Jubiläumsfeier der Politiker

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Boshaftigkeit Unreinlichkeit Ekel Gesundheit

Bei einer Jubiläumsfeier wo Bürgermeister, Landrat und viele andere höhere Personen eingeladen wurden, musste ich bei den Vorbereitungsarbeiten helfen (Snacks/Pizzabrot zubereiten). Bock hatte ich natürlich nicht, also ließ ich meinen Frust bei der Zubereitung aus. So habe ich erstmal den Schinken aus der Verpackung auf den Boden fallen lassen - was mir bei allen 35 Packungen passiert ist. Den Käse habe ich zwar nicht zu Boden fallen lassen, aber mir ist dann wohl doch ein bisschen Kehrdreck vom Besen in die Schüssel gekommen. Die Paprika-Stücke wollte ich probieren, aber die schmeckten mir überhaupt nicht, deshalb habe ich sie wieder direkt zurück in die Schüssel gerotzt. Zum Abschluss wollte ich noch mal auf dem Boden rotzen, aber der Rotzer machte einen Knick und landete leider auch mit in der Schüssel. Jedenfalls haben die fetten Säcke aus dem Landrat ordentlich zugelangt. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00025409 vom 17.12.2008 um 16:12:24 Uhr (19 Kommentare).

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Der vorgetäuschte Filmriss

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Rache Morallosigkeit Trunksucht Ex Last Night

Vor etwa einem Jahr hat meine Ex mich (w/22) nach mehreren Jahren Beziehung verlassen - wegen eines Mannes. Sie meinte, sie liebt uns beide, widmete sich aber irgendwann nur noch ihm und behandelte mich wie Dreck. Ich versuchte sie zu ignorieren, aber die beiden machten ständig in meinem Umfeld rum. Als es vor ein paar Wochen bei ihnen kriselte, wartete ich den Zeitpunkt ab, an dem sie am verletzbarsten und allein war. Ich tat so, als wäre ich angetrunken und zerrte sie beiseite. Sie entschuldigte sich weinend bei mir und ließ sich darauf ein. Am nächsten Tag machte sie mit ihrem Freund Schluss und kam in der Hoffnung zu mir, einen Neuanfang zu starten. Ich sagte ihr lachend, dass ich total betrunken gewesen war, mich an nichts mehr erinnern könnte und dass es mir leidtun würde, wenn sie irgendetwas falsch aufgefasst hätte. Damit ließ ich sie stehen. Und das Miese daran ist, dass ich es kein bisschen bereue.

Beichthaus.com Beichte #00025404 vom 16.12.2008 um 23:17:13 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine zweite Chance als Model

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Peinlichkeit Feigheit Lügen Könitz

Ich schäme mich manchmal echt für mich selbst. Zurzeit bin ich Model und echt stolz, dass ich an so einen Job gekommen bin. Es ist irgendwie krass. Weil ich vorher leider aus tragischen Gründen für über zwei Jahre auf der Straße gelebt habe. Bin nur durch einen guten Freund an diesen Job gekommen. Mein Vater lebt schon lange nicht mehr. Und irgendwann ist meine Mutter einfach mit meiner kleinen Schwester abgehauen. Sie war immer total fertig und hat das mit meinem Vater nie verkraftet. Ich meine, ich habe vorher auch eine Ausbildung gemacht, aber immer, wenn mich jemand von den Modelleuten über meine Vergangenheit fragt, dann erfinde ich Ausreden. Ja, es ist mir peinlich, dass ich mal auf der Straße gelebt habe. Wer will denn schon jemanden einstellen, für den jeden Tag das Wichtigste war, etwas zu essen und zu trinken zu haben? Für mich ist das nur ein Job, über den ich mich natürlich total freue. Na klar war es so, dass ich erstmal zum Friseur musste. Haare ab, neue Klamotten und so. Ob ich gut aussehe oder nicht, war für mich nie wichtig. Jetzt reden im Job nur noch alle darüber.

Beichthaus.com Beichte #00025402 vom 16.12.2008 um 22:17:52 Uhr in Könitz (8 Kommentare).

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Das brave Mädchen aus dem Nachbardorf

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Verrat Neugier

Ich habe ein Mädchen aus dem Nachbardorf auf einer bekannten deutschen Internetseite für Amateurerotik gefunden, ich hadere mit dem Gedanken, ihren Eltern einen anonymen Brief mit aussagekräftigen Bildern zukommen zu lassen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich es tun soll, deswegen lasse ich euch Kommentatoren entscheiden und melde mich dann gegebenenfalls wieder!

Beichthaus.com Beichte #00025401 vom 16.12.2008 um 21:27:36 Uhr (56 Kommentare).

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“Folge

Polizisten belehren

43

Schamlosigkeit Polizei

Polizisten belehren
Ich habe einen Polizisten im Dienst mit einem Obdachlosen verglichen, als dieser daraufhin drohte, mich wegen Beamtenbeleidigung anzuzeigen, zitierte ich aus dem Grundgesetz: "Alle Menschen sind gleich". Der Polizist fand das nicht so lustig und sagte es wäre auch strafbar, Polizisten zu verarschen. Daraufhin rannte ich weg.

Beichthaus.com Beichte #00025399 vom 16.12.2008 um 19:41:05 Uhr (43 Kommentare).

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