Die Unterhose an der Regenrinne

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Trunksucht Unreinlichkeit Peinlichkeit Ekel Last Night Stuttgart

Ich und meine Kumpels waren mal beim Bruder eines Kumpels in Stuttgart. Wir haben den ganzen Tag durchgesoffen, also ab neun Uhr morgens, als wir in den Zug stiegen. Abends waren wir dann auf einer größeren Party. Danach sind wir zu einer Studentenkneipe und haben uns noch mal ordentlich die Birne weggeballert. Als wir dann heimgelaufen sind, musste ich übelst aufs Klo, also packte ich meinen Struller aus und habe hinter einen Busch gepinkelt. Jedoch kam wohl auch etwas hinten raus. Wir liefen dann zu dem Bruder nach Hause - ich habe schon nach Scheiße gestunken, wie sonst was - und war froh, dass noch niemand bemerkt hat, dass ich mir in die Hose geschissen hatte. Ich bin dann direkt aufs Klo, Hose ausgezogen, Unterhose ausgezogen und aufgrund meines hohen Alkoholpegels kam ich auf die wunderbare Idee, meine Unterhose aus dem Klofenster in den gegenüberliegenden Garten zu schleudern. Danach habe ich das Klo noch mit Parfum eingesprüht. Dann war ich relativ aggressiv drauf und habe alle beleidigt und bin später sogar ausgerastet und habe mitten in der Nacht eine Bierflasche auf meine Kumpels geworfen. Zum Glück habe ich sie verfehlt, jedoch war der ganze Boden übersät mit Glasscherben.

Am nächsten Tag wusste ich die ganze Geschichte nicht mehr so genau, nachdem wir jedoch den Boden gesaugt hatten, kam der Bruder ins Zimmer und sagte lachend: "Jungs, vergesst die Unterhose nicht!" Ich dachte mir nur: "Ach du Kacke, da war doch was!" und sah aus dem Fenster. Da hing meine voll geschissene Unterhose an der Regenrinne: Das Schleudern in den Nachbarsgarten hatte wohl nicht so ganz funktioniert! Ich schnappte mir dann die Unterhose, packte sie in eine Plastiktüte und schmiss sie in den Müll. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie peinlich mir die Sache war, und immer noch ist! Ich wäre am liebsten vor Scham direkt im Boden versunken, so schlimm war das. Jedenfalls sind wir an diesem Tag auch mit dem Zug wieder nach Hause gefahren. Die ganze Fahrt lang habe ich mich nicht getraut, mit meinen Freunden zu reden. So, das war meine Beichte. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00025031 vom 01.11.2008 um 21:23:51 Uhr in Stuttgart (Heimsheimer Str.) (19 Kommentare).

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Mein Kollege aus Neubrandenburg

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Feigheit Verzweiflung Kollegen Neubrandenburg

Hallo zusammen, ich habe einen Kollegen in Neubrandenburg, den ich sehr mag. Ich dachte immer wie sind nur gute Freunde - aber als ich mal bei ihm zu Besuch war ging es auf einmal los. So im Nachhinein muss ich schon sagen dass es schon das schlimmste Erlebnis meines Lebens war. Aber ich fange einfach mal von vorne an:

Mein Arbeitskollege hatte mich zu sich nach Hause eingeladen, um (so wie er mir versicherte) ein Bierchen zu trinken. Für ein gepflegtes Bier bin ich als Sachse natürlich zu haben. Als wir nun endlich ankamen wunderte ich mich das erste mal. Statt Bier gab es Prosecco. Okay, dachte ich mir, dann trinke ich halt das.
Er machte uns beiden eine Flasche Asti-Cinzano auf und wir tranken ein Schluck. Kurz im Anschluss sagte mir mein Kollege er geht sich kurz umziehen - da er sich in seinen engen Jeans etwas unwohl fühlt. Ich dachte mir dabei auch nichts Böses - und trank weiter mein Asti. Nach ungefähr 5 Minuten kam mein Kollege wieder ins Wohnzimmer. Ich dachte mich erschlägt der Blitz! Er stand da in hautengen schwarzen Leder-Strings und an seinen Nippeln wabbelten kleine Sternchenpiercings! Er meinte, dass er mich schon immer so süß fände und ob ich nicht Lust auf eine Homosexuelle Erfahrung hätte. "BITTE WAS???" Ich war wie gefesselt von dem Anblick - und ich bekam es deutlich mit der Angst zu tun. Ich versuchte noch zu erklären, dass ich nur auf Frauen stehe und im eigenen Revier kein Abenteuer suche. Doch er ließ einfach nicht locker. Er klatschte sich auf seinen Po und bat mich dabei ihn mal kräftig anzufassen! Ich rannte so schnell ich konnte aus der Wohnung und verschwand in die Nacht. Ich glaube das wird nun auch mein letzter Besuch in Neubrandenburg gewesen sein - da ich einfach Angst habe. :-(

Beichthaus.com Beichte #00025016 vom 29.10.2008 um 13:28:46 Uhr in Neubrandenburg (38 Kommentare).

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“Folge

Ich bin wunderschön und schwul

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Verzweiflung Eitelkeit Hochmut Kaisersesch

Ich (m/20) weiß, ich sehe total gut aus. Ich habe tolle blonde Haare, bin über 1.90m, habe eine gute Statur und ein schönes Gesicht. Diese Aussagen kann ich nur von mir machen, da ich andauernd Komplimente in meiner Bank, wo ich arbeite, bekomme, oder von neidischen Kumpels, die fragen, wie ich das mache, oder von Weibern die mich toll finden. Das macht halt eingebildet! Jetzt der Knaller: Niemand weiß, dass ich schwul bin. Ich habe alle paar Tage Dates mit Typen und das weiß niemand. Jeder Zweite sieht zum Kotzen aus, mit dem Rest schlafe ich, wenn es dazu kommt. Trotz meines großen Selbstbewusstseins traue ich mich nicht, mich zu outen. Dabei zerfrisst es mich innerlich, dass ich keine Beziehung haben kann, einfach mehr als nur Sex. Gleichgesinnte oder Tipps?

Beichthaus.com Beichte #00025011 vom 28.10.2008 um 18:49:19 Uhr in Kaisersesch (21 Kommentare).

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Der Sitzpinkler

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Selbstverletzung

Der Sitzpinkler
Ich wohne noch daheim, bei meiner Mutter und meinen zwei Schwestern. Ein Sitzpinklerhaushalt also. Ich möchte mich nicht unbedingt hinsetzen zum Pinkeln und habe deshalb eine super Lösung gefunden: Ich lasse mich vor der Schüssel auf ein Knie herab und pinkele im Knien. Das vereint die Vorteile von beiden Positionen: Man(n) muss nicht komplett auspacken und es geht trotzdem kein Tropfen daneben und es spritzt auch sonst nicht. Mache ich schon seit Jahren so, klappt wunderbar. Letztes Wochenende kam ich nachts heim, war mit ein paar Kumpels etwas trinken und hatte ziemlich Druck auf der Leitung. Ich habe mich also leicht schwankend vor die Schüssel gekniet, den Deckel hochgeklappt, meinen dickadrigen Bestrafer gezogen und schön gemütlich vor mich hingestrullert. Auf einmal knallt der Deckel mit voller Wucht wieder runter und klemmt mir mein bestes Stück ein. Vor Schmerz und Schreck bin ich aufgesprungen, obwohl er noch eingeklemmt war. Ich könnte schwören, dass er jetzt zwei Zentimeter länger ist und eine kleine Delle hat. Zum Glück funktioniert der Gute noch. Ich beichte, dass ich seit dieser Nacht rigoroser Sitzpinkler bin.

Beichthaus.com Beichte #00024999 vom 27.10.2008 um 16:53:47 Uhr (40 Kommentare).

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Das ganz normale Leben?

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Hass Zorn Familie Stuttgart

Ich bin eigentlich ein ganz normaler 23-Jähriger und führe ein ganz normales Leben - mit gutem Job, eigener Wohnung etc. Ich bin auch eigentlich die Ruhe selbst. Aber es gibt eine Sache, bei der ich Mordgelüste kriege, und zwar wegen meines Stiefvaters. Als meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00024995 vom 26.10.2008 um 20:50:42 Uhr in Stuttgart (13 Kommentare).

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