endlich mal heimgezahlt zu haben.

Kurz darauf stellte sich allerdings heraus, dass sie den Baum nie zu Gesicht bekommen sollte: Sie war über die Mainacht bei ihrem Freund gewesen. Den Baum hat damals der Vater gefunden und beseitigt. Und es stellte sich auch raus, dass das Mädchen erst im Jahr, bevor sie bei uns in die Klasse gekommen war, ihre Mutter aufgrund einer tödlichen Krankheit verloren hatte. Das war zwar damals alles nicht abzusehen bzw. unbekannt, dennoch schäme ich mich bis heute. Vielen Dank fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027790 vom 10.05.2010 um 17:03:16 Uhr (33 Kommentare).

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