Die Teenies von heute

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Engherzigkeit Ekel Vorurteile Gesellschaft

Wenn ich über die Straße gehe und Teenies sehe, die sich entweder wie kleine Prostituierte gestylt haben oder aber mit geschätzten 16 noch Kinderklamotten oder sackartige Sachen tragen, denke ich immer, dass die Eltern diese Kinder nicht lieben. Ich weiß, dass die Schlussfolgerung sehr schlimm ist. Aber wer lässt sein Kind denn so herumlaufen? Dasselbe ist es, wenn ich dicke Teenager sichte, die sich noch fix beim goldenen M etwas holen oder Kids in total heruntergekommenen Kleidern. Da muss man doch etwas tun! Kinder und Teenager sind halt so grausam und mobben ihresgleichen, nicht zwingend, weil sie anders sind, aber für Sperrmüllkleider, fettiges Haar, Fett oder Nuttenlook. Da schiebt man als Eltern doch einen Riegel vor, lässt das Kind jeden Tag duschen, wenigstes zu Hause nur gesund essen und kauft auch mal neue Jeans, anstatt die Alte zum zwanzigsten Mal zu flicken, ansonsten gehört man nicht in die Position eines Erziehungsberechtigten. Am Liebsten würde ich diesen Eltern eine reinhauen und den Kids auf der Straße Tipps geben, um sich in den Griff zu kriegen, wenn die Alten das schon nicht machen. Am Ende haben wir sonst wieder überrannte Krankenkassen aufgrund von psychischen Folgeerkrankungen.

Beichthaus.com Beichte #00036800 vom 09.10.2015 um 12:27:47 Uhr (29 Kommentare).

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Warum ist mein Freund nicht unfruchtbar?

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Selbstsucht Engherzigkeit Partnerschaft

Ich (w/18) hasse Kinder und möchte später auch keine haben. Genauso hasse ich die Leute, die sagen, dass sich das schon noch ändern wird. Akzeptiert doch einfach, dass nicht jeder diese Rotzgören mag! Ich hasse Kinder, seit ich denken kann. Das ist aber nicht meine eigentliche Beichte, sondern diese lautet, dass ich hoffe, dass mein Freund, mit dem ich seit über zweieinhalb Jahren zusammen bin und mit dem ich eine gemeinsame Zukunft plane, unfruchtbar wird. Seine Mutter sagt jedes Mal, dass mein Freund dann einfach eine andere schwängern soll, wenn ich Kinder hasse, denn sie liebt Kinder und hätte am liebsten 300 Enkelkinder. Darum hoffe ich, dass mein Freund unfruchtbar wird, damit sich das Problem von selbst erledigt. Ich bitte um Absolution, da es mir leidtut, dass ich nur an mich denke.

Beichthaus.com Beichte #00036795 vom 08.10.2015 um 13:14:36 Uhr (45 Kommentare).

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“Beichte

Erfahrung im Fight Club

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Aggression Gewalt Hochmut Waghalsigkeit

Ich (m/23) liebe den Film Fight Club. Ich bin normal gebaut und weder groß noch muskulös. Und auch nicht der mit dem größten Selbstvertrauen - ich suche also quasi nie Streit. Am Samstagabend war ich auf dem Weg nach Hause von einem Freund, als ich vier Typen an der Bushaltestelle sah, die zwei Mädchen auf der anderen Straßenseite beleidigten und obszöne Gesten machten. Die Typen waren zwischen 20 und 25 Jahren alt, die Mädchen etwa 18-20. Ich kam also näher und dachte mir nur so "Was für Arschlöcher!" Und hoffte, dass der Bus schnell kommt, damit die zwei in Sicherheit sind. Doch dann ging einer von denen über die Straße und kam den zwei viel zu nah, sie haben sich zwar tapfer mit Worten gewehrt, aber es sah echt ungut für die aus. Und ich weiß nicht, wieso, aber ich habe dann, als ich etwa fünf Meter von den anderen Drei entfernt war, laut "Hey" gerufen. Die haben geguckt und einer hat natürlich gleich losgepöbelt, da bin ich dann rüber zu ihnen und habe dem einen gesagt, dass es für ihn besser wäre, jetzt zu gehen.


Mein Herz hat extrem geklopft und ich hatte einen Adrenalinschub - so etwas kannte ich bis dahin noch gar nicht. Der Kerl ist dann auch weg, weil auch die zwei jungen Frauen weitergebrüllt haben. Nach einem kurzen Wortgefecht kamen jedoch alle vier angeschlichen wie Hunde und ich hatte richtig Angst. Aber lieber stehend sterben, als kniend leben, oder? Ich weiß selbst nicht mehr, was da in meinem Kopf vorging, als die auf halber Höhe waren und mir gedroht haben - mit allem, was man sich vorstellen kann. Und ich stand da, links neben mir die jungen Frauen und ich sah mich schon blutend am Boden liegen und die zwei würden dann weiter belästigt werden. Doch ich wollte mich nicht ohne "großen" Auftritt zusammenschlagen lassen, stellte mich hin wie ein Boxer und sagte mit fester Stimme: "Gentlemen, willkommen im Fight Club! Die erste Regel des Fight Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club! Die zweite Regel des Fight Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club!" Die Typen sind stehen geblieben und haben doof geguckt, und dann sind zwei auf mich zu und wollten mich packen.


Der genaue Ablauf ist mir vor Angst und Adrenalin entfallen, aber ich habe zwei von ihnen auf die Schnauze gehauen, bevor die Hunde mich zu Boden treten konnten. Zum Glück kamen dann mehrere Männer aus einer Kneipe und konnten die Typen verjagen. Ich saß erst einmal zehn Minuten auf dem Boden und habe alles dafür getan, nicht brechen zu müssen. Mir tat alles weh und am Liebsten hätte ich mich hingelegt und wäre gestorben. Das Ende der Story ist, dass ich mit den zwei jungen Frauen in Kontakt bin, nachdem ich sie so "heldenhaft" gerettet habe. Die eigentliche Beichte ist die, dass ich so tat, als wäre ich voll der harte Mann, mir aber eigentlich fast in die Hose gemacht habe. Und ich habe mich nur eingemischt, weil es Frauen waren, bei Jungs wäre ich bestimmt einfach vorbeigegangen.

Beichthaus.com Beichte #00036788 vom 07.10.2015 um 17:52:24 Uhr (20 Kommentare).

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Der Restposten der Gesellschaft

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Dummheit Gesellschaft

Ich (w/31) bin Ausbilderin bei einem großen Bildungsträger. Ich freue mich eigentlich ja darüber, dass wir in Deutschland im Moment eine recht geringe Arbeitslosenquote haben. Mein Problem ist eher der Teil der Arbeitslosen, die dann hier aufschlagen, weil das Arbeitsamt sie schickt. Die Restposten der Gesellschaft sozusagen. Nun zum eigentlichen Thema: Ich hasse diese Menschen abgrundtief. Wenn ein 25-jähriger Kerl vor mir steht, dem mit unseren Steuern der Weg ins Arbeitsleben geebnet werden soll und der mir rotzfrech ins Gesicht sagt, er wüsste gar nicht, was er hier solle, er würde eh niemals arbeiten gehen. Leute, die stinken wie ein toter Iltis, keinen Zahn mehr im Mund haben und sich dann fragen, warum keiner sie einstellt. Leute, die noch nie im Leben etwas zustande gebracht haben, sich aber darüber aufregen, dass der Türke von nebenan, der einen Dönerladen hat, sich einen BMW leisten kann.


Leute, die keine Ahnung von Nichts haben, aber mit mir über Gesetzgebungen diskutieren wollen. Leute, die kommen und gehen wie sie Lust haben und sich dann beim Amt beschweren, wenn es Abmahnungen hagelt. Leute, die weder lesen noch schreiben wollen, aber sehr wohl können, und sich dann beschweren, weil man ihnen die Prüfungen nicht vorliest. Ausländische Mitbürger mit erheblichen Sprachproblemen, die dann einfach nicht verstehen wollen, dass man den Unterricht nicht auf deren Landessprache hält. Ich muss mich jeden Tag aufs Neue zusammenreißen, dass ich diese Menschen nicht anschreie, dass sie endlich ihr Leben auf die Reihe kriegen sollen, statt sich zu beschweren, dass es zu wenig ALG2 gibt. Ich weiß, ich könnte - und werde wohl - den Job wechseln. Aber das ändert leider überhaupt nichts daran, dass es diese Menschen gibt. Ich bitte um Vergebung für meinen Hass auf die Menschheit, der jeden Tag wächst.

Beichthaus.com Beichte #00036784 vom 07.10.2015 um 15:11:07 Uhr (19 Kommentare).

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Perfekte Blowjobs

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Fremdgehen Selbstsucht Schamlosigkeit Nachbarn

Ich (m/25) habe eine Nachbarin, mit der ich mich ganz gut verstehe. Sie ist Altenpflegerin und ich Bürokaufmann. Da wir beide öfter in den Gängen kleine Gespräche führen, hat es sich einmal ergeben, über die Arbeit zu sprechen. Dabei kam raus, dass wir beide immer gestresst von dieser nach Hause kommen. Wir diskutieren darüber, was denn genau die beste Art der Entspannung ist. Da meinte sie, nach einem Geschlechtsakt wäre man sehr entspannt. Ich stimmte zu. Irgendwie führten wir die Diskussion so weit, dass wir uns auf täglichen gegenseitigen Oralverkehr einigten. Für uns beide eine prima Sache, zumal es eine deutlich unkompliziertere Methode ist, als zusammen zu schlafen. Diese Art der Entspannung führen wir schon seit zwei Jahren.


Hierbei besuche ich sie nach meiner Arbeit, während sie schon davor alles vorbereitet hat. Zunächst lecke ich sie, bis sie zum Höhepunkt kommt. Dann folgt wie gewöhnlich der Blowjob. Dabei schluckt sie, schließlich muss ich ja auch ihren Saft kosten. Das war die Vorgeschichte. Die Beichte ist die, dass ich seit einem halben Jahr eine Freundin habe und trotzdem weiterhin das Arrangement mit meiner Nachbarin in Anspruch nehme. Theoretisch könnte ich unsere Oralbeziehung beenden, aber dann entgehen mir professionelle Blowjobs. Auch wenn meine Freundin das eine oder andere Mal schon an meinem Schlauch aktiv war, ist es nicht dasselbe. Meine Nachbarin hat die Blowjobs über die Jahre eben perfektioniert, während meine Freundin eine blutige Anfängerin ist. Ich weiß, ich betrüge sie damit. Aber die Treffen bei meiner Nachbarin sind inzwischen ganz normal.

Beichthaus.com Beichte #00036780 vom 06.10.2015 um 18:30:07 Uhr (25 Kommentare).

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