Meine Freundin war eine Escort-Dame

21

anhören

Verzweiflung Ekel Falschheit Partnerschaft

Ich (m/27) kann nicht mehr mit meiner Freundin zusammenleben, da ich mich vor ihr ekele. Wir haben uns während des Studiums kennengelernt - nach einigen Dates sind wir zusammengekommen und leben nun seit drei Jahren zusammen. Da sie zuvor einen recht luxuriösen Lebensstil hatte, bin ich davon ausgegangen, dass ihre Familie vermögend ist. Ich meine, welcher Student bewohnt mit 22 Jahren eine Penthouse-Wohnung und einen Neuwagen? Ich habe mir keine weiteren Gedanken gemacht und wir sind nach etwa sechs Monaten zusammengezogen. Doch dann kam der Tag, der alles verändern sollte: Sie erzählte mit ernster Stimme und Tränen in den Augen, dass sie seit ihrem 19. Lebensjahr als Escort arbeite und sich auch noch zu Beginn unserer Beziehung mit "Kunden" getroffen habe. Inzwischen habe sie zwar damit aufgehört, aber ich wusste zunächst nicht, was ich sagen sollte. Also habe ich sie getröstet und wollte es genauer wissen - ob sie als Escort lediglich Begleitungsdienste oder auch sexuelle Dienste anbot. Sie meinte, dass es immer auf die Wünsche des Kunden ankomme und ich machte auf verständnisvoll und wollte alles wissen, was sich als großer Fehler herausstellte.


Sie zeigte mir dann stolz ihre positiven Bewertungen von ihren "Kunden" auf dem Escortportal. Und das waren größtenteils als "Begleitung zur Oper, Theater oder Geschäftsessen" deklarierte Treffen. Jedoch waren auch einige Bewertungen, aus deren Kontext man eine sexuelle Handlung schließen konnte. Denn was könnten solche Sachen: "Sie schmeckt überall deliziös", oder "Sie ist flexibel" sonst heißen?! Das Eklige war aber auch die Tatsache, dass viele der Männer um die 50 bis teilweise 68 Jahre alt sind und meine Freundin mit ihren 20 Jahren ihre Tochter sein könnte. Für sie ist nun Gras über die Sache gewachsen und auch und ich habe dieses Thema nun seit zwei Jahren nicht mehr angesprochen, jedoch beschäftigt es mich nahezu jeden Tag. Wenn ich nun mit ihr in der Stadt bin, und irgendwelche wildfremden älteren Herren sehe, zerfrisst mich eine innere Wut, wenn ich daran denke, dass dieser mit seiner Zunge und anderen Körperteilen in ihr herumgestochert hat. Ich kann so einfach nicht weiterleben! Ich möchte sie aber auch nicht verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00036118 vom 08.07.2015 um 10:40:04 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ältere Männer sind einfach besser!

11

anhören

Begehrlichkeit Schamlosigkeit Prostitution

Ich beichte etwas, das mir (w/23) vor einigen Jahren passiert ist. Ich war damals 17 Jahre alt und hatte ziemlich viele Flausen im Kopf. Meine Eltern waren gerade dabei, sich scheiden zu lassen, und wenn ich mal drei Tage nicht da war, ist es keinem auch nur aufgefallen. Ich habe in der Zeit mit größtem Vergnügen ältere, begüterte Männer aufgerissen. Ich habe nebenher in einem relativ teuren Hotel gejobbt, in welchem ich die meisten davon kennengelernt habe. Die Meisten waren einfach unendlich geil drauf, ein junges, hübsches Mädchen zu ficken. Dass ich nicht volljährig war, hat sie eher aufgegeilt, als gestört. Oft haben sie mir danach noch ein bisschen Geld zugesteckt, oder mich zumindest zum Essen eingeladen. Als der Job im Hotel dann irgendwann vorbei war, habe ich damit aufgehört, konnte aber mit Typen in meinem Alter nichts mehr anfangen. Ältere Männer sind einfach besser im Bett, angenehmere Gesprächspartner und sehen meiner Meinung nach sogar besser aus.


Inzwischen bin ich mit einem Mann zusammen, der 14 Jahre älter ist als ich. Er legt mir die Welt zu Füßen und ist einfach mein Traummann. Vor ein paar Tagen bin ich 23 geworden, da hat er mir einfach mal eine wahnsinnig tolle Reise auf die Malediven geschenkt, wovon ich schon lange geträumt habe. Ich bin unglaublich glücklich mit ihm. Ich beichte also, dass ich mich mit 17 so schlampig benommen habe. Ich habe immer noch Angst, dass ich mich mal verplappere und mein Freund das Ganze herausbekommt. Außerdem beichte ich, dass ich gegenüber jüngeren Männern eine generelle Abneigung entwickelt habe. Ich ertrage auch die Partner meiner Freundinnen nicht - mit ihrem unreifen Gefasel und ihrer absolut unbegründeten Arroganz. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036117 vom 08.07.2015 um 10:16:52 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Kein Geld mehr für Griechenland!

11

anhören

Ungerechtigkeit Verschwendung Vorurteile Zorn

Jetzt muss ich auch mal etwas beichten. Und zwar geht mir diese Griechenland-Geschichte mittlerweile so auf den Sack, dass ich täglich in Fernseher und PC hauen könnte. Wenn man diese Geschichte auf eine Firma oder eine Privatperson überträgt, wäre schon lange eine Insolvenz die Folge. Des Weiteren finde ich es unglaublich, dass weiter Geld fließen wird, ohne dass sich etwas Grundlegendes ändert. Das alles wäre ja in Ordnung, wenn man Fortschritte sehen würde, oder die Strukturen sich ändern würden. Aber nein! Es wird einfach nur Geld verbrannt. Macht ja nichts - ist ja nicht meins! Und wenn dann gar nichts mehr geht, gibt es immer noch den Schuldenschnitt. Ich könnte kotzen, so viel kann kein Mensch essen. Normalerweise sollten jetzt auch alle anderen Eurostaaten eine Volksbefragung starten: Mit der Frage, ob man weiter Geld verschenken oder verbrennen soll, oder ob man das Geld nicht für andere Sachen gebrauchen könnte. Meine Beichte ist, dass mir die Griechen zwar leidtun, aber ich nicht mehr auch nur einen Euro hergeben würde, wenn sich nicht maßgebliche Sachen ändern.

Beichthaus.com Beichte #00036116 vom 08.07.2015 um 10:09:08 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Miete ist wichtiger als Nahrungsmittel

36

anhören

Verzweiflung Ungerechtigkeit Ignoranz Gesundheit

Die Miete ist wichtiger als Nahrungsmittel
Ich verhungere. Seit ich 15 bin, kämpfe ich um einen Ausbildungsplatz. Jetzt, mit 20 Jahren, habe ich einen gefunden. Während meine gesamte Ausbildungsvergütung und mehr für Miete, Auto und Sprit ausgegeben wird, kann ich ab Mitte des Monats nichts mehr essen. Während sich andere in der Pause ihre fetten Bäuche vollschlagen, sitze ich da - mit Nichts. Ich arbeite jeden Samstag und mache Überstunden - damit ich allen finanziellen Verpflichtungen nachgehen kann, aber trotzdem reicht es hinten und vorne nicht. Nur die wichtigste Verpflichtung bleibt auf der Strecke: Meinen Körper gesund zu halten. Man merkt die Auswirkungen: 10 Kilo abgenommen, Schwäche- und Zitteranfälle. Wie soll das zwei Jahre noch weitergehen? Ich habe das Gefühl, in den zwei Jahren werde ich sterben. Ich beichte, meine Miete und allen anderen Verpflichtungen für Wichtiger zu halten als meinen Körper. Doch bezahle ich keine Miete, werde ich rausgeschmissen, bezahle ich meine Raten für das Auto nicht, nimmt man mir das Auto weg. Das bedeutet, ich kann nicht mehr arbeiten, der Traum einer guten Ausbildung wird vernichtet. Mein Körper ist festgewachsen, der kann mir nicht weggenommen werden. Ich bitte nicht um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036101 vom 06.07.2015 um 16:46:49 Uhr (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Es geht doch auch ohne Arbeit!

17

anhören

Lügen Stolz Ungerechtigkeit

Ich (m/32) habe mir vor sechs Jahren gedacht, ein Studium ist heute absolut notwendig, um einen guten Job zu bekommen. Ich hatte zwar eine Ausbildung aber keine Studienberechtigung. Also habe ich das Fachabi gemacht und dann BWL studiert. Jetzt suche ich schon seit einem Jahr einen Job im Rhein-Main-Gebiet. Nach über 100 Bewerbungen und einigen, leider erfolglosen, Vorstellungsgesprächen zweifele ich auch langsam an mir. Fakt ist: Ich will arbeiten, etwas aufbauen, gestalten, meine Fähigkeiten einsetzen, auf eigenen Beinen stehen, eine Familie gründen, mir etwas gönnen können. Wieso ist es heutzutage so schwer, einen Fuß in ein Unternehmen zu bekommen?


Ich beichte, dass ich mittlerweile keinen Bock mehr habe, mich noch weiter zu bewerben. Ich habe seit 2014 einen fünfstelligen Betrag in Aktien investiert und diesen gut vermehrt. Wieso arbeiten, wenn es auch ohne geht?! Ich weiß, ziemlich asoziale Einstellung, aber immerhin brauche ich kein Hartz IV und liege dem Staat auf der Tasche. Ist auch ziemlich schwer, meiner Familie und Freunden zu erklären, was ich momentan mache. Alle anderen arbeiten Vollzeit oder studieren und ich sitze in meiner Wohnung und kaufe und verkaufe unregelmäßig Aktien, Fonds, Optionen und Ähnliches. Ich lese mir Wirtschaftsmagazine durch. Ansonsten mache ich nur das, was mir gefällt. Gehe raus, mache Sport, gehe mittags essen. Irgendwie gefällt mir das alles aber nicht. Ich möchte auch Teil der Arbeitswelt sein. Wertschätzung erfahren, eigene Ideen umsetzen, neue Leute kennenlernen, ein Netzwerk aufbauen. Es fehlt mir einfach, gebraucht zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00036100 vom 06.07.2015 um 14:39:18 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000