Das wahre Gesicht meines Vaters

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Ekel Hass Zorn Falschheit Familie

Früher war ich (w) das totale Papakind. Ich war sein Liebling und ganzer Stolz, obwohl ich noch einen älteren Bruder habe. Irgendwann, in der Pubertät, hat sich alles geändert. Er hat sich verändert. Ich kann ihm nicht mehr richtig in die Augen schauen, ihn nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00032165 vom 03.11.2013 um 19:40:43 Uhr (16 Kommentare).

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Angst vor der Kommunikation

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Falschheit Sex Vorurteile Engherzigkeit

Ich (w/26) hatte schon viele Sexpartner. Allerdings nicht alle aus einer Umgebung, sondern recht "diskret" verteilt. Das wissen auch nur meine Freundinnen, ich bin also nicht verschrien. Dafür wissen sie etwas anderes nicht. Sie denken nämlich, ich hätte einen Narren […]
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Beichthaus.com Beichte #00032162 vom 03.11.2013 um 22:21:15 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Wunsch, ein Normalo zu sein

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Betrug Neid Boshaftigkeit Falschheit Geld

Ich muss gestehen, dass ich mich zu großen Teilen zu einem sehr schlechten Menschen entwickelt habe. Ich wurde stets so erzogen, ganz genau aufzupassen, dass ich nirgendwo übervorteilt werde und immer meinen Teil von allem bekomme und ja nie irgendwo benachteiligt bin. Das typische Einzelkind sagt das Klischee. Aber das ist leider nicht alles, ich bekam sehr früh mit, also noch im Grundschulalter, dass meine Eltern sich belügen, Affären haben und sich um große Summen betrügen. Ich kenne eigentlich keinen anderen Zustand als diesen. Inzwischen sind meine Eltern komplett getrennt - seit ich das Gymnasium besuchte - allerdings lebe ich jetzt schon seit über zwanzig Jahren mit Lügen, gegenseitigen Lästereien und den Versuchen, mich auf die Seite eines Elternteiles zu ziehen. Aber auch sonst war meine Kindheit nicht toll - körperliche Züchtigung gehörte schon mal dazu. Wir hatten zwar immer alles, meine Eltern - jeder für sich - haben viele Immobilien, die tollsten Autos und einen Haufen Schotter, aber es war trotzdem alles andere als perfekt. Nun bemerke ich, wie ich mich genau zu einem Ebenbild von ihnen entwickle, und schaffe es nicht, mich dagegen zu wehren.


Ich führe eine Beziehung mit einer sehr lieben Frau, der all diese Sachen fremd sind. Ich habe einen tollen Job und mit einem Kompagnon eine eigene Firma gegründet, den ich auch übervorteile und hintergehe - da ich stets in der Angst lebe, er tue weniger als ich für unser Geld. Ich lüge oft, um mich besser darzustellen, die "Notlüge" gehört für mich fast schon dazu. Bei jeder Gelegenheit bediene ich mich irgendwelcher Geschichten, um mich besser darzustellen. Das hat beruflich großen Erfolg mit sich gebracht, ich habe es auch zu einem großen Vermögen, Häusern und Autos gebracht. Ich renne nur in den teuersten Anzügen herum, fahre Porsche und tue teure und dumme Dinge, um mir eine kurzzeitige Bestätigung und Glücksgefühle zu holen. Ich wünschte mir aber, ich wäre ein ganz normaler Typ, der irgendwo als normaler Angestellter arbeiten geht, eine Familie gründen kann, ohne stets in der Angst leben zu müssen, dass wieder irgendeine Story "auffliegt". Ich beichte hiermit, dass ich eigentlich alle materiellen Voraussetzungen hätte, ein total erfülltes und glückliches Leben zu führen - und doch betrüge ich, belüge alles und jeden, nur, um noch mehr zu bekommen und noch reicher zu werden. Auch habe ich Angst, dass die Menschen mich als "Normalo" nicht mehr mögen würden. Ich nehme mir oft vor, einfach ganz normal zu sein, und offen und ehrlich zu werden - wenn ich dann aber in einer Situation bin, in der es darum geht, mich zu präsentieren oder anderen etwas einzureden, falle ich jedes Mal in andere Muster zurück. Ich hoffe, dass ich irgendwann mal die Eier entwickele, dass ich mal ohne Lügen meinen Mann stehen kann. Ich bitte um Absolution, da ich die sehr guten Voraussetzungen meines Lebens nicht sinnvoll nutze und vielen Menschen, die mir vertrauen, dreist ins Gesicht lüge.

Beichthaus.com Beichte #00032158 vom 02.11.2013 um 15:26:36 Uhr (13 Kommentare).

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Mein Ei im Töpfchen

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Ekel Engherzigkeit Falschheit Kinder

Mein Ei im Töpfchen
Es ist schon viele Jahre her, aber ich lache immer wieder gerne mit meinen damaligen Kumpels über diesen Tag. Als wir im Jahre 1993 unseren Grundwehrdienst absolvierten, hatten wir viel Unfug im Kopf. Und an Allerheiligen setzten wir dem ganzen die Krone auf. Mein Neffe hatte sich damals gerade ans Töpfchen gewöhnt, und ich war mit zwei meiner Kumpels bei meiner Schwester eingeladen. Und einer meiner Kumpels sagte zu mir, dass ich mich niemals trauen würde, in das Töpfchen meines Neffen zu kacken und den Kleinen dann wieder darauf zu setzen. Tja - ich habe mich getraut und meinen Neffen nach vollbrachter Leistung wieder auf den Topf mit meinem Ei gesetzt. Das Toilettenpapier habe ich die Toilette runtergespült. Ich werde den Schrei und die Verwunderung meiner Schwester beim Betrachten des Inhaltes nie vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00032154 vom 01.11.2013 um 19:28:23 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Die Gedichte des Räuber Penisprotz

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Feigheit Engherzigkeit Falschheit Partnerschaft

Die Gedichte des Räuber Penisprotz
Ich bin seit fast drei Jahren mit meinem Freund zusammen und sehr glücklich mit ihm. Er ist verlässlich, liebevoll und wir teilen eine Menge Interessen. Mit einer seiner Eigenarten kann ich mich allerdings nicht anfreunden. Er studiert Germanistik, fühlt sich in seiner Freizeit aber auch als Dichter berufen. Ich würde ihn als eher mäßig begabt bezeichnen, was seine Dichtkunst angeht. In diesem Punkt reagiert er allerdings ein bisschen empfindlich. Seit ein paar Wochen lässt er es sich nicht nehmen, mir eine Kostprobe seiner dichterischen Schaffenskraft zu geben, bevor wir miteinander intim werden. Am Anfang fand ich es noch witzig, was ihn wohl auch motiviert hat, damit weiterzumachen. Hier ein paar Kostproben: "Heute lässt Peter mal klein Peter stecken, zum Höhepunkt wird er dich lecken" oder "50 Euro und Batterien braucht die Durchschnittsfrau - Dein Peter macht es dir für lau." Gerne erzählt er auch etwas von Peters Glocke - er heißt übrigens Peter - oder er nennt sich selbst Räuber Penisprotz. Langsam finde ich es aber nur noch befremdlich und nervig. Teilweise verfolgen mich seine Gedichte schon in meinen Träumen. Ich traue mich aber nicht, das Thema anzusprechen, weil es mir einfach zu peinlich ist.

Beichthaus.com Beichte #00032153 vom 02.11.2013 um 02:30:11 Uhr (30 Kommentare).

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