Hochhauspisser

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Unreinlichkeit Morallosigkeit Ekel Berlin

Ich wohne in einem Hochhaus in der 23. Etage und immer wenn mir langweilig ist, dann pisse ich nachts aus dem Fenster. Da sind auch nachts noch eine Menge Leute unten unterwegs und die kriegen das dann immer voll ab. Im Nachhinein tut es mir dann auch Leid, aber in dem Moment finde ich es einfach nur lustig.

Beichthaus.com Beichte #00027119 vom 16.10.2009 um 18:48:58 Uhr in Berlin (35 Kommentare).

Gebeichtet von Ax
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Löffelnackenzwang

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Zwang Sucht

Ich hatte mal eine lange Zeit lang als ich (m/19) circa 15-16 war immer den Zwang Türen zweimal zu zu machen und dabei die Türklinke auch ganz fest nach unten zu drücken damit Stift nicht mit einem Klicken einrastet sondern geräuschlos schließt. Es ist schwer zu beschreiben aber beim Essen hatte ich oft den Zwang Löffel am Nacken zu berühren. Damit meine ich an der Unterseite den Übergang von der Stiel zur Löffelschale. Fragt mich nicht wieso ich dieses Verlangen hatte. Ich kann das nicht erklären! Mir ging es danach einfach nur besser. Vor mir herschieben konnte ich es auch nicht. Irgendwann war der Drang halt so groß, dass ich es einfach machen musste. Am Anfang fiel mir das gar nicht so auf. Ich nahm es einfach hin aber als ich dann merkte, dass ich Zwänge hatte und darauf geachtet habe konnte ich es mir abgewöhnen.

Beichthaus.com Beichte #00027118 vom 16.10.2009 um 18:32:52 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Im Drogenrausch

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Drogen Waghalsigkeit Hochmut

Im Drogenrausch
Ich (m/19) muss auch etwas beichten und zwar habe ich LSD genommen, aber ich bereue es! Eingenommen habe ich es in Tablettenform und der Dealer meinte zu mir, dass eine Tablette dick ausreicht, bei erstmaligem Gebrauch sollte sogar eine Halbe vollkommen ausreichen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00027117 vom 16.10.2009 um 13:08:33 Uhr (68 Kommentare).

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Besoffen rumgepöbelt

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Trunksucht Peinlichkeit Aggression Last Night

Ich (22) war vorletztes Wochenende bei uns in der Stadt auf einem Bayrischen Abend, mit Maßbier, Obstler, Schweinshaxe und was sonst noch dazu gehört! Auf jeden Fall hatte ich meine Freundin, die nicht mit wollte gebeten Abends noch zu mir zu kommen und das ich dann bis 1 Uhr zu Hause wäre. Ich versprach ihr pünktlich und nicht zu betrunken zu sein. Pünktlich war ich aber sturzbetrunken, denn nachdem ich um 23 Uhr meinen Mageninhalt vor der Halle entleert hatte wankte ich heimwärts (das waren verdammt lange 2 km, hatte mich schon in ein Vorgarten gelegt, aber da wars mir zu ungemütlich). Doch bevor ich bei mir ankam ging ich in die Einfahrt meines Nachbarn und öffnete seine Garage, da ich sicher war dort was komisches gehört zu haben. Laut knarrend hob ich das Garagentor, da kam plötzlich mein Nachbar aus der Tür und fragte mich verdutzt, was ich denn da mache. Ich lallte was von wegen Geräusch gehört und das ich nach gucken wollte. Er schickte mich dann nach Hause und dort warteten auch schon meine Mutter und meine Freundin, von denen ich mir im vollen Kopf noch eine Predigt anhören musste und wohl ziemlich rumgepöbelt hatte. Es tut mir Leid, das ich mein Versprechen nicht eingehalten habe und gelobe fürs nächste Mal Besserung! Und an meinen Nachbarn, tut mir Leid das mit dem ober peinlichen Garagenauftritt, der für meine Freunde natürlich der Oberbrüller war!

Beichthaus.com Beichte #00027116 vom 16.10.2009 um 00:11:10 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von blutsturm
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Zufallsbeichte
“Folge

Der Streber

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Boshaftigkeit Zwietracht Engherzigkeit Schule

Als ich noch 14 Jahre alt war, gab es bei uns in der Klasse einen richtigen Streber/Schleimer, der schon in der achten Klasse mit einem Aktenkoffer in die Schule kam. Er war absolut unbeliebt und konnte auch uns nicht leiden. Wenn man sich zum Beispiel auf seinen Tisch gesetzt hat, schlug er nach einem und wischte danach gründlich seinen Tisch. Wir haben das dann, so wie Kinder halt sind, absichtlich gemacht. Dieser Schüler war auch für das Klassenbuch verantwortlich. Unser Klassenzimmer war circa 3,5 m hoch und hatte auch eine Schrankwand, die genau so hoch war. Eines Tages, ich war Schlüsseldienst und daher als letzter im Klassenraum, nahm ich das Klassenbuch und versteckte es im obersten Schrankteil. Am nächsten Tag fragte jeder Lehrer, wo denn das Klassenbuch sei. wir deuteten nur auf den Streber und sagten: "Er hats verschlampt!" Das ging immer so weiter.


Circa ein Jahr später räumten wir die oberen Schrankfächer auf. Dabei tauchte auch wieder das Klassenbuch auf. Dann sagten wir er habe es dort versteckt. Eines Tages rastete er total aus und schlug wild um sich. Er stieß einen Tisch einem Mitschüler so heftig gegen die Brust, dass dieser keine Luft mehr bekam und ins Krankenhaus musste. Daraufhin wurde er, obwohl er ein absoluter Einser-Schüler war, von der Schule geworfen. Neulich sah ich ihn als Obdachlosen auf der Straße sitzen. Er erkannte mich nicht, doch ich ihn. Im Nachhinein tut es mir unendlich Leid, besonders da wir früher beste Freunde waren. Als Kind denkt man nicht daran, dass man durch so etwas das Leben von jemandem zerstören kann.

Beichthaus.com Beichte #00027115 vom 15.10.2009 um 20:08:02 Uhr (40 Kommentare).

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