Affäre mit dem besten Freund des Vaters

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Morallosigkeit Selbstsucht Engherzigkeit Wildflecken

Ich (w) habe erst seit einigen Jahren ein gutes Verhältnis zu meinem Vater. Auch mit seinen Kumpels verstehe ich mich sehr gut. Vor allem sein bester Freund ist häufig bei uns zu Besuch, oft mit seiner Frau und seinem Kind, mit denen ich mich auch gut verstehe. Seit einiger Zeit habe ich allerdings eine Affäre mit diesem besten Freund, wir treffen uns regelmäßig, gehen auch mal essen oder ich besuche ihn auf der Arbeit. Ich weiß, dass mein Vater sehr enttäuscht wäre, wenn er davon wüsste, aber ich habe in keiner Weise ein schlechtes Gewissen ihm gegenüber. Auch gegenüber der Frau des Freundes nicht, obwohl wir ein gutes freundschaftliches Verhältnis haben. Allerdings fühle ich mich in der Gegenwart meines Vaters und seines besten Freundes unwohl, da ich die Situation schon sehr merkwürdig finde. Das führt dazu, dass ich solche Treffen vermeide, meinen Vater immer seltener sehe und unser Verhältnis wieder schlechter wird. Ich möchte daher beichten, dass mir belangloser Sex wichtiger ist als das Verhältnis zu meinem Vater.

Beichthaus.com Beichte #00033954 vom 16.09.2014 um 15:45:08 Uhr in Wildflecken (10 Kommentare).

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Freundschaft mit Gefühlen

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Begehrlichkeit Feigheit Verzweiflung

Ich habe vor knapp zwei Jahren Gefühle für eine sehr gute Freundin entwickelt, welche sich im Laufe der Zeit auch gesteigert und gefestigt haben. Ich möchte diese Freundschaft allerdings nicht durch meine Gefühle kaputtmachen. Es gab zwischen uns zwar auch durchaus schon Situationen, die man als mehr als freundschaftlich interpretieren könnte, aber ich bin mir relativ sicher, dass sie keine überfreundschaftlichen Gefühle für mich hat. Meine eigentliche Beichte ist aber nun, dass ich vermutlich nie herausfinden werde, ob sie Gefühle für mich hat, weil ich mich einfach nicht traue, ihr meine Gefühle zu gestehen. Eigentlich hatte ich damit auch noch nie ein Problem, aber ihr gegenüber bin ich diesbezüglich sehr schüchtern.

Beichthaus.com Beichte #00033949 vom 16.09.2014 um 01:14:23 Uhr (9 Kommentare).

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Tantramassage zum Wohle der Familie

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Fremdgehen Wollust Familie

Tantramassage zum Wohle der Familie
Ich habe mir neulich eine Tantramassage gegönnt, um eine Stunde für mich zu haben und mir nebenbei halt auch schön nach allen Regeln der Kunst einen von der Palme wedeln zu lassen. Es war also so richtig mit Erotik. Das Ganze ist insofern tragisch, als dass ich eine […]
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Beichthaus.com Beichte #00033946 vom 15.09.2014 um 21:24:01 Uhr (27 Kommentare).

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Die Geschwister, die ich beinahe gehabt hätte...

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Lügen Morallosigkeit Misstrauen Familie

Dieses Wochenende war ich (m/22) nach längerer Zeit bei meiner Großmutter zu Besuch, die 700 Kilometer von mir entfernt wohnt. Da sie schon 88 ist und alleine wohnt, habe ich ihr ein bisschen im Haushalt unter die Arme gegriffen, was sie halt nicht mehr alleine schafft. Außerdem war ich froh sie nach langer Zeit wiederzusehen, da man eben nie weiß, wie viel Zeit ihr noch bleibt. Als ich sie eines Abends ins Bett gebracht hatte und wir uns noch ein bisschen über die üblichen Themen wie Familie unterhielten, erfuhr ich, dass meine Mutter ein paar Jahre vor meiner Geburt mindestens eine Abtreibung hatte. Meiner Oma ist das in einem Nebensatz so rausgerutscht - sie sagte mir, ich sollte das bloß für mich behalten, und wir wechselten schnell das Thema. Mir geht das seitdem aber nicht mehr aus dem Kopf, da meine Eltern mir und meinen drei Geschwistern gegenüber nie etwas gesagt haben. Da hätte es einen oder mehrere Menschen gegeben, die heute meine Brüder oder Schwestern wären, und ich habe nie von ihnen erfahren.

Ich bin grundsätzlich kein Abtreibungsgegner oder Moralapostel, aber wenn es einen dann selbst betrifft und man erfährt, dass die eigenen Eltern und Verwandten das jahrzehntelang vor einem verheimlichten, ist das schon krass. Ich habe eigentlich ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern, wir sind keine Bilderbuchfamilie, aber lieben uns natürlich trotzdem. Ich bin jetzt ratlos, ob ich sie oder meine Geschwister, die wohl auch nichts davon wussten, darauf ansprechen soll und was ich jetzt von ihnen denken soll. Schließlich könnte es mich heute genauso gut nicht geben. Solche Geheimnisse hätte ich ihnen einfach nicht zugetraut. Meine Beichte ist, dass ich meinen eigenen Eltern wohl erst mal nicht mehr so viel Vertrauen entgegenbringen werde und ich ihre Geheimniskrämerei insgeheim verurteile, obwohl ich von ihrer damaligen Situation und ihren Beweggründen natürlich keine Ahnung habe.

Beichthaus.com Beichte #00033944 vom 15.09.2014 um 19:24:53 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Wurst auf den Tellern

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Unreinlichkeit Trägheit Ekel Ernährung Arbeit Lensahn

Auf der Arbeit war ich mit Küchendienst dran und sollte das Frühstück vorbereiten. Dazu wurden Wurst und Käsescheiben auf kleinen Tellern verteilt, damit sich später jeder etwas davon nehmen kann. Zuerst sollte ich die Wurstscheiben aus der Packung auf die Teller verteilen, damit es hübsch aussieht. Ich habe es zunächst mit einem Messer versucht, was mir nicht gelungen ist, weil die Scheiben etwas klebrig waren und ich sie so nicht voneinander trennen konnte. Eine Kollegin hat dann gesagt, ich darf die Scheiben auch mit den Händen anfassen, wenn ich sie vorher gewaschen habe - und falls nicht, kann ich auch Einmalhandschuhe anziehen. Da es dort aber etwas hektisch zuging und niemand gemerkt hatte, dass ich von draußen ohne Händewaschen direkt in die Küche reingekommen bin, habe ich das Essen nach kurzem Zögern einfach so mit den schmutzigen Fingern angefasst. Ein bisschen unwohl war mir dabei schon, weil auch überall Hinweisschilder hingen. Aber nachdem ich die ersten Teller fertig hatte, war es mir auch egal und ich dachte mir, wenn mir niemand rechtzeitig sagt, wo die Seife steht, ist das ihr Pech. Später haben sich alle über das Essen gefreut.

Beichthaus.com Beichte #00033934 vom 13.09.2014 um 09:13:22 Uhr in 23738 Lensahn (Eutiner Straße) (8 Kommentare).

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