Ich habe, was jede Frau braucht!

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Begehrlichkeit Masturbation Schamlosigkeit

Ich glaube es wird Zeit, dass ich mal beichte. Ich bin weiblich und masturbiere am liebsten in der Badewanne. Aber nicht einfach so, nein! Ich bin fast vier Monate durch alle möglichen Geschäfte gelaufen, nur um den perfekten Duschaufsatz zu finden. Aber wirklich, er ist wunderbar und auch nicht so teuer. Man kann den Strahl bündeln. Wenn ich den Duschkopf zwischen meine Beine gleiten lasse... Jede Frau muss so einen verstellbaren Aufsatz haben, das garantiert mindestes drei Orgasmen.

Beichthaus.com Beichte #00022182 vom 02.07.2007 um 19:56:39 Uhr (4 Kommentare).

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Ich hasse die Arbeit im Krankenhaus!

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Ekel Engherzigkeit Wittibreut

Ich mache eine Ausbildung zur Krankenschwester. In dem Krankenhaus in dem ich arbeite ist es wie in wahrscheinlich jedem verdammten anderen Krankenhaus dieser Welt. Die anderen Schwestern sind fast alle unerträglich zickig, pessimistisch, lästern ohne Ende über jeden und alles und nutzen "die Schülerin" für die beklopptesten Arbeiten aus und erst DANN wissen sie meinen Namen und haben eine zuckersüße Stimme drauf. Als die fette und allzeit beschäftigte Sekretärin mich mal richtig angeschnauzt hat, ich könne nicht einfach dies und das tun ohne zu fragen (was ich NIE tun würde) habe ich ihr instinktiv vor den Latz geknallt, dass ich rein gar nichts dafür kann und dass sie mich hier nicht zur Sau machen muss. Wunderbarer Instinkt, die schaut mir zwar immer noch nicht ins Gesicht wenn sie mit mir spricht (hach, so viel zu tun!) aber ankacken tut sie mich auch nicht mehr. Kann ich nur weiterempfehlen, irgendwie muss man sich ja Respekt verschaffen. Gibt schließlich noch andere Stationen, auf denen man lernen kann.

Beichthaus.com Beichte #00022145 vom 27.06.2007 um 02:46:49 Uhr in Wittibreut (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Beziehung mit zwei Männern

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Verzweiflung Begehrlichkeit Fremdgehen Partnerschaft

Ich habe einen wundervollen Freund. Er ist lieb und legt mir die Welt zu Füßen, außerdem ist er gut im Bett. Wir führen eine Fernbeziehung. Das Einzige, was mir an ihm fehlt, ist ein bisschen Bildung. Ich kenne einen Mann, mit dem ich über Gott und die Welt endlose Diskussionen führen kann. Jetzt habe ich mit beiden eine Beziehung. Ich weiß einfach nicht, mit wem ich zusammen bleiben möchte. Mein Freund ist der Mann, den ich heiraten möchte und der der Vater meiner Kinder werden soll. Für den anderen habe ich leider auch Gefühle und jetzt weiß ich nicht mehr weiter. Am liebsten würde ich mich umbringen. Das habe ich schon zwei Mal versucht, aber ich traue mich nicht mehr. Ich bin so gefrustet, dass ich einfach keinen Elan mehr zum Leben habe.

Beichthaus.com Beichte #00022139 vom 27.06.2007 um 01:18:18 Uhr (3 Kommentare).

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Rache wird am besten kalt serviert!

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Rache Boshaftigkeit Fremdgehen

Vor neun Monaten hat mich mein Freund mit meiner besten Freundin betrogen. Die beiden Schlaumeier meinten wohl, ich bekomme es nicht raus, also habe ich mir in aller Ruhe einen Rachefeldzug ausgedacht. Zuerst war meine "beste Freundin" dran. Ich ging mit ihr saufen, so wie immer, und füllte sie übelst ab. Irgendwann war sie so betrunken, dass sie überhaupt nichts mehr mitbekam. Ihr wurde ziemlich schlecht, also brachte ich sie aufs Klo, damit sie sich übergeben konnte. Sie traf das Klo mal überhaupt nicht und kotzte die ganze Kabine zu, als sie fertig war, versuchte sie zu urinieren, kippte aber bei dem Versuch, sich die Hose runterzuziehen, einfach um.

Sie lag also auf dem Toilettenboden in ihrer eigenen Kotze, sah fürchterlich aus und man sah ihren Intimbereich. Da ich solch ein Verhalten von ihr schon kannte, habe ich vorsorglich meinen Fotoapparat mitgenommen. Ich positionierte einen riesigen Dildo in ihrer Hand und machte ein wunderschönes Foto. Ich fotokopierte es und hängte es überall in der Schule auf, als die Schüler im Unterricht waren. In der Pause erlebte sie eine unerwartete Überraschung. Dann sagte ich ihr, dass sie eine dumme Schlampe sei und dass ich schon lange von der Sache mit meinem Freund wüsste. Ich kündigte ihr die Freundschaft und war hochzufrieden. Was ich mit meinem "Freund" gemacht habe, ist eine andere schöne Geschichte.

Beichthaus.com Beichte #00022129 vom 24.06.2007 um 07:24:16 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

In zwei Jahren zum Superhirn

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Verrat Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich hatte mit 16 Jahren eine chinesische Freundin, die ganz in meiner Nähe lebte. Nach einer kurzen Zeit fingen wir an, mehr füreinander zu empfinden und ich begann sie zu lieben. Alles war schön - bis zu einem Abend, an welchem sie mir mein schlagendes Herz aus der Brust riss, es im Mund zerkaute und dann langsam vor mir verdaute, damit es schön schmerzt. In den nächsten zwei Jahren habe ich mich zurückgezogen und in einer Kombination aus Sehnsucht/Schmerz/Wissensdurst gelebt. In dieser Zeit habe ich unendlich viele Sachbücher gelesen und habe unsäglich viele mathematische und physikalische Wissensbereiche für mich entdeckt. Ich war zwar zuvor auch nicht gerade der Dümmste, aber in dieser Zeit hat mich das doch sehr geprägt. Außerdem habe ich noch viel Klavier gespielt in der Zeit und nun kann ich ohne Noten und rein vom Hören Sachen spielen, die man kaum für möglich hält. Egal ob es nun die komplette siebente Sinfonie von Beethoven, Numb von Linkin Park oder Everdream von Nightwish ist. Es geht meistens alles nach einer kurzen Lauschattacke.

Die meisten sagen, dass ich in den zwei Jahren zu einem richtigen Superhirn geworden bin, aber die Tatsache hinter diesem Fall sehen sie nicht. Die Bürde welche auf meinen Schultern lastet, sehen sie nicht. Ich bin in meinem ganzen Leben zwei Mal in einer Disko gewesen und bin ich auch sonst nicht so der "Feier-Typ". Ich bilde mich lieber weiter. Mittlerweile bin ich bald 21 Jahre alt und habe schon Wege gefunden, den Schmerz in mir zu lindern. Nicht mit Alkohol oder Drogen wie ihr vielleicht denkt, nein, mit Großkalibergewehren Sportschießen, Boxen und Klavier spielen. Allerdings habe ich seit dem Tag, wo sie meine Seele ins Verderbnis stürzte und eine kontaminierte Wüste in mir zurückließ, die Fähigkeit zu lieben verloren. Da, wo einst in mir eine Wüste stand, ist eine gefühllose High-Tech-Stadt entstanden. So habe ich die Leere in mir gefüllt.

Allerdings kann ich nicht mehr lieben, was meine Fähigkeit neue Beziehungen aufzubauen, stark einschränkt. Also emuliere ich mit meinem Verstand eine Art von Liebe und das funktioniert sehr gut. Führe schon eine Beziehung über ein Jahr auf die Art und Weise und es ist gut für meine neue Freundin. Trotzdem bleibe ich einsam. Selbst unter Menschen bin ich allein. Ob ich die Chinesin dafür hasse? Nein, ich bewundere sie mehr dafür, dass sie so etwas zusammenbringt und dann normal weiterleben kann. Das verdient Beachtung. Außerdem schmerzt es mich sehr, wenn ich Musiktitel höre, die sehr stark auf mich bezogen zu sein scheinen, wie zum Beispiel "Zerrissen" von Juli. Eigentlich höre ich nicht so eine Art von Musik, aber das Lied trifft schon und es tut immer wieder weh, es zu hören. Trotzdem tue ich es immer wieder, obwohl das Ganze doch schon vier Jahre her ist.

Warum fragt mich keiner, was mich so zerrissen hat? Vielleicht weil ich meinen Schmerz niemandem zeige. Irgendwie will ich mir nicht helfen lassen. Somit wird mein Problem ein ewiger Kreislauf bleiben bis meine Seele nur noch eine unbekannte Art von Energie ist und ich bis in die Unendlichkeit vegetieren kann. Danke, mein Engel, dass du mich auf den Höllenpfad entsandtest und meine Seele in die Verdammnis geschickt hast. Ich hoffe, dass du einmal meine Schmerzen teilen kannst, denn erst dann werde ich in der Lage sein, richtiges Glück zu verspüren. Ut sementem feceris, ita metes!

Beichthaus.com Beichte #00022090 vom 21.06.2007 um 22:09:08 Uhr (11 Kommentare).

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