Ungeliebte Spätschicht

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Falschheit Morallosigkeit Faulheit Arbeit

Mein Chef versucht ständig, mich für den Spätdienst einzuteilen, obwohl ich nur für den Frühdienst eingestellt wurde. Da ich diese Schicht nicht machen will, erfinde ich jedes Mal Ausreden, um nicht antreten zu müssen. Wenn ich weiß, dass er versucht mich zu erreichen, schalte ich mein Handy aus, logge mich aus sozialen Netzwerken und all den anderen Seiten, über die ich erreichbar bin, aus, und sage meinen Eltern, dass ich nicht daheim bin, wenn jemand für mich anruft. Bis jetzt ist es mir immer gelungen, dem Ganzen aus dem Weg zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00033418 vom 07.06.2014 um 21:58:30 Uhr (6 Kommentare).

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Obdachlose Punkerin

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Lügen Morallosigkeit Falschheit

Ich beichte hiermit, dass ich (Punkerin/20) letztens einen Mann angelogen habe, der mir eine dieser Obdachlosen-Zeitungen verkaufen wollte. Ich sagte ihm nämlich, dass ich obdachlos sei - einfach nur, weil ich keine Zeitung kaufen wollte. Ich weiß, wie schwer es ist, obdachlos zu sein und unterstütze diese Menschen oft. Ich weiß allerdings nicht, was an dem Tag mit mir los war. Er hat es mir auch ohne Weiteres geglaubt. Aber ehrlich gesagt muss ich zugeben, dass ich gerade mein Abitur erlangt habe, ein freiwilliges soziales Jahr mache und daheim wohne.

Beichthaus.com Beichte #00033314 vom 22.05.2014 um 10:40:28 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fremder Slip in der Bonbon-Tüte

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Ehebruch Fremdgehen Rache Boshaftigkeit Trumau

Ich hatte eine Affäre mit einem verheirateten Mann. Zuerst wusste ich nichts von seiner Familie, aber als ich ihn dann zufällig einmal im Einkaufszentrum traf und er vor seiner Frau so tat, als sei ich eine entfernte Bekannte, wusste ich, um was es ging. Ich habe die ganze Sache sofort beendet und bekam dafür böse Worte an den Kopf geschmissen. Ich ärgerte mich zwar darüber, ignorierte ihn aber und versuchte, die ganze Sache zu vergessen. Ungefähr drei Monate später kam eine SMS von ihm, ob wir uns nicht doch wieder treffen könnten, um ein bisschen Spaß zu haben. Zuerst war ich verärgert, ja, sogar schockiert darüber. Doch ich dachte mir, dass ich ihm einen Denkzettel verpassen könnte, und traf mich abends mit ihm. Er redete nicht lange herum und wir fuhren auf einen Feldweg, wo er sofort zur Sache kam. Bevor er allerdings richtig loslegen konnte, blockte ich ab und sagte, dass ich das nicht mehr wolle und dass er mich bitte zurückbringen sollte. Ich zog mich wieder an und von ihm kamen ein paar Widerworte, aber er brachte mich trotzdem anstandslos zurück und verabschiedete mich knapp. Was er allerdings nicht gemerkt hatte, war die Tatsache, dass ich ihm meinen Slip in das Seitenfach der Beifahrertür getan habe - versteckt in einer Tüte mit Bonbons - und die Slipeinlage, die ich an den Dachhimmel seines Autos geklebt hatte. Einige Tage später kamen einige bitterböse SMS, dass seine Frau meine Sachen entdeckt habe und er jetzt daheim die Hölle hat. Ich habe ihn im Handy endgültig auf Ignorieren gesetzt und hoffe, nie wieder etwas von ihm zu hören. Wahrscheinlich habe ich einen verheirateten Familienvater absichtlich in eine schlimme Lage gebracht, aber für sein Verhalten hat er es nicht anders verdient. Ich bitte um Absolution für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033264 vom 13.05.2014 um 09:14:04 Uhr in 2521 Trumau (Doktor-Körner-Straße) (24 Kommentare).

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Alkohol ohne Limit

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Feigheit Last Night

Ich (w) muss hier etwas beichten, was mir ziemlich peinlich ist. Vor einigen Wochen übernachtete ich nach einer Party bei einer Bekannten, da ich nicht wusste, wie ich nach Hause kommen sollte. Leider habe ich es jedoch mit dem Alkohol etwas übertrieben und musste mich nachts mehrfach übergeben. Deshalb verfrachtete mich die Bekannte kurzerhand ins Gästezimmer, damit ich ihr Zimmer nicht vollkotze. Irgendwie war ich in meinem Rausch aber der Meinung, dass die bereitgelegte Decke nicht warm genug sei, und deckte mich daher mit einem teuren Herrenmantel zu, den ich in einem Schrank fand. Später musste ich mich noch ein paar Mal übergeben und dabei bekam leider auch der Mantel einiges ab. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, sah ich das Ausmaß meiner Eskalation: Der Boden, Mülleimer und der Mantel waren von oben bis unten voll mit Erbrochenem. Mir war das Ganze unheimlich peinlich, und ich hatte Angst, dass meine Bekannte beziehungsweise ihre Eltern sauer auf mich sein würden. Deshalb machte ich alles so gut es ging sauber und lüftete gut durch. Doch was ich mit dem Mantel machen sollte, war mir immer noch nicht klar. Ich wollte jedoch auf keinen Fall noch mehr Ärger machen und so packte ich ihn kurzerhand in meinen Rucksack und verließ fluchtartig das Haus, bevor mich noch jemand auf die Nacht ansprechen konnte. Zu Hause wusch ich den Mantel dann per Hand, da ich ihn nicht kaputtmachen wollte. Vor ein paar Tagen war ich erstmals seit dieser Aktion wieder bei der Bekannten, da sie ihren Geburtstag feierte. In einem unbeobachteten Moment ging ich ins Gästezimmer und brachte den gewaschenen Mantel wieder an seinen Platz zurück. Gestern erzählte sie mir, dass ihr Vater kürzlich einen sehr wichtigen Geschäftstermin hatte, seinen Mantel aber nicht gefunden hätte und daher in einer alten hässlichen Jacke gehen musste. Es tut mit so leid, dass ich dem armen Mann Probleme bereitet habe und mein Trinkverhalten nicht unter Kontrolle hatte, obwohl mir bewusst war, dass ich nicht daheim schlafe. Das war es jetzt erst einmal mit dem Alkohol für mich.

Beichthaus.com Beichte #00033247 vom 11.05.2014 um 03:55:08 Uhr (14 Kommentare).

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Tretminen am Fenster

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Boshaftigkeit Ekel Hass Unreinlichkeit Tiere Geyer

Ich möchte beichten, dass ich es Hundehaltern heimzahle, deren Hunde auf Grünstreifen oder in meinen Vorgarten scheißen. Es kotzt mich so derbe an, dass diese Halter den Kot nicht einfach in einer Tüte wieder mitnehmen. Auch ich bin Hundehalter, aber es würde mir […]
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Beichthaus.com Beichte #00033171 vom 30.04.2014 um 15:43:48 Uhr in Geyer (13 Kommentare).

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