Erziehungseffekt bei Schwarzfahrern

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Boshaftigkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Arbeit Bahn & Co. Dirmstein

Ich (m/36) bin seit vielen Jahren Fahrkartenkontrolleur im Saarland. Vorwiegend bin ich in Bussen unterwegs und kann von mir behaupten einige notwendige Skills zu besitzen, die man als Kontrolleur so braucht. Wenn ich mit meinem Kollegen "auf Streife" bin, ziehen wir konsequent durch. Normalerweise kontrolliert einer von vorne und der Andere von hinten rum, um so effizienter sein zu können. Ich aber halte mich nicht an die dämlichen Regeln der Verkehrsgesellschaft. Meiner Meinung nach ist es klüger, wenn einer die Ausgänge bewacht und einer allein die Kontrollen macht. Oft kommt es vor, dass irgendwelche Halbstarken meinen, am nächsten Haltepunkt das Weite suchen zu müssen. Durch das Bewachen der Ausgänge wird genau dem entgegengesetzt. Sollte es so jemanden geben, schreit mein Kollege ihn aufs Härteste an. Es ist immer wieder amüsant, in die Blicke der verängstigten Teenager zu schauen. Selbstverständlich versucht mein Kollege, so persönlich wie möglich zu werden. Erst vor Kurzem hat sich mein Genosse über die Sommersprossen eines Pubertierenden lustig gemacht. Nicht nett, aber das wird hoffentlich Wirkung gezeigt haben.


Auch eine Masche von mir ist es, die Schwarzfahrer bloßzustellen. Jedem Schwarzfahrer erzähle ich eine dreiminütige Predigt in einer Lautstärke, die jeder im Bus mitbekommt. Für mich hat das eine Art Erziehungseffekt, wenn der Schwarzfahrer rot anläuft. Ich versuche dabei den Schwarzfahrer so sehr es geht zu demütigen. Mein Motto lautet: Nur gedemütigte Schwarzfahrer lernen die Lektion. Hautfarbe, Religion, Alter oder Weltanschauung spielen für mich keine Rolle, auch wenn ich zugeben muss, dass doch überwiegend Ausländer schwarzfahren. So kann ich immerhin behaupten, kein Rassist zu sein. Mein größter Traum ist es, die Zahl der Schwarzfahrer auf das nicht Messbare herunter zu drücken, damit Recht und Ordnung überhandnehmen. Vielleicht liest der eine oder andere Kontrolleur mit und kann sich so ein paar Inspirationen holen. Ich beichte hiermit offiziell, Schwarzfahrer fertigzumachen, verweise aber wiederholt auf den Erziehungseffekt.

Beichthaus.com Beichte #00035123 vom 20.02.2015 um 20:13:47 Uhr in Dirmstein (47 Kommentare).

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Seuchentrank auf Klassenfahrt

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Ekel Maßlosigkeit Urlaub Schamlosigkeit

Meine beichtenswerte Geschichte ist ziemlich genau 15 Jahre her und entspringt einer ziemlich wilden Schwärmerei meiner besten Freundin für einen unserer Lehrer. Ich konnte nie verstehen, warum sie ausgerechnet auf ihn stand. Er war ein alternder Vorstadtcasanova, zwar noch ganz hübsch im Gesicht, aber er hatte schon einen ordentlichen Plautzenansatz und bekam langsam aber sicher Falten und ein Doppelkinn. Meine beste Freundin schien das alles nicht zu stören. Sie war echt übel verknallt und ließ sich auch nicht durch seine ständigen Machosprüche und sein generell ziemlich unsympathisches und großspuriges Gehabe davon abbringen. Unter den anderen Lehrern hatte er ebenfalls nicht den allerbesten Ruf, da er schon einmal versetzt worden war, weil er einer Schülerin vor der ganzen Klasse an den Hintern gefasst hatte, außerdem war er im Lehrerkollegium wohl auch hinter jedem halbwegs ansehnlichen Rock her. Meine beste Freundin, damals in der Blüte ihrer Schönheit - große, feste Brüste, knackiger Po, schmale Taille, lange Beine, verführerische Lippen, wallendes, blondes Haar - tat alles, um seine Aufmerksamkeit auf sie zu lenken. Das gelang ihr natürlich auch ziemlich gut, wie man sich wohl ohne Weiteres denken kann.

In seinem Unterricht saßen wir ganz vorn. Ihre Bluse war immer noch einen Knopf offener als sonst, ihre Lippen immer noch eine Spur roter und ihr Blick klebte hartnäckig an ihm wie Kaugummi an der Schuhsohle, während er nur Augen für ihr freizügiges Dekolleté hatte. Natürlich fiel das auch der restlichen Klasse auf und Gerüchte begannen, ihre verderblichen Runden zu ziehen. Als sie erfuhr, dass er als Betreuer mit uns zur Abschlussfahrt der zwölften Klasse mitkommen sollte, war sie total aus dem Häuschen und schmiedete wahnwitzige Pläne, wie sie ihn ins Bett bekam. Auf meine Einwände hörte sie nicht, stattdessen kaufte sie sich Dessous, die selbst einer Prostituierten die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätten. Schließlich war es so weit. Die Abschlussfahrt stand an, und meine beste Freundin hatte sich aufgetakelt als ginge sie ins Bahnhofsviertel arbeiten: High Heels, Mini, ein Top, das mehr zeigte als es verbarg. Unserem Casanova-Lehrer fielen fast die Augen heraus, genau wie dem Rest der Jungs aus der Stufe. Auf der Busfahrt erzählte sie mir haarklein von ihrem Plan: Sie wollte so tun, als habe sie sich bei irgendeiner Aktivität verletzt, würde ihn fragen, ob er ihr helfen könne und ihn dann, wenn er nachsehen würde, wie schlimm es war, verführen. Sie hatte das alles detailliert geplant und war sich sicher, dass dieser Plan funktionieren würde. Leider sah ich das genauso. Mir war klar, dass ich etwas unternehmen musste, um sie von ihrem wahnwitzigen Vorhaben abzubringen.

Alles Reden half aber nichts. Sie dachte weder an seine Frau, noch an seine Kinder, noch an ihr eigenes Abitur - und auch nicht an den Ruf, den sie weghatte, wenn die Nummer herauskam. In meiner Not fiel mir nichts Besseres ein, als in die Apotheke zu gehen und Abführmittel zu besorgen, das ich in ihre Trinkflasche füllen würde. Ich wusste, sie hasste nichts auf der Welt so sehr wie Durchfall und würde quasi schlagartig, schon aus Hygienegründen, ihre Pläne fallen lassen. Ich kippte also nach unserer Ankunft in einer unbemerkten Minute das Zeugs in ihre bereits etwas angetrunkene 1,5 Liter Flasche mit Cola drin. Dummerweise achtete ich nicht auf die korrekte Dosierung, da es schnell gehen musste. Kurz darauf nahm sie auch, wie geplant, einen ordentlichen Zug des teuflischen Druckstuhlgemisches. Einer der Jungs sah das und fragte, ob er auch was abbekam. Nun gut, Kollateralschäden musste man wohl in Kauf nehmen, dachte ich. Dummerweise war er nicht der Einzige, der auf die Idee kam, etwas davon zu wollen und so beobachtete ich mit wachsendem Entsetzen im Laufe der nächsten zehn Minuten, wie sich mehrere Schüler die Flasche griffen und daraus tranken. Meine beste Freundin klärte mich danach noch auf, dass das Zeugs zu gut der Hälfte aus Jägermeister bestand, was alle anderen wohl gewusst hatten, mir aber bis dato unklar gewesen war. Sie bot mir einen Schluck an und ich lehnte aus einem hanebüchenen Grund ab.

Ich begann jedoch genauso zu schwitzen, wie meine beste Freundin und die anderen, als das Gebräu seine tückische Wirkung in deren Eingeweiden zu entfalten begann. Bald bewegte sich der Erste zügig zur Toilette, wo er im weiteren Verlauf des Abends auch bleiben sollte. Keiner der anderen hielt es danach länger als zehn Minuten aus. Das braune Fiasko bahnte sich unerbittlich seinen Weg. Die Geräusche und Dämpfe, die aus den Toiletten drangen, spotteten jeglicher Beschreibung. Ich ließ die Flasche in der Zwischenzeit unauffällig verschwinden. Meine beste Freundin kam im Halbstundentakt totenbleich und vollkommen verschwitzt von der Toilette, trank eine komplette Flasche Wasser leer und verschwand danach wortlos wieder auf den Topf. Unsere beiden Betreuer, also Mr. Casanova und zwei weitere Lehrer, beschlossen im Laufe des Abends die Kursfahrt abzubrechen, da die mysteriöse Seuche insgesamt acht Schüler befallen hatte und weitere Schüler urplötzlich kränkelten. Ich vermute dahinter teilweise Hysterie, denn so viele Leute hatten gar nichts von dem perfiden Seuchentrank abbekommen.

Meine beste Freundin und besagter Casanovalehrer haben es dann übrigens doch noch getrieben - und zwar auf dem Abiball in einer Abstellkammer. Es war wohl echt mies, daher verflüchtigte sich ihr Interesse an ihm danach glücklicherweise recht schnell. Bis heute weiß allerdings keiner, was es mit dem Abbruch der Kursfahrt wirklich auf sich hatte und niemand hat jemals die Verbindung zu mir, respektive der Flasche Jäger-Cola hergestellt. Einzig meiner besten Freundin habe ich die Story mal im Suff erzählt und sie hat es mit einigem Humor genommen. Heute ist mir echt klar, dass ich verdammtes Glück hatte, die Sache hätte auch mit einer Klage wegen Körperverletzung enden können.

Beichthaus.com Beichte #00035122 vom 20.02.2015 um 15:43:57 Uhr (6 Kommentare).

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Ungewaschene Haare in Mexiko

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Urlaub Mexiko

Ich (w) mag meine Haare, wenn sie seit zehn Tagen nicht gewaschen wurden, sehr viel lieber als frisch gewaschen! Sie sind so schön glatt. Aber jedes Mal, wenn ich meine Haare anfasse, merke ich richtig, wie extrem fettig sie sind. Im Alltag wasche ich mir aber jeden Tag die Haare, da ich es mir in meinem gut bezahlten Job nicht leisten kann so herumzulaufen. Herausgefunden habe ich das übrigens während meines Mexikotrips.

Beichthaus.com Beichte #00035107 vom 18.02.2015 um 18:34:47 Uhr in Mexiko (Villa de Guadalupe) (3 Kommentare).

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Als falscher Arzt im Internet

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Boshaftigkeit Falschheit Internet

Ich (m) möchte beichten, dass ich vor einigen Jahren in diversen Internet-Foren als falscher Arzt angemeldet war. Dort habe ich dann auf alle Arten von gesundheitlichen Fragen geantwortet. Fast immer habe ich bei unklaren Fragen eine tödlich verlaufende Krankheit diagnostiziert, die nur durch sofortige Organentnahme oder die Amputation von Gliedmaßen behandelt werden kann. Selbstverständlich waren meine Diagnosen gespickt mit Fachausdrücken, die ich mir bei Wikipedia abgeschaut habe. Ganz groß war ich auch beim Beraten von Jugendlichen, die ein Problem mit ihrer Sexualität hatten. Wenn es beim ersten Mal nicht geklappt hat, habe ich den Jungs oft geraten, mit ihrer Freundin Schuss zu machen, damit sie sich einen richtigen Mann suchen kann.

Dabei ging es mir gar nicht darum, einer bestimmten Person zu schaden, sondern ich ergötzte mich an den Kommentaren der anderen Forenteilnehmer, die sich natürlich wie die Wahnsinnigen darüber aufregten. Irgendwann hat mir das aber nicht mehr gereicht und ich kommentierte auch Forenbeiträge von Eltern mit schwer erkrankten Kindern, weil da die Reizschwelle noch niedriger lag. Bei verstorbenen Kindern schrieb ich "Besser jetzt als später" oder "Kopf hoch, ihr könnt euch doch wieder ein (besseres) Kind machen." Ich weiß, damit habe ich bestimmt viele Menschen geärgert und gekränkt.

Beichthaus.com Beichte #00035101 vom 17.02.2015 um 13:16:52 Uhr (15 Kommentare).

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Der feministische Höhlentroll

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Zorn Hass Gesellschaft

Ich (m/25) habe eine Freundin, die - ich drücke es jetzt mal vorsichtig aus - nicht den typischen Idealen einer Frau entspricht. Sie ist nicht hochgewachsen, hat nicht die Maße 90-60-90 und sieht nicht aus wie frisch aus dem Katalog entsprungen. Sie ist 1,65m groß, hat "etwas mehr auf den Hüften" und geht ohne Make-up aus dem Haus. Das ist allerdings überhaupt nicht der Grund meiner Beichte, denn ich liebe diese Frau abgöttisch, ich verehre sie quasi - habe sie mit 16 Jahren kennengelernt und teile mit ihr mehr Gemeinsamkeiten als mit meinen Kumpels. Im Grunde genommen kann man sagen, dass sie meine Freundin und mein bester Freund in einer Person ist. Wir verbringen verregnete Wochenenden auf der Couch und zocken von morgens bis abends, stopfen uns dabei mit Süßigkeiten voll und hören dabei komplette Diskografien mehrerer Metalbands auf einmal durch. Wir sind quasi Seelenverwandte, die sich auf ihrem Weg durchs Leben gesucht und gefunden haben.

Allerdings gibt es ein Ding, das mich stört: In meiner Heimatstadt scheint sich vor mehreren Monaten eine Art Hochburg des modernen Feminismus gebildet zu haben. Und wir alle wissen ja, was dieser uns eintrichtern will: Männer sind nur sexistische und schwanzgesteuerte Schweine, die nur auf eine schnelle Nummer aus sind und die Frauen sind das unterdrückte schwache Geschlecht, das sich von niemandem etwas eintrichtern lassen soll. Manchmal kommt es vor, dass wir an einem Abend nicht daheim essen, sondern uns dazu entscheiden, auszugehen. Also richten wir uns her, jeder auf seine Art und Weise, zwar schlicht aber dennoch stilvoll. Letztens ist es allerdings vorgekommen, dass wir in einem Restaurant saßen und dort unser Mahl verspeist haben, als sich plötzlich eine Gruppe Hardcore-Feministinnen in den Raum gesellten. Sie alle trugen Shirts mit Aufdrucken wie "Ich bade in den Tränen der Männer", "Starke Frauen an die Macht!" oder das allseits bekannte "This is what a feminist looks like". Ja, meinen herzlichen Glückwunsch, wenn eine stolze Feministin so aussieht, als hätte sie im Ringkrieg die Katapulte nach Minas Tirith gezogen. Ich übertreibe hier wirklich nicht, sie alle erfüllten das Klischee der frustrierten Feministen-Kuh, die ihre Tage hat oder sauer darüber ist, dass sie keinen abkriegt.

Nach einigen Minuten ging es dann auch schon los, als sie lauthals darüber redeten, was Männer doch für Schweine sind und eine der Frauen guckte immer wieder zu mir und meiner Freundin rüber. Für uns driftete die Situation schon langsam in eine Art Fremdschämen ab, und als einer der Kellner die Damen höflich und zuvorkommend darum bat, die Lautstärke etwas zu dämpfen, wurde er nur wüst beschimpft und ausgelacht. Mehrere Personen hatten den Laden schon verlassen, da die Frauen sich wie die letzten Vollidioten aufführten. Plötzlich erhob sich eine der Frauen, stapfte auf unseren Tisch zu, krallte sich in meine Schulter und sprach meine Freundin an, dass sie stolz darauf ist, dass sie sich als starke und unabhängige Frau nicht dazu überreden ließ, einen auf hübsch oder unnatürlich zu machen, um mich zu bekommen. Meine Freundin war vollkommen sprachlos und wir guckten uns dementsprechend verwundert an. Da ich ohnehin schon von ihr und ihren Artgenossinnen genervt war, löste ich mich aus ihrem Griff und fragte sie, ob sie ein Problem mit mir hätte, da ich ihr nichts getan habe. Sofort änderte sich ihre Stimmung und sie begann mich zu beschimpfen, was mir einfalle, so mit ihr zu reden und dass sie sich so etwas nicht bieten lassen müsse. Ich sei doch ohnehin nur ein schwanzgesteuerter Depp, der seine Freundin nur ausnutzt und vermutlich hinter ihrem Rücken mit einer viel heißeren Frau betrügen würde. Dabei schlug mir ein Atem entgegen, dass sich meine Zehennägel hochrollten.

Irgendwann merkte ich, dass es meiner Freundin ziemlich unbehaglich wurde, so im Mittelpunkt zu stehen - der ganze Raum hatte seine Augen auf uns gerichtet - und auch mir wurde es zu bunt, sodass ich aufsprang, die Frau wegschubste, mein Glas Wasser nahm und es auf sie schüttete. Anschließend keifte ich sie an, dass sie gefälligst ihr ungewaschenes und stinkendes Maul halten und sich wieder zu den anderen fetten Kühen gesellen solle, die sich selbst als unbeugsame Frauen bezeichnen. Zuerst schnappte sie nach Atem und warf mir dann an den Kopf, was ich doch nur für ein dummes Mannsbild sei und ich der Beweis dafür sei, dass alle Männer gleich sind und die Frauen nur anschnauzen, belügen und verletzen. Lange Rede, kurzer Sinn: Nach einem hitzigen Wortgefecht tauchte der (scheinbar) Besitzer des Restaurants auf und erkundigte sich nach der Situation. Ich erklärte ihm die Lage und gab an, dass diese Frau sehr aufdringlich zu mir und meiner Freundin war. Der Mann entschuldigte sich vielmals bei uns und nach mehreren Zustimmungen seitens der anderen Gäste wurden die "netten Damen" gebeten, das Lokal zu verlassen.

Da war der Stolz der Feministinnen scheinbar dahin, denn sie alle trollten sich im Gänsemarsch aus dem Lokal und der Besitzer entschuldigte sich nochmals tausendfach bei uns. Seit diesem Abend scheint meine Freundin allerdings unglücklich mit ihrem Aussehen zu sein und scheint sich wirklich Gedanken darüber zu machen, ob ich sie wirklich für eine Andere verlassen würde. Ich habe ihr schon oft erklärt, dass dies nicht der Fall ist, da wir erstens schon fast zehn Jahre eine Beziehung führen - was in unserem Alter ohnehin schon an eine Meisterleistung grenzt - und ich keine Bessere finden werde als sie. All das ist nur passiert, weil sich uns irgendein dahergelaufener Höhlentroll mit mehr Haaren im Gesicht als ich am Sack habe unnötig aufgedrängt hat und meiner Freundin solch starke Gewissensbisse bereitet, dass ich manchmal echt nicht weiß, wie ich ihr deutlich machen soll, dass ich sie genauso liebe, wie sie ist. Auch habe ich seit diesem Abend einen abgrundtiefen Hass für Hardcore-Feministinnen. Ich bitte um Absolution für meinen Hass.

Beichthaus.com Beichte #00035093 vom 16.02.2015 um 00:04:55 Uhr (22 Kommentare).

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